#1

ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 22.11.2025 21:37
von FLORIDA GUARD | 745 Beiträge

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#2

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 22.11.2025 22:39
von Elian Rios | 300 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Elian Rios ・ 29 Jahre ・ Besitzer des Hidden Pearl [Strip&Escort] und eines Nachclubs. Mitgründer des Liama Negra Kartell
・Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Zayn Malik

・MEINE STORYLINE・

Tiggerwarnung: Gewalt, Misshandlungen, Mord, Brutalität, Bessenheit usw

Birth in the dark [Nacimiento en la oscuridad]
Die Nacht, in der Anatoli Petrov geboren wurde, war kalt und stürmisch. Der Himmel über Moskau war von dunklen Wolken verhangen, und der eisige Wind peitschte durch die schmalen Gassen der Stadt. In einem heruntergekommenen Viertel, wo die Wände der Häuser von der Zeit und dem Elend gezeichnet waren, wurde er in einem kleinen, schmutzigen Zimmer zur Welt gebracht. Die Luft war durchdrungen von dem Geruch von Verzweiflung und Verfall. Die Schreie seiner Mutter hallten durch die schmutzigen Wände wieder, während sie unter größter Anstrengung den kleinen Säugling auf die Welt brachte. Anatolis erster Laut auf der Welt vermischte sich mit dem verzweifelten schluchzen seiner Mutter Marina während sein Vater erst gar nicht anwesend war. Der kleine verdreckte Raum war in völliger Dunkelheit gehüllt, so wie die Gefühle der frisch gebackenen Mutter zu ihrem Sohn.
Prisoner of their circumstances [Prisionero de sus circunstancias]
Anatolis Eltern, Marina und Alexei Petrov, waren Menschen, die von der Gesellschaft vergessen worden waren. Marina, eine einst hoffnungsvolle junge Frau mit Träumen von einer besseren Zukunft, war in das Netz der Drogenabhängigkeit geraten. Der Druck des Lebens und die ständige Suche nach dem nächsten Rausch hatten sie in die tiefsten Abgründe geführt. Alexei, ein Mann, der mit seinen eigenen Dämonen kämpfte, war in kriminelle Aktivitäten verwickelt, um die Familie über Wasser zu halten. Doch seine Taten führten nur zu mehr Problemen und einem ständigen Kreislauf aus Gewalt und Armut.
Die beiden waren nie wirklich aufeinander abgestimmt gewesen. Ihre Beziehung war ein schmerzhaftes Zusammenspiel aus Liebe und Hass, dessen Fundament aus Enttäuschungen und verlorenen Träumen bestand. In der Nacht von Anatolis Geburt war Marina allein, während Alexei sich in den schmutzigen Gassen der Stadt aufhielt, um Drogen zu verkaufen.
Als der Säugling das Licht der Welt erblickte, war seine Mutter bereits am Rande des Zusammenbruchs. Erschöpft und verängstigt hielt sie ihn in ihren Armen, während sie gleichzeitig die Realität ihrer misslichen Lage erfasste. Der kleine Junge war ein neues Maul zu stopfen, eine weitere Last in einem Leben voller Kämpfe. Ein Leben das für ein Kind nicht ausgelegt war. Ein Lebewesen das von seinen Eltern niemals gewollt oder gar erwünscht war. Der hübsche Junge war nur ein weiter Fehler, der sich durch das Leben seiner Eltern zog. Nur ein weiter Fehltritt ohne emotionale Bindung.
The decision of despair [La decisión de la desesperación]
In den ersten Wochen nach seiner Geburt versuchte Marina, sich um ihn zu kümmern, doch die Sucht ließ sie nicht los. Sie verbrachte Tage und Nächte in einem Nebel aus Drogen, unfähig, für ihren Sohn zu sorgen. Alexei war oft abwesend, und wenn er da war, brachte er nur mehr Probleme mit nach Hause. Die kleinen Räume waren oft erfüllt von Wut und Schreien, und Anatoli war ein stiller Zeuge der zerbrochenen Träume seiner Eltern und vor allem von den vielen Gewaltausbrüchen, die sich später durch sein Leben ziehen sollten wie ein roter Faden der Warnung.
Als die Monate vergingen, wurde die Situation unerträglich. Marina war am Ende ihrer Kräfte. Sie wusste, dass sie ihrem Sohn kein besseres Leben bieten konnte und vor allem auch nicht wollte. In einem Moment der Verzweiflung, als der Druck ihrer Sucht unerträglich wurde, traf sie die schreckliche Entscheidung, Anatoli zu verkaufen. Ihre Gedanken kreisten nur noch um den nächsten Schuss, nicht darum wie sie ihrem Kind ein besseres Leben bieten konnte. Er war mehr Last als Freude und es war einfach sich von Dingen zu trennen die keinerlei Bedeutung in ihrem Leben hatten.
Selling into the darkness [Vender en la oscuridad]
Die Nacht, in der Anatoli verkauft wurde, war düster und regnerisch. Genauso wie der Tag seiner Geburt, Ironie des Schicksals? Marina drückte den Säugling eng an sich, um die schrillen Schreie seiner mittlerweile geübten Stimmbänder zu ersticken. Als der Mann schließlich kam, ein kalter, berechnender Typ mit einem scharfen Blick, fühlte sie, wie ihr Herz vor Erleichterung pochte. Sie übergab ihm den kleinen Jungen, der nichts von der Grausamkeit der Welt verstand, noch nicht! Gierig nahm sie das Bündel Scheine an sich und verließ ihren Sohn ohne noch einmal zurückzublicken. Es war ihr vollkommen gleich was mit ihrem eigenen Fleisch und Blut passierte. Ob der Menschenhändler ihn in einen Pädophilenring stecken würde oder ihn auf dem Schwarzmarkt als Sklave grausamer Männer verkaufen würde. Es war einfach nicht mehr ihr Problem!
The transition to Miguel Ríos[La transición a Miguel Ríos]
Mit Anatoli in den Fängen des Menschenhändlers begann eine neue, grausame Reise für den kleinen Jungen. Er wurde in eine dunkle Welt eingeführt, in der er als Ware betrachtet wurde. Doch das Schicksal wollte es anders, als Miguel Ríos, ein gefürchteter Kartell Boss des mexikanischen Sonora Kartell, auf ihn aufmerksam wurde. In einem Moment, der für Anatoli alles verändern sollte, wurde er aus den Fängen des Menschenhandels gerettet, aber in die Hände eines Mannes gegeben, der ihn als Werkzeug für seine eigenen finsteren Pläne benutzen würde.
So begann das neue Leben, mit einem neuen Namen, von Elian Ríos, ein Leben, das geprägt war von Schmerz, Verlust und der ständigen Suche nach Macht. Inmitten all der Dunkelheit, die seine Kindheit umgab, wurde er zu dem, was er sein sollte: ein Erbe der Schatten, geformt durch die Kälte und Grausamkeit der Welt, die ihn umgab. Die Grausamkeit und die kühle Berechnung von Miguel.
The son of evil [hijo del mal]
Als Elian Ríos in das Herrenhaus, in Mexiko, von Miguel gebracht wurde, war es, als würde er in eine andere Welt eintreten. Von außen wirkte das Anwesen majestätisch, mit hohen Säulen und kunstvollen Verzierungen, die die Macht und den Reichtum des Hausherrn widerspiegelten. Doch drinnen war die Atmosphäre kalt und düster, durchdrungen vom Geruch teurer Zigarren und dem Schatten unzähliger Geheimnisse. Auch hier spürte man keine Liebe, kein wärmendes Gefühl, keine wirkliche Zuneigung, die der kleine Junge wirklich gebraucht hätte, um vielleicht eine kleine Chance auf ein richtiges Leben zu haben.
Miguel, ein Mann mit scharf geschnittenen Zügen und einer Präsenz, die sowohl Respekt als auch Furcht einflößte, betrachtete den kleinen Jungen mit einem Blick, der sowohl Evaluierung als auch Besitzanspruch ausdrückte. Dieses Kind gehörte nun ihm und er würde es formen so wie er es für richtig hielt. Die zwei Töchter, die er mit seiner Frau Carmen hatte, waren in seinen Augen nichts wert. Sie waren schön, ja, aber in der rauen Welt des Kartells waren sie schwach und unbrauchbar. Miguel brauchte einen Sohn, jemanden, der stark genug war, um sein Vermächtnis fortzuführen, und Elian war der Auserwählte. Er würde sein Erbe sein, in seine Fußstapfen treten und die Welt erzittern lassen.
Carmen, Elian's neue Mutter, war eine Frau, die unter dem Druck ihres Ehemannes litt. Sie war nicht in der Lage, ihren Töchtern die Liebe zu geben, die sie brauchten, geschweige denn ihm. Ihre eigene Enttäuschung darüber, keine Söhne geboren zu haben, machte es ihr unmöglich, eine liebevolle Mutter für den Jungen zu sein. Sie duldete ihn, doch tief in ihrem Herzen war sie von der Rolle, die sie als Frau eines Kartell-Bosses spielte, gefangen.
Die Atmosphäre im Haus war von Kälte geprägt. Carmen war oft in Gedanken versunken, unfähig, die Emotionen zu zeigen, die man normalerweise von einer Mutter erwarten würde. Sie war die perfekte Partnerin für Miguel – loyal, aber gefühllos. Elian suchte später oft nach einem Funken Zuneigung in ihrem Blick, doch er fand nur eine leere Hülle. Die Liebe, nach der er sich sehnte, war für ihn unerreichbar.
A cruel lesson [Una lección cruel]
An seinem vierten Geburtstag erhielt Elian ein Geschenk, das für viele Kinder ein Zeichen der Freude gewesen wäre, einen Hund. Thor, ein lebhafter und treuer Welpe, wurde für den kleinen Jungen zu einem treuen Begleiter, ein treuer Freund, der beste Freund, der ihm in der dunklen Welt, in der er lebte, ein wenig Licht brachte. Doch die Freude währte nicht lange. Miguel hatte andere Pläne, wie so oft. Als Elian acht Jahre alt wurde, stellte sein Vater ihn vor die brutalste Lektion seines Lebens. „Schwäche wird nicht geduldet“, hatte er gesagt, während er Elian in den Garten führte, in dem Thor fröhlich umherlief wie er es immer tat, während er auf ihn wartete damit sie zusammen spielen konnten. Das Kind hatte nicht verstanden, was sein Vater vorhatte. Er hatte den Hund geliebt, und die Vorstellung, ihm etwas anzutun, war für ihn unerträglich.
Doch Miguel war unnachgiebig. „Lerne, dass das, was du liebst, eine Schwäche ist. Feinde werden deine Liebe gegen dich verwenden“, erklärte er mit kalter Stimme. Zu diesem Zeitpunkt war Elian bereits in der brutalen Philosophie seines Vaters geschult worden. Er wusste, dass er gehorchen musste, auch wenn sein Herz dabei zerbrach und das tat es, es zerbrach in Millionen kleiner Teile, die sich niemals wieder zusammen setzen, lassen würden.
Mit zitternden Händen und Tränen in den Augen nahm er das Messer, das Miguel ihm gereicht hatte. Thor, der nichts ahnte, sprang fröhlich um ihn herum. „Mach es schnell, und zeige keine Schwäche, Elian“, forderte er. In diesem Moment war die Welt für Elian in Schwarz und Weiß unterteilt: Gehorsam oder Bestrafung.
Die Klinge schnitt durch die Luft. Elian fühlte sich, als würde er seine eigene Seele opfern. Als das Blut des Hundes auf den Boden tropfte, verwandelte sich seine Liebe in Schmerz und Scham. Miguel beobachtete das Ganze mit einem kühlen Lächeln, als sein Sohn die Lektion über Schmerz und Verlust lernte. „Das ist der Preis für Stärke“, murmelte er. Einen Preis den der kleine Junge niemals zahlen wollte.
Die Erziehung von Elian unter seinem Vater war geprägt von einer brutalen Philosophie, die Schmerz und Kontrolle als die Grundlagen der Stärke betrachtete. Miguel war unnachgiebig in seinem Vorhaben, aus seinem Sohn einen perfekten Erben und eine tödliche Waffe zu formen. Thor, der Hund, war nur eine von vielen grausamen Lektionen, die ihn auf die dunkle Welt vorbereiten sollten, in die er hineingeboren bzw. gekauft worden war.
Miguel wusste, dass Schwäche nie geduldet werden durfte. Schmerz war in seinen Augen die größte Schwäche, und er war fest entschlossen, Elian zu lehren, ihn nicht nur zu ertragen, sondern ihn auch zu seinem Vorteil zu nutzen. Viele Male zwang er ihn dazu, seine Handflächen auf die glühend heiße Herdplatte zu drücken. Der Geruch von verbranntem Fleisch stieg in die Luft, während der Junge um Hilfe schrie und verzweifelt versuchte, sich zu befreien. „Du wirst lernen, damit umzugehen“, drohte er mit seiner kalten Stimme, während er die Hand des Jungen festhielt. „Reiß dich zusammen! Du bist kein Baby mehr. Wenn du schwach bist, werden sie dich brechen, und ich werde nicht zusehen, wie du versagst. Du bist mein Sohn, und du musst stärker sein als jeder andere auf dieser Gott verdammten Welt.“ Die Schreie von Elian waren wie ein Echo in den Wänden des Herrenhauses, doch Miguel erstickte jede Träne mit der drohenden Andeutung, er könnte Zara oder Tania, seine Schwestern in Gefahr bringen. Diese Drohung war für Elian wie ein Schatten, der ihn niemals verließ. Es war ein ständiger Antrieb, sich zu beweisen, sich zu ändern und die Erwartungen seines Vaters zu erfüllen, gleichgültig, wie viel das kostete. Der Junge leerte seine Qualen Stumm zu ertragen, er lernte den Schmerz anzunehmen, ihn zu ignorieren, Kraft aus ihm zu ziehen. Doch die Narben blieben, körperlich wie auch seelisch.
Aber die Lektionen hörten nicht bei der heißen Herdplatte auf. Miguel hatte noch andere Methoden, um seinen Sohn zu formen. Er sperrte ihn oft tagelang in einen dunklen Raum, ohne Fenster, ohne jegliche Orientierung, ohne Essen. Die Dunkelheit war erdrückend, und die Einsamkeit nagte an Elian's Verstand. In diesen Momenten war er allein mit seinen Gedanken, und die Stille wurde von seinen eigenen Ängsten durchbrochen. „Das hier ist dein wahrer Gegner“, flüsterte Miguel ihm in diesen Momenten ins Ohr, wenn er ihn wieder befreite. „Die Dunkelheit wird versuchen, dich zu brechen. Aber du wirst lernen, sie zu nutzen. Du wirst lernen, dass du in der Dunkelheit stärker wirst als das Licht. Denn Licht kann erlöschen, die Dunkelheit hat ewigen bestand“
Die Tage in diesem Raum waren eine Qual. Elian lernte schnell, dass seine Empfindungen – Hunger, Angst, Hilflosigkeit – ihn nicht besiegen durften. Er begann, seine Schwächen zu analysieren, sie in seinen Gedanken zu zerschneiden und sie strategisch gegen die anderen zu verwenden, die ihn eines Tages herausfordern würden.
Miguel war nicht nur ein Vater, sondern ein Tyrann, der die Fäden in der Hand hielt. Er war ein Meister der Manipulation und wusste genau, wie er Elian kontrollieren konnte. Sobald der Junge einen Anflug von Rebellion zeigte oder auch nur den Hauch einer Schwäche offenbarte, war Miguel sofort zur Stelle. „Du bist ein Rios! Du bist stark! Aber wenn du versagst, wirst du alles verlieren – deine Schwestern, deine Zukunft!“ Diese Drohungen waren wie Klingen, die in Elian's Seele schnitten. Er wusste, dass sein Vater kein leeres Geschwätz hielt. Er hatte bereits gesehen, wie sein Vater andere bestrafte, die es wagten, sich ihm zu widersetzen. In der Welt von Miguel war es ein ständiger Kampf um Macht und Kontrolle, und Elian war gezwungen, sich daran anzupassen.
Die grausamsten Lektionen kamen jedoch in Form von „Prüfungen“, die Miguel für seinen Sohn entworfen hatte. Eines Nachmittags führte er, Elian in den Keller des Herrenhauses, wo er ihn vor eine brutale Herausforderung stellte. „Du wirst jetzt lernen, wie man seine Feinde behandelt“, erklärte Miguel mit einem kalten Lächeln. Der Dunkelhaarige fand sich in einem Raum voller lebender Ratten wieder, die in einem kleinen Käfig gefangen waren. „Du musst eine auswählen und sie dazu bringen die anderen zu töten“, befahl er. „Das ist nicht nur eine Lektion in Schmerz, sondern auch in Macht. Du musst zeigen, dass du das Leben und den Tod kontrollierst.“ Zitternd vor Angst und Ekel wusste Elian, dass es keinen Ausweg gab. Es hatte etliche Wochen gedauert bis er dahinter kam, wie man eine der Ratten am besten manipulieren konnte. Entziehe ihr das, was sie benötigt und gebe es ihr dann als Belohnung! Sein Vater war zufrieden, auch wenn es ihn gestört hatte das sein Sohn sich so viel Zeit dabei nahm.
Diese Lektionen waren brutal, aber sie formten ihn zu dem, was Miguel wollte: einer gefährlichen Bestie, die niemand so schnell in die Knie zwingen konnte.
The emergence of the inner beast [El surgimiento de la bestia interior]
Mit jeder Erfahrung, die Elian durchlebte, wurde er unempfindlicher gegenüber Schmerz und Angst. Die Schreie und Bitten um Mitleid, die einst aus seinem Mund kamen, verwandelt sich in ein stummes Versprechen der Entschlossenheit. Er begann zu begreifen, dass er in der Dunkelheit nicht nur überleben, sondern auch wachsen konnte. Die Lektionen, so grausam sie auch waren, waren die Bausteine seiner Transformation. Miguel beobachtete die Veränderungen in seinem Sohn mit einem kalten, zufriedenen Blick. Der Junge, der einst schüchtern und unsicher war, begann, sich zu einem Mann zu entwickeln, der in der Lage war, die schrecklichen Anforderungen des Lebens in dem Kartell zu meistern. In den tiefen Schatten von Elian Rios Seele schlummerte eine Bestie, eine ungestüme Kraft, die in den dunkelsten Momenten seines Lebens geweckt wurde. Diese Bestie war nicht nur das Produkt von Miguel's brutalen Erziehungsmethoden, sondern auch eine Reaktion auf die schrecklichen Lektionen, die er auf so grausame Weise erlernte. Sie wartete nur darauf, entfesselt zu werden.
Die Wurzeln dieser inneren Bestie lagen tief in seiner Kindheit. Die ständigen Lektionen, die ihm durch Folter und Manipulation beigebracht wurden, hatten ihn nicht nur härter gemacht, sondern auch die Fähigkeit, Empathie zu empfinden, langsam aus ihm herausgerissen. Schmerz war seine ständige Begleitung geworden; er lernte, ihn zu akzeptieren und ihn als Werkzeug zu nutzen. Doch mit jedem erlittenen Schmerz wuchs auch eine Dunkelheit in ihm, die er nicht vollständig verstand, jedenfalls noch nicht zu Anfang. Die ersten Anzeichen dieser Bestie zeigten sich, als Miguel ihn zwang, Thor, den Hund, zu töten. In diesem Moment, als das warme Blut des Hundes über seine Hände floss, spürte Elian eine Mischung aus Ekel und Macht. Diese Ambivalenz, die ihn quälte, entfachte das Feuer in ihm. Er verstand, dass er, um in der Welt von Miguel zu überleben, die Kontrolle über diese Bestie gewinnen musste, bevor sie ihn überwältigte.
