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#1
von FLORIDA GUARD •
| 777 Beiträge
ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD
in THE ISLANDERS SEARCHING 22.11.2025 21:37von FLORIDA GUARD •
| 777 Beiträge
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#2
von Timothy J. Noack •
| 166 Beiträge
RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD
in THE ISLANDERS SEARCHING 20.01.2026 10:57von Timothy J. Noack •
| 166 Beiträge
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN
Timothy J. Noack ・ 25 ・ Entertainer・Miami
・SO SEHE ICH AUS・
Son Leo
・MEINE STORYLINE・
Tim wurde am 15. Mai 1996 in einer kleinen Stadt in Deutschland geboren. Er war der jüngste von 3 Brüdern. Schon früh in seiner Kindheit zeigte er eine lebhafte Fantasie und eine natürliche Begabung für die Bühne. Seine Eltern, selbst musik- und theaterbegeistert, ermutigten ihn, seine Interessen zu verfolgen. So verbrachte Tim viele Nachmittage in Theaterworkshops, Tanzkursen und bei lokalen Aufführungen. Die Kleinstadt bot nicht viele Möglichkeiten für große Träume, aber Tim fand immer Wege, seine Kreativität auszuleben.
Seine Jugend war geprägt von ständigen Umzügen, da seine Familie beruflich oft den Wohnort wechselte. Dies ermöglichte es ihm jedoch, verschiedene Kulturen und Menschen kennenzulernen, was seine Sicht auf die Welt erweiterte und seine sozialen Fähigkeiten stärkte. In jeder neuen Schule fand Tim schnell Anschluss und war oft im Schultheater oder der Drama-AG aktiv. Seine Anpassungsfähigkeit und sein Enthusiasmus für die Bühne machten ihn schnell beliebt.
Mit 18 Jahren, nach seinem Schulabschluss, zog Tim nach Florida, um seinen Traum, Schauspiel zu studieren, zu verwirklichen. Er immatrikulierte sich an der International University (FIU) und erwarb einen Bachelor of Arts in Theater und Performance. Die Jahre an der Uni waren aufregend und intensiv; Tim lernte nicht nur die technischen und künstlerischen Aspekte des Theaters kennen, sondern auch die Bedeutung von Teamarbeit und Durchhaltevermögen.
Nach seinem Abschluss zog es ihn nach Miami.
Bei der Ankunft in Miami wurde er von der Wärme und der Energie der Stadt überwältigt. Die Palmen, die Strände und das pulsierende Nachtleben bot einen aufregenden Kontrast zu dem, was er vorher kannte.
Er fing an, die Stadt zu erkunden: Besuchte Little Havana, genoss kubanische Küche und lernte Salsa tanzen. Er macht Spaziergänge entlang des Ocean Drive in South Beach und bewunderte die Art-Deco-Architektur. Mit der Zeit fand er ein neues Zuhause, schloss Freundschaften und entdeckte, dass Miami weit mehr als nur ein Urlaubsziel war – es war ein Ort, an dem verschiedene Kulturen aufeinandertrafen und zusammen ein einzigartiges Lebensgefühl schafften.
Er ging dort hin um im jungle Island zu arbeiten
Das klang nach einem faszinierenden Abenteuer! Jungle Island, ehemals bekannt als Parrot Jungle, bot eine einzigartige Arbeitsumgebung. Dort hatte er die Möglichkeit, mit einer Vielzahl exotischer Tiere zu arbeiten und Besucher aus aller Welt zu begeistern.
Er begann seine Tage im Park, sorgte für die Tiere und unterstützte bei den Shows und interaktiven Erlebnissen. Jeden Tag brachte neue Herausforderungen und Chancen: Er lernte, wie man sich um seltene Papageien kümmerte, half bei der Fütterung von Kängurus und organisierte spannende Dschungel-Touren für die Gäste. Die Arbeit machte anstrengend sein, aber die Freude der Besucher und das enge Band zu den Tieren machte es lohnenswert.
In seiner Freizeit erkundete er weiterhin Miami, genoss
das Essen und die Kultur und fand neue Freunde unter seinen Kollegen und Einheimischen.
Tim wusste schon in seiner Jugend, dass er anders war. Während seine Freunde über Mädchen schwärmten, fühlte er sich zu Jungs hingezogen. Es war eine verwirrende Zeit für ihn, da er in einer konservativen Umgebung aufwuchs, in der das Thema Homosexualität selten offen diskutiert wurde. Erst als er nach Miami zog und an der International University (FIU) studierte, begann er, seine Gefühle zu akzeptieren und zu verstehen.
In einem unterstützenden und offenen Umfeld fand Tim den Mut, sich selbst zu akzeptieren. Er traf andere LGBTQ+ Personen, die ihm halfen, seine Identität zu erkunden und zu feiern. Mit 22 Jahren, während eines Theaterprojekts, das sich mit Themen der Selbstakzeptanz und Identität auseinandersetzte, entschied er sich, sich zu outen. Es war ein befreiender Moment für ihn, und er fühlte sich endlich authentisch.
Seiner Familie gegenüber war es schwieriger. Er wusste, dass sie ihn liebten, aber er hatte Angst vor ihrer Reaktion. Eines Abends, während eines Skype-Gesprächs, fasste er den Mut und erzählte es ihnen. Es gab eine lange Pause, und dann sagte seine Mutter: „Wir lieben dich, Tim, egal was passiert.“ Es war nicht einfach, aber mit der Zeit kamen seine Eltern und Geschwister damit zurecht und unterstützten ihn.
Seinen Freunden erzählte er es nach und nach, und die meisten reagierten positiv. Einige brauchten Zeit, um es zu verstehen, aber letztendlich akzeptierten sie ihn so, wie er war. Tim fühlte sich endlich frei und konnte sein Leben ohne Geheimnisse leben. Heute ist er stolz auf seine Identität und setzt sich aktiv für die LGBTQ+ Gemeinschaft ein, sowohl im Freizeitpark als auch in seiner Freizeit.
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ich bin jeden Tag online poste regelmäßig
↳ wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick
・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・
Du hast einen schönen Namen ・ 21 bis 40 ・ überlasse ich dir ・ MIami oder?
・SO SIEHST DU AUS・

such dir einen Ava aus, möchte aber ein Mitspracherecht
・UNSERE VERBINDUNG・
Freude/ beste Freunde/ evtl mehr wenn die Chemie stimmt
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・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・
Tim sucht einen Mann, der:
warm
humorvoll
offen
geduldig
liebevoll
und ein bisschen abenteuerlustig ist
Ein Mann, der sagt:
„Mit dir ist mein Leben schöner.“
warm
humorvoll
offen
geduldig
liebevoll
und ein bisschen abenteuerlustig ist
Ein Mann, der sagt:
„Mit dir ist mein Leben schöner.“
↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten
・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・
[ ] JA • [ ] NEIN • [x ] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY
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XXX
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Aspen Rios drückt dir die Daumen!
zuletzt bearbeitet 06.02.2026 18:46 |
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#3
von Ivy Cheng •
| 322 Beiträge
RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD
in THE ISLANDERS SEARCHING 08.02.2026 14:05von Ivy Cheng •
| 322 Beiträge
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN
Ivy Cheng ・ 27 ・ Managerin in ihrem HotPot Restaurant: 'Panda Pot by Panda Express' ・ Miami
・SO SEHE ICH AUS・
Tian Xiwei
・MEINE STORYLINE・
Voller Stolz blickte Ivy auf das große Schild das über der Eingangstür des Restaurants hing und rieb sich die Hände. So viele Jahre der Planung, des Aufwandes. So viele Nerven die es sie gekostet hatte um einen handfesten und überzeugenden Plan auf die Beine zu stellen und endlich stand sie vor ihrem eigenen Hot Pot Restaurant. Naja, zumindest gehörte ihr ein Teil davon...
Hätte man dem Elternpaar vor etwa 26 bei der Geburt des ersten leiblichen Kindes gesagt, dass dies ihr Wunsch war, hätten diese vermutlich die Stirn gerunzelt und das nicht, weil sie dagegen waren sondern weil sie ihr in Zukunft doch so viel bessere Möglichkeiten geben könnten.
Als zweites Kind in die Familie hineingeboren verhielt sich Ivy von Anfang an so als ob sich die gesamte Welt um sie drehte. Nachts durchschlafen? Nur in den Armen der Mama. Muttermilch aus der Babyflasche? Kam nicht in Frage. Für ein paar Minunten entspannt auf der Couch liegen, damit die Eltern aufs Klo gehen konnten? Nein, sie kämpfte hier immerhin ums Überleben! Diese Aufmerksamkeit verlange sie bis kurz nach ihrem ersten Lebensjahr, denn dann begann sie den Kindergarten zu besuchen und musste sich wohl oder übel von ihrer geliebten Familie trennen. Glücklicherweise war Ivy anpassungsfähig und so vergingen die Stunden des Spielens recht schnell und ohne viele Probleme.
Knapp zwei Jahre später bekam die Familie die glücklichen Neuigkeiten einer 2. Schwangerschaft. Etwas, was sie sich nie erträumt hätten denn eigentlichen waren sich die Ärzte einig gewesen, dass es schwer sein würde eigene Kinder zu bekommen. Nach der Geburt von Deacon waren sie nun also zu dritt, auch wenn sich die zwei einhalb Jährige Ivy Anfangs nicht sehr für den kleineren Bruder begeistern konnte immerhin musste sie sich die Aufmerksamkeit der Eltern nun gleich mit zwei Anderen teilen.
Umso älter das Mädchen wurde umso mehr wuchs der Gedanke in ihr heran, sich förmlich an ihren älteren Bruder Leo zu hängen, für einige Jahre war sie also fast schon dessen Schatten was nicht nur einmal zu einem Diskussionspunkt zwischen den Geschwistern wurde immerhin wollte Leo gewissen Dinge - wie auf das Klo gehen - auch alleine tun. Ivy störte es jedoch nicht. An ihr prallten die Worte der "Abneigung" ab als wäre sie ein Trampolin. Zwei Jahre nach der Geburt des 3. Kindes entschied sich das Cheng Ehepaar noch ein viertes Kind in ihre Familie aufzunehmen. Diesesmal via Adoption, denn der Wunsch nach einer großen Familie war schon immer Vorhanden und da sie die finanziellen Mittel dank ihrer US weiten Restaurantkette hatten, sprach nichts dagegen. Ivy konnte nur seufzen, während der Rest sich darüber freute. Vielleicht freute sie sich insgeheim auch, doch das hätte sie niemals zugegeben. Vielleicht kam die liebevolle Schwester dennoch ab und an zum Vorschein als sich Liam im Haus eingenistet hatte. Im Alter von ca. 8 Jahren lockerte sich ihr Klettenverhalten und sie begann ihre eigenen Interessen zu entdecken. Und an was sie nicht alles interessiert war. Von Töpfern, bis hin zu Klavier spielen. Astrologie und Handwerken. Tanzen und Geige spielen. Alles was sich anbot, wollte Ivy selbst ausprobieren. Für die Eltern des Mädchens wäre es ein Glücksgriff gewesen, denn sie verlangten von all ihren Kindern mindestens ein Hobby aufzugreifen doch wer hätte gedacht, dass es Ivy so schwer fallen würde sich für eines fest zu entscheiden. Für mehrere Jahre waren sie also damit beschäftigt, jeden Tag nach der Schule an einen anderen Ort zu fahren damit Ivy ihren Hobbies nachgehen konnte. Montags zum Töpfern, Dienstags zum Klavierunterricht, Mittwochs musste sie an ihrer Study Group teilnehmen, Donnerstags hatte sie Schwimmen und am Freitag besuchte sie einen Kochkurs. An Wochenenden war sie damit beschäftigt etwas aus Holz zu bauen auch wenn alle um sie herum recht früh feststellen konnten, dass ihre Talente wo anders lagen. Der Stursinn in dem Mädchen war allerdings grenzenlos und so fanden sich für einige Monaten hinweg schlecht geschnitzte und gebaue "Kunstwerke" im Hause der Familie ein.
Als die Eliteschule welche die Kinder besuchten in den Teenagerjahren anspruchsvoller wurde, musste Ivy einige ihrer Hobbies jedoch aufgeben und blieb zuletzt im Schwimmteam der Schule und besuchte die Kochkurse. Sie schwankte immer sehr zwischen dem was sie in Zukunft machen wollte. Sollte sie darauf anstreben eine professionelle Schwimmerin zu werden oder ihrer Leidenschaft fürs Kochen folgen? Ihre Eltern versuchten sie mehrmals davon zu überzeugen Teil des Familienunternehmens zu werden, gaben ihr sogar einen guten Leidfaden und auch wenn deren Angebot dafür sorgen würde, dass sie eine finanziell gute Zukunft haben würde, war es nicht das was Ivy sich vorstellte. Kurz vor ihrem Schulabschluss entwickelte sich dann die Idee des Hot Pot Restaurants. Hot Pot. Eines ihrer Lieblingsgerichte. Ein Wohlfühlgericht wie kein Anderes, jedenfalls in ihren Augen. Als sie ihrem Vater diese Idee zum ersten Mal unterbreitet, blickte ihr dieser mehr skeptisch entgegen. Jahrelang hatten sie sich auf Panda Express konzentriert. Es war ein Erfolgsrezept dem man nichts hinzufügen musste. Doch Ivy gab nicht auf. Sie trat sihr Studium im Bereich Culinary Arts an und begann einen ausgereifteren Plan zu schmieden. Nichts was über Nacht geschah. 2 Jahre vergingen bis sie so selbstbewusst war ihrem älteren Bruder das Dokument zu schicken. Dieser arbeitet mittlerweile in der Firma der Eltern und vielleicht war es einfacher dessen Zuspruch zu erlangen und dann könnten sie gemeinsam mit ihrem Vater sprechen. Leo fand die Idee nicht schlecht, wollte jedoch einen ausgereifteren Plan also machte sich Ivy daran, ihre Idee detailiert nieder zu schreiben. Nach ihrem Bachelor legte sie Leo ihren Plan also erneut vor und nur kurz darauf präsentierten sie diesen den Eltern. Noch immer nicht gänzlich überzeugt davon, war der Vater der Beiden eher abgeneigt, doch mit der guten Zusprache der Mutter, bekam Ivy endlich eine Zusage. Der erste Schritt war also getätigt und der Zweite würde von der Market Research Abeteilung der Firma in die Wege geleitet werden also konnte Ivy nun nicht mehr als abwarten. Ihr Studium ging dennoch weiter, auch wenn sich nun zeitgleich um den Fortschritt des erhofften Retaurants gekümmern werden musste. Gar nicht so einfach beides zu schaukeln doch mit der Unterstützung ihres Bruders und ihrer Eltern bekam sie auch das hin. Sie schnitt nicht als Beste des Jahrgangs aber, allerdigns war es annehmbar. Ein halbes Jahr nach ihrem Masters Abschluss, stand sie letzendlich vor dem fertigen Restaurant und....wie man am Anfang der Story bereits lesen konnte, war es ein Traum der in Erfüllung kam. Das traditionelle Zeichen der Panda Express Restaurants, mit der Aufschrift: Panda Pot by Panda Express. In Ivy's Augen Perfektion. Jetzt musste es nur noch gut Laufen und vielleicht, ja vielleicht konnte dieser kleine Traum des eigenen Restaurants wachsen und zu seiner ganz eigenen Kette führen...
NACHTRAG: Das Restaurant ist mittlerweile seit knapp 2 Jahren geöffnet und geplant ist nun, dass weitere HotPot Restaurants geöffnet werden.
Hätte man dem Elternpaar vor etwa 26 bei der Geburt des ersten leiblichen Kindes gesagt, dass dies ihr Wunsch war, hätten diese vermutlich die Stirn gerunzelt und das nicht, weil sie dagegen waren sondern weil sie ihr in Zukunft doch so viel bessere Möglichkeiten geben könnten.
Als zweites Kind in die Familie hineingeboren verhielt sich Ivy von Anfang an so als ob sich die gesamte Welt um sie drehte. Nachts durchschlafen? Nur in den Armen der Mama. Muttermilch aus der Babyflasche? Kam nicht in Frage. Für ein paar Minunten entspannt auf der Couch liegen, damit die Eltern aufs Klo gehen konnten? Nein, sie kämpfte hier immerhin ums Überleben! Diese Aufmerksamkeit verlange sie bis kurz nach ihrem ersten Lebensjahr, denn dann begann sie den Kindergarten zu besuchen und musste sich wohl oder übel von ihrer geliebten Familie trennen. Glücklicherweise war Ivy anpassungsfähig und so vergingen die Stunden des Spielens recht schnell und ohne viele Probleme.
Knapp zwei Jahre später bekam die Familie die glücklichen Neuigkeiten einer 2. Schwangerschaft. Etwas, was sie sich nie erträumt hätten denn eigentlichen waren sich die Ärzte einig gewesen, dass es schwer sein würde eigene Kinder zu bekommen. Nach der Geburt von Deacon waren sie nun also zu dritt, auch wenn sich die zwei einhalb Jährige Ivy Anfangs nicht sehr für den kleineren Bruder begeistern konnte immerhin musste sie sich die Aufmerksamkeit der Eltern nun gleich mit zwei Anderen teilen.
Umso älter das Mädchen wurde umso mehr wuchs der Gedanke in ihr heran, sich förmlich an ihren älteren Bruder Leo zu hängen, für einige Jahre war sie also fast schon dessen Schatten was nicht nur einmal zu einem Diskussionspunkt zwischen den Geschwistern wurde immerhin wollte Leo gewissen Dinge - wie auf das Klo gehen - auch alleine tun. Ivy störte es jedoch nicht. An ihr prallten die Worte der "Abneigung" ab als wäre sie ein Trampolin. Zwei Jahre nach der Geburt des 3. Kindes entschied sich das Cheng Ehepaar noch ein viertes Kind in ihre Familie aufzunehmen. Diesesmal via Adoption, denn der Wunsch nach einer großen Familie war schon immer Vorhanden und da sie die finanziellen Mittel dank ihrer US weiten Restaurantkette hatten, sprach nichts dagegen. Ivy konnte nur seufzen, während der Rest sich darüber freute. Vielleicht freute sie sich insgeheim auch, doch das hätte sie niemals zugegeben. Vielleicht kam die liebevolle Schwester dennoch ab und an zum Vorschein als sich Liam im Haus eingenistet hatte. Im Alter von ca. 8 Jahren lockerte sich ihr Klettenverhalten und sie begann ihre eigenen Interessen zu entdecken. Und an was sie nicht alles interessiert war. Von Töpfern, bis hin zu Klavier spielen. Astrologie und Handwerken. Tanzen und Geige spielen. Alles was sich anbot, wollte Ivy selbst ausprobieren. Für die Eltern des Mädchens wäre es ein Glücksgriff gewesen, denn sie verlangten von all ihren Kindern mindestens ein Hobby aufzugreifen doch wer hätte gedacht, dass es Ivy so schwer fallen würde sich für eines fest zu entscheiden. Für mehrere Jahre waren sie also damit beschäftigt, jeden Tag nach der Schule an einen anderen Ort zu fahren damit Ivy ihren Hobbies nachgehen konnte. Montags zum Töpfern, Dienstags zum Klavierunterricht, Mittwochs musste sie an ihrer Study Group teilnehmen, Donnerstags hatte sie Schwimmen und am Freitag besuchte sie einen Kochkurs. An Wochenenden war sie damit beschäftigt etwas aus Holz zu bauen auch wenn alle um sie herum recht früh feststellen konnten, dass ihre Talente wo anders lagen. Der Stursinn in dem Mädchen war allerdings grenzenlos und so fanden sich für einige Monaten hinweg schlecht geschnitzte und gebaue "Kunstwerke" im Hause der Familie ein.
Als die Eliteschule welche die Kinder besuchten in den Teenagerjahren anspruchsvoller wurde, musste Ivy einige ihrer Hobbies jedoch aufgeben und blieb zuletzt im Schwimmteam der Schule und besuchte die Kochkurse. Sie schwankte immer sehr zwischen dem was sie in Zukunft machen wollte. Sollte sie darauf anstreben eine professionelle Schwimmerin zu werden oder ihrer Leidenschaft fürs Kochen folgen? Ihre Eltern versuchten sie mehrmals davon zu überzeugen Teil des Familienunternehmens zu werden, gaben ihr sogar einen guten Leidfaden und auch wenn deren Angebot dafür sorgen würde, dass sie eine finanziell gute Zukunft haben würde, war es nicht das was Ivy sich vorstellte. Kurz vor ihrem Schulabschluss entwickelte sich dann die Idee des Hot Pot Restaurants. Hot Pot. Eines ihrer Lieblingsgerichte. Ein Wohlfühlgericht wie kein Anderes, jedenfalls in ihren Augen. Als sie ihrem Vater diese Idee zum ersten Mal unterbreitet, blickte ihr dieser mehr skeptisch entgegen. Jahrelang hatten sie sich auf Panda Express konzentriert. Es war ein Erfolgsrezept dem man nichts hinzufügen musste. Doch Ivy gab nicht auf. Sie trat sihr Studium im Bereich Culinary Arts an und begann einen ausgereifteren Plan zu schmieden. Nichts was über Nacht geschah. 2 Jahre vergingen bis sie so selbstbewusst war ihrem älteren Bruder das Dokument zu schicken. Dieser arbeitet mittlerweile in der Firma der Eltern und vielleicht war es einfacher dessen Zuspruch zu erlangen und dann könnten sie gemeinsam mit ihrem Vater sprechen. Leo fand die Idee nicht schlecht, wollte jedoch einen ausgereifteren Plan also machte sich Ivy daran, ihre Idee detailiert nieder zu schreiben. Nach ihrem Bachelor legte sie Leo ihren Plan also erneut vor und nur kurz darauf präsentierten sie diesen den Eltern. Noch immer nicht gänzlich überzeugt davon, war der Vater der Beiden eher abgeneigt, doch mit der guten Zusprache der Mutter, bekam Ivy endlich eine Zusage. Der erste Schritt war also getätigt und der Zweite würde von der Market Research Abeteilung der Firma in die Wege geleitet werden also konnte Ivy nun nicht mehr als abwarten. Ihr Studium ging dennoch weiter, auch wenn sich nun zeitgleich um den Fortschritt des erhofften Retaurants gekümmern werden musste. Gar nicht so einfach beides zu schaukeln doch mit der Unterstützung ihres Bruders und ihrer Eltern bekam sie auch das hin. Sie schnitt nicht als Beste des Jahrgangs aber, allerdigns war es annehmbar. Ein halbes Jahr nach ihrem Masters Abschluss, stand sie letzendlich vor dem fertigen Restaurant und....wie man am Anfang der Story bereits lesen konnte, war es ein Traum der in Erfüllung kam. Das traditionelle Zeichen der Panda Express Restaurants, mit der Aufschrift: Panda Pot by Panda Express. In Ivy's Augen Perfektion. Jetzt musste es nur noch gut Laufen und vielleicht, ja vielleicht konnte dieser kleine Traum des eigenen Restaurants wachsen und zu seiner ganz eigenen Kette führen...
NACHTRAG: Das Restaurant ist mittlerweile seit knapp 2 Jahren geöffnet und geplant ist nun, dass weitere HotPot Restaurants geöffnet werden.
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Online komme ich normalerweise jeden Tag. Antworten bei Posts die länger sind kommen normalerweise so alle 10-14 Tage, jedenfalls bemühe ich mich, dass ich es in diesem Zeitrahmen hinbekomme. Sollten wir mehrere Plays am Laufen haben, könnte sich das auch etwas hinauszögern. In GBs antworte ich etwas zügiger, allerdings schreibe ich da bevorzugt im ** Stil und nicht im Roman. Ich möchte noch anmerken, dass ich kein besonders großer Planer bin was Geschehnisse Inplay angeht. Natürlich kann man Ausgangssituationen etc. absprechen aber den Play verlauf selbst, plane ich eigentlich nicht durch sondern lass es auf mich zukommen. So viel gesagt, darf man in meine Plays auch gerne unerwartet Chaos mit reinbringen.
↳ wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick
・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN
Ich würde hier gerne etwas festes aufbauen, dass sich für dich und mich so einfach anfühlt wie ich mir die Freundschaft der Beiden vorstelle. Es soll nicht zwanghaft wirken oder anstrengend. Ivy's Familie ist in der Oberschicht, weswegen Mittel- bis Oberschicht für deinen Charakter gut wären. Es gibt unter weibliche Gesuche noch eines, da ich gerne ein kleines dreier Grüppchen aus ihnen machen würde.
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・
dir überlassen ・ 27-29 ・ deine Entscheidung ・ Miami
・SO SIEHST DU AUS・

Nur ein paar Vorschläge: Chang Hua Sen, Mika Hashizume, Logan Lerman, Rowoon
・UNSERE VERBINDUNG・
gute/ sehr gute/ beste Freunde
↳ Wie stehen eure Charaktere zueinander?
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Zu viel vorschreiben will ich eigentlich nicht, jemand, der nicht zu leise ist und Rückgrat besitzt. Jemanden mit Humor, der vielleicht auch etwas trockener ist und sarkastisch. Wie du dein Leben gestaltet hast, habe ich offen gelassen, aber eigentlich steht dir alles offen. Es sollte eben ein Charakter sein, der Entdeckungsfreudig ist und seine Wochenenden nicht nur zu Hause verbringen möchte. Ich habe bisher auch noch nicht festgelegt seit wann sie sich kennen oder woher, da ich es ein wenig von deinem Charakter und dessen Story abhängig machen würde.
↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten
・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・
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・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・
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#4
von Brian Burnett •
| 174 Beiträge
RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD
in THE ISLANDERS SEARCHING 26.03.2026 20:36von Brian Burnett •
| 174 Beiträge
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN
Brian Brunet ・ 35 ・ CCO in einer Werbefirma ・Key West
・SO SEHE ICH AUS・
Gale Harold
・MEINE STORYLINE・
Brians Leben begann mit einem goldenen Löffel im Mund. Wie man so schön zu sagen pflegte. Er war ein Einzelkind, seine Eltern waren reich und hatte eine eigene Firma. Sie stellten Elektroteile für die Industrie her. Bauteile für Waschmaschinen und Trockner. Und viele andere elektrische Geräte. Die Firma lief gut, sie hatten viele Angestellte.
Brians Vater reiste um die Welt von einer Besprechung zur nächsten. Und seine Mutter arbeitete ehrenamtlich, sie half den Armen. Eigentlich konnten sie glücklich sein.
Brian wuchs mit Kindermädchen auf, seinen Vater sah er so gut wie nie. Wenn er mal zu Hause war, hatte er keine Zeit für ihn. Seine Mutter verbrachte ihr Zeit doch lieber bei ihren Veranstaltungen und mit ihren Freundinnen, als zu Hause bei ihrem kleinen Sohn zu bleiben.
Noch nahm der kleine Brian das nicht so wahr und hatte eine schöne Kindheit. Er bekam alles, was er haben wollte, nur eben Zeit und Liebe, die konnte man nicht mit Geld bezahlen.
Als er in die Schule kam, hatte er schnell viele Freunde, sie wusste ja aus welchem Haus er kam und er hatte immer Geld dabei, er konnte ihnen immer was ausgeben. Er hatte immer die besten Partys.
Als 7-jähriger Junge nahm er das ganze noch nicht so war. In der Schule war er gut, er kaufte sich oft die Hausaufgaben, aber im Grunde musste er das nicht, weil er ja gut war. In allem, was er tat. Die Prüfungen bestand er immer sehr gut. Als er mit 15 merkte, dass er nicht auf Frauen stand wie seine angeblichen Freunde, fing sein Leben sich an zu ändern.
Er fing an, ein Doppelleben zu führen. Er schlich sich Abends heimlich aus dem Haus, oder sagte seiner Nanny, dass er bei Freunden übernachtete. Verbrachte ganze Nächte, in der Szene. Eine Straße in der Stadt, in der sich ein Gay Club an den anderen reihte.
Als seine Mutter in eines Tages beim Küssen mit einem Jungen erwischte, gab es ziemlich viel Stress in der Familie. Sie konnten und wollten es nicht einsehen, dass ihr einziger Sohn schwul war.
Ab da ging es nur noch abwärts, der CFO, der für die Finanzen der Firma zuständig war, hatte Geld veruntreut. Es war nicht wenig, es handelte sich um Millionen. Die Firma stand kurz vor dem Bankrott. Sie konnten es ihm nachweisen und er wurde angeklagt, der CFO kam für 5 Jahre ins Gefängnis. Aber sie konnten nie herausbekommen, wo das Geld hingewandert war. Wahrscheinlich würde er sich ein schönes Leben machen, wenn er nach den 5 Jahren aus dem Knast kam.
Der Stress in der Familie wurde immer schlimmer, an dem einen Wochenende vor 20 Jahren, flogen Brians Eltern zu einer Konferenz, das Flugzeug stürzte ab und alle Insassen des Flugzeuges überlebten den Absturz nicht.
Die Firma wurde verkauft, die Schulden bezahlt. Es blieb nicht viel übrig, Brian kam in eine WG mit anderen Jugendlichen, da er für ein Heim schon zu alt war.
Ab da driftete er immer mehr in sein Doppelleben ab, er ging in die Highschool und fing dann an zu studieren. Nebenbei trieb er sich immer noch in der Gay Meile herum und fing an, mit Männern mit zugehen. Hatte Sex mit ihnen, er war wie sie so schön immer sagten Frischfleisch. Das Leben, dass er nun führte, machte ihn hart. Als er sein Studium mit Bravour bestanden hatte, bekam er einen Job in einer großen Firma, als CCO, er war gut in allem, was er tat und verdiente sehr gut.
Auch in seinem privaten Leben veränderte sich so einiges. Er war jetzt nicht mehr der schwule Junge, der herumgereicht wurde. Jetzt war er derjenige, der sich jedes Mal einen neuen Kerl suchte und nie mehr als ein mal mit einem der Männer Sex hatte. Wenn man ein mal in die Spirale hereinkam, schaffte man es nicht mehr raus.
Es gab aber auch gutes in seinem Leben, er hatte Freunde gefunden, seit dem er nicht mehr reich war, es waren nicht viele, aber er konnte sich auf sie verlassen.
Einige Jahre später, Brian war mittlerweile 35 Jahre alt
Brian saß in seinem Loft und starrte aus dem bodentiefen Fenster auf die Skyline der Stadt. Tausende Lichter blinkten in der Dunkelheit, doch sie bedeuteten ihm nichts mehr. Die Clubs, die flüchtigen Begegnungen, die endlosen Nächte er hatte sich darin verloren. Sein bester Freund, ein Priester, hatte ihm ins Gewissen geredet, nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit ehrlicher Sorge.
Die Worte hatten sich festgesetzt. Nicht sofort, aber nach und nach fraßen sie sich durch die Mauern, die er um sich gebaut hatte. Er hatte lange verdrängt, dass er nicht glücklich war. Geld, Status, Vergnügen all das war bedeutungslos geworden.
Ein Häuschen am Strand, weit weg von der Stadt. Kein Glanz, keine Szene, keine falschen Freunde nur er, das Meer und die Möglichkeit, neu anzufangen. Er sah sich schon dort: morgens barfuß im Sand, die salzige Luft in der Lunge, die Wellen als einziger Rhythmus. Kein Lärm, keine Erwartungen. Vielleicht würde er anfangen zu schreiben, vielleicht würde er einfach leben.
Der Weg zur Arbeit war dann ein wenig weiter, aber er würde das gerne in Kauf nehmen. Vielleicht konnte er auch einiges im Home Office machen und einfach sich im Häuschen ein Büro einbauen lassen..
Brians Vater reiste um die Welt von einer Besprechung zur nächsten. Und seine Mutter arbeitete ehrenamtlich, sie half den Armen. Eigentlich konnten sie glücklich sein.
Brian wuchs mit Kindermädchen auf, seinen Vater sah er so gut wie nie. Wenn er mal zu Hause war, hatte er keine Zeit für ihn. Seine Mutter verbrachte ihr Zeit doch lieber bei ihren Veranstaltungen und mit ihren Freundinnen, als zu Hause bei ihrem kleinen Sohn zu bleiben.
Noch nahm der kleine Brian das nicht so wahr und hatte eine schöne Kindheit. Er bekam alles, was er haben wollte, nur eben Zeit und Liebe, die konnte man nicht mit Geld bezahlen.
Als er in die Schule kam, hatte er schnell viele Freunde, sie wusste ja aus welchem Haus er kam und er hatte immer Geld dabei, er konnte ihnen immer was ausgeben. Er hatte immer die besten Partys.
Als 7-jähriger Junge nahm er das ganze noch nicht so war. In der Schule war er gut, er kaufte sich oft die Hausaufgaben, aber im Grunde musste er das nicht, weil er ja gut war. In allem, was er tat. Die Prüfungen bestand er immer sehr gut. Als er mit 15 merkte, dass er nicht auf Frauen stand wie seine angeblichen Freunde, fing sein Leben sich an zu ändern.
Er fing an, ein Doppelleben zu führen. Er schlich sich Abends heimlich aus dem Haus, oder sagte seiner Nanny, dass er bei Freunden übernachtete. Verbrachte ganze Nächte, in der Szene. Eine Straße in der Stadt, in der sich ein Gay Club an den anderen reihte.
Als seine Mutter in eines Tages beim Küssen mit einem Jungen erwischte, gab es ziemlich viel Stress in der Familie. Sie konnten und wollten es nicht einsehen, dass ihr einziger Sohn schwul war.
Ab da ging es nur noch abwärts, der CFO, der für die Finanzen der Firma zuständig war, hatte Geld veruntreut. Es war nicht wenig, es handelte sich um Millionen. Die Firma stand kurz vor dem Bankrott. Sie konnten es ihm nachweisen und er wurde angeklagt, der CFO kam für 5 Jahre ins Gefängnis. Aber sie konnten nie herausbekommen, wo das Geld hingewandert war. Wahrscheinlich würde er sich ein schönes Leben machen, wenn er nach den 5 Jahren aus dem Knast kam.
Der Stress in der Familie wurde immer schlimmer, an dem einen Wochenende vor 20 Jahren, flogen Brians Eltern zu einer Konferenz, das Flugzeug stürzte ab und alle Insassen des Flugzeuges überlebten den Absturz nicht.
Die Firma wurde verkauft, die Schulden bezahlt. Es blieb nicht viel übrig, Brian kam in eine WG mit anderen Jugendlichen, da er für ein Heim schon zu alt war.
Ab da driftete er immer mehr in sein Doppelleben ab, er ging in die Highschool und fing dann an zu studieren. Nebenbei trieb er sich immer noch in der Gay Meile herum und fing an, mit Männern mit zugehen. Hatte Sex mit ihnen, er war wie sie so schön immer sagten Frischfleisch. Das Leben, dass er nun führte, machte ihn hart. Als er sein Studium mit Bravour bestanden hatte, bekam er einen Job in einer großen Firma, als CCO, er war gut in allem, was er tat und verdiente sehr gut.
Auch in seinem privaten Leben veränderte sich so einiges. Er war jetzt nicht mehr der schwule Junge, der herumgereicht wurde. Jetzt war er derjenige, der sich jedes Mal einen neuen Kerl suchte und nie mehr als ein mal mit einem der Männer Sex hatte. Wenn man ein mal in die Spirale hereinkam, schaffte man es nicht mehr raus.
Es gab aber auch gutes in seinem Leben, er hatte Freunde gefunden, seit dem er nicht mehr reich war, es waren nicht viele, aber er konnte sich auf sie verlassen.
Einige Jahre später, Brian war mittlerweile 35 Jahre alt
Brian saß in seinem Loft und starrte aus dem bodentiefen Fenster auf die Skyline der Stadt. Tausende Lichter blinkten in der Dunkelheit, doch sie bedeuteten ihm nichts mehr. Die Clubs, die flüchtigen Begegnungen, die endlosen Nächte er hatte sich darin verloren. Sein bester Freund, ein Priester, hatte ihm ins Gewissen geredet, nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit ehrlicher Sorge.
Die Worte hatten sich festgesetzt. Nicht sofort, aber nach und nach fraßen sie sich durch die Mauern, die er um sich gebaut hatte. Er hatte lange verdrängt, dass er nicht glücklich war. Geld, Status, Vergnügen all das war bedeutungslos geworden.
Ein Häuschen am Strand, weit weg von der Stadt. Kein Glanz, keine Szene, keine falschen Freunde nur er, das Meer und die Möglichkeit, neu anzufangen. Er sah sich schon dort: morgens barfuß im Sand, die salzige Luft in der Lunge, die Wellen als einziger Rhythmus. Kein Lärm, keine Erwartungen. Vielleicht würde er anfangen zu schreiben, vielleicht würde er einfach leben.
Der Weg zur Arbeit war dann ein wenig weiter, aber er würde das gerne in Kauf nehmen. Vielleicht konnte er auch einiges im Home Office machen und einfach sich im Häuschen ein Büro einbauen lassen..
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XXX
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・
Du hast einen schönen namen ・ 21 bis 30 ・ egal was du auch immer machen wilst ・ Key West oder wo du willst
・SO SIEHST DU AUS・

das überlasse ich dir, möchte aber ein Mitspracherecht
・UNSERE VERBINDUNG・
du wirst mein Partner
・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・
BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED
・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・
Brian fühlt sich hingezogen zu Männern, die:noch ihren Platz im Leben suchen.jemanden wollen, der ihnen Halt gibt//
Brian steht auf einen jungen, ehrlichen, etwas unerfahrenen Mann, der:
neugierig ist, Nähe sucht, Orientierung braucht und sich bei Brian sicher fühlt. Ein Partner, der nicht „perfekt“ ist
・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・
[ ] JA • [ ] NEIN • [ x] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY
・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・
XXX
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben


Rion Myung drückt dir die Daumen!
zuletzt bearbeitet 26.03.2026 20:46 |
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#5
von Zhenyu Huang •
| 84 Beiträge
RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD
in THE ISLANDERS SEARCHING 29.03.2026 19:05von Zhenyu Huang •
| 84 Beiträge
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN
Zhenyu Huang ・ 28 Jahre ・ Vice President Dominion Real Assets ・ Miami
・SO SEHE ICH AUS・
Qiu Ding Jie
・MEINE STORYLINE・
Huang Zhenyu wurde in Shanghai geboren, wuchs jedoch in den sonnendurchfluteten Vierteln von Miami auf. Seine Eltern gehören zur globalen Elite: Seine Mutter, Lin Mei, ist eine brillante und einflussreiche Frau – Eigentümerin einer erfolgreichen Filmproduktionsfirma und Gründerin von usAsian Models, einer der exklusivsten Modelagenturen an der Ostküste. Sein Vater, Victor Huang, war ein Immobilienmogul mit Beteiligungen in halb Florida und weiten Teilen Südostasiens. Zusammen kontrollierten sie ein Vermögen im höheren zweistelligen Milliardenbereich. Erwirtschaftet durch ihre eigenen Leistungen, aber auch durch Kapital, welches die vorangegangenen Generationen hinterlassen hatten.
Zhenyu war das erstgeborene Kind – das Aushängeschild einer Dynastie, die Glanz, Kontrolle und Macht ausstrahlte. Schon als kleines Kind spürte er, dass Leistung in dieser Familie keine Wahl, sondern eine Pflicht war. Dass nichts über dem Gefühl stehen durfte und konnte, führend zu sein, egal, was man tat. Während andere Kinder spielten, lernte er Präsentationstechniken, Körpersprache und strategisches Denken. Sein Lächeln war früh einstudiert, seine Haltung perfekt. Er repräsentierte das, was von ihm gefordert wurde in einem Maß an Hingabe, die ihresgleichen suchte. Mit sieben wurde er auf die Ransom Everglades School in Coconut Grove geschickt, eine der renommiertesten Privatschulen Miamis. Dort lernte er, dass Zugehörigkeit in seiner Welt nie von Freundschaft abhing, sondern von Status. Lehrer beschrieben ihn als „vorbildlich“, Mitschüler als „unantastbar“. Nur wenige wagten es, ihm wirklich nahe zu kommen – und auch er selbst lernte, Distanz mit Eleganz zu wahren.
Mit siebzehn wechselte er auf ein exklusives Internat in New York, bevor er später an der Wharton School of the University of Pennsylvania Wirtschaft studierte und dort auch seinen Master in International Business Management absolvierte. In jeder Stufe seiner Ausbildung schien Zhenyu makellos. Doch je weiter er aufstieg, desto deutlicher spürte er die Kälte, die ihn umgab. Es entging ihm nicht, dass andere Studenten ihr Leben genossen und die Pflicht Pflicht sein ließen, wenn sie ihr Pensum für den Tag erledigt hatten. Etwas, was er selbst sich für sich nicht mal wirklich vorstellen konnte. Und selbst wenn, alleine der Versuch wäre gnadenlos unterbrochen worden, denn die neugierigen Augen und Ohren, welche jede seiner Handlungen an die Eltern weitertrug, waren praktisch überall. Mit seiner Volljährigkeit begann eine neue Phase seines Lebens – die gesellschaftliche Inszenierung seiner Zukunft. Seine Eltern, besonders sein Vater, organisierten sorgfältig geplante Verabredungen mit den Töchtern anderer Milliardäre, Politiker oder einflussreicher Familien. Diese Begegnungen fanden in luxuriösen Restaurants, bei Polo-Turnieren oder Wohltätigkeitsbällen statt – Orte, an denen Lächeln und Schweigen oft dieselbe Sprache sprachen. Zhenyu war stets höflich, charmant, aber innerlich leer. Diese Treffen fühlten sich an wie Geschäfte, nicht wie Begegnungen. Seine Gesprächspartnerinnen waren oft schön, gebildet, elegant – doch er sah in ihnen nur Spiegelbