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#16

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 03.03.2026 19:56
von Minnie Lee | 3 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Minnie Lee ・ 26 ・ Hairstylistin ・ Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Moon Ga Young

・MEINE STORYLINE・

Minji Lee war das einzig geplante Kind der Familie und neben ihren beiden Brüdern auch das Jüngste. Ihr Vater war seit Geburt an an ihrer Seite und hatte sich nicht nur um Minnie selbst, sondern auch um die Beiden Jungs gekümmert, als wären sie seine eigenen Kinder. Er hatte einen guten Job, war herzlich, liebevoll und aufmerksam. Half wo er konnte, nicht nur finanziell sondern auch wenn es um die Hausarbeit ging und doch schien es für ihre Mutter XXX nicht ausreichend gewesen zu sein. Minnie war gerade einmal 5 Jahre alt, als ihre Eltern sich trennten, weil ihre XXX ihren Vater betrogen hatte. Danach zog er relativ schnell aus der Wohnung welche die Familie bezogen hatte aus und Minnie verbrachte nur noch die Wochenenden bei ihm. Jedenfalls für das erste Jahr nach der Trennung. Danach kehrte ihr Vater nach Korea zurück und der Kontakt bestand nur noch aus Telefonaten. Von der Warmherzigkeit die ihr bis dahin zu Teil wurde war nicht mehr viel übrig und auch Minnie fiel nach ein paar weiteren Jahren auf, dass diese nicht von ihrer Mutter gekommen war, sondern einzig und allein von ihrem Vater. Nach dessen Verlassen waren sie und ihre beiden Brüder oft alleine zu Hause, bekamen von der Mutter kaum etwas zu sehen und wenn dann nur zwischen den Abendstunden, nachdem sie ihre Arbeit beendet hatte und bevor sie die Nacht damit begann um die Häuser Miami's zu ziehen. Minnie wusste früh, dass kein Verlass auf ihre Mutter war und sah in ihren älteren Brüdern die Stützen die sie brauchte. Seien es Schulaufführungen oder dergleichen, meist sagte sie ihrer Mutter nicht einmal Bescheid. Anfangs weil sie es aufgegeben hatte und wusste, dass diese eh nicht auftauchen würde, doch später dann weil es ihr peinlich war. Besonders in ihrer Teenagerzeit empfand sie es als unfair, nicht wie andere eine Mutter zu haben die sich um ihre Tochter scherte, Dinge mit ihr unternahm und sich um das kümmerte, was ihre Kinder in ihrer Freizeit taten. Mit ca. 12 begann Minnie dann letztendlich damit länger draußen herum zuhängen. Manchmal mit gleichaltrigen, manchmal waren ältere Teenager dabei, aber wenn es eh niemanden interessierte was sie tat, wieso sollte sie ihre Zeit dann damit verbringen zu Hause zu sitzen? Nicht ganz. Sannie hielt sie mehrmals davon ab sich aus der Wohnung zu schleichen und verpasste ihr sogar einmal Hausarrest, dass sie zwar zum Motzen brachte, aber von ihr angenommen wurde. Auch wenn Minnie es nie laut ausgesprochen hätte, sehnte sie sich danach Regeln und Grenzen gesetzt zu bekommen.

Als Sannie dann zwei Jahre später die Wohnung jedoch verlies um in seine eignen zu ziehen, begann für Minnie die Zeit der Rebellion. Nicht nur, dass sie immer öfter und länger unterwegs war. Manchmal kam sie einige Tage nicht nach Hause, verbrachte diese Zeit bei Freunden. Probierte Alkohol, zog in den Nächten um die Häuser und schwänzte an manchen Tagen sogar die Schule. Nur von Drogen hielt sie sich fern, zu viel Respekt hatte sie davor um sie auszuprobieren. In der Schule war sie daher kein Vorzeigeschüler, nicht einmal mittelmäßig gut, sondern eher knapp am Rande von passabel. Nichts desto trotz war sie eine Schülerin die beliebt unter ihren Mitschülern war, was ihr womöglich in ihrem letzten Jahr ihre Zukunft rettete. Es war irgendwann in den Sommerferien als Minnie sich auf der Polizeiwache wiederfand und ein Erziehungsberechtigter benachrichtigt werden musste, um sie abzuholen. Da Minnie nichts schlimmes angestellt hatte und lediglich auf einer Party aufgegriffen wurde die aufgelöst wurde, reichte es wenn man ihre Brüder benachrichtigte. So oder so war sie sich sicher, dass ihre Mutter nicht einmal den Anruf beantworten würde. Eine halbe Stunde später standen dann Beide vor ihr und Minnie kassierte den Anschiss ihres Lebens von Sannie. Er nahm ihr sogar ihr Handy ab! Im neuen Schuljahr versprach sie daher sich wirklich anzustrengen und tat dies dann sogar auch. Dank der Hilfe ihrer Mitschüler, hatte sie sogar ein wenig Spaß am Lernen und machte einen mittelguten Schulabschluss. Im ersten Jahr nach der Highschool war sie sich nicht so sicher, was genau sie tun wollte und probierte verschiedene Jobs aus, doch letztendlich fand sie gefallen am Haare stylen weswegen sie sich dazu entschied eine Karriere als Hairstylistin anzutreten. Fast ein Jahr dauerte die Ausbildung und ein paar weitere Jahre bis sie sich eine eigene Wohnung leisten konnte. Mit ca. 22 Jahren, begann sie in eine On - Off Beziehung zu rutschen, die mal mehr, mal weniger gut funktionierte. Knapp ein Jahr später unterbreitete man ihr dann, dass ihr Wohnkomplex abgerissen werden würde und sie ausziehen müsse, also saß sie nur wenige Monate später ebenfalls bei ihrem älteren Bruder auf der Couch um dort unterzukommen. Es war eng und wer wollte sich mit zwei Brüdern ein Zimmer teilen? Demnach war sie heilfroh, dass Sannie eine größere Wohnung für die Drei besorgte die sie nun seit 3 Jahren bezogen. Minnie's Leben war noch immer ein wenig chaotisch, auch wenn sie Ordnung liebte, aber diese nie so ganz umsetzen konnte wie sie wollte. Bei ihrer Mutter lässt sie sich regelmäßig die Nägel machen und wenn sie nicht zu Hause oder arbeiten war, konnte man auch sie auf diversen Parties antreffen, wenn auch verantwortungsbewusster als in ihrer Teenagerzeit oder wie ihre Mutter.


・AUF WELCHER SEITE STEHE ICH?

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・ICH SCHREIBE BEVORZUGT

↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]

・MEINE ONLINEZEITEN & POSTINGVERHALTEN・

Variiert je nach Tag. Abends bin ich meistens immer anzutreffen! Posten tue ich je nach Postlänge spätestens alle 10 - 14 Tage, im GB oder bei Shorts gehts schneller.
↳ wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Ich bin eine entspannte PB, die niemanden zum Posten drängt, freue mich aber wenn man mir bescheid gibt falls es länger dauern sollte. Ich plane meine Plays eigentlich nicht bis ins Detail durch d.h. ich bespreche meist eine Ausgangssituation und schaue dann wo es hinführt. Man darf mich dabei gerne überaschen, NPCs einbauen oder auch etwas unerwartetes einbringen solange es nicht unlogisch wird oder ganze Beziehungen kippt.


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Dir überlassen ・ 26-28 ・ dir überlassen ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Mein absoluter Favorit wäre Shownu, aber ich bin auch für Vorschläge offen

・UNSERE VERBINDUNG・

On - Off Beziehung
↳ Wie stehen eure Charaktere zueinander?

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE (wenn es nichts zu schwerwiegendes ist) | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Wirklich einschränken möchte ich dich da eigentlich gar nicht. Wie er aufgewachsen ist etc. darfst du dir daher gerne selbst überlegen. Die Beiden sind seit Minnie 22 Jahre alt war, also seit ca. 4 Jahren zusammen. Nicht mit, aber auch nicht ohne einander - so in dem Sinne stelle ich mir deren Beziehung vor. Ich glaube sie können recht glücklich miteinander sein, aber haben eben auch ihre Momente in denen sich einer der Beiden denkt: Fuck it. Was die Gründe hierfür sind, können wir gerne zusammen besprechen. Ich möchte nur nichts gewalttätiges oder dass sie fremd gehen, alles andere würde ich offen lassen und am Besten gemeinsam besprechen.

Von der Persönlichkeit her, würde es, denke ich gut passen, wenn er nicht alles hinunter schluckt und seine Meinung schon offen sagt, jedenfalls ihr gegenüber. Nicht zwingend jemand der sofort zu schlägt, aber auch niemand der sich alles gefallen lässt. Wie gesagt, ich bin da recht offen. Minnie ist niemand der ein Blatt vor den Mund nimmt, manchmal spricht bevor sie denkt und auch ab und an mal über die Strenge hinaus schlägt.

↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[ ] JA • [ ] NEIN • [ x ] EIN ALTER GENÜGT • [ x ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY
Ich würde es gerne von der Story abhängig machen.

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

XXX
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben


Minghao Shiroza drückt dir die Daumen!
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#17

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 04.03.2026 20:29
von Noah Kaleigh | 138 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Noah Kalaigh ・ 30 ・ Model/Künstler ・ Fort Lauderdale

・SO SEHE ICH AUS・


Elisey Bendas

・MEINE STORYLINE・

TRIGGERWARNUNG: Drogen- und Alkoholkonsum (nicht detailliert); Trauer; Schmerz; Mobbing (nicht detailliert)

Nimmt man sich ein Lehrbuch aus den 50er oder 60er Jahren, erkennt man schnell, dass es für den Aufbau einer Familie immer ein festes Konzept zu geben scheint. Es gibt die Mutter, einen Vater und ein Kind oder auch mehrere. Und nur diese Art von Familie galt als vollkommen und vor allem richtig. Keiner verschwendete auch nur den kleinsten Gedanken daran, dass eine Familie auch ohne den Vater oder ohne die Mutter existieren kann. Oh lieber Gott, wenn jemand sagte, er oder sie sei alleinerziehend mit einem Kind, dann wurde man direkt schief angeschaut und die Kinder in der Schule wurden auf jede nur erdenkliche Weise gehänselt. Sie wurden zu Außenseitern. Heutzutage mag sich diese Einstellung in den Köpfen der Menschen gebessert haben, dennoch haben es Mütter oder Väter, die ihre Kinder ohne das andere Elternteil erziehen, noch immer nicht wirklich leicht. Nein, von ihnen wird verlangt, dass sie voll arbeiten gehen, damit sie sich ein Dach über dem Kopf und Essen leisten konnten und gleichzeitig sollen sie aber am besten rund um die Uhr für ihre Kinder zugänglich sein. Hinzu kommen noch die Aufgaben die daheim anfallen und wenn man das alles nicht unter einen Hut bekommt, wird man als Minderheit angesehen. Die unterste soziale Schicht, die man in der Gesellschaft haben kann. Gleich neben den Obdachlosen. Auch Noah wurde in solch eine Schublade befördert, wenn auch nicht direkt von Anfang an. Dafür hatte seine Mutter lange Zeit gesorgt. Noah Kaleigh kam als uneheliches Kind von Melinda Kaleigh in einem städtischen Krankenhaus in Fort Lauderdale zur Welt. Als Vater ein angehenden Anwalt, der die Affäre zu Melinda in dem Moment beendete, als diese ihm eröffnete, dass sie ein Kind von ihm unter ihrem Herzen trug. Somit war sie von Anbeginn an mit der neuen Situation allein. Von ihren Eltern brauchte sie keine Hilfe erwarten, denn die hatten sie ja schließlich verstoßen. Nur weil Melinda nicht nach deren Nase tanzen wollte. Und trotzdem, die junge Frau dachte gar nicht erst ans Aufgeben. Stattdessen meisterte sie, die ersten Jahre, ihre Aufgabe mit Bravour. Während der Schwangerschaft schrieb sie sich an der Medical School ein, um sich zur medizinischen Fachangestellten ausbilden zu lassen. Das „Wie“ ist hierbei unklar, aber Melinda schaffte es die Ausbildung abzuschließen und sich nebenbei um ein Baby zu kümmern, was gerade in den ersten Monaten leider oft an Koliken und Schlaflosigkeit litt. Noah war bei weitem kein einfaches Baby und raubte seiner Mama viel zu oft auch noch das letzte bisschen Energie, aber er kann heute nicht behaupten, dass es ihm zu dieser Zeit an irgendwas gemangelt hätte. Er durfte eine tolle Kindheit erleben, trotz dessen das seine Mum immer wieder mit ihrer Arbeit beschäftigt war. Sobald er reden und laufen konnte, war er aber auch wirklich für alles zu begeistern, was dem Jungen so vor die Füße viel. Was seiner Mum nur zu Gute kam. Hörte sie nun aber auf, sich ein halbes Bein für ihren Sohn auszureißen, nur damit es ihm gut ging? Nein, auf keinen Fall. Sie ermöglichte ihm alles, was ihr auch nur im entferntesten möglich war. Selbst wenn es solch außergewöhnliche Wünsche waren, wie die neuste Konsole, die zu jener Zeit auf den Markt kam. Und Noah liebte seine Mum für das, was sie tat. Er nahm es ihr auch nie krumm, wenn sie öfter Mal weg war. Immerhin hatte sie ihn früh gelehrt, selbstständig sein zu können. So half der blonde Sprössling ab einem gewissen Alter seiner Mum auch gerne in der Küche, da er der Meinung war, dass sie nicht immer alles alleine machen musste. Im Grunde war er der reinste Sonnenschein gewesen, stets aufgeweckt und interessiert an seiner Umgebung. Auch fröhlich und verspielt war er gewesen. So wie es ein Kind in seinem Alter eben sein sollte. Was selbst in der Schule zunächst nicht nachließ. Im Gegenteil, die Kinder dort liebten ihn für seine Art. So viele Freunde hatte er gehabt und ständig wollte sich irgendjemand von denen mit ihm verabreden. Ach was ein Spaß war das immer gewesen. Vor allem wenn er sich dann tatsächlich mal verabredet hatte und seine Mum spontan früher von der Arbeit gekommen war. Meist hatte sie so viele Leckereien mitgebracht von unterwegs, dass er und seine Freunde im angrenzenden Park noch ein cooles Picknick machen konnten. Ja die Zeit war seine liebste gewesen und schwebte auch heute noch in seinem Kopf herum, wenn er an seine Mum dachte. Viel zu oft hatte er später versucht, diese schönen Erinnerungen über die schlechten zu stellen, die mit der Zeit vermehrt dazu gekommen waren. Bis hin zu dem Zeitpunkt, an dem es einfach nicht mehr ging. Denn so schön seine Kindheit auch gewesen sein mag, sie endete mit dem Tag, als der neue Mann seiner Mum sich dazu entschied, mit den beiden nach Miami zu gehen. Eigentlich, so sollte man meinen, hat ein Familienzuwachs, egal auf welche Weise, etwas schönes an sich. Nicht jedoch in dieser Hinsicht. Nein, Noah hasste den Mann, den seine geliebte Mama da kennengelernt hatte. Vom ersten Augenblick an. Zuerst hatte Noah ihn meist nur am Wochenende zu Gesicht bekommen, da er wohl unter der Woche noch arbeiten musste. So nach und nach allerdings, schlich sich Luke, so hieß dieser Mann, immer mehr bei ihnen ein. Und damit nicht genug. Natürlich war Noah grade mal 8 Jahre alt, aber die Veränderungen an seiner Mutter hatte er sofort bemerkt. Zum Beispiel hatte sie drei richtig gute Freundinnen, mit denen sie sich oft nach der Arbeit, wenn sie dachte ihr Sohn würde schlafen, getroffen hatte. Lora, Sharon und Annie. Von denen Noah Annie immer am liebsten hatte. Bei ihr hatte er sich auch immer am meisten aufgehalten, wenn seine Mum zur Arbeit war. Aber mit Luke im Haus, wurde der Kontakt zu Annie und den anderen immer und immer weniger, bis sie irgendwann gar nicht mehr vorbeikamen, ja er sie nicht einmal mehr besuchen durfte. Bis dato, neben Luke, der erste Schmerz von dem er sich hatte erholen müssen. Ein Weilchen später, nachdem Luke seine Mutter sozial komplett abgekapselt hatte, begann er dann zu entscheiden, was seine Mum anzuziehen hatte und was nicht. Melinda Kaleigh war stets eine gut gekleidete Frau gewesen, die sich nie zu schade dafür gewesen war, sich auch mal hübsch zu machen. Sie liebte es, sich morgens fertig zu machen. Egal wie stressig ihre Nacht gewesen war, wenn nicht sogar die Wochen zuvor. Nun aber, lief sie mehr in Lumpen rum, als in schicken Klamotten. Hinzu kam noch, dass sie ihren geliebten Job im Krankenhaus hat aufgeben müssen. Nur weil Luke es ihr „geraten“ hatte. Somit hatte er sie schlussendlich komplett in der Hand und der Tag an dem Noahs sonst so schöne Kindheit abrupt geendet hatte, stand direkt vor der Tür. Die Sachen waren gepackt, der Platz an seiner Schule gekündigt und der dunkle Van von Luke abfahrbereit. Nur Noah, der war nicht bereit. Er wollte nicht umziehen, nicht seine Heimat verlassen. Sein geliebtes Fort Lauderdale, wo er geboren und aufgewachsen war. Wo seine Freunde lebten, wo er akzeptiert und geliebt wurde. Und wo er schon so viele Dinge erlebt hatte, dass er sie bald schon nicht mehr an beiden Händen abzählen konnte. Doch ob er nun wollte oder nicht, er war leider noch minderjährig, also hatte er Folge zu leisten. Und das tat er. Wenn auch widerwillig. Die Fahrt nach Miami ging los, während Fort Lauderdale im Rückspiegel von Minute zu Minute kleiner wurde, bis sie die Stadt gänzlich hinter sich gelassen hatten.
In Miami lief alles gänzlich anders, als wie er es gewohnt war. Die Wohnung, die Luke für sie drei gemietet hatte, glich mehr einer Bruchbude, als dem, in welcher sie vorher gelebt hatten. Ein eigenes Zimmer hatte er auch nicht mehr. Stattdessen sollte ein Klappbett im Wohnzimmer für ihn ausreichen. Seine Mum hatte noch versucht auf Luke einzureden, dass Noah doch ein Zimmer bräuchte. Keine Chance. Für Luke war Noah so oder so ein Dorn im Auge, da würde er dem Jungen ja wohl nicht auch noch etwas gutes tun. Erst Recht nicht, wenn es um wertvollen Platz in der Wohnung ging, den er ja für was anderes nutzen könnte. Diese Zeit war hart für Noah, sehr hart. Nicht nur, weil er sein gewohntes Umfeld hat hinter sich lassen müssen, sondern auch, weil Luke seine Mutter so sehr beanspruchte, dass Noah kaum noch an seine Mum heran kam. Ständig hörte er nur noch Entschuldigungen und Ausflüchte. Keine Zeit hier, keine Zeit dort. Irgendwann konnte er es nicht mehr hören. Noah schloss sich immer öfter in den kleinen Keller unter der Wohnung ein. Der einzige Ort, den Luke sich noch nicht unter den Nagel gerissen hatte und es womöglich auch nicht vor hatte zu tun. Wenn Noah heute so drüber nachdachte, vermutete er, dass Luke Angst vor dunklen Räumen hatte. Was er aber natürlich nie zugeben würde. Aber grade die waren es, die Noah letztlich den nötigen Schutz gaben. Schutz vor Luke, seiner Mum, der gesamten Außenwelt und vor allem seinen Mitschülern. Ja auch die Schule war zu etwas geworden, was Noah am liebsten meiden würde, wo er sie sonst doch so sehr geliebt hatte. Sogar freiwillig gelernt hatte er. Hier aber, waren die Kinder gänzlich anders. Sie schauten ihn von oben herab an. Behandelten ihn wie einen Außenstehenden und taten so, als würde man krank werden, wenn man ihm zu Nahe käme. Gut, vielleicht sah er nicht so cool aus wie die anderen. Mit seiner schwarzen krummen Brille auf der Nase, den wild zerzausten Haaren, die er nie schaffte zu bändigen und ein paar Pfunde zu viel hatte er auch auf den Rippen. Zuvor an seiner alten Schule hatte das doch aber auch niemanden interessiert. Sie hatten Noah allesamt so genommen, wie er nun mal war. Nicht aber an seiner neuen Schule, dort hänselte man ihn dafür, wie er aussah. Es gab nur sehr wenige, vielleicht ein oder zwei Personen, die der Mehrheit trotzten und dennoch mit Noah abhingen. Er war dankbar für diese Menschen, aber es reichte leider nicht immer aus, um den täglich wachsenden Schmerz zu umgehen und das Loch in seiner Brust zu heilen. Zudem hatte er, so mir nichts dir nichts, lernen müssen, dass nichts im Leben für immer ist. Und das nicht nur an dem Tag des Umzugs nach Miami. Nein, Jahre später, passierte das Gleiche noch einmal. Wenn auch diesmal aus einer anderen Perspektive. Es war zum Ende seines zweiten Jahres an der High School gewesen. Seine Mum längst nicht mehr die Frau, die sie einmal gewesen war. Ihr Gesicht war eingefallen, dunkle Augenringe zierten ihre sonst so schönen Augen und abgemagert sah sie aus. Noah wusste es nicht, aber Luke hatte seine Mutter in eine Sache mit hineingezogen, die zukünftig noch sein Leben prägen sollte. Sie war den Drogen und dem Alkohol verfallen. Lange ungesehen blieb dies nicht. Versuchten ihre Eltern bereits den Kontakt zu ihrer Tochter aufzunehmen. Ohne Erfolg. Auch Annie hatte ihr Glück versucht, war extra bis nach Miami gereist, um ihre einstige beste Freundin zur Vernunft zu bringen. Ebenfalls erfolglos. Lange Zeit danach geschah erst einmal nichts weiter, hatten viele wahrscheinlich die Hoffnung einfach aufgegeben. Dann eines Tages, etwas womit wahrlich niemand gerechnet hatte, stand der leibliche Vater von Noah vor der Tür. Michael. Jemand, der eigentlich nie etwas mit dieser Familie am Hut haben wollte. Am aller wenigsten mit seinem Sohn. Doch hier stand er nun. Bereit, Noah seiner drogensüchtigen Mutter zu entziehen. Über viele Umwege hatte er wohl von dem derzeitigen Zustand seiner ehemaligen Affäre erfahren und konnte es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren seinen Sohn in diesem Haushalt zu lassen. Melinda, die kaum noch zurechnungsfähig war, bekam da leider auch kein Mitspracherecht. Noch weniger, weil das für Luke natürlich grade richtig kam. War Noah immerhin das einzige, was noch zwischen ihm und Melinda stand. So öffnete er Michael alle Türen, ließ ihn gewähren und das Kind an sich nehmen. Michael, der inzwischen ein renommierter Anwalt geworden war, hatte das Recht schnell zugesprochen bekommen, seinen Sohn an sich zu nehmen, solang die Kindsmutter sich in solch einem Zustand befinden würde. Der nächste Umzug also, war Michael schließlich noch in Fort Lauderdale heimisch. Etwas, was Noah eigentlich hätte erfreuen sollen, riss das Loch in seiner Brust nur noch weiter auf. Er kannte den Mann, der sich als sein leiblicher Vater herausstellte, doch genauso wenig, wie er Luke kannte und nun sollte er diesem auch noch vertrauen und mit ihm mit gehen. Wieder einmal blieb ihm allerdings nichts weiter übrig, als sich seinem Schicksal zu fügen. Also wieder zurück nach Fort Lauderdale. Freunde von damals freuten sich riesig über seine Rückkehr, mussten sie jedoch schnell erkennen, dass Noah nicht mehr der war, den sie hatten nach Miami gehen lassen. Noah war nicht mehr das aufgeschlossene und sorglose Kind von früher. Nein, er verschloss sich nun komplett vor allen, zog sich ständig nur in sein Zimmer zurück und aß zunächst auch kaum etwas. Es dauerte etwas mehr als ein Jahr, bis erste Anzeichen auf Besserung bei Noah in Sicht waren. Ein Jahr voller Verzweiflung für den nun dreifachen Vater und seine Frau. So sehr Michael sich auch immer gegen den Fakt gewehrt haben mag, dass er woanders noch einen Sohn hatte, er legte sich dennoch ins Zeug dafür, eine sichere und geeignete Umgebung für seinen Sohn zu schaffen. Vielleicht konnte er Noah nicht so lieben, wie es Melinda tat. Aber dennoch gab er sein Bestes. Seine Frau ebenso, die anfänglich nicht besonders angetan war von der Vorstellung, dass ihr Mann ein Kind mit einer anderen Frau hatte. Als sie Noah an jenem Tag allerdings ins Gesicht schaute, da hatte sie ihn sofort ins Herz geschlossen. Und die Geschwister sowieso. Zwei kleine Mädchen, 4 und 6 Jahre alt, die mehr als begeistert davon waren, nun einen großen Bruder zu haben. Nur Noah, der brauchte seine Zeit. Wollte und konnte zuerst gar nicht verstehen, warum er nicht mehr zu seiner Mutter zurück durfte. Nächtelang hatte er geschrien, sogar versucht abzuhauen. Aber Michael hatte es immer wieder geschafft ihn einzuholen. Eine nervenaufreibende Zeit für alle Beteiligten. Auch für Melinda, die nach dem Verlust nur noch weiter abrutschte. Man könnte es als Segen auffassen, dass nur 1 ½ Jahre nach diesem Geschehen Luke in einen schweren Autounfall verwickelt worden war und noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag. Ohne das Zutun dieses schicksalhaften Ereignisses, wer weiß wo Melinda da nun stehen würde. Ganz sicher nicht da, wo sie sich heute befand. Man könnte meinen, dass sie sich im Handumdrehen darum gekümmert hätte ihren Sohn wiederzubekommen. Ihre Angst jedoch, die war zu groß. Angst davor, dass ihr Sohn sie hassen könnte, für das was sie getan hatte. So ließ sie ihren geliebten Sohn bei Michael. Wissend, dass es ihm dort wahrscheinlich deutlich besser ginge, als bei ihr. Und Noah, der wurde in dem Glauben gelassen, dass seine Mutter sich weiterhin im Delirium befand, auf die Bitte seiner Mutter hin in Absprache mit Michael. Jahre vergingen seitdem, 9 um genau zu sein. Jahre, in denen Noah zu einem jungen attraktiven Mann herangewachsen war, stets unter der guten Führung seines Vaters und dessen Frau. Mit der Zeit hatte Noah seine Lage akzeptiert, auch wenn dies ein wenig dauerte. Kam zunächst ja auch noch die Pubertät dazwischen, die vieles nur noch komplizierter hat werden lassen. Aber er hatte tatkräftige Unterstützung. Allem voran von den beiden Mädels, ohne die er sich heute kaum noch ein Leben vorstellen könnte. Er hatte seine Schwestern wirklich lieb gewonnen. Wie könnte man auch nicht. Zwei so zuckersüße Prinzessinnen, wie sie damals welche waren. Heute eher weniger, aber er liebte sie dennoch. Seine Stiefmutter gehörte ebenfalls zu besagter Unterstützung, war sie es auch, die ihm dazu riet auf ein College zu gehen. Welches er schlussendlich auch besuchte. Und nachdem College verschlug es Noah sogar noch an die Uni. Kunst wollte er studieren, wollte sein Hobby, welches ihn durch diese harte Zeit geführt hatte, zu noch so viel mehr machen. Auf professionelle Art zeichnen und Kunst schaffen. Er brannte regelrecht für dieses Studium. Nahm sogar mehrere Jobs auf, damit er es sich finanzieren konnte. Natürlich hatte sein Vater angeboten, ihn da zu unterstützen, aber er wollte es aus eigener Kraft schaffen. Das akzeptierte seine Familie. So kam er im Laufe des zweiten Semesters auch an besagten Model Job, dem er bis heute noch nachging. Aus irgendeinem Grund hatte er Gefallen daran gefunden, Modell für die verschiedensten Dinge zu stehen. Auch das gehörte für ihn zur Kunst. In seinem inneren jedoch, wusste er, dass er diesen Job hauptsächlich auch machte, damit er allen zeigen konnte, dass er nicht mehr der kleine dicke Junge von früher war. Naiv? Gut möglich. Aber es war seine Art seine Einsamkeit zu verarbeiten. Damit und mit seiner Kunst, mit welcher er täglich auf die Straßen ging. Er unterstützte und half den Kindern und Jugendlichen, die dem Gesetz durch die Finger geglitten waren. Er stärkte sie und gab ihnen eine Möglichkeit, einen Ort der Sicherheit zu schaffen. Und wenn er nicht grade für sie zeichnete, dann gab er auf seiner Gitarre seine selbstgeschriebenen Texte zum besten.
Heute war er schon beinahe Profi in seiner Arbeit. Die Agenturen rissen sich bereits um ihn und er konnte sich vor Aufträgen kaum noch retten. Schein um Schein hatte sich seitdem bei ihm angehäuft. Ein schickes neues Apartment mit toller Dachterrasse, sowie auch einem teuren Auto zierten sein Hab & Gut. Doch nutzte er den Luxus keinesfalls aus. Vieles spendete er an bedürftige Kinder, ermöglichte ihnen die Schulbildung. Alles, damit diese Kids nicht so leben mussten wie er. Fühlte er sich damit nun besser? Nicht wirklich. Denn seine Gedanken hingen immer noch an seiner Mutter, von der er nun schon seit Jahren nichts mehr gehört hatte. Naja bis heute.


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・MEINE ONLINEZEITEN & POSTINGVERHALTEN・

Ich versuche regelmäßig online zu kommen, gelingt manchmal mehr und manchmal auch weniger gut. Ich habe aber auch eine 40 Stunden Woche, bin alleinerziehende Mama und habe noch Haushalt und alles. Es kann durchaus auch mal passieren, dass ich vergesse zu posten, auch wenn ich versuche es regelmäßig alles unter einen Hut zu kriegen. Ich bin also eher eine sehr entspannte Posterin.
↳ wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Wie schön, dass du es hierher geschafft hast. Tatsächlich bleibt mir gar nicht so viel zu sagen, als das ich mir für dich wünsche, dass du Spaß an der Rolle hast. Schreib nichts, wo du dir denkst: "Ah hab ich darauf wirklich Lust.. Kann ich das?" Denn dann verlierst du schnell den Draht zu deinem Charakter. Hab also auch Lust, die Geschichte zu schreiben, deine Geschichte. Und noch viel wichtiger: Sei offen für Kommunikation. Ich bin ehrlich, ich bin nicht das Paradebeispiel für Kommunikation. Ich melde mich nicht straight jeden Tag, zur ein und derselben Uhrzeit. Es kann auch mal sein, dass ich zwei Tage gar nicht schreibe, aber dann habe ich euch nicht vergessen, sondern bin einfach im RL gefangen. Wenn du also jemand bist, der nicht auf Aktivität geeicht und auch mal für Talks zwischendurch zu haben ist, dann melde dich doch sehr gern bei mir. Ich werde in den Q&A's auf dich warten


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

deiner ・ 29-32 ・ frei wählbar ・ Fort Lauderdale

・SO SIEHST DU AUS・


Such dir was aus

・UNSERE VERBINDUNG・

Du bist mein bester Freund, jemand der mich versteht und nicht direkt von sich stößt, wenn er erfährt, dass ich angefangen habe einen Mann zu daten.
↳ Wie stehen eure Charaktere zueinander?

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Ich möchte hier gar nicht viel vorgeben, denn im Endeffekt kannst du deinen Charakter gestalten und bauen, wie du es möchtest und vor allem auch, dich damit wohlfühlst. Den ein oder anderen Denkanstoß zu unserer Verbindung werde ich dir dennoch geben, damit hier nicht nichts steht. Ich mein, du brauchst ja auch ein bisschen etwas, wo du ansetzen kannst. Also, wie du meiner Story entnehmen kannst, war ich für ein paar Jahre in Miami, ehe ich zurück nach Fort Lauderdale kam. Damit gäbe es schon mal zwei Möglichkeiten, wo man sich begegnet sein könnte, mit denen man starten kann. Entweder wir kennen uns demnach noch aus meiner Kindheit und wir waren ggf. gemeinsam in einer Klasse oder mindestens derselben Schule. Was bedeuten würde, du kennst mich noch als moppeliger kleiner Junge, mit einer dicken Brille auf der Nase, die an der einen Ecke gebrochen war und mit zerzausten Haaren. Nur hatte ich, trotz meines Aussehens, trotzdem Freunde auf meiner Schule. Freunde, die immer mit mir spielen wollten. Vielleicht gehörtest du dazu? Falls ja, hätten wir einen kurzen Kontaktabbruch von zwei Jahren, zwischen meinem 11. und 13. Lebensjahr, dank des Umzugs nach Miami. Zweite Möglichkeit wäre natürlich, dass man sich auch erst in Miami begegnet sein könnte. In dem Fall hättest du eine Zeit miterlebt, wo ich von Beginn an gemobbt wurde. Eben wegen meines Aussehens und weil ich laut den neuen Mitschülern nicht zu ihnen passte. Gut möglich, dass du einer von denen warst, die an meiner Seite standen, damit ich nicht allein da durch musste. Wenn wir aber doch zu Möglichkeit 1 zurückkehren, würden wir uns nach 2 Jahren in Miami endlich wiedersehen. Jedoch bin ich dort ein völlig anderer Mensch geworden. Du und die anderen erkennt mich gar nicht wieder und zunächst hattet ihr auch Schwierigkeiten an mich heranzukommen. Immerhin wurde ich von meiner Mutter weggezogen und musste zu einem, mir damals unbekannten, Mann ziehen, der sich mir plötzlich als mein leiblicher Vater vorgestellt hatte. Wie die schlechten Seiten meines Lebens, lernst du wenig später aber auch wieder meine guten Seiten kennen. Vor allem wie ich die High School meistere und meine Stiefmutter, bis dato, mich überredete aufs College zu gehen. Sie hat mich wirklich viel unterstützt und ich kann mir gut vorstellen, dass du bei uns zu Hause gern gesehen warst. Vielleicht sind wir ja auch zusammen als College gegangen. Ich mein, ich habe Kunst studiert, das könntest du natürlich auch gemacht haben, aber es steht dir auch frei, etwas anderes studiert zu haben. Vom Studium bin ich zum modeln gelangt, eigentlich als Nebenjob, um mir das College zu finanzieren, aber inzwischen lebe ich davon doch recht gut. Auf dem College waren wir bestimmt auf so vielen Partys. Ob du wohl genauso wenig was anbrennen lassen hast, wie ich? Auch wenn es für mich nur Ablenkung vom offensichtlichen Thema war: Das ich nicht auf Frauen stehe, sondern auf Männer. Wie hast du wohl reagiert, als ich es dir kurz nach meiner Schwester gebeichtet habe?

↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[x] JA • [ ] NEIN • [ ] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Vielleicht eine Situation aus unserer Kindheit? Oder die Situation, als wir uns nach meiner Zeit in Miami wiedergesehen haben? Gerne auch eine aktuelle Situation. Das darfst du dir gern aussuchen. Sollte mich die Story aber bereits überzeugen, wäre ich auch bereit auf einen Probepost zu verzichten.
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben


Aspen Rios drückt dir die Daumen!
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#18

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 05.03.2026 18:46
von Eliza Solis | 5 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Eliza Solis ・ 24 ・ Studentin/Tänzerin ・Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Margarida Corceiro

・MEINE STORYLINE・

Eliza Solis wurde am 23.03.2001 in Mexico, in der Nähe von Sonora geboren. In einer der ärmsten Viertel der Stadt, in einem heruntergekommenen und baufälligen Häuschen, erblickte sie das Licht der Welt. Ihre Mutter Astrid wurde während der Geburt von einer älteren Nachbarin, die sich mit Geburten auskannte, betreut, in der Hoffnung, dass Komplikationen so besser entgegen gewirkt werden konnten. Doch es gab keine Schwierigkeiten während der Geburt, Eliza war ein gesundes, wenn auch recht kleines Neugeborenes, dass aus vollen Lungen schrie. Erst als das Baby auf Astrids Brust gelegt wurde und ihr Vater Mateo ihr über das nasse Köpfchen strich, beruhigte sie sich und wimmerte nur noch leise. Das Baby hatte das blonde Haar und die blau-grünen Augen ihrer norwegischen Mutter geerbt.
Wie es dazu gekommen war, dass eine Norwegerin und ein Mexikaner im Armenviertel lebten? Astrid hatte Urlaub in Mexico gemacht und war dort Mateo begegnet. Die Beiden verliebten sich, was der Familie von Astrid nicht gefiel. Sie weigerte sich, ihren Freund aufzugeben, woraufhin die Familie sie verstieß und sie aus dem Erbe strich.
Die Norwegerin war viel Geld gewöhnt, aber für ihren mitterweile Verlobten gab sie alles auf und lebte mit ihm in einer Armenbehausung. Er war Reinigungskraft in einigen der Anwesen in der Gegend, und Astrid arbeitete mit ihm, so dass sie zwei Gehälter hatten. Es war nicht viel, aber sie konnten damit leben.
Es verging ein Jahr und Astrid wurde schwanger. 10 Monate später wurde Diego geboren, der das dunkle Haar und die braunen Augen seines Vaters geerbt hatte.
Leider konnte die Mutter nicht arbeiten gehen, da sie sich um den Jungen kümmerte, aber nachdem dieser alt genug war, um ohne Mutter zu sein, passte eine nette Nachbarin auf ihn auf.
Es vergingen über 9 Jahre, und obwohl die Eltern von Diego nie mehr damit gerechnet hatten, wurde Astrid erneut schwanger. Die Eltern waren unschlüssig, was sie davon halten sollten, doch Diego freute sich sehr. Er wollte unbedingt ein Schwesterchen, dass er auch bekam. Er liebte sie vom ersten Augenblick an, wich nicht von ihrer Seite und überschüttete sie mit Küsschen und anderen geschwisterlichen Zuneigungen.
Wieder fiel die Mutter als Geldeinbringerin weg, da sie sich um beide Kinder kümmerte. Mateo arbeitete schon so hart, doch mit zwei Kindern? Er schuftete Tag und Nacht, hatte 2-3 verschiedene Jobs und war kaum noch Zuhause. 4 Jahre hielt er durch, bis seine Frau endlich auch wieder arbeiten gehen konnte. Die Nachbarin, die auf Diego aufpasste, kümmerte sich nun auch um Eliza.
Eliza besuchte nie einen Kindergarten, spielte aber auf der Straße oder auf Spielplätzen mit anderen Kindern in ihrem Alter.
Mit 5 Jahren dann geschah eine schreckliche Tragödie. Ihre Eltern starben bei einem Autounfall, beziehungsweise Stunden danach, während sie im Krankenhaus lagen. Die Kinder wurden erst am nächsten Morgen darüber in Kenntnis gesetzt, dass ihre Eltern tot waren. Eli verstand es nicht wirklich, aber der 15 jährige Diego begriff das volle Ausmaß von dem, was geschehen war. Eigentlich hätten beide Kinder ins Waisenhaus gesollt, aber niemand scherte sich darum, was mit ihnen passierte, also verlief die Sache im Sand. Diego begann, Drogen zu verkaufen, damit er und Eli über die Runden kamen. Während Diego Drogen für sie verkaufte, schickte er Eliza in die Schule, obwohl sie bei ihm bleiben wollte, doch er zwang sie, hin zu gehen. Zunächst war sie schüchtern und zurückhaltend, aber dank ein paar Mitschülern fühlte sie sich wohl in der Schule. Sie taute mehr und mehr auf, auch wenn es durchaus Kinder gab, die sie wegen ihres Äußeren ärgerten oder weil sie arm war.
Während ihr Bruder immer weiter und tiefer in die Welt des Kartells eintauchte, lebte sie ein gutes Leben, trotz der finanziellen Situation.
Mit den Jahren bekam sie hier und da etwas von den Geschäften mit, die ihr Bruder tätigte, aber sie tat so, als wüsste sie von nichts.

Jahre zogen ins Land und Eliza wuchs zu einer jungen, hübschen Frau heran. Mittlerweile hatte ihr Bruder sie eingeweiht, hatte ihr gesagt, was er tat und für wen. Natürlich wollte sie wissen, wieso er für die Rios arbeitete. Er gestand ihr, dass er nach dem Tod der gemeinsamen Eltern angefangen hatte, Drogen zu verkaufen. Er war von dem Kartell erwischt worden, aber statt ihn einzuschüchtern, boten sie ihm an für sie die Drogen zu verkaufen. Er nahm an und seitdem war er für die Rios tätig. Erst als kleiner Dealer, dann arbeitete er sich weiter nach oben.
Eliza war nicht glücklich, dass ihr Bruder kriminell war, aber nachdem eine Weile verging, fand sie sich damit ab. Auch wenn sie ein wirklich schlechtes Gewissen hatte, denn er hatte angefangen Drogen zu verticken, um sie zu versorgen.
In der Schule war sie längst nicht mehr schüchtern oder zurückhaltend, sie war beliebt, stellvertretende 'Chefin' der Cheerleader und hatte sehr gute Noten. Wenn man mal von Erdkunde absah.
Nach der Schule wollte Diego, dass sie aufs College ging, aber sie weigerte sich. Um ihn zu unterstützen, nahm sie Gelegenheitsjobs an, bediente mal hier an der Theke, kochte mal da Kaffee fürs Büro. Sie jobbte auch in einer Tanzschule, als Reinigungskraft, und wenn keiner hinsah, nutzte sie die Räumlichkeiten, um selbst zu tanzen. Eine Tanzlehrerin erwischte sie, aber statt sie zurecht zu weisen, bot sie an, sie als Schülerin aufzunehmen. Ohne das sie bezahlen musste. Das Angebot konnte sich Eli nicht entgehen lassen, also willigte sie ein und trainierte seit dem Augenblick täglich.
Ihr Leben lief gut, sie verdiente Geld, durfte Tanzen -eine ihrer liebsten Hobbies- und sie hatte einen tollen Freund. Zumindest glaubte sie das, aber als sie ihn eines Abends in seiner Wohnung überraschen wollte, öffnete eine halbnackte Frau die Tür. Ihr Freund befand sich hinter der fremden Frau und war ebenfalls so gut wie nackt. Das war das Ende ihrer Beziehung. Diego bot an, ihm eine Lektion zu erteilen, aber Eli lehnte ab. Auch wenn es verführerisch war.
Danach versuchte sie es nicht noch mal mit einer Beziehung, auch wenn es hier und da Interessenten gab.
Eli wollte nicht mehr nur als Hobby tanzen, sie wollte unterrichten. Dafür besuchte sie ein College, wo sie nach 2 Jahren den Abschluss 'Associate in Arts in Dance' machte. Danach studierte sie für den Abschluss 'Bachelor of Fine Arts in Dance', für den sie 4 Jahre brauchen würde.
Zwei Jahre vergingen, Eliza lebte so vor sich hin, bis ihr Bruder ihr eröffnete, dass er umziehen würde, wegen einer Sache, die im Kartell geschehen war. Das Kartell habe sich gespaltet. Er ließ es ihr offen, ob sie mitkam oder nicht, aber sie musste nicht lange überlegen, sie würde ihren Bruder begleiten. Auch wenn das bedeutete, ihre Freunde zurück zu lassen und ihr Studium ab- oder zu unterbrechen.
Es verging keine Woche, da saß sie im Flieger Richtung Miami, wo sie eine winzig kleine Wohnung bezogen. Sie bekam das einzige Schlafzimmer, ihr Bruder schlief auf der Couch. Die Beiden bezogen die Wohnung nur, weil sie sofort hatten einziehen dürfen, aber sobald sie eine bessere Wohnung fanden, würden sie wieder umziehen.
In Miami war es einfach, Gelegenheitsjobs zu bekommen, einen nahm sie an, aber sie wollte daneben auch weiter Tanz studieren, also bewarb sie sich in einem College. Zuerst wollte das College sie nicht annehmen, aber sie ließ nicht locker, und das schien Jemanden zu beeindrucken, denn sie erhielt plötzlich ihre Zusage.

Durch ihren Bruder bekam sie mit, dass ein Club namens Siempre Nocturno Tänzerinnen und Tänzer suchte, ein Club, der zum Kartell gehörte. Eli überlegte nicht lange und zwang ihren Bruder, ein Treffen mit einer der beiden Leiter des Clubs zu arrangieren, damit sie ihn um diesen Job bitten konnte. Sie qualifizierte sich für die Stelle in dem Nobel Club, schwor noch mal, dass sie niemals ein Wort darüber verlieren würde, was sie hier drin mitbekam. Eher würde sie sterben, was nicht nur leere Worte waren, denn ihr Bruder steckte tief in den Geschäften der Gang, und sie würde ihn niemals in Gefahr bringen, niemals!


・AUF WELCHER SEITE STEHE ICH?

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・ICH SCHREIBE BEVORZUGT

↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]

・MEINE ONLINEZEITEN & POSTINGVERHALTEN・

Ich bin so gut wie jeden Tag online. Auf Private Chats oder GBs antworte ich recht schnell, aber ein NP Post kann schon mal dauern. Ich selbst bin sehr geduldig und dränge nicht zum Posten. Das wünsche ich mir allerdings auch von dir.
↳ wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Bitte melde dich nur, wenn du wirklich ernstes Interesse hast.
Nichts ist in Stein gemeißelt, wenn dir etwas an dem Gesuch nicht gefällt, dann sprich das gerne an und wir schauen, ob sich die Sache lösen lässt


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Dein Name ・ 25-35 ・ Dein Beruf ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Du musst dich wohlfühlen, aber ich habe ein Vetorecht
Meine Vorschläge wären: Charlie Edwardz, Dusan Susnjar, Josh Mario John, Angelo Carlucci, Christopher Mason, Mario Ermito, Fabien Tietjen, etc.

・UNSERE VERBINDUNG・

Idee 1
Wichtiger Fakt: Du gehörst zum Liama Negra Kartell, genau wie dein Freund Diego Solis (NPC). Eliza weiß über vieles Bescheid. (für Fragen zum Kartell kannst du dich gern an Elian oder Carlos Rios wenden. Oder an mich, und ich pfeife die Beiden her XD )

Baby face the truth I ain’t your Romeo – Eliza bevorzugt sanfte, romantische und liebevolle Männer, die keine Gewalt ausüben... also alles, was du nicht bist, zumindest nicht nach außen hin.
Du bevorzugst hingegen freizügige Frauen, die nicht viel reden und sich einiges gefallen lassen... also alles, was Eli nicht ist. Und doch gibt es zwischen euch eine gewisse Anziehung, eure Blicke begegnen sich immer wieder und ihr sucht die Nähe des jeweils anderen. Irgendwann fragt dich Eli nach einem Date und obwohl du eigentlich die Finger von ihr lassen wolltest -allein schon wegen der Tatsache, dass du ein guter Freund von Elis überfürsorglichem Bruder Diego bist- , willigst du ein.

Irgendwann sollen die Beiden ein Paar werden, und ich würde gerne darauf hinarbeiten. Sollte es von deiner Seite nicht passen, dann ist dem so.
Ich stelle mir vor, dass Eli sich tiefe Gefühle und Emotionen von dir wünscht, die du aber noch nicht bereit bist zu zeigen. Irgendwann ja, aber noch zögerst du, dein Inneres nach Außen zu lassen.


Idee 2
I warned you. Run rabbit, Run. Don't you know the game has only just begun? - Du bist es gewohnt, zu bekommen, was und wen du willst, egal was für Mittel das erfordert. Was du momentan wirklich willst, ist Eliza, aber sie zeigt kein Interesse an dir, im Gegenteil, sie findet dich zu aufdringlich, und versucht dich zu meiden. Etwas, dass du nicht zulässt, denn du tauchst immer im Nobel Club Siempre Nocturno auf, in dem sie tanzt und in dem du sie das erste Mal gesehen hast. Dort bedrängst du sie nicht -du willst schließlich keine Probleme mit dem Kartell, dem der Club gehört-, aber du beobachtest sie und sprichst sie an, wenn sie den Club irgendwann verlässt.
Deine bisherige Taktik fruchtet nicht, also änderst du sie. Du zeigst ihr den Mann, der hinter der übertrieben selbstbewussten Fassade steckt und hast damit tatsächlich Erfolg.

Auch hier möchte ich auf ein Pair hinarbeiten. Ich würde gerne den Anfang der Idee ausspielen, und wir sehen dann, wohin uns das führt.
↳ Wie stehen eure Charaktere zueinander?

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED (evtl)

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Idee 1: Ich glaube, dass du dir das bereits denken kannst, aber du bist nicht gerade der Typ, der seine Emotionen zeigt, du bist selbstbewusst und wenn es nötig ist, machst du dir die Hände schmutzig. Jemanden zu foltern oder zu töten, ist nichts neues für dich. Ansonsten lasse ich dir freie Hand, auch was sein bisheriges Leben angeht.

Idee 2: Du bist hartnäckig, verfolgst deine Ziele, egal was du dafür tun musst, und du hast einen ausgeprägten 'Jagdinstinkt'. Du kannst aber auch fürsorglich, zärtlich und liebevoll sein. Ansonsten lasse ich dir auch hier freie Hand.

↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[x] JA • [ ] NEIN • [ ] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Da lasse ich dir freie Hand, Hauptsache, es beleuchtet deinen Charakter ein wenig. Eventuell verzichte ich auf den Post, wenn deine Story aussagekräftig genug für mich ist
Ich freue mich auf dich
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben



Minghao Shiroza und Adelaide Hayes drücken dir die Daumen!
Carlos Rios und Adelaide Hayes machen Auge!
Carlos Rios gibt dir die Ghettofaust!
Carlos Rios und Adelaide Hayes gönnen einen Drink!
Carlos Rios richtet sich das Krönchen
nach oben springen


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