In den stillen Nächten, wenn die Schreie in seinem Kopf verstummten, begann die Stimme der Bestie zu flüstern. „Du bist stark. Du bist nicht wie die anderen. Du bist ein Rios! Du musst nicht gehorchen, du musst herrschen!“ Diese Gedanken drangen in sein Bewusstsein ein, durchdrangen jede Faser seines Seins und verwandelten sich in ein verzweifeltes Verlangen nach Macht. Diese innere Stimme war sowohl verführerisch als auch bedrohlich. Sie versprach ihm Stärke und Kontrolle, aber sie verlangte auch, dass er alles, was er liebte, aufgab. Elian kämpfte gegen die Anziehungskraft dieser Bestie an, doch je mehr sein Vater ihn quälte, desto stärker wurde das Verlangen, die Kontrolle über sein eigenes Schicksal zu übernehmen. Die innerliche Bestie wurde zu einem ständigen Begleiter in seinem Leben. In den dunklen Kammern des Herrenhauses, wo er oft eingesperrt war, erlebte er Momente der Verzweiflung und Einsamkeit, die die Bestie weiter nährten. Während er in der Dunkelheit saß und an seine Schwestern dachte, fühlte er sich oft wie ein Gefangener in seinem eigenen Körper, hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, sie zu beschützen, und der Notwendigkeit, die Bestie zu zähmen. In diesen Momenten der inneren Zerrissenheit erkannte Elian, dass die Bestie nicht nur ein Monster war, das er bekämpfen musste, sondern auch ein Teil von ihm, der ihn stark machen konnte. Er begann, sie als eine Quelle der Kraft zu betrachten, eine Waffe, die er kontrollieren könnte, um Miguel und die Welt des Kartells zu überwinden. Mit der Zeit erlernte Elian, die Bestie zu nutzen, anstatt vor ihr zu fliehen. Er begann, seine Emotionen in den Dienst dieser inneren Kraft zu stellen. Der Schmerz, den er erlitten hatte, wurde zu einem Brennstoff, der die Flamme dieser Bestie entfacht. Er lernte, seine Wut und Frustration in Stärke umzuwandeln, und anstatt zuzulassen, dass die Bestie ihn kontrollierte, übernahm er die Kontrolle über sie. Die Transformation war jedoch nicht einfach. In seinen intensivsten Kämpfen gegen seinen Vater musste er oft an die Grenze seiner Belastbarkeit gehen. Die Bestie in ihm forderte, dass er die Linie zwischen Menschlichkeit und Brutalität überschritt. In den Momenten, in denen Miguel ihn mit Folter und Angst konfrontierte, spürte Elian, wie die Bestie in ihm anschwoll und mit jeder neuen Wunde, die ihm zugefügt wurde, lauter wurde. Irgendwann würde sie sich von ihren Ketten befreien und vollendes die Macht über ihn übernehmen.
The unexpected affection [El cariño inesperado]
An unexpected alliance [Una alianza inesperada]
Inmitten der Kälte und Härte, die Elian in seinem Leben durch Miguel und Carmen erlebte, fand er zwei unerwartete Quellen des Lichts in seiner Schwester, Zara. Auf den ersten Blick wirkte sie unscheinbar, fast schüchtern, doch wenn man genauer hinsah, konnte man die Wildheit und Entschlossenheit in ihren schönen, mandelförmigen Augen erkennen – ein glühendes Feuer, das darauf wartete, entfacht zu werden.
Zara war ein Jahr älter als er, und obwohl sie oft in der Schattenwelt des Kartells lebte, hatte sie sich eine innere Stärke bewahrt, die sie von den anderen Geschwistern unterschied. Während die anderen Kinder im Haus sich den strengen Regeln und dem Druck ihres Vaters unterwarfen, war Zara oft in ihre eigenen Gedanken vertieft, verloren in Büchern und Träumen von Freiheit, die weit über die Mauern ihres luxuriösen, aber gefängnisartigen Zuhauses hinausreichten. Elian beobachtete sie oft aus der Ferne und spürte, dass in ihr mehr steckte, als ihre zerbrechliche Erscheinung vermuten ließ. Sie war klug und hatte eine scharfe Zunge, die sie jedoch meist für sich behielt. Anders als Miguel sah Elian in Frauen keine Schwachstelle, sondern ungeschliffene Diamanten, die, wenn man sie richtig formte, zu tödlichen Waffen werden konnten.
Beauty and the Beast [La bella y la bestia]
Ein letzter verzweifelter Versuch einen leiblichen Erben zu bekommen scheiterte zwei Jahre nachdem Elian das prunkvolle Anwesen in Mexiko betreten hatte. "Mr. Rios. Es tut mir leid, aber es ist ein Mädchen." Alicia Rios erblickte das Licht der Welt. Elian war zu klein, um es zu verstehen. Alicia interessierte ihn nicht. Anders als es bei Miguel der Fall war, obwohl er schon zwei Töchter hatten, die für ihn eine Enttäuschung waren, sah er in dem kleinen Mädchen, seine kleine Prinzessin. Er nahm sie überall mit hin, ließ sie an allem teilhaben. Auch an den Lektionen, die er Carlos und Elian erteilte.
Alicia war stets ruhig, viel zu ruhig. Sie sprach selten ein Wort, aber ihre dunklen Augen beobachteten einen immer zu. Zogen einen in den Bann, sodass man sich fast wie gefangen fühlte. Nächte alleine im dunklen Keller, ohne Essen, ohne Wärme, eine Qual für Elian. Und doch begann sich langsam etwas zu ändern. Das eine Mal fand er eine Taschenlampe vor, das andere Mal eine Decke. Er ging immer davon aus, dass es Zara war, doch weit gefehlt. Als sich eines Nachts die Kellertür öffnete, blickte er geradewegs in die fesselnden dunklen Augen. Alicia! Mit einem Lächeln auf den Lippen reichte sie ihm ein Sandwich und verschwand ohne ein Wort wieder! Elian hielt es für einen Trick, eine weitere Prüfung von Miguel, immerhin war sie seine Prinzessin. Sein Goldkind, wie sollte sie sich also gegen ihn stellen. Immer öfters kam sie zu ihm, wenn er mal wieder eine Lektion erteilt bekam und immer öfters blieb sie länger. Schweigend. Sie sahen sich an, sie an der einen Wand gelehnt, er an der anderen. Wochen später, rückte sie näher. Und Monate darauf saß sie neben ihm und hielt seine Hand. Immer noch schweigend. Egal wie oft Elian versuchte, mit ihr zu reden, sie schwieg. Denn Miguels oberste Regel war, niemals mit ihm oder Carlos ohne seine Anwesenheit zu reden. Elian gewöhnte sich an diese wohltuenden Besuche, die ihm Kraft und sogar ein wenig Geborgenheit brachten. Irgendwann war es aber nicht nur der Keller. Wenn er Nachts von Albträumen geplagt wurde und sie es hörte, kam sie zu ihm. Setzte sich auf sein Bett und las ihm eine Geschichte vor. Ein kitschiges Märchenbuch, dem er nicht viel abgewinnen konnte und doch regte sich etwas in seinem Inneren. Fand Ruhe! Wenn es Nachts gewitterte und stürmte, kroch sie sogar zu ihm ins Bett, kuschelte sich an ihn und schlief einfach ein. Sie schlief einfach so fest und tief, als wenn sie genau wüsste, dass er über ihren Schlaf wachen würde. Das er all das böse dieser Welt vernichten würde, um sie zu schützten. Und so war es auch!
Sie wurden älter und Alicia war die perfekte Tochter und doch hatte sich etwas verändert. Sie fing an, mit den Jungs zu sprechen. Erst nur flüchtig, doch später kam es wie ein Wasserfall aus ihr heraus. Doch meist dann, wenn die Sonne am Himmel verschwand und sie in den sicheren Schatten der Dunkelheit waren. Kurz vor seinem 15 Geburtstag regte sich zum ersten Mal die Bestie in der Gegenwart von Alicia. Nicht um ihr etwas zu tun, nein im Gegenteil. Die Bestie wollte sie beschützen, als ein paar ältere Jungs sie ärgerten. Einen Beschützerinstinkt hatte er nie von der Bestie wahrgenommen. Bei niemandem, aber bei ihr. Sie kochte und tobte, schlug immer wieder auf die Jungs eins. Die Bestie wollte nicht stoppen, keine Gnade kennen, bis er ihre liebliche Stimme vernahm. Mit einem Schleicher rot sah er in ihre Augen... stille! Die Bestie zog sich zurück!
The cruel task [La cruel tarea]
Die Erziehung von dem mittlerweile jungen Mann unter Miguel hatte viele grausame Lektionen hervorgebracht, aber die ultimative Prüfung stand kurz bevor. Sie würde ihn bis ins Mark erschüttern und die letzte Hürde zwischen ihm und der unbedingten Hingabe an die Dunkelheit überwinden. Diese Prüfung würde nicht nur seine Loyalität zu Miguel testen, sondern auch die Grenzen seiner Menschlichkeit sprengen.
An einem kalten, nebligen Abend, als der Wind durch die Gassen Seattles pfiff und die Schatten der Nacht die Stadt umhüllten, rief er seinen Sohn in sein Büro. Der Raum war von Zigarrenrauch durchzogen, und das gedimmte Licht warf lange, gespenstische Schatten an die Wände. Miguel saß hinter seinem massiven Schreibtisch, der mit Geldscheinen und Waffen bedeckt war – Symbole seiner Macht und seines Einflusses. „Du bist nun sechzehn, Elian“, begann er mit einer Stimme, die wie ein kaltes Messer durch die Luft schnitt. „Es ist Zeit, dass du beweist, dass du wirklich zu uns gehörst. Loyalität ist das höchste Gut in unserer Welt, und ich erwarte von dir, dass du es mit deinem Leben verteidigst.“ Die Worte, die Miguel sprach, hallten wie ein drohendes Echo in Elian's Kopf. Er spürte ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, ein Instinkt, der ihm sagte, dass das, was kommen würde, alles andere als leicht sein würde. „Was muss ich tun, Vater?“ fragte er, während eine schleichende Angst in ihm aufstieg. Miguel lehnte sich zurück, sein Gesicht in das schwache Licht getaucht. „Du musst Lydia töten“, erklärte er schlicht. „Sie ist eine Schwäche, und Schwäche ist in unserer Welt nicht akzeptabel. Um wirklich ein Teil dieser Familie zu sein, musst du zeigen, dass du bereit bist, alles zu opfern, einschließlich der Menschen, die dir am nächsten stehen.“ Elian fühlte, wie die Welt um ihn herum ins Wanken geriet. Lydia, seine Freundin, war neben seiner Schwester, die einzige Person, die ihm Licht in die Dunkelheit brachte, die sein Vater über ihn gebracht hatte. Ihr Lachen und Zuneigung waren für ihn eine Flucht aus dem Albtraum, der sein Leben war. Doch jetzt wurde sie zu einem Werkzeug, um ihm die letzte Brücke zur Menschlichkeit zu entreißen.
Die Tage zogen sich wie ein schlechter Traum, und Elian war in einen Strudel aus Angst und Verzweiflung geraten, etwas was er eigentlich nicht mehr fühlen sollte. Er konnte nicht glauben, dass er das tun sollte, was Miguel von ihm verlangte. Die Vorstellung, Lydia zu verletzen, schnitt ihm wie ein scharfes Messer durch die Seele. Doch je mehr er darüber nachdachte, desto mehr drang die Stimme der Bestie in ihm hervor, die er so lange unterdrückt hatte. „Sei stark! Zeig ihm, dass du kein Versager bist!“
In der Nacht, in der die Entscheidung getroffen werden musste, traf er Lydia in einem kleinen Park, der von schwachem Licht und dem Duft von frischem Schnee umgeben war. Sie war fröhlich, ahnungslos gegenüber dem Albtraum, der sich in ihrem Freund abspielte. „Was ist los? Du wirkst so ernst“, bemerkte sie, während sie seine Hand nahm und ihm einen warmen Blick zuwarf. In diesem Moment war er bereit, alles zurückzunehmen, alles zu riskieren. Doch die Stimme seines Vaters hallte in seinem Kopf: „Sei loyal, oder verliere alles!“ Die innere Bestie, die lange geschlummert hatte, erwachte mit einem schrecklichen Schrei. Der letzte Rest Menschlichkeit, der ihn zurückhalten wollte, schwand dahin. Elian wusste, dass er nicht entkommen konnte. Er zog das Messer, das Miguel ihm gegeben hatte – ein Werkzeug des Todes, das er ihm zur Verfügung gestellt hatte, um seine Loyalität zu beweisen. In diesem entscheidenden Moment, als er das kalte Metall in seiner Hand spürte, wurde die Entscheidung klar. Mit einem letzten Blick in Lydias Augen, die von Verwirrung und Angst erfüllt waren, stach er zu. Der Schmerz in ihrem Gesicht war wie ein Messer, das sich in sein Herz bohrte. „Warum, Elian? Warum tust du das?“ Ihre Worte drifteten in der kalten Nachtluft, und der Ausdruck in ihren Augen war ein Bild des Schocks und der Trauer. In diesem Moment, als das warme Blut über seine Hände floss, spürte er, wie die Bestie in ihm erwachte. Der Ekel und die Trauer, die ihn überkamen, vermischten sich mit einem Gefühl der Macht, das ihn überrollte. Die Schreie, die aus seinem Mund kamen, waren nicht nur die Schreie eines Mörders, sondern auch die Schreie eines Jungen, der alles verloren hatte, was ihm je etwas bedeutet hatte.
Als Lydia leblos zu Boden sank, fühlte er, wie die letzte Verbindung zu seiner Menschlichkeit zerbrach. In diesem brutalen Akt der Gewalt erlosch das Licht, das sie in sein Leben gebracht hatte, und mit ihr verschwand der letzte Funke seiner Empathie. Die Bestie hatte die Kontrolle übernommen, und mit jedem Tropfen Blut, der über seine Hände lief, fühlte er sich stärker – und gleichzeitig leerer. Die Schreie, die in seinem Inneren hallten, wurden zu einem stummen Echo. In diesem Moment der Dunkelheit begriff Elian, dass er für immer verändert war. Er war nicht mehr der Junge, der in Miguels Schatten gefangen war. Er war ein Killer, geformt aus Schmerz und Verlust, bereit, alles zu tun, um in der gnadenlosen Welt des mexikanischen Kartells zu überleben. Als er zurückkehrte, um Miguel seine „Loyalität“ zu beweisen, war die Bestie entfesselt, und sie war hungrig nach Macht und Kontrolle. Miguel sah den Wandel in seinem Sohn und wusste, dass er das gewünschte Ergebnis erzielt hatte. Er war nun bereit, seine Rolle in der brutalen Welt des Kartells anzunehmen – ohne Hemmungen, ohne Grenzen. Die Nacht, in der er Lydia getötet hatte, war nicht nur der Wendepunkt in seinem Leben, sondern auch die Geburt der unbarmherzigen Bestie in ihm. Die Dunkelheit, die ihn umgab, war nicht länger etwas, vor dem er sich fürchten musste. Sie war sein Verbündeter, sein Lehrmeister. Und während er in die Augen seines Vaters sah, wusste er, dass er bereit war, ihm zu zeigen, dass er nicht nur ein Rios war – er war ein Leuchtturm der Dunkelheit, eine Bestie, die bereit war, ihr Erbe anzutreten.
The art of survival [El arte de sobrevivir]
inmitten dieser inneren Befreiung wurde die Dunkelheit seiner Gedanken abrupt durch das bläuliche Licht der Polizeiwagen durchbrochen. Die Sirenen heulten wie ein schrecklicher Gesang, der die Nacht durchbrach und die Illusion der Sicherheit, die er um sich herum aufgebaut hatte, rasch zunichtemachte. Elian spürte, wie sein Herz schneller schlug, als er die uniformierten Beamten sah, die sich ihm näherten. „Elian Rios!“, rief einer von ihnen, während er ihn mit einem entschlossenen Blick musterte. „Sie sind wegen Mordes festgenommen!“
Angesichts der auf ihn zukommenden Realität wurde er von einem Gefühl der Ohnmacht übermannt. Er hatte einen Schritt zu weit gemacht, und jetzt war es an der Zeit, die Konsequenzen zu tragen. Miguel, der unter den Schattenspielen der Dunkelheit lebte, war nicht da, um ihn zu beschützen. In diesem kritischen Moment an der Schwelle zur Gefangenschaft erinnerte sich Elian an die Worte seines Vaters: „Schwäche wird nicht geduldet. Angst ist dein Feind“ Als die Beamten ihn in Handschellen legten, erinnerte er sich an Miguels Stimme, die ihn in seinem Kopf anfeuerte. „Bleib ruhig, mein Sohn. Dies ist nur eine weitere Prüfung. Du musst zeigen, dass du der Sohn des großen Bosses bist.“ Er hatte ihn gelehrt, dass jede Herausforderung eine Gelegenheit war, sich zu beweisen, und jetzt war es an der Zeit, diese Lektion anzuwenden.
Im Polizeiwagen, während die Sirenen weiter heulten, versuchte Elian, seine Emotionen zu kontrollieren. Er atmete tief ein und konzentrierte sich auf die Kälte, die in seinen Adern pulsierte. „Ich bin stark“, flüsterte er sich selbst zu. „Ich bin ein Rios.“
Die ersten Tage im Gefängnis waren eine brutale Realität. Er wurde in eine Zelle gesteckt, die klein und dreckig war, mit vergitterten Fenstern, die kaum Licht hereinließen. Der Geruch von Schweiß und Verzweiflung hing in der Luft, und die Schreie der Insassen waren eine ständige Erinnerung an die grausame Welt, in die er eingetreten war.
Doch auch hier konnte Elian die Lehren seines Vaters anwenden. Er wusste, dass er sich schnell einen Namen machen musste, um zu überleben. So begann er, die anderen Insassen zu beobachten, ihre Schwächen und Stärken zu studieren. Er war wie ein Raubtier, das darauf wartete, dass der richtige Moment kam, um zuzuschlagen.
Mit jedem Tag, der verging, bewies er sich selbst als würdiges Mitglied des Kartells. Er stellte schnell fest, dass sein Name Gewicht hatte – eine Tatsache, die er zu seinem Vorteil nutzte. Er knüpfte Bündnisse mit anderen Insassen, die ebenfalls in die Fänge des Kartells gefallen waren, und schmiedete Komplotte, um die Kontrolle über die Hierarchie im Gefängnis zu erlangen.
Sein Ruf als Sohn des mächtigen Miguel Rios öffnete ihm Türen. Elian fand sich inmitten von Kämpfen und Machenschaften wieder, die ihn sowohl herausforderten als auch stärkten. Er verfeinerte seine Fähigkeiten im Kämpfen und Taktieren, und jeder Tag wurde zu einer neuen Lektion über Macht und Kontrolle. Inmitten all der Brutalität blühte der junge Mann auf. Es war, als würde er endlich die Bestie in sich annehmen, die sein Vater so lange in ihm gefördert hatte. Er wurde gefürchtet, und dieses Gefühl berauschte ihn. Jeder, der ihn sah, kannte seine Verbindung zu Miguel, und das verlieh ihm eine Macht, die ihn über die anderen stellte.
Die ersten Monate vergingen in einem Rausch aus Machtspielen und blutigen Kämpfen. Elian lebte für die Herausforderungen, die ihm das Gefängnis bot. Jeder Kampf, jede Intrige, die er überstand, festigte seinen Platz als gefürchteter Mann unter den Insassen. Er war nicht mehr nur der Junge, der in die Dunkelheit gefallen war; er war ein Krieger, der aus den Schatten trat, bereit, die Welt zu erobern.
The unexpected connection [La conexión inesperada]
Während er in dieser Dunkelheit schwelgte, sich an ihr labte, trat ein unerwarteter Lichtblick in sein Leben – eine Brieffreundschaft mit einem Mädchen namens Amalia.
Lia war Teil eines Schulprojekts, das die Schüler dazu zwang, mit Gefangenen zu schreiben. Für Elian war dies zunächst nur ein weiteres Mittel, um sich von der tristen Realität des Gefängnislebens abzulenken. Die ersten Briefe waren einfach, ohne viel Tiefe, aber je mehr Amalia schrieb, desto mehr wurde er in ihren Worten gefangen. Ihre Neugier und Aufgeschlossenheit waren wie ein erfrischender Wind in der stickigen, dunklen Atmosphäre seiner Zelle. Mit jedem Brief entwickelte sich in ihm eine krankhafte Besessenheit. Ihre Geschichten über das Leben außerhalb der Gefängnismauern, ihre Träume und Wünsche, die sie ihm anvertraute, zogen ihn in einen Bann. Er wollte sie, er wollte alles von ihr – ihre Gedanken, ihre Träume, ihre Liebe. In seinem Kopf war sie nicht nur ein Mädchen; sie war sein, und er würde sie besitzen, auch wenn sie das noch nicht wusste.
Die Brieffreundschaft führte schließlich zu Besuchen. Lia kam in das Gefängnis, und Elian nutzte jede Gelegenheit, um sie an sich zu binden. Er versuchte, den Charme und die Faszination, die er für sie empfand, in seinen Worten und Gesten auszudrücken. Ihre Besuche waren für ihn ein Lichtblick in der Dunkelheit, die ihn umgab, und er wusste, dass er alles tun würde, um sie für sich zu gewinnen. Doch je mehr er versuchte, sie an sich zu binden, desto mehr fühlte er, dass sie sich zurückzog. Es war, als würde eine unsichtbare Wand zwischen ihnen stehen, die er nicht überwinden konnte. Er begann, das Gefühl zu entwickeln, dass ihre Zuneigung nicht so stark war wie seine Besessenheit. Es war eine Wut, die in ihm aufstieg – eine Wut, die sich gegen alles und jeden richtete.
Eines Tages, als er voller Vorfreude auf ihren nächsten Besuch wartete, blieb Amalia aus. Die Tage vergingen, und keine Briefe kamen mehr. Die Stille wurde zu einem schleichenden Gift, das sich in seine Gedanken schlich. Wütend und verzweifelt fragte er sich, was sie nicht verstanden hatte. Wie konnte sie es wagen, ihn im Stich zu lassen? In seinem Kopf formten sich dunkle Gedanken. „Sie gehört mir“, murmelte er immer wieder, als wäre es ein Mantra. „Sie gehört mir, und ich werde sie finden.“ In seiner Wut schwor er sich, dass er ihr zeigen würde, was es hieß, ihm zu gehören. Miguel hatte ihm Geduld beigebracht, und Elian würde warten, bis der richtige Moment kam.
Jahre später wurde Elian aus dem Gefängnis entlassen. Der einzige Kronzeuge, der gegen ihn aussagen sollte, war tödlich verunglückt. Die Umstände seines Todes waren verdächtig, und er wusste, dass seine Familie ihre Finger im Spiel hatte. Als die Gefängnistore sich hinter ihm schlossen, fühlte er sich wie ein gefangener Löwe, der endlich wieder in die Freiheit entlassen wurde.
Die Dunkelheit, die ihn umgab, war nun nicht mehr nur eine Last; sie war eine Waffe, die er schärfen konnte. Er war bereit, seinen Platz in der Welt des Kartells einzunehmen, und vor allem war er fest entschlossen, Amalia zu finden und sie zu besitzen. Sie war sein Lichtblick gewesen, aber jetzt war sie auch sein Ziel.
The hunt begins [comienza la caza]
Elian begann, Informationen über Lia zu sammeln. Er nutzte seine Kontakte, die er während seiner Zeit im Gefängnis aufgebaut hatte, und schickte Spione los, um alles über ihre Lebensumstände herauszufinden. Er stellte fest, dass sie ein Leben geführt hatte, das ihn zunehmend wütend machte. Ein Leben voller Freude, während er in den Schatten gelebt hatte. Diese Ungerechtigkeit erfüllte ihn mit einem unstillbaren Verlangen nach Kontrolle. Die Vorstellung, dass jemand anderes in ihrem Leben sein könnte, machte ihn rasend. „Ich werde sie finden“, murmelte er, während er durch die Straßen wanderte. „Und wenn ich sie finde, wird sie erkennen, dass sie mir gehört.“ Mit jedem Schritt, den er machte, wuchs seine Entschlossenheit. Elian war nicht mehr der Junge, der er einmal gewesen war; er war ein Mann, geformt von der Dunkelheit und dem Schmerz, der ihn umgeben hatte. Die Bestie in ihm war entfesselt, und er war bereit, alles zu tun, um Amalia zurückzugewinnen und sie für sich zu beanspruchen.
In den kommenden Wochen würde Elian alles in seiner Macht Stehende tun, um seine Besessenheit in die Realität umzusetzen. Er war gefährlich, entschlossen und nicht zu unterschätzen – und die Dunkelheit, die ihn umgab, war nun sein bester Verbündeter. Ein neuer Abschnitt in seinem Leben hatte begonnen, und er würde nicht ruhen, bis er Lia in seine Arme schließen konnte – als Zeichen seiner absoluten Kontrolle.
In the darkness of deception [En la oscuridad del engaño]
Der Regen prasselte gegen die Fensterscheiben des Wagens, während Elian durch die nebligen Straßen von Houghton fuhr. Jeder Tropfen war wie ein Schlag gegen seine bereits ramponierten Gefühle. Die Stadt wirkte wie eine blasse Reflexion seiner inneren Zerrissenheit – das grelle Neonlicht der Straßenlaternen schimmerte auf dem Asphalt, als wäre es vergossenes Blut. Er war gefangen in einem Labyrinth aus Schmerz und Verzweiflung, die Nachricht, die ihn erreicht hatte, war wie ein Faustschlag ins Gesicht gewesen: Lia war tot. Wie oft hatte er sich in den letzten Tagen diese Worte wiederholt? „Lia ist tot.“ Der Gedanke ließ ihn nicht los. Sie war sein Licht, sein Besitz, und die Vorstellung, dass sie für immer aus seinem Leben gerissen worden war, war unerträglich. Doch in der Dunkelheit seines Herzens regte sich der Zweifel. Konnte es wirklich sein, dass sie tot war? War es nicht viel wahrscheinlicher, dass sie sich in der Dunkelheit versteckte, in einem verzweifelten Versuch, dem Schicksal zu entkommen?
Emilia, ihre Zwillingsschwester, war die einzige Überlebende des Autounfalls. Als Sohn eines Kartell-Bosses wusste Elian, dass er die Fäden in der Hand hielt. Miguel hatte ihm die Aufgabe gegeben, seinen Cousin Carlos aus dem Gefängnis zu befreien. Aber das war nicht sein einziges Ziel. In den letzten Tagen hatten sich die Schatten der Vergangenheit um ihn geschlungen, und die Möglichkeit, dass Lia noch lebte und sich hinter Emilias Identität verbarg, ließ ihn nicht los.
Der Club pulsierte, als er die schimmernden Lichter und die dröhnende Musik erreichte. Hier war er in seinem Element, umgeben von Lügen und verführerischer Dunkelheit. Die Menschen tanzten, tranken und lachten, während Elian sich durch die Menge schob, fest entschlossen, Emilia zu finden. Sein Herz schlug schneller, als er den Gedanken an sie hegte – nicht nur als die Schwester von Lia, sondern als das lebendige Echo ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Als er sie schließlich entdeckte, erstarrte er. Emilia stand am Rand der Tanzfläche, und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Ihr Gesicht war eine vertraute Reflexion, die Erinnerungen an Lia in ihm weckte. Ihre Züge waren dieselben, aber in ihren Augen lag eine Traurigkeit, die ihn tief berührte. Hier stand sie, die angebliche Schwester, die ihm alles gegeben hatte, was er verloren geglaubt hatte. Das Verlangen in ihm brodelte wie ein wildes Tier, das darauf wartete, entfesselt zu werden. Er wollte sie, wollte sie zurück in seine Welt ziehen, in die Dunkelheit, die sie einmal geteilt hatten. Die Musik dröhnte in seinen Ohren, während er sich ihr näherte, der Rest der Welt verblasste. In diesem Moment wusste er, dass Lia nicht tot war; sie hatte sich als Emilia ausgegeben, um der Dunkelheit zu entkommen, die sie verfolgt hatte. Elian ergriff ihre Hand, und ein elektrischer Schock durchfuhr ihn. Diese Berührung war nicht nur physisch; sie war ein Zusammenspiel aus Erinnerungen und Sehnsucht, ein Verlangen, das die Grenzen zwischen Realität und Illusion verwischte. Die Nacht wurde zum Schauplatz ihrer verbotenen Wiedervereinigung. Er zog sie an sich, und ihr Körper schmiegt sich gegen seinen, als wäre es das Natürlichste der Welt. Die Küsse, die sie teilten, waren voller Leidenschaft und Verlangen und der Sex war erbarmungslos verlangend. Er nahm und gab, was er all die Zeit schmerzlich vermisst hatte.
Die Lüge über ihren Tod und ihre Täuschung würde er als Waffe nutzen. Er wusste, dass seine Besessenheit ihn nicht nur antrieb, sondern auch gefährlich machte. Elian war bereit, alles zu riskieren – selbst seine Seele – um Lia zurückzuholen. In der Dunkelheit fand er seine Macht, und er würde nicht ruhen, bis er sie für immer an seiner Seite hatte. Die Nacht war erst der Anfang. In den Schatten, die ihn umgaben, würde er alles tun, um die verlorene Liebe zurückzuholen, die sich hinter einer Maske versteckte.
The Beast's Wrath [La ira de la bestia]
Die Nacht war eine undurchdringliche Dunkelheit, die sich wie ein lebendiger Körper um die Straßen von Houghton legte. Der Regen hatte aufgehört, aber der Geruch von nassem Asphalt und dem Dunst der Stadt hing schwer in der Luft. Elian bewegte sich durch die Schatten, jeder Schritt ein Ausdruck der unbändigen Wut, die in ihm brodelte. Die Bestie in ihm war wach, und sie verlangte nach Blut. Lia war seine Königin der Finsternis, und die Vorstellung, dass sie sich als Emilia ausgegeben hatte, während sie mit anderen Männern flirtete und sie fickte, war wie ein Dolchstoß ins Herz. Diese Männer waren Eindringlinge in sein Territorium, und die Bestie in ihm grollte vor Zorn, als sie sich an sie heranmachten. Elian konnte nicht länger zusehen. Er war entschlossen, seine Autorität klarzustellen und seine Ansprüche durch brutale Gewalt zu verteidigen.
Als er den ersten Mann sah, der sich an Amalia heranpirschte, war es, als würde das gesamte Universum für einen Moment stillstehen. Der Typ grinste, als wäre er der Herrscher der Nacht, und legte seine dreckigen Hände auf Lias Hüfte. In diesem Augenblick explodierte die Bestie in Elian. Adrenalin schoss durch seine Adern wie ein gewaltiger Sturm, und die Dunkelheit um ihn herum wurde zu seinem Verbündeten. Mit einem Satz trat er aus dem Dunklen, seine Präsenz war wie ein Schatten, der über die Szene fiel. „Lass sie los“, knurrte er mit einer Stimme, die wie das Knacken von Knochen klang. Der Mann drehte sich um, seine Augen weiteten sich vor Schreck, als er den Zorn in Elians Blick sah. Es war zu spät für ihn, zu begreifen, dass er in den Fängen des Teufels war. Er warf sich auf den Mann und packte ihn mit einer brutalen Kraft. Mit einem präzisen Schlag schlug er ihm die Faust ins Gesicht, und der Klang des Aufpralls hallte durch die Nacht wie ein Schuss. Das Blut spritzte, und der Mann taumelte zurück, überrascht und verletzt. Doch Elian war nicht zufrieden. In seiner Brust brannte das Verlangen, und die Bestie forderte mehr. „Du hast keine Ahnung, wem du hier gegenüberstehst“, flüsterte er, während er den Mann zu Boden drückte. „Du bist nicht mehr als ein Wurm, der in der Dunkelheit kriecht.“ Mit einem schnellen, brutalen Ruck zog er ein Messer aus seinem Gürtel. Die Klinge blitze im schwachen Licht des Parkplatzes, und die Augen des Mannes weiteten sich vor Panik. „Bitte… lass mich gehen“, stammelte er, doch Elian hörte nicht hin. Die Bestie hatte das Kommando übernommen. Mit einem einzigen, gezielten Schnitt durchtrennte er die Kehle des Mannes. Das Blut spritzte in einem schockierenden Bogen, und er fühlte die heiße Flüssigkeit auf seiner Haut. Es war ein Akt der Besessenheit, ein blutiges Bekenntnis seiner Liebe zu Lia. Er beugte sich über den sterbenden Mann, der jetzt auf dem Boden lag, das Leben wich für seinen Geschmack zu schnell aus ihm. „Dass mein Freund war dein größter Fehler!“, flüsterte Elian, während der Mann um Atem rang. Er stand auf, und der Körper des Mannes sackte in sich zusammen, die Augen weit aufgerissen, als er ins Nichts starrte. Elian wandte sich um, das Adrenalin pulsierte in seinen Adern, und er spürte, wie die Dunkelheit ihn umschloss. Er wollte, dass Lia es sah – dass sie wusste, dass er immer da war, dass er alles für sie opfern würde.
Als er sich Lia zuwandte, gab es keinen Ausdruck von Entsetzen in ihren Augen, nur das schockierte Bewusstsein, dass er es war, der das Blut vergossen hatte. „Elian…“ Ihre Stimme war ein Flüstern, und er sah das Grauen in ihren Augen, doch in ihrem Inneren wusste sie, dass es nicht nur ein Spiel war. „Du bist Mein“, sagte er, seine Stimme kalt und voller Dunkelheit. „Begreif das endlich. Lass niemanden zwischen uns treten, sonst wird das hier nur der Anfang sein.“ Die Bestie in ihm war hungrig, und in diesem Moment wusste er, dass keine Macht der Welt ihn aufhalten konnte. Sein Name hatte Gewicht in seiner Welt, und viele erzitterten, nur wenn sie ihn hörten. Elian war gefährlich, brutal und schreckte vor nichts zurück. Die Dunkelheit war sein Reich, und er war bereit, alles zu tun, um sie zu verteidigen – selbst wenn das bedeutete, seine Hände in Blut zu tauchen.
Er wusste, dass Lia nun seine Welt betreten hatte, und dass die Schatten, die ihn umgaben, auch sie umschlingen würden. Aber das war ihm egal. Die Bestie hatte die Kontrolle, und sie würde nicht ruhen, bis jeder, der es wagte, seinen Anspruch auf sie anzufechten, bezahlen würde.
The Guardian of Darkness [El guardián de la oscuridad]
Abgesehen von Lia und ihren ständigen Fehlern irgendwelche Männer anzumachen, hatte Elian noch andere wichtige Pläne. Schon vor langer Zeit hatte er sich geschworen seinen Vater zu stürzen und sein Imperium an sich zu reißen. Noch hat er nicht alle nötigen Mittel dafür, doch Elian war geduldig und strategisch. Nach und nach verbündete er sich hinter dem Rücken Miguels mit dessen Vertragspartnern. Warum sollte man auch mit einem alten Sack zusammen arbeiten, wenn man die jüngere und viel bessere Ausgabe davon haben konnte?
Houghton war die perfekte Kleinstadt um nicht groß aufzufallen, zumindest unter Miguels Radar zu bleiben. Dachte Elian zumindest, doch mal wieder hatte sein Vater vollkommen andere Pläne für ihn. Eine Verlobte! Ein Bündnis mit den Spanieren. Miguel bekam damit einen neuen starken Verbündeten und Elian die Bürde einer Frau. Klasse! "Wir töten sie einfach" säuselte seine Bestie ihm mal wieder ins Ohr, während dem zusammentreffen mit Angelina. Sie war hübsch und doch ein Störfaktor in seinen Augen. Er brauchte also einen Plan. Mittlerweile hatte Carlos auch endlich seinen Weg in die Freiheit gefunden, so das Elian mit seinem Cousin, der gleichzeitig sein bester Freund und seine rechte Hand war, neue Pläne schmieden.
Pläne die mal wieder nicht ganz so aufgingen wie er es wollte. "Du bist eine Gott verdammte Hure, Amalia" Zischte er der Blondine entgegen, während seine Hand sich um ihre Kehle schloss. Als hätte er nicht schon genug Probleme musste Lia natürlich wieder einen draufsetzten und irgendeinen Kerl abschleppen. Warum verstand sie einfach nicht das sie zu ihm gehörte? Dass sie sein war und es immer bleiben würde?! "Weil sie eine Hure ist. Sie ist nicht gut für dich, Elian. Sie vergiftet dein Hirn!" Meldete sich erneut die Bestie in ihm und ja sie hatte recht. Wut stieg ihn ihm auf, während seine Augen sie gefährlich anblitzten. "Du gehörst ganz alleine mir, Amalia. Warum musst du mich jedes Mal reizen?" Seine Worte waren ein bedrohliches Knurren, fast animalisch als wirklich menschlich. Sein Griff würde immer fester und fester. Ohne das er es selber kontrollieren konnte. Die Bestie war da und sie forderte Lias Tod! Von der jungen Blondine kam nur noch ein Röcheln, unfähig durch den Druck an ihrer Kehle ein einziges Wort über ihre wunderschönen Lippen zu bringen. Fester und fester wurde sein Griff. "Elian!" Stoppte Carlos ihn, doch es war zu spät. Lia sackte in sich zusammen als der Kartellspross von ihr abließ. Abfällig ruhte sein Blick auf ihr, ehe er auf sie spuckte. "Ich bin nicht dein Clown!" Zischte er dem leblosen Körper zu ohne zu realisieren das schon sämtliches leben aus ihrem Körper verschwunden war. "Fuck, du hast sie kaputt gemacht" Kam es von Carlos, der wenig überrascht von der Wut seines Cousins war. Doch hatte er niemals gedacht das Elian so weit gehen würde ausgerechnet die Frau zu töten sie er so sehr begehrt hatte. Doch es war nicht das erste Mal. Mit jungen 16 hatte er schon einmal seine Liebe ermordet. Amalia war also nur ein weiterer Strich auf seiner Liste. Sie war selber Schuld, denn er hatte sie nicht nur einmal gewarnt. Doch wer wäre er, wenn er zulassen würde, dass sie ihn immer und immer wieder vorführen würde?! "Schmeiß sie ins Wolfgehege. Zar wird sich freuen!" Niemand würde ihre Leichte je finden, wenn Zar und die anderen Wölfe mit ihr fertig waren.
A new beginning [un nuevo comienzo]
Die impulsive Ader von Elian und der damit verbundene Tod von Amalia ließen es nicht zu, das die Rios Familie weiter in der Kleinstadt bleiben konnte. Er war ein verurteilter Mörder, ebenso wie sein Cousin. Es würde nicht lange dauern bis die Einwohner Fragen stellen würden, also entschloss sich Elian dazu die Stadt zu verlassen. In Miami hatte er einige Kontakte, daher war dieser Ort perfekt um weiter an seinen eigentlichen Plänen zu arbeiten. Das Angelina mitkam war natürlich klar, schließlich musste er vor aller Welt vorgeben, dass sie seine Verlobte war. Auch wenn er davon immer noch nicht begeistert war. Doch Carlos hatte eine grandiose Idee, bezüglich der jungen Frau und ihrer Familie...


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Auch wenn die Storyline lang ist, lese sie bitte genau durch. Dort wirst du relevante Informationen über Elian finden, die wichtig sind. Da er kein einfacher Chara ist, solltest du mit seiner impulsiven und gewaltbereiten Art zurecht kommen. Wenn du schwache Nerven hast ist dieses Gesuch nichts für dich!
Solltest du Fragen haben, immer raus damit
Hab die seltene Fähigkeit auch eigene Ideen mit ins Play einfließen zu lassen. Ebenso sei in der Lage das Play fortzuführen und nicht einfach nur auf meinen letzten Satz zu antworten. Ebenso wäre es schön, wenn du die anderen Membern hier im Forum nicht ignorierst. Die Welt besteht nicht nur aus uns beiden. Sollte ich sehen das du dich nur auf mich versteifst, nehme ich mir das Recht daraus, diese Gesuch wieder neu zu besetzten.


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Etwas mexikanisches [änderbar] ・ 28-35 ・ du bist die rechte Hand von Carlos und mir im Liama Negra Kartell ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Das ist uns eigentlich egal

・UNSERE VERBINDUNG・

Wir sind Freunde seit klein auf und außerdem bist du unsere rechte Hand
↳ Wie stehen eure Charaktere zueinander?

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Dein Vater hatte eine hohe Position bei Miguel Rios [seine rechte Hand vielleicht oder irgendeinen anderen Posten], meinen Vater und Carlos Onkel. Dementsprechend kennen wir uns, seitdem wir denken können. Haben wir uns früher regelmäßig Steine an den Kopf geworfen und uns verprügelt, wurden wir sehr schnell eine geschlossene Einheit. Dadurch, dass dein Vater ebenso im Kartell tätig war, wirst auch du eine nicht ganz so blühend rosige Kindheit gehabt haben. Früh wirst du mit allen Pflichten und Regeln des Kartells konfrontiert worden sein.
Am Anfang noch war dein Vater Miguel gegenüber sehr loyal, unterstützte ihn in allem, was er von ihm forderte. Doch irgendwann änderte es sich [warum, das kannst du dir selber aussuchen]. Dein Vater, genauso wie du begannen gewisse Dinge zu hinterfragen. Waren mit der extremen Brutalität, auch innerhalb der eigenen Reihen nicht mehr einverstanden.
Hier gibt es zwei Varianten:

1. Ihr habt euch aktiv gegen Miguel gestellt, ihn kritisiert und Miguel hat dem sprechend reagiert. NIEMAND widerspricht ihm, niemand hinterfragt ihn und vor allem hintergeht ihn niemand! Durch die lange Treue deines Vaters wurde er nicht direkt getötet. Eine wirkliche Seltenheit für den alten Rios. Aber er schickte euch in die Verbannung, weit weg von Mexiko. Weit weg von Carlos und Elian und all die anderen Männern, damit ihr ihre Denkweise nicht vergiften konntet. Hat es geklappt? Pustekuchen. In all den Jahren habt ihr Kontakt gehalten, habt euch ausgetauscht hinter Miguels Rücken. Und so kam es, dass du dich den beiden angeschlossen hast. Du warst von der ersten Stunde dabei, hast dabei geholfen das Liama Negra Kartell, das Carlos und Elian noch im verborgenen führen, aufzubauen. Du standest stets treu an ihrer Seite. Vielleicht hast du dich in Spanien niedergelassen, oder irgendwo anderes. Auf jeden Fall weit weg von Mexiko. Für die Rios Sprösslinge hast du angefangen Kontakte zu knüpfen, Verbündete heranzuziehen, Geschäfte in die Wege zuleiten. Du warst ihre Augen und Ohren, an den Orten an denen sie nicht sein konnten. Du hast hinten herum einen Großteil für sie organisiert. Jetzt ist die Zeit gekommen Liama Negra öffentlich zu machen, das neue Kartell an die Spitze zu bringen und Miguel zu vernichten. Du bist seit wenigen Tagen in Miami. Zurück an der Seite von Carlos und Elian und diesmal ohne das Schatten dich umhüllen. Du kannst offiziell bekennen, wem deine Treue gehört!

Variante 2.:
Du hast schnell erkannt, wozu Miguel fähig ist. Das er eine Gefahr ist, für alles und jeden, selbst für seine eigenen Leute. Dass er alte Traditionen verflogt und nicht bereit für etwas Neues ist. Du hast dich mit Carlos und Elian zusammen geschlossen. Warst von Anfang an dabei, als der Plan reifte, ein eigenes Baby auf die Beine zu stellen. Das Liama Negra Kartell. Während Elian, dank Miguel in den Knast wanderte, hast du dich mit Carlos im Schatten des verborgenen, um alles gekümmert. Auch heute bist du noch in Mexiko, bist an der Seite von Miguel und führst seine Befehle aus. Zumindest denkt der alte Mann das. Doch in Wirklichkeit bist du die rechte Hand der Rios Sprösslinge. Arbeitest für sie und behältst alles im Blick. Du bist ihr wertvollster Spitzel. Doch Miguel wittert etwas, er fängt an dir zu misstrauen. Wichtige Informationen dringen nicht mehr zu dir durch. Miguel füttert dich mit falschen Informationen. Klar ist, dass dein Leben in Mexiko nicht mehr sicher ist. Es wird also Zeit, sich zu Liama Negra zu bekennen. Deinen Platz im Kartell der neuen Rios Generation einzunehmen. Du kommst in einer Nacht und Nebelaktion nach Miami und lässt dein Leben in Mexiko hinter dir

Vielleicht hast du auch noch eine eigene Idee? Wir wären nicht abgeneigt, uns diese anzuhören.

↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[X] JA • [ ] NEIN • [ ] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Wir geben dir eine Szene vor, je nachdem für welche Variante du dich entscheidest. Hier gilt die Meinung beider Rios. @Carlos Rios so wie Elian
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben



Jimin Bae drückt dir die Daumen!
Carlos Rios macht Auge!
Carlos Rios lädt dich auf einen Eierpunsch ein
Carlos Rios gibt dir die Ghettofaust!
Carlos Rios findet das Bombe!
Carlos Rios gönnt sich einen Drink!
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#3

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 22.11.2025 22:51
von Carlos Rios | 176 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Carlos Rios ・ 29 Jahre alt ・ Türsteher im Hidden Pearl | Mitinhaber eines Nachtclubs & Mitgründer des Liama Negra Kartell・Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Jord Lidell

・MEINE STORYLINE・

Die Unschuld war so vergänglich wie das Leben an sich, so fragil wie ein Ast der bei Sturm entzwei bricht. Als Kind wird man mit der Unschuld geboren, die Seele so rein und unbefleckt wie ein Stück weißes Papier. Erst mit der Zeit kommen Buchstaben auf das Papier und die eigene Geschichte wird darauf verewigt. Doch die Unschuld ist fragil und zerbrechlich, viel zu schnell kann man sie brechen und in etwas anderes verwandeln. So war es auch bei Carlos, ein Junge der einfach in die falsche Familie hinein geboren worden ist. Dessen Unschuld so schnell verflogen war wie der Wind!

Der Wind rüttelte am Tag der Geburt von Carlos gegen die Fensterläden, riss ein Fenster auf und ließ eine kühle Brise in den Raum hinein als Blanca in den Wehen lag. Hector Rios– ihr Ehegatte, nicht aus Liebe sondern als gute Partie – war nicht vor Ort, er hatte das Krankenhaus verlassen. So wie er Blanca auch immer wieder verließ um anderen angeblich wichtigeren Geschäften nach zu gehen. Sie war ein Mittel zum Zweck, er ein Rios der ein treuer Mann hinter seinem Bruder war. Die Geburt dauerte lange, ging in den nächsten Tag hinein bis die Hebamme einen Laut von sich gab. Kein positiver, kein Laut der die Mutter beruhigte sondern Blanca ins Entsetzen hinein stürzte. Um den Hals des Jungen war die Nabelschnur gelegt. Die bitteren Tränen verließen Blanca, ließen sie verzweifelt in ihr Bett zurück sinken, keine Hoffnung das es diesmal geklappt hatte. Die Sorge darum das Hektor nicht anders konnte als sie weiterhin zu missachten, sie seelisch zu quälen! Der Arzt reagierte schnell, lösten sie die Nabelschnur und reanimierten den Jungen – dessen Geburt erst der Anfang von vielem war.

Carlos kam durch ohne bleibenden Schaden, ohne einen Makel an sich. Er atmete, war gesund und verließ das Krankenhaus mit seiner Mutter nach einer Woche Aufenthalt. Eine Woche die für Blanca ein Luxus war, sie hielt ihn in dieser Zeit eng an sich, umsorgte ihren Jungen und gab ihm das was ihm wohl bald fehlen würde. Die mütterliche Wärme, die Fürsorge und die Liebe! Doch auch das war eine Zeit die vergänglich war, kaum hatte sie das Haus mit Carlos betreten war es Hektor der ihr den Kleinen aus den Armen riss. War er fern geblieben vom Krankenhaus umsorgte er nun ihn mit dem nötigsten. Blanca war nur dafür da um ihn zu füttern, ansonsten wurde Mutter und Sohn von einander fern gehalten. Wissend das sie ihn sonst verweichlichen würde, ihn umsorgen und mit Liebe überschütten würde! Blanca war bewusst das Hektor vielleicht kein guter Mann war, doch das Monster war Miguel. Ihr war bewusst das Hektor und Miguel ihren Sohn verderben würden, ihn benutzen würden so wie Miguel seine Männer benutzte!

In Blanca selbst wuchs eine Idee an, wuchs den Willen an sich von all dem los zu reißen. Zu verschwinden, Carlos zu packen und ihn so weit weg von dem Dunstkreis von den Rios zu bringen wie es möglich war. Sie würde ihn nicht verkommen lassen, würde ihn nicht diesen Männern überlassen! Doch eine Idee braucht Zeit, erst recht wenn es sich hierbei um Männer drehte die Macht hatten und Gefühllos waren. So verging Zeit, Zeit in der Carlos heran wuchs, in der sich bereits die Klauen von Hektor in ihn schlugen. Weder Wärme , noch Liebe bekam er von ihm, statt dessen wurde jede Illusion daran zerstört. Hektor lebte mit seiner Familie in einem Flügel des Herrenhaus seines Bruders, so dass der Dunstkreis von Miguel immer und überall war. Selbst wenn die Herren nicht in der Nähe waren so spürte man die Atmosphäre nur zu deutlich, die Kühle drang wie eine Schicht auf die Haut, umhüllte diese und ließ einen erzittern. Doch auch wenn das Haus nie wirklich leer war, so war da eine Stille um einen herum. Man vernahm selten irgendein Lachen der Kinder, kein Geräusch von diesen. Carlos lernte schnell ruhig zu sein um so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu ziehen, gerade wenn sein Vater oder sein Onkel in der Nähe waren.

Carlos lernte ruhig zu sein, zu verharren und die Schritte der einzelnen Personen richtig zu deuten. Ein Kind sollte im eigenen Zuhause nicht auf so was achten, doch in so einem Haushalt blieb manchmal nichts anderes übrig. Nicht wissend das seine Mutter an etwas fest hielt das einfach nur eine Hoffnung war, denn Carlos wurde von ihr fern gehalten – selbst wenn sein Vater nicht da war. Augen waren überall, die Wände hatten bekanntlich Ohren und die Bilder Augen! Mitten in der Nacht wurde der 5-Jährige damals geweckt, die Stimme leise, die Hände so zierlich und zart das Carlos wusste um wen es sich handelte. Es waren fünf Jahre vergangen seitdem Blanca eine Idee bekommen hatte, diese sie nun umsetzen wollte – gemeinsam mit ihrem Bruder. Das dies für beide das Todesurteil war, das wussten sie damals nicht. Sie bedeutete ihm ruhig zu sein und sich schnell was anzuziehen. Müde machte sich der Junge damals ran sich anzuziehen, leise traten sie auf die Dielen – diese alt waren und bei einem falschen Tritt auch mal ein Geräusch von sich geben konnten. Bedacht darauf weder in ein Licht zu treten noch irgendwelchen Männern zu begegnen verließen sie das Haus. Ihr Bruder, ein Mann der ebenfalls für das Sonora Kartell arbeitete, hinterging dieses nun. Er würde mit seiner Schwester und seinem Neffen flüchten. Zwei weitere Männer die auf ihrer Seite waren würde es am Ende nicht besser ergehen als der Mutter und dem Onkel.

Jahrelange Planung für einen Fluchtplan dieser an dem Tor scheiterte an dem nicht die Männer standen, die erwartet wurden. Hektor hatte es erwartet, hatte bereits längst heraus gefunden das sie fliehen wollte und ihm seinen Sohn entreißen wollte. Er ahnte nicht wer alles mit drin steckte, doch kurz vor der Flucht hatte sich einer verplappert. Hektor begrüßte bereits seine Ehefrau, seinen Schwager und seinen Sohn – dieser zwischen den Beiden lief. Carlos wurde von seiner Mutter entrissen, starke Arme rissen an ihm und zogen ihn somit fort. Streckte er noch die Arme aus, wollte noch zurück zu seiner Mutter und seinem Onkel legte sich bereits eine Hand auf seine Schulter die ihm einen kalten Schauer über den Rücken jagte. Miguel stand unbeteiligt, ruhig hinter ihm. Eine einzelne Hand lag fest auf seiner Schulter, hielt ihn ohne ihn wirklich zu halten. Allein das Wissen das sein Onkel ebenfalls da war ließ den Jungen ruhig da stehen, während Blanca schockiert feststellte das nun alles umsonst war.

“Hektor... Bitte... lass das … Carlos nicht sehen.. Ich flehe...“ Verzweifelte Worte in einer verzweifelten Situation. Hektor´s Blick war kühl, ruhig und berechnend, keine Spur von Reue oder gar Skrupel - denn so was besaß er nicht. “Er ist stark, er ist kein Schwächling wie du oder dein Bruder! Carlos ...“ Die Stimme ohne jegliches Gefühl, war es jedoch der eigene Name den Carlos zurück schrecken ließ. Wodurch er gegen Miguel stieß der mit einem Blick zu ihm hinab schaute, der das Aussprach was in der Stimme seines Vaters mit geflogen war. Nur minimal schüttelte er den Kopf, nicht wissend was sein Vater wollte, nicht wissend was als nächstes passierte – nur wissend das er hier nicht sein wollte. Unbarmherzig schob Miguel ihn nur mit der einen Hand nach vorne. “Carlos, komm zu mir!“ Das Herz des Jungen schlug kräftig als er zögerlich zu seinem Vater ging. Der Blick war unruhig, ängstlich fast schon panisch. Alles in ihm sträubte sich und er wollte weg rennen, in sein Bett mit der Decke über den Kopf. Sich wie sonst auch verstecken und all das als Albtraum abtun. Schlussendlich stand er jedoch neben seinem Vater. “Schau jetzt genau zu, denn nur Feiglinge verschließen die Augen vor dem unausweichlichen. Und du bist kein Feigling? Kein Schwächling, oder Carlos?“ Blicke waren auf ihn gerichtet, die Worte waren nur leise an ihn durch gedrungen. Wie versteinert stand der Junge neben seinem Vater und schüttelte nur den Kopf. „Nein Vater ich bin …. kein Schwächling... kein Feigling..“ Kam es stotternd und mit erstickter Stimme von ihm, kaum hatten ihn die Worte verlassen schob sein Vater ihn zu Miguel. Abermals die Hand an der Schulter – sollte es eine Wärme sein, so gab diese Berührung nichts als Kälte ab. Blanca schrie und weinte unerbittlich, doch Hektor war an ihrem Bruder interessiert, langsam schritt er auf diesen zu.
Ein schriller, lauter Schrei ertönte während der Körper des Jungen sich los riss und auf seinen Vater zu rannte. Der Körper des Mannes, dieser zuvor noch seine kleine Hand in seiner gehalten hatte, fiel auf den Boden – der Kopf jedoch war gehalten von Hektor. Der Schrei dauerte an, es war Carlos der schrie, dieser schluchzend vor dem Körper ins Gras fiel und am ganzen Körper bebte. Mit Tränen in den Augen, Nässe auf den Wangen und einem wild schlagendem Herzen blickte er auf zu seinem Vater. Der Terror an diesem ganzen Geschehen eingebrannt in die Augen von diesem. Doch nur Enttäuschung lag in dem Blick von Hektor, Missbilligung daran das Carlos so schwach war und eine solche Reaktion hervor gebracht hatte. Der Kopf wurde zur Seite geworfen, er wurde fest am Oberarm gepackt und mit geschleift. Jeglicher Versuch zu entkommen war zwecklos, viel zu schwach und noch gar nicht bereit gegen einen Mann zu kämpfen der selbst einem Kind kein erbarmen zeigte.

Hektor jedoch war nur das Produkt was sein Bruder aus ihm machte, Miguel war ein Mnn der wusste welche Strippen man ziehen musste. Er war der Herr in dem Haus, auf dem Anwesen und weit darüber hinaus. Er war es der einen duldete oder einen fallen lassen würde wenn man es nicht tat. Hektor hatte nur seinen Spaß andere zu Foltern oder in dem Fall seines Sohnes ihn zu einem Soldaten seines Bruders heran reifen zu lassen. Um das gewährleisten zu können waren einige Mittel recht, Mittel zu denen niemand greifen sollte. Nachdem Vorfall hatte ihn Hektor zurück in den Flügel von ihnen gebracht, ihn in ein Zimmer geschoben. “Carlos, Carlos, Carlos! Du hast mich enttäuscht.“ Enttäuscht war eins der Lieblingswörter seines Vaters, genauso wie das Nagelbrett dieses zum Vorschein kam. Eine seiner Lieblingsmethoden und etwas das Carlos kannte. Damals war es nicht das erste und auch nicht das letzte Mal gewesen. Während er stumm auf dem Brett kniete und die Nadeln langsam die Haut verletzten wurde Blanca fortgeschafft – mit dem Versprechen das der letzte den sie sehen wird ihr Sohn ist! Ihr Sohn der den letzten Schritt gehen würde, sie wurde eingesperrt, verschlossen vor allen und ungewiss für Carlos ob sie noch lebte oder das zeitliche gesegnet hatte.
Während die Zeit voran schritt, die Erziehung seine Wirkung nach und nach in ihm zeigte. So gab es Lichtblicke in diesem Haus voller Qual und Leid – voller Macht und Missbrauch darüber. Lichtblicke in Form von Elian! Sein Cousin! Es war das stumme Verständnis miteinander, das wissen das es ihnen gleich ging und auch das Wissen das sie einander hatten. Die schwärzesten Stunden konnten gefüllt werden mit dem Lichtblick. Egal wie schwer die Zeit war, man hatte einander in diesen stillen Minuten in dem kein Augenpaar auf einem lag oder man nicht gerade dazu gezwungen war Schwäche zu verbergen. Unter einander fand man seines gleichen, später kam Zara dazu. Eine Person die Carlos nie wirklich wahr genommen hatte bis Elian sie mit ins Boot gezogen hatte, mit in diese Welt hinein. Doch auch wenn man einander hatte konnte man nichts entkommen. Der körperliche Schmerz verging oft, so sah man von dem Nadelbrett nach wenigen Wochen nichts mehr, von den Flammen auf der Haut blieb außer der bitterliche Geruch in der Nase nichts zurück. Die Dunkelheit wurde der Freund von einem, ein Freund den man fast willkommen hieß. Das Hungergefühl war etwas das einen jedoch an den Rand des Bewusstsein bringen konnte und doch verging auch dieser. Doch was blieb waren stets die seelischen Verletzungen, diese die nicht verheilten weil es so was nicht gab.

Carlos wurde älter und die Erziehung brachte nicht nur mit ein das er sich fügte, sondern sich viel mehr auch immer weiter abkapselte von Gefühlen. Schottete diese ab und wurde von Jahr zu Jahr kühler, mit dieser Veränderung änderte sich auch sein Gewissen. Wenn man tagtäglich gezeigt bekommt das einem das Gewissen nur aufhielt dann wurde man dieses los. Schrittweise und immer mehr wurde Carlos der Soldat den Miguel brauchte, den sein Vater in ihm sah. „Schmerz ist vergänglich!“ Das war seine Metapher wenn man ihn für etwas bestrafte. Eine Metapher die ihn aufrecht stehen ließ am Ende und nicht zu Boden zwang. Seine Augen wirkten oft leer, fast so als ob das Licht in ihnen schwand immer weiter bis dahin wirklich nichts mehr blieb. Geformt um Soldaten zu sein für einen Mann der wohl eher einem Soziopathen glich als wirklich einem Menschen. Mit der Zeit wurde es auch Zeit für das Ultimative Eingeständnis, für den Beweis – wie Hektor es gerne nannte. Lange genug hatte Blanca gelebt, abgeschottet und doch am Leben! Ein Jahr zuvor hatte Elian den unbeweisbaren Beweis gebracht loyal zu sein – auch wenn es dafür hieß in den Knast zu gehen!
Nun jedoch wollte sein Vater endlich endgültig das Ende seiner Frau haben, das Ende einer Mutter die ihm seinen Sohn weg nehmen wollte. Mit dem Wissen das Carlos jetzt soweit war, das er endlich wusste wem er loyal sein musste. Er wurde geformt, außer bei zwei Leuten hatte er kaum noch Skrupel und handelte ohne eines Gewissen. Jetzt war es nur Zeit zu zeigen das auch alles in die richtige Richtung gegangen war. Er wurde zu Blanca geführt, zu einer Hütte etwas abseits von dem Anwesen – eine Hütte die jedoch schön lag, umgeben von einem Garten mit einem Gewürzbeet, Obstbäumen oder gar Gemüse das angelegt worden war. Alles sah aus wie in einem dieser Märchen, man würde nicht denken das dort jemand gefangen gehalten wurde. So war es auch bei Carlos als dieser die Tür öffnete und Blanca gegenüber trat. Er überragte seine Mutter nun, war dunkel angezogen und in seinen Augen war das Leuchten vergangen. Der Blick, dieser auf Blanca lag war alles andere als das was sie kannte. So jung er auch war, so sah er das sie wohl ernährt war, das sie nicht Hungern musste, nein sie war in diesen Wänden frei gewesen. Man sah das sie keinen schaden von Hektor hatte oder gar von Miguel oder sonst irgendjemandem. Sie wirkte wohl auf gesund ohne jeglichen Markel. Auch wenn Worte aus dem Mund seiner Mutter kam, sein Vater angelehnt im Türrahmen stand, so vernahm er rein gar nichts. Er sah nur wie sich der Mund bewegte, wie sie zurück schreckte als er ohne Zurückhaltung auf sie zuging. Seine Schritte nicht einmal mit bedacht gewählt, er war schnell – während sie noch schrie und an die Hintertür wollte packte er sie bereits. Seine Hand landete in dem dunklen Haar von ihr, zog sie daran zog und schlug den Kopf dann gegen die Tür. Einmal, Zweimal, Dreimal... am Ende zählte er schon gar nicht mehr als das Blut von der Tür hinab ran. Der Kopf nichts weiter mehr war als eine Pflaume die man mit dem Schuh zerdrückt hatte. “Carlos! HALT!“ Die Stimme seines Vaters durchdrang alles, trat dieser näher und klopfte ihm gegen die Schulter. Noch in Rage drehte sich dieser um, atmete mehrmals ein und aus. Der Geruch von Metall drang in seine Nase ein, gemischt mit dem Duft von Kräutern, Tee und irgendetwas gekochtem. „Erledigt.“ War das einzige was Carlos von sich gab als er raus ging. Das Blut an ihm ließ ihn nicht einmal aufschrecken, der Gedanke gerade jemand umgebracht zu haben nicht weiter abschrecken. Am Ende würde es nur einer von vielen sein!

So schockierend das Ereignis wohl auch sein mochte, so war es eins das Carlos nicht weiter an sich heran ließ. Sein Gewissen registrierte es nicht weiter, das einzige was er gefühlt hatte gegenüber der einzigen Frau die ihn hätte schützen müssen. War Hass gewesen, Zorn und Wut. Ein Gemisch das nicht tödlicher sein konnte, doch Hektor hatte ihm so viel eingepflanzt wie es ging um das Bild seiner Mutter von damals zu zerstören. Während Elian immer noch im Gefängnis war, achtete Carlos als einziges noch auf Zara. Dadurch das Zara Elian etwas bedeutete würde er sie niemals ins offene Messer rennen lassen – wobei die offenen Messer wohl eher bei ihm waren. Er besuchte ihn regelmäßig, berichtete ihm was Zuhause los war ohne das einer der Wärter zu große Ohren machte versteht sich. Viel zu lange hatte man gebraucht um den Kronzeugen ausfindig zu machen, zu lange und dann war es auch viel zu schnell vorbei. Die Umstände von dem Mann waren merkwürdig, jedoch fiel kein Verdacht auf die Familie. Er war verschwunden, nicht auffindbar, irgendwo und doch nirgends.

Während Elian selbst eine Besessenheit gegenüber einer Frau entwickelt hatte, gab es eine Person die langsam das Herz von Carlos wieder erweichen ließ. Eine unschuldige, reine Person. Das liebliche Lächeln auf den Lippen, der schüchterne Blick und diese beruhigende Stimme waren betörend und zugleich erfrischend. Das Lachen aus ihrem Mund raubte Carlos den Verstand und zeitgleich wollte er sie dafür töten. Dafür das sie ihm so etwas wie Wärme entgegen brachte, die ihn an der Hand nahm und einfach mit zog wenn es ihr gefiel. So befremdlich es auch war, zeitgleich war es als ob etwas zurück kehrte. Eine Wärme die er so nicht kannte, erfüllte sein ganzes Herz und ließ ihn doch zugleich wie ein Trottel wirken. Sie war das Gegenteil von alldem was er kannte und kennen sollte, sie war wie ein Strahl der durch das trübe Licht brach. Das so etwas nie lange Geheim blieb stand wohl fest, denn sein Vater fand heraus das Carlos sich immer wieder mit diesem Mädchen traf. Einem Mädchen das aus einfachen Verhältnissen kam und doch so eine Anziehung auf ihn ausübte. Mira war das Mädchen das es schaffte immer weiter an ihn heran zu kommen, sie schaffte es eine Seite zum Vorschein zu bringen diese so zerbrechlich war und hielt diese dann fest umschlossen. So kam es das Hektor eines Abends bei dem Mädchen auftauchte, die nicht ahnte in welchen Kreisen Carlos wirklich unterwegs war. Ihre blauen Augen lagen auf dem großgewachsenen Mann, dieser bedrohlich vor ihr stand und seine Hand um ihre Kehle gelegt hatte. Blut spritzte als das Messer durch die Kehle schnitt, ein Schnitt sauber ausgeführt, das Blut rann an dem Körper hinab und der spitze Schrei von Mira wurde jäh unterdrückt als eine Hand auf ihrem Mund landete. „Nicht schreien, Sternschnuppe! Nicht schreien!“ Kam es rau und klar von Carlos, dieser auf den Körper seines Vaters schaute. Der Drang das Messer noch weitere Mal in ihn zu stoßen war groß, doch die zierliche Hand – so zitternd diese auch sein mochte – legte sich um die seine. Es würde nur aufsehen erregen wenn er mehrmals auf seinen eigenen Vater einstach, schon so hatte er ein Problem! Hektor war die rechte Hand von Miguel und dieser würde ausfindig machen wer den Mord begangen hatte. Carlos hatte nicht nachgedacht, er hatte gehandelt und auch wenn er wusste wer da vor ihm lag – er zeigte keinerlei Regung. Nur langsam ließ er von dem Mund von Mira ab, diese ihn mit feuchten Augen anschaute ihn regelrecht durchbohrte. Doch anstatt Angst zu haben, legte sie die Arme um ihn und drückte ihn an sich. Eine Reaktion so befremdlich und wohltuend das er seine um sie legte.
Auch wenn sein Vater erledigt war hieß es noch nicht das Mira in Sicherheit war, dies war ihm bewusst – genauso wie das er den Mord jemand anderem anhängen musste! Doch ein Schritt nach dem anderen, was nicht die große Stärke von ihm war. Er war für das grobe bekannt, nicht dafür durchdachte Pläne zu machen – immerhin stand noch ein anderer Plan im Raum. Einem in dem er erst einmal seinem Cousin treffen musste! Die warmen Augen von ihr lagen auf ihm voller Zweifel und Angst vor dem Ungewissen, voller Sorge um ihn! Was so befremdlich war das Carlos ihr nur noch die Tickets in die Hand drückte. Er wusste egal wie sehr er sie auch begehrte in diesem Moment musste er sie ziehen lassen, vorerst mit dem Versprechen sie wieder zu holen. Denn sie wirklich ziehen zu lassen das wollte er nicht, konnte er nicht. Doch jetzt hatte er keine andere Chance mehr, er musste sie ziehen lassen. Ohne zu warten ließ er sie zurück und ging, wissend das sie das richtige tun würde. Was seinen Vater betraf konnte er die Spuren so legen das sie auf ein anderes Kartell hindeuteten. Es war nicht einfach und es dauerte länger als geplant, doch am Ende schluckte es Miguel. Die Erleichterung darüber war da, wenn auch eher weil man ihm so nicht auf die Spur kommen würde.

So – nahm zumindest Carlos an – war die Aufmerksamkeit auch von Miguel auf etwas anderes gelenkt sodass er sich nicht weiter darüber scheren würde was Elian und Carlos taten. Nichts ahnend das Miguel bereits gemerkt hatte das die Loyalität von Carlos immer mehr seinem Cousin zugeneigt war. Informationen wurden bereits gesammelt, doch alles brauchte seine Zeit um einen König zu stürzen und jemand anderes auf den Thron zu hieven. Carlos war jedoch nicht der geduldigste wodurch Elian wohl mehrmals ihn ermahnen musste ruhig zu bleiben und die Füße still zu halten. So kam der Drogendeal Carlos sogar gelegen, er konnte sich die Beine verdrehten, kam raus und war etwas länger unterwegs. Der Deal platzte aufgrund einem Aufgebot von Polizeieinheiten, er wurde direkt vor Ort hoch genommen genauso wie die Käufer selbst. Die Drogen wurden beschlagnahmt – diese von erstklassiger Qualität gewesen waren und nicht zu vergessen das Geld wanderte in die Taschen von einigen der Beamten. Geschmierte Beamten, was jedoch in dem Chaos Carlos auch nicht klar war. Ein Gefängnisaufenthalt folgte, genug Beweise und auf frischer Tat geschnappt – somit dauerte die Gerichtsverhandlung nicht all zu lange. Nur ein weiterer Aufenthalt in einem anderen Gefängnis, nichts was ihn nun umbrachte oder gar in seinem Leben irgendetwas ändern würde. Es gab weit aus schlimmere Vergehen im Leben!
Das Leben in einem Gefängnis war jedoch nicht so langweilig wie man dachte, es bestand nicht einmal viel aus Schlägereien sondern aus Verbindungen. Diesen kleinen Verbindungen die man brauchte, die einen weiter brachte nicht nur im Gefängnis sondern auch außerhalb. Man hört viel, bekommt viel mit und gegen gewisse Annehmlichkeiten bekam man auch Informationen. Carlos war zwar nicht sehr geduldig und seine Art war auch nicht die beste, viel zu oft war er derjenige der in Einzelhaft kam. Die Tage zogen jedoch dahin und damit auch die Monate. Nach und nach verfolgte Carlos eher einen ruhigeren Kurs, auch wenn es ihm viel abverlangte. Doch wie immer wenn man im Gefängnis war kam die Erziehung nur zu gut raus, man hielt viel mehr aus wenn man auf so etwas trainiert war. Ein Jahr verging und nach einem Jahr durfte er wegen guter Führung den Knast verlassen. Im Normalfall wäre so was natürlich erst nach der Hälfte der Haftzeit wirklich möglich, das jedoch Elian und unter anderem sein Onkel dahinter steckten ahnte er. Anstatt nun jedoch zu Miguel zurück zu gehen blieb er bei Elian. Nicht nur weil der Verdacht im Raum stand das er etwas mit der Inhaftierung zu tun hatte, sondern wohl auch weil die Loyalität schon länger seinem Cousin vorbehalten wurde.

Die Kleinstadt in der sie jedoch lebte, blieb nicht lange das Zuhause von den Rios Sprösslingen. Dank einer impulsiven Tat seines Cousin, dieser sich genauso wenig beherrschen konnte wie Carlos selbst mussten sie die Zelte einreißen. Das sein Cousin jedoch so weit ging das war neu für ihn, nicht seine Wut und sein Temperament oder gar seine -Impulsivität – eher das er jemanden töte die ihm etwas bedeutete. Doch alleine gingen sie nicht, Miguel versuchte immerhin weiterhin irgendwie sein Spross unter seine Fittiche zu halten. Die Kraulen tief in ihm zu verankern, ganz so als ob man nicht los lassen wollte. Mirella – die Verlobte von Elian – würde mit kommen. Mit ihnen nach Miami ziehen. Doch sie war auch gleichzeitig das was Elian einen Schritt weiter bringen würde. Eine Idee die unausgefochten und doch genial schien!


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Je nachdem was im Real so los ist, mal mehr mal weniger. Doch eigentlich findet man mich jeden Tag online - meistens übers Handy wenn es überhaupt gar nicht geht. Also per PN bin ich immer erreichbar. Post kommen wann sie kommen, bin da recht entspannt - versuch jedoch recht zügig die Post zu tippen Wenn die Muse jedoch mal vor hat kurzfristig Urlaub zu nehmen dann wird das auch etwas länger dauern.
↳ wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick

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Dieses Gesuch liegt mir und @Elian Rios sehr am Herzen. Wir suchen nicht nur irgendjemand wir suchen jemand der Interesse an diesem Charakter hat, der Herzblut hinein fließen lässt und der auch nicht so schnell wieder verschwindet. Bringt eure eigenen Ideen mit ein, Elian und ich beißen nicht (zumindest die PB´s nicht) Mit uns kann man wirklich über alles sprechen, Blödsinn machen und neue Ideen gemeinsam austüfteln. Wir sind beide sehr geduldig und schreiben niemand irgendetwas vor. Dennoch wünschen wir uns beide eine gewisse Aktivität, neben uns werdet ihr bestimmt noch @Yaak Savin , @Ethan Carter, @Selena Savina (@Adelaide Hayes & @Aurelia Rios Vargas - vielleicht wirst du auch sie kennen lernen) auch kennen lernen. Darüber hinaus liegt es dir dann auch frei weitere Kontakte zu knüpfen.


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

XXX ・ 25 - 30 Jahre alt ・ XXX ・ Miami -> Fühlt euch vollkommen frei wie ihr ihn nennen wollt, wie alt er ist (ist jetzt nur eine grobe Aussage), euer Beruf - gerne kann er später im Club Siempre Nocturne arbeiten, als was können wir dann ja schauen. Das einzige was im Grunde fest gelegt ist, ist der Wohnort! Denn dich wollen wir nah bei uns wissen!

・SO SIEHST DU AUS・


Du musst damit rumlaufen und den Weibern einen schrecken einjagen - uns ist das vollkommen Wurst. Sollte jedoch zumindest zum Alter passen

・UNSERE VERBINDUNG・

Unser neustes Projekt
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・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

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Du bist jemand der nie wirklich was auf die Reihe bekommt, ziemlich oft läuft alles schief, du hast nicht viel und versuchst mit dem wenigen was du hast dich aufrecht zu halten. Als nichts geboren und zu nichts verdammt! So ungefähr könnte man es am ehesten Beschreiben. Ein Nichts! Doch in dir schlummert etwas das nicht viele sehen, du willst weiter kommen, willst über dich hinauswachsen, willst Macht haben - willst einmal derjenige sein der zum Schluss lacht und nicht derjenige über den man lacht. Deine Träume sind weit entfernt, dein Umfeld lässt nicht zu das du es weit bringst. Du arbeitest im Haus von Sergei Ivanov und seiner Familie. Dir ist bewusst in welchen Kreisen Sergei unterwegs ist, seine Familie in Sankt Petersburg und darüber hinaus eine Name für sich! Die Mafia unter seinem Namen hat schon längst gewisse Ränge in der Politik, die Stadt ist sein Ort und jeder weiß mit wem man es zu tun bekommt wenn man diesen Namen hört. Damals als du diesen Namen gehört hast, wolltest du unbedingt bei ihnen einsteigen, hast versucht ganz unten anzufangen - nur leider ging das schief. Jemand hat dir den schwarzen Peter zugeschoben, abermals wurdest du wegen etwas das du nicht getan hast dran genommen. Du wurdest klein gehalten, dein Name so unbekannt das selbst eine Fliege mehr zu sagen hätte! Am Ende landest du im Haushalt von Sergei, dessen Mutter und seiner kleinen Schwester. Nah kamst du an sie nie dran. Doch dein Wille, deine Träume diese waren weiterhin vorhanden und auch wenn du nichts in den Augen von Sergei warst, so hattest du eine Flamme in dir die wild loderte. Du warst dennoch loyal zu ihnen, egal wie Sergei dich auch behandelte.
Carlos kam aufgrund eines Bündnis nach Sankt Petersburg, nicht alleine sondern mit einer Ärztin und einer anderen jungen Dame - jemand die nicht mehr zurück kehren würde. Die jüngere Schwester von Sergei hatte einen schweren Herzfehler, das einzige was helfen würde war ein neues Herz! Doch von all dem bekamst du nichts mit, deine Ohren hatten bei diesem Gespräch nichts zu suchen und doch vernahmst du so einige Worte. Darunter wahrscheinlich auch Miguel Rios - dessen Namen du oft von der älteren Ivanov vernommen hattest. Dir war nicht bewusst was es bedeutete, doch dein Gefühl - etwas das dich nicht trog war es der dich dazu brachte mit Carlos zu sprechen. Auch wenn das sich nicht wirklich gehörte! Er hörte dir damals zu, verstand was du ihm sagen wolltest. Das die ältere Ivanov mit Miguel Rios bereits andere Pläne hatte. Alles weitere bekamst du jedoch nicht mehr mit, bis kurz bevor Carlos wieder das Land verlassen würde. Denn Sergei übergab dich fast schon wie ein Geschenk dem Rios Spross! So kamst du zu Elian und Carlos - noch unwissentlich was auf dich wartet. Nicht wissend wie schnell sich dein Leben ändern würde. Wie das Feuer dieses Carlos in der sah, die Flammen sich irgendwann bezahlt machen würde.

// Wie deine Vorgeschichte aussah, wie du wirklich zu Sergei gekommen bist und selbst der letzte Abschnitt steht dir vollkommen frei. Lass deiner Fantasie freien Lauf, hauch diesem Charakter das Leben ein das er verdient hat. EINES jedoch sollte dir bewusst sein, du wirst das Projekt von Carlos und Elian werden. Ein Projekt das sie nach ihrem Sinn formen können, das sie selbst nun wahrscheinlich zu einem Soldaten formen werden. Sie werden was in dir sehen, etwas das sie auch in sich selbst sehen. Aus diesem Grund, wenn du wirklich bock auf dieses Gesuch hast - sollte dir bewusst sein auf was du dich einlässt. Mord, Blut, Körperliche wie auch seelische Verletzungen, Brutalität Bitte sei dir bewusst das Elian und Carlos durch ihre eigene Kindheit sehr geprägt wurden, ihr Gewissen ist nicht rein und ihre Hemmschwelle ist nicht immer vorhanden. Sie haben keine Angst davor Leute zu Foltern, gar Leute unter die Erde zu bringen. Es ist wichtig das du damit ebenso kein Problem hast (natürlich nur hier in Form von Fantasie xD) Das Kartell Liam Negra wird noch ins Leben gerufen und dieses leiten sie mit! Was heißt das du davon vielleicht auch Mitglied werden würdest. Doch erst wenn sie dich geformt haben, weswegen es toll wäre wenn der Charakter nicht gleich so wie die beiden ist! Immerhin wollen sie ihn formen nach ihrem Willen. Falls dich das alles nicht abschreckt und du dir bewusst ist das dies hier nicht immer Zuckerschlecken ist - dann spring gerne in die Fragen, Bewerbung oder wohin auch immer.

↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[ X ] JA • [ ] NEIN • [ ] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Dadurch das er eine extrem wichtige Rolle einnimmt würde ich gerne aus seiner Sicht etwas lesen. Ich will keinen riesigen Post mit drei Seiten, sondern nur einen Einblick in ihm. Wie ging es ihm in den ersten Tagen bei der Familie Ivanov! (Kann nach Absprache weg fallen wenn Elian und mir die Story zusagt)
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben



Isadora De Luca, Aurelia Rios Vargas und Adelaide Hayes drücken dir die Daumen!
Elian Rios, Ethan Carter, Yaak Savin, Aurelia Rios Vargas und Adelaide Hayes machen Auge!
Elian Rios und Yaak Savin geben dir die Ghettofaust!
Elian Rios und Yaak Savin rufen:"sag Bescheid wenn da bisch, ich mach Tür unten auf!"
Elian Rios, Yaak Savin, Aurelia Rios Vargas und Adelaide Hayes gönnen einen Drink!
Elian Rios holt den Teller mit Kekse!
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#4

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 24.11.2025 20:22
von Emilia Mila Reeves | 40 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Emilia Mila Reeves ・ 36・ zukünftige Besitzerin eines Hotels (Sport/Wellness)

・SO SEHE ICH AUS・


Anne Hathaway

・MEINE STORYLINE・

Anscheinend ist nicht jede Geburt Grund zur uneingeschränkten Freude. Denn als die kleine Emy geboren wurde, endete das Leben ihrer Mutter. Doch ihr Vater überschüttete sie mit so viel Liebe, dass es für zwei gereicht hätte. Viele Jahre unterstützte ihn seine Mutter bei der Erziehung und der Leitung des familieneigenen Hotels in Miami. Dann lernte er seine 2. Frau durch Freunde kennen. Es dauerte eine Weile, bis er sich sicher genug war, was die Beziehung anging, und Emilia seiner Freundin vorstellte. Aber er hätte sich gar keine Gedanken machen brauchen. Denn seine Tochter hatte seine Freundin im Nu um den kleinen Finger gewickelt. Andersherum dauerte es ein bisschen länger. Schließlich musste Emilia herausfinden, ob diese fremde Frau gut genug für ihren heißgeliebten Papa war. Schließlich nach verschiedenen Tests wurde Charlotte für gut genug befunden. Fast genau ein Jahr später fand die Hochzeit statt. Und noch ein Jahr später wurde Emilia eine große Schwester. Eine kleine Schwester wäre ihr lieber gewesen, doch ein Bruder tat es auch. Seit Charlotte ein Teil der Familie geworden war, kam immer wieder eine Familie zu Besuch. Die Frau war Charlottes beste Freundin. Und wäre sie allein gekommen, wäre für Emilia alles gut gewesen. Leider brachte sie auch oft ihren Sohn mit, der nach anfänglicher Sympathie keine Gelegenheit ausließ sie zu ärgern und zu necken. Als sie älter wurde, hatte sie genug von seinen Spielchen und verschwand jedes Mal zu Freunden, wenn sie wusste, dass Nevio kam. Die Jahre vergingen und Emilia wurde eine junge Dame. Trotz mangelnder Begeisterung zu Beginn, liebt sie ihren kleinen Bruder und auch zu ihrer Stiefmutter hat sie ein gutes Verhältnis. Nach dem Schulabschluss fing sie an zu studieren . Dort lernte sie ihre beste Freundin kennen. Beide hatten sich in denselben Typ verliebt und sich gegenseitig das Leben schwer gemacht. Nur um dann zu erkennen, dass er sie beide mit einem dritten Mädchen betrog. Vor 10 Jahren, da sie nach ihrem Bachelor berufsbegleitend studiert hatte, machte sie einen Abschluss als Master of Business Administration. Da sie schon in sämtlichen Stationen des Hotels geholfen und gearbeitet hat, kennt sie es in und auswendig. Im Grunde genommen kommt sie mit jedem gut zurecht. Nur mit dem Leiter des Sportbereichs Fletcher hatte sie lange ihre Probleme. An ihn hatte sie immer gestört, dass er mit den weiblichen Hotelgästen flirtete. Er warf ihr vor, dass es sie doch nur stören würde, weil er nicht mit ihr flirtete. Und auch wenn sie beide sich auf beruflicher Ebene professionell verhielten, flogen im privaten Rahmen die Fetzen. Regelmäßig beklagte sie sich bei Livia darüber. Und auch bei Nevio, der nach dem Studium zurück kam. Er ärgert Emilia zwar heute noch gerne, aber zumindest zieht er nicht mehr an ihren Zöpfen und ist für Emy ein angenehmer Gesprächspartner. Wenn er will. Aber zurück zu Fletcher und wie es dazu kam, dass sie drauf und dran sind Freunde zu werden. Eines Abends war Emy mit ehemaligen Kommilitonen in den Clubs unterwegs. In einem von ihnen passte mal kurz auf ihren Drink nicht auf. Schon schüttete ihr ein junger Mann etwas in ihr Glas. Fletcher bemerkte dies und hinderte Emy daran den Drink zu trinken. Seit jener Nacht entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen ihnen. Denn er ist nicht so ein Arsch wie sie dachte. Und seit Fletcher sie im Club hat tanzen sehen, weiß er, dass sie nicht so eine langweilige Spießerin ist, wie er dachte.


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↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
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Es kann sein , dass ich tagsüber mal kurz reinschaue. Aber eigentlich bin ich eher gegen Abend on. Das Schreiben im HP/ NP hängt von meiner Muse ab. Aber ich melde mich, wenn es länger dauert. Bei Sachen, die auch übers Handy gehen (Chat, GB, private Nachrichten), melde ich mich sobald ich die Zeit dazu habe

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Bitte nimm das Gesuch ernst! Durch Hedda und Gavin M. Garrison hätte deinen Chara weiteren Kontakt. Es wäre mir auch wichtig, dass du ein wenig Eigeninitiative zeigst, was unseren Kontakt angeht. Im Gegensatz biete ich dir ein offenes Ohr für Fragen und Ideen


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Nevio (?) ・ 35-37 Jahre ・ deine Wahl ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Chris Pine (schwer verhandelbar)

・UNSERE VERBINDUNG・

Nervensäge, Kumpel und vielleicht mehr ? (Es soll zu einem Kuss kommen und dann entscheidet es sich, wie es weitergeht)

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Genau wie Gavin M. Garrison und seine jüngere Schwester Hedda Garrison kennt Emily Nevio schon seit ihrer Kindheit. Die ersten Begegnungen als sie 6 war, waren sehr schön. Doch dann starb jemand, der Nevio sehr wichtig war und er beschloss die Menschen um sich herum zu beschützen, in dem er keinen mehr nahe an sich heran ließ. Im Fall von Emy hieß es, dass er sie an den Zöpfen zog und ihr Streiche spielte. Das wiederum führte dazu, dass sie ihm aus dem Weg ging. Wie das Verhältnis zu ihrem 7 Jahre jüngeren Halbbruder Mark ist, liegt bei dir. Für seine Ausbildung hat Nevio Miami verlassen und kam vor einigen Jahren (5 -7 Jahre) zurück. Seither haben er und Emy sich hin und wieder getroffen und er wurde ein Kumpel für sie und umgekehrt. Noch heute fällt es ihm schwer Anderen zu vertrauen aus dem gleichen Grund wie früher, nur kann er es jetzt besser verbergen. Dass Emy neuerdings mit Gavin auf Veranstaltungen geht, stört Nevio irgendwie. Er selbst behauptet standhaft, dass es ihm einfach spanisch vorkommt, dass Leute, die seit Kindertagen befreundet sind, auf einmal mit einander ausgehen. Das wird zu verschiedenen Sticheleien führen, was Emy wiederum für Eifersucht hält (Was Nevio vehement verneinen wird). Das Ganze soll sich so weit hochschaukeln, dass es eines Tages zu einem Kuss zwischen beiden kommen wird . Eine gewisse körperliche Anziehung wäre auf beiden Seiten zwar verdrängt aber vorhanden. Ob es wirklich Sorge oder Eifersucht ist, würde sich dann durch den Kuss entscheiden.



・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[ ] JA • [ ] NEIN • [x] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Sollte die Bewerbung gut sein verzichte ich womöglich auf den PP. Ansonsten reicht mir ein alter aus männlicher Sicht



Isadora De Luca drückt dir die Daumen!
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#5

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 24.11.2025 20:33
von Emilia Mila Reeves | 40 Beiträge


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Emilia Mila Reeves ・ 36・ zukünftige Besitzerin eines Hotels (Sport/Wellness)

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Anne Hathaway

・MEINE STORYLINE・

Anscheinend ist nicht jede Geburt Grund zur uneingeschränkten Freude. Denn als die kleine Emy geboren wurde, endete das Leben ihrer Mutter. Doch ihr Vater überschüttete sie mit so viel Liebe, dass es für zwei gereicht hätte. Viele Jahre unterstützte ihn seine Mutter bei der Erziehung und der Leitung des familieneigenen Hotels in Miami. Dann lernte er seine 2. Frau durch Freunde kennen. Es dauerte eine Weile, bis er sich sicher genug war, was die Beziehung anging, und Emilia seiner Freundin vorstellte. Aber er hätte sich gar keine Gedanken machen brauchen. Denn seine Tochter hatte seine Freundin im Nu um den kleinen Finger gewickelt. Andersherum dauerte es ein bisschen länger. Schließlich musste Emilia herausfinden, ob diese fremde Frau gut genug für ihren heißgeliebten Papa war. Schließlich nach verschiedenen Tests wurde Charlotte für gut genug befunden. Fast genau ein Jahr später fand die Hochzeit statt. Und noch ein Jahr später wurde Emilia eine große Schwester. Eine kleine Schwester wäre ihr lieber gewesen, doch ein Bruder tat es auch. Seit Charlotte ein Teil der Familie geworden war, kam immer wieder eine Familie zu Besuch. Die Frau war Charlottes beste Freundin. Und wäre sie allein gekommen, wäre für Emilia alles gut gewesen. Leider brachte sie auch oft ihren Sohn mit, der nach anfänglicher Sympathie keine Gelegenheit ausließ sie zu ärgern und zu necken. Als sie älter wurde, hatte sie genug von seinen Spielchen und verschwand jedes Mal zu Freunden, wenn sie wusste, dass Nevio kam. Die Jahre vergingen und Emilia wurde eine junge Dame. Trotz mangelnder Begeisterung zu Beginn, liebt sie ihren kleinen Bruder und auch zu ihrer Stiefmutter hat sie ein gutes Verhältnis. Nach dem Schulabschluss fing sie an zu studieren . Dort lernte sie ihre beste Freundin kennen. Beide hatten sich in denselben Typ verliebt und sich gegenseitig das Leben schwer gemacht. Nur um dann zu erkennen, dass er sie beide mit einem dritten Mädchen betrog. Vor 10 Jahren, da sie nach ihrem Bachelor berufsbegleitend studiert hatte, machte sie einen Abschluss als Master of Business Administration. Da sie schon in sämtlichen Stationen des Hotels geholfen und gearbeitet hat, kennt sie es in und auswendig. Im Grunde genommen kommt sie mit jedem gut zurecht. Nur mit dem Leiter des Sportbereichs Fletcher hatte sie lange ihre Probleme. An ihn hatte sie immer gestört, dass er mit den weiblichen Hotelgästen flirtete. Er warf ihr vor, dass es sie doch nur stören würde, weil er nicht mit ihr flirtete. Und auch wenn sie beide sich auf beruflicher Ebene professionell verhielten, flogen im privaten Rahmen die Fetzen. Regelmäßig beklagte sie sich bei Livia darüber. Und auch bei Nevio, der nach dem Studium zurück kam. Er ärgert Emilia zwar heute noch gerne, aber zumindest zieht er nicht mehr an ihren Zöpfen und ist für Emy ein angenehmer Gesprächspartner. Wenn er will. Aber zurück zu Fletcher und wie es dazu kam, dass sie drauf und dran sind Freunde zu werden. Eines Abends war Emy mit ehemaligen Kommilitonen in den Clubs unterwegs. In einem von ihnen passte mal kurz auf ihren Drink nicht auf. Schon schüttete ihr ein junger Mann etwas in ihr Glas. Fletcher bemerkte dies und hinderte Emy daran den Drink zu trinken. Seit jener Nacht entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen ihnen. Denn er ist nicht so ein Arsch wie sie dachte. Und seit Fletcher sie im Club hat tanzen sehen, weiß er, dass sie nicht so eine langweilige Spießerin ist, wie er dachte.


・AUF WELCHER SEITE STEHE ICH?

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・ICH SCHREIBE BEVORZUGT

↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]

・MEINE ONLINEZEITEN & POSTINGVERHALTEN・

Es kann sein , dass ich tagsüber mal kurz reinschaue. Aber eigentlich bin ich eher gegen Abend on. Das Schreiben im HP/ NP hängt von meiner Muse ab. Aber ich melde mich, wenn es länger dauert. Bei Sachen, die auch übers Handy gehen (Chat, GB, private Nachrichten), melde ich mich sobald ich die Zeit dazu habe

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Bitte nimm das Gesuch ernst! Durch Hedda und Gavin M. Garrison hätte deinen Chara weiteren Kontakt. Es wäre mir auch wichtig, dass du ein wenig Eigeninitiative zeigst, was unseren Kontakt angeht. Im Gegensatz biete ich dir ein offenes Ohr für Fragen und Ideen


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Mark (?) Reeves ・ 29 Jahre ・ entweder im familieneigenen Hotel oder etwas soziales ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Corey Mylchreest (kein Muss; jedoch mit dunklen Haaren; Vetorecht)

・UNSERE VERBINDUNG・

Halbgeschwister

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Mark ist der Liebling seiner Mutter. So wie Emilia der Liebling des gemeinsamen Vaters ist. Trotzdem sind beide Elternteile dem anderen Kind gegenüber liebevoll. Beide Geschwister stehen sich nahe. Während man von Emilia immer erwartet hat , dass sie das Hotel übernimmt, hatte Mark immer ein wenig mehr Freiheit. Genau wie seine Schwester ist er intelligent (wenn nicht sogar intelligenter als sie). Allerdings genießt er auch gerne das Leben (welches ihn das Geld der Familie ermöglicht) und ist sorglos, was ihn manchmal leicht verpeilt wirken lässt. Auch wenn er in punkto Zuverlässigkeit noch besser werden könnte, hat er doch ein gutes Herz und einen fast kindlichen Charme, der über vieles hinwegsehen lässt. Die Familie von Mark und Emilia ist schon lange mit der Familie von Gavin M. Garrison und seiner jüngeren Schwester Hedda befreundet.



・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[ ] JA • [ ] NEIN • [x] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Sollte die Bewerbung gut sein verzichte ich womöglich auf den PP. Ansonsten reicht mir ein alter aus männlicher Sicht



Isadora De Luca drückt dir die Daumen!
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#6

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 24.11.2025 21:06
von Emilia Mila Reeves | 40 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Emilia Mila Reeves ・ 36・ zukünftige Besitzerin eines Hotels (Sport/Wellness)

・SO SEHE ICH AUS・


Anne Hathaway

・MEINE STORYLINE・

Anscheinend ist nicht jede Geburt Grund zur uneingeschränkten Freude. Denn als die kleine Emy geboren wurde, endete das Leben ihrer Mutter. Doch ihr Vater überschüttete sie mit so viel Liebe, dass es für zwei gereicht hätte. Viele Jahre unterstützte ihn seine Mutter bei der Erziehung und der Leitung des familieneigenen Hotels in Miami. Dann lernte er seine 2. Frau durch Freunde kennen. Es dauerte eine Weile, bis er sich sicher genug war, was die Beziehung anging, und Emilia seiner Freundin vorstellte. Aber er hätte sich gar keine Gedanken machen brauchen. Denn seine Tochter hatte seine Freundin im Nu um den kleinen Finger gewickelt. Andersherum dauerte es ein bisschen länger. Schließlich musste Emilia herausfinden, ob diese fremde Frau gut genug für ihren heißgeliebten Papa war. Schließlich nach verschiedenen Tests wurde Charlotte für gut genug befunden. Fast genau ein Jahr später fand die Hochzeit statt. Und noch ein Jahr später wurde Emilia eine große Schwester. Eine kleine Schwester wäre ihr lieber gewesen, doch ein Bruder tat es auch. Seit Charlotte ein Teil der Familie geworden war, kam immer wieder eine Familie zu Besuch. Die Frau war Charlottes beste Freundin. Und wäre sie allein gekommen, wäre für Emilia alles gut gewesen. Leider brachte sie auch oft ihren Sohn mit, der nach anfänglicher Sympathie keine Gelegenheit ausließ sie zu ärgern und zu necken. Als sie älter wurde, hatte sie genug von seinen Spielchen und verschwand jedes Mal zu Freunden, wenn sie wusste, dass Nevio kam. Die Jahre vergingen und Emilia wurde eine junge Dame. Trotz mangelnder Begeisterung zu Beginn, liebt sie ihren kleinen Bruder und auch zu ihrer Stiefmutter hat sie ein gutes Verhältnis. Nach dem Schulabschluss fing sie an zu studieren . Dort lernte sie ihre beste Freundin kennen. Beide hatten sich in denselben Typ verliebt und sich gegenseitig das Leben schwer gemacht. Nur um dann zu erkennen, dass er sie beide mit einem dritten Mädchen betrog. Vor 10 Jahren, da sie nach ihrem Bachelor berufsbegleitend studiert hatte, machte sie einen Abschluss als Master of Business Administration. Da sie schon in sämtlichen Stationen des Hotels geholfen und gearbeitet hat, kennt sie es in und auswendig. Im Grunde genommen kommt sie mit jedem gut zurecht. Nur mit dem Leiter des Sportbereichs Fletcher hatte sie lange ihre Probleme. An ihn hatte sie immer gestört, dass er mit den weiblichen Hotelgästen flirtete. Er warf ihr vor, dass es sie doch nur stören würde, weil er nicht mit ihr flirtete. Und auch wenn sie beide sich auf beruflicher Ebene professionell verhielten, flogen im privaten Rahmen die Fetzen. Regelmäßig beklagte sie sich bei Livia darüber. Und auch bei Nevio, der nach dem Studium zurück kam. Er ärgert Emilia zwar heute noch gerne, aber zumindest zieht er nicht mehr an ihren Zöpfen und ist für Emy ein angenehmer Gesprächspartner. Wenn er will. Aber zurück zu Fletcher und wie es dazu kam, dass sie drauf und dran sind Freunde zu werden. Eines Abends war Emy mit ehemaligen Kommilitonen in den Clubs unterwegs. In einem von ihnen passte mal kurz auf ihren Drink nicht auf. Schon schüttete ihr ein junger Mann etwas in ihr Glas. Fletcher bemerkte dies und hinderte Emy daran den Drink zu trinken. Seit jener Nacht entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen ihnen. Denn er ist nicht so ein Arsch wie sie dachte. Und seit Fletcher sie im Club hat tanzen sehen, weiß er, dass sie nicht so eine langweilige Spießerin ist, wie er dachte.


・AUF WELCHER SEITE STEHE ICH?

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・ICH SCHREIBE BEVORZUGT

↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]

・MEINE ONLINEZEITEN & POSTINGVERHALTEN・

Es kann sein , dass ich tagsüber mal kurz reinschaue. Aber eigentlich bin ich eher gegen Abend on. Das Schreiben im HP/ NP hängt von meiner Muse ab. Aber ich melde mich, wenn es länger dauert. Bei Sachen, die auch übers Handy gehen (Chat, GB, private Nachrichten), melde ich mich sobald ich die Zeit dazu habe

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Bitte nimm das Gesuch ernst! Durch Hedda und Gavin M. Garrison hätte deinen Chara weiteren Kontakt. Es wäre mir auch wichtig, dass du ein wenig Eigeninitiative zeigst, was unseren Kontakt angeht. Im Gegensatz biete ich dir ein offenes Ohr für Fragen und Ideen


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Fletcher (?) ・ 30 - 45 Jahre ・ Leiter des Sportbereichs im Hotel von Emilias Familie ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Clive Standen (kein Muss; keine Tattoos auf Händen , Hals und im Gesicht; Vetorecht)

・UNSERE VERBINDUNG・

Beginnende Freundschaft

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Fletcher kommt aus armen Verhältnissen und hat in der Vergangenheit einiges getan, auf das er heute nicht mehr stolz ist. Das er nicht verhaftet wurde, war reine Glückssache. Beim letzten Mal vor 7 Jahren war es besonders knapp. Damals hat er seinen Eltern versprechen müssen sauber zu werden. Dieses Versprechen ist ihm heilig. Er hat im Hotel von Emilias Familie nach der entsprechenden Ausbildung angefangen als Fitness Trainer zu arbeiten und hat sich hoch gearbeitet. Er flirtet mit den weiblichen Hotelgästen gerne (ob als Masche oder ob er ernsthaft flirtet, liegt bei dir). Das macht er auf liebenswerte charmante Weise. Fletcher hat ein Gespür dafür, wer das Flirten als angenehm empfindet und bei wem er es besser lässt. An ihn hatte es Emilia immer gestört, dass er mit den weiblichen Hotelgästen flirtete. Er warf ihr vor, dass es sie doch nur stören würde, weil er nicht mit ihr flirtete. Und auch wenn sie beide sich auf beruflicher Ebene professionell verhielten, flogen im privaten Rahmen die Fetzen. Vor kurzem war Emy abends mit ehemaligen Kommilitonen in den Clubs unterwegs. In einem von ihnen passte mal kurz Emilia nicht auf ihren Drink auf. Schon schüttete ihr ein junger Mann etwas in ihr Glas. Fletcher bemerkte dies und hinderte Emy daran den Drink zu trinken. Seit jener Nacht entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen ihnen. Denn er ist nicht so ein Arsch wie sie dachte. Und seit Fletcher sie im Club hat tanzen sehen, weiß er, dass sie nicht so eine langweilige Spießerin ist, wie er dachte.



・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[ ] JA • [ ] NEIN • [x] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Sollte die Bewerbung gut sein verzichte ich womöglich auf den PP. Ansonsten reicht mir ein alter aus männlicher Sicht



Jimin Bae drückt dir die Daumen!
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#7

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 01.12.2025 13:55
von Jimin Bae | 1.949 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Jimin Bae ・ 28 ・ Tätowierer ・ Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Jung Kook

・MEINE STORYLINE・

Ji-Min, den fast alle nur Min nennen, wurde am 28. August 1997 in der südwestlichen koreanischen Stadt Jeonju geboren. Als zweites und somit mittleres Kind der Familie Bae wuchs er in einer liebevollen, aber traditionsbewussten Familie auf. An seiner Seite hatte er einen älteren Bruder, der ihm oft als Vorbild diente, und eine jüngere Schwester, mit der er viele seiner Kindheitserinnerungen teilte. Min verbrachte die ersten 15 Jahre seines Lebens in Korea, in einer Stadt, die geprägt war von Geschichte, Kultur und einer tiefen Verbundenheit zu den Wurzeln der Familie. Die Bae-Familie war stets eine Einheit, stark durch die Nähe und die gemeinsame Unterstützung. Doch das Leben hatte andere Pläne für die Familie. Als Min 15 Jahre alt war, erkrankte seine Großmutter schwer, und seine Eltern trafen eine Entscheidung, die ihr Leben auf den Kopf stellen sollte. Die Familie zog nach Miami, Florida, um der Großmutter beizustehen und die familiären Bande zu stärken. Der Umzug war unvermeidlich, auch wenn er Min vor eine große Herausforderung stellte. Miami lag mit seinen knapp 12.581 Kilometern Entfernung nicht nur weit von Jeonju entfernt, es war auch eine völlig neue Welt für Min. Die fremde Sprache, die andere Kultur und die Tatsache, dass er mitten im Schuljahr in eine neue Schule geworfen wurde, machten den Übergang für viele zu einem schwierigen Schritt. Doch Min ließ sich nicht entmutigen. Er hatte bereits vorher mehrmals die Gelegenheit gehabt, seine Verwandten in Miami zu besuchen und konnte sich so zumindest ein wenig auf die englische Sprache und die amerikanische Lebensweise vorbereiten. Schon bald fand er Anschluss und konnte sich in der neuen Schule schnell einen Platz in einer Clique erarbeiten, wo er den Respekt der anderen verdiente. In den ersten Jahren in den USA blühte Min regelrecht auf. In einer Stadt, die so lebendig war wie Miami, fand er seinen Platz und wurde zu einem wichtigen Teil seiner neuen Gemeinschaft. Die Kunst, das Skateboarden und seine Liebe zu Motorrädern und Autos wurden für ihn zu ständigen Begleitern. Schon als Kind hatte Min eine ausgeprägte Kreativität entwickelt, die sich durch Graffiti und Zeichnen äußerte. Diese Leidenschaft blieb auch in Miami ungebrochen. Mit einem Skateboard war er fast immer unterwegs, und auch wenn er nach zahlreichen Prellungen und Knochenbrüchen oft den Schmerz spürte, blieb ihm das Skaten ein Leben lang erhalten. Später gründete Min sogar einen YouTube-Kanal, in dem er zusammen mit Freunden und anderen Skateboardern Vlogs über ihre gemeinsamen Erlebnisse drehte. In der Kunst und beim Skateboarden fühlte sich Min frei, doch auch die Welt der Motorräder war ihm längst nicht fremd. Besonders durch seines guten Freundes Cahyo wurde Min in die Welt des Motorradfahrens eingeführt. Es war etwas, das ihm half, den Kopf freizubekommen und in einer Stadt wie Miami einen Moment der Ruhe zu finden. Mit seiner Harley Davidson fuhr er oft durch die Straßen und genoss das Gefühl der Freiheit, das der Wind in seinen Haaren und der Motor unter ihm erzeugte. Es war eine Leidenschaft, die ihn mehr und mehr ergriff, und er merkte schnell, dass er auf zwei Rädern ebenso zu Hause war wie auf seinem Skateboard. Doch das Leben sollte für Min nicht nur aus den Höhen der Leidenschaft und der Freiheit bestehen. In Miami begegnete er einem jungen Mann namens Yiroun, der für ihn eine ganz besondere Bedeutung hatte. Yiroun war ein gutaussehender Koreaner, mit dem Min eine tiefe Verbindung verspürte. Es war eine Freundschaft, die sich schnell entwickelte und für die beiden unausgesprochen immer mehr Gefühle aufbrachten. Anfangs war Min sich unsicher, was diese neuen Gefühle für ihn bedeuteten, doch als sie eines Abends einfach einen Kuss teilten, wusste er, dass sich etwas zwischen ihnen verändert hatte. Es war der Beginn einer intensiven Beziehung, die in den folgenden Jahren zu etwas ganz Besonderem wurde. Die beiden Männer führten eine heimliche, aber leidenschaftliche Liebe. Anfangs wussten sie beide nicht, was sie voneinander wollten, doch mit der Zeit wurde die Liebe immer klarer, und sie beschlossen, sich einander zu öffnen. Sie vertrauten sich ihre Gefühle an, und schließlich wagten sie den Schritt, sich auch ihrem Umfeld zu outen. Die Reaktionen waren überwiegend positiv, und Min fühlte sich endlich angekommen. Yiroun war für ihn mehr als nur ein Freund – er war die große Liebe, von der er nie geglaubt hatte, sie zu finden. Vier Jahre lang führte Min mit Yiroun eine tiefe und innige Beziehung. Gemeinsam reisten sie, erlebten Abenteuer und sammelten Erinnerungen, die ihnen für immer bleiben sollten. Doch wie es oft im Leben passiert, kam auch ihre Beziehung vor eine schwere Prüfung. Min war in seiner Arbeit als Tätowierer immer erfolgreicher. Im Laufe der Zeit baute er sein eigenes Tattoo-Studio auf, was ihm viele Möglichkeiten eröffnete, aber auch immer mehr Zeit und Energie raubte. Die Stunden, die er in seinem Studio verbrachte, nahmen ihn zunehmend in Anspruch, und die Beziehung zu Yiroun geriet immer mehr in den Hintergrund. Min war gestresst, oft erschöpft und die Nähe zu seinem Partner nahm ab. Die beiden versuchten, die Beziehung zu retten, doch irgendwann mussten sie eingestehen, dass es so nicht weiterging. Ihre Liebe war nach wie vor stark, doch Min merkte, dass auch seine Arbeit ihn ergriff und dass er sich für seine Karriere und seine Zukunft entscheiden musste. Es war eine der schwersten Entscheidungen seines Lebens. Mit gebrochenem Herzen trennten sie sich im Guten, auch wenn der Schmerz für beide groß war. Min hatte nie wieder Kontakt zu Yiroun – sie lebten ihre Leben getrennt, aber Min wusste, dass er für immer einen Platz in seinem Herzen für Yiroun behalten würde.

Ein Jahr nach der Trennung von Yiroun hatte Min einen Punkt erreicht, an dem er sich nicht mehr nur mit der Vergangenheit beschäftigte, sondern langsam auch wieder begann, die Welt um sich herum mit neuen Augen zu sehen. Die letzten Monate waren von harter Arbeit und vielen einsamen Momenten geprägt, doch Min hatte sich auch verändert. Die ständigen Erinnerungen an Yiroun waren nicht mehr der einzige Gedanke in seinem Kopf. In den stillen Nächten, wenn er allein in seinem Studio arbeitete, spürte er eine neue Art von Kreativität, die ihn durchflutete. Diese Kreativität zeigte sich nicht nur in seinen Tattoos, sondern auch in seiner Fähigkeit, sich selbst neu zu entdecken. In dieser Zeit war es vor allem Yoori, der ihm half, wieder ins Leben zurückzufinden. Yoori war schon immer an seiner Seite gewesen, war sein bester Freund und Vertrauter. Nach der Trennung von Yiroun war er es, der Min unterstützte und ihm half, den Schmerz zu überwinden. Ihre Freundschaft war im Laufe der Jahre immer stärker geworden, und sie teilten nicht nur ihre Liebe zur Kunst, sondern auch ihre Leidenschaft für das Tattoo-Handwerk. Diese Verbindung führte dazu, dass Yoori, der als Piercer arbeitete, schließlich auch Teilinhaber des Tattoo-Studios wurde. Die Zusammenarbeit der beiden war von Anfang an harmonisch – sie ergänzten sich perfekt. Min hatte sein Tattoo-Studio, das mittlerweile zu einem der beliebtesten in Miami gehörte, weiter ausgebaut, und Yoori war ein wichtiger Bestandteil dieses Erfolgs. Doch die Arbeit und der damit verbundene Erfolg brachten auch neue Herausforderungen mit sich. Min merkte schnell, dass er in der Welt der Kunst und des Unternehmertums nicht nur ein Tattoo-Künstler war, sondern ein aufstrebender Unternehmer, der Verantwortung trug. Der Erfolg seines Studios wuchs, ebenso wie der Druck, immer innovativ zu bleiben. Doch er hatte gelernt, dass es nicht nur um den Erfolg ging, sondern auch darum, seine wahre Leidenschaft zu leben und in sich selbst zu vertrauen.Und während Min in den stillen Momenten, bei einer Spritztour mit seiner Harley oder bei Gesprächen mit Yoori, über die Zukunft nachdachte, erkannte er, dass er den Schmerz der Vergangenheit zwar nicht einfach ablegen konnte, aber dennoch die Fähigkeit hatte, nach vorne zu blicken. Mit der Unterstützung von Keeeho und der Liebe zur Kunst konnte er sich neuen Herausforderungen stellen, ohne die Erinnerungen an Yiroun ganz zu vergessen. Vielleicht würde er irgendwann wieder die Liebe finden, doch für den Moment war er dankbar für die Stärke, die er durch seine Freundschaft und die Arbeit im Studio gewonnen hatte.Und in all dem wusste Min, dass er niemals wirklich allein war. Denn auch wenn er sich auf der Harley in die unendlichen Weiten der Straßen stürzte, hatte er immer jemanden an seiner Seite, der ihn verstand – jemand, der genauso wie er nach dem richtigen Platz im Leben suchte.


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Ich bin täglich online, je nachdem wie ich Arbeite - aber bin im Grunde oft anzutreffen, schaue auf jeden Fall über Handy öfters rein da ich nen Storyplayer bin, bin ich bei meinen Haupstorys natürlich am aktivsten, sprich, meine Nebenkontakte müssen da ein wenig länger warten. Je nach Playsituation natürlich, aber ich versuche regelmäßig zu antworten, kommt natürlich auch drauf an, ob es nur kurze GBs / Shorts sind - oder nen richtiges Play mit vielen Wörtern
↳ wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

bitte meldet euch nur, wenn ihr wirkliches Interesse habt. Hab gefühlt eine halbe Ewigkeit keine Gesuche mehr raus gehauen, weil ich leider Gottes so gut wie kaum Glück damit hatte. Also bitte nur melden, wenn du wirklich vor hast ein Charakterleben hier aufzubauen - somit eben auch Kontakte zu suchen. Gibt es für mich nichts schlimmeres als für deine Aktivität verantwortlich zu sein, denn sowas setzt mich ziemlich schnell unter Druck ich bin eine wirklich harmonische und auch chaotische Person, hab auch vollstes Verständnis fürs RL - nur sollte eben ne gewisse Kommunikation zwischen uns herrschen. Wenn du also mal keine Zeit hast, dann einfach Bescheid geben und nicht einfach ohne ein Wort verschwinden und nicht mehr auftauchen. Sind im Grunde alles Standartdinge, welche so an sich selbstverständlich sein sollten, aber leider Gottes nicht für jeden selbstverständlich sind.


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

frei wählbar [ggf auch Bae] ・ 25-30 ・ frei wählbar ・ Miami oder Fort Lauderdale

・SO SIEHST DU AUS・


Park Ji-Min (fav), Kim Nam-Joon, Kim Seok-Jin, Jung Ho-seok (nur Vorschläge)

・UNSERE VERBINDUNG・

du bist mein Cousin und gleichzeitig einer meiner engsten Freunde
↳ Wie stehen eure Charaktere zueinander?

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Storytechnisch kannst du dich natürlich an meiner orientieren - so für´s Grundgerüst. Den Rest wie Beruf und all das, was dein Charakter so an sich ausmacht, überlasse ich jedoch dir, möchte ich dir da keine Vorgaben machen. Mir ist es nur wichtig, dass wir zwei nicht nur Familie sind, sondern eben auch sowas wie beste Freunde. Damals im Sandkasten schon gegenseitig mit unseren Spielsachen verkloppt, heute weiterhin unzertrennlich. Auch deine Charakterzüge möchte ich dir nicht vorgeben, da lasse ich dich frei entscheiden. Mir ist im Endeffekt nur wichtig, dass ich ne bessere Hälfte bekomme und eben auch im gleichen Zug Familie

↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[ ] JA • [ ] NEIN • [ x ] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

je nachdem wie es im Gästebereich bereits harmoniert oder mich deine Story überzeugt, kann es auch sein, dass ich auf einen PP verzichten werde
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben







Isadora De Luca drückt dir die Daumen!
Yoori Nam macht Auge!
zuletzt bearbeitet 01.12.2025 13:59 | nach oben springen



HIER GIBT ES 7144 INSELGEHEIMNISSE UND 309048 KAPITEL.

HEUTE WAREN 113 EINWOHNER ANWESEND:
Abel Riggs Leblanc, Adelaide Hayes, Ai Li Huang, Aileen MacRae, Akuma Tanaka, Alaska Moreau, Alva Cohen, Amara Garcia, Amir Aamad, Anya Lynch, Arian Vanderbilt, Aspen Brimbrook, Asuka Kazumasa, Atlas Walker, Aurelia Rios Vargas, Bentley B. A. Scott, Bonnie Elizabeth Callahan, Brian Burnett, C.J. Burrows, Caleb Chatri, Carlos Rios, Chiwon Shin, Chris Miller, Colton Lynch, Cosmo Foy, Decha Bunmi, Delilah Brubaker, Devin Ryder, Diamond Grey, Dolores Delgado, Dorian Reed, Dr. Amanda Bishop, Dylan Resplendy, Elian Rios, Eméline Carson, Esmeralda Bonita Blanco, Ethan Carter, Evangeline Knight, Fenghao Xu, Fernando Montoya, Fin Hernandez, Florence Armstrong, Franklin Townsend, Freya Hale, Gavin M. Garrison, George Dorset, Hagen St John, Harper Sloan, Haylie Anderson, Heather Ray, Hedda Garrison, Helena Montrose, Hendrik Alexander Ragnarsson, Ichiro Yamamoto, Isadora De Luca, Ivy Cheng, Jackson Weller, Jaron Savory, Jimin Bae, Jonathan Cooper, Juga Kazumasa, Kai Tucker, Kailo Parker, Kamon Ayutthaya, Katarzyna Livingston, Keyon Chae, Kirill V. Nowak-Sergeyev, Konstantin Angelopoulos, Leilani Malu Edwards, Leo Cheng, Lolana Keiki Kekoa, Madeleine Fournier, Milan Myers, Minghao Shiroza, Minho Choi, Miran Sae, Miriam Goldstein, Nanon Gershwin, Nico Cruz, Noah Kaleigh, Oskar Lindner, Pasha V. Sadykov, Peter Moore, Philippa Solene Pearson, Puma Wanye, Quinn Bennett Kane, Rafe Zakharov, Renji Miyazaki, Rikuya Saejima, Rion Myung, Roya Ramirez, Ryujin Pyo, Samu Aleksi Korhonen, Selena Savina, Seohyun Chang, Seraphina Vale, Sidheag O Brian, Silas Cooper, Sion Ju, Taiga Kenzaki, Theo Davis, Timothy J. Noack, Ty Blue, Valya Solovyeva, Vito Caruso, Weston Cooper, Willy Kazumasa, Yaak Savin, Yoori Nam, Yun Feng, Zara Rios, Zhenyu Huang, Zitan Ma



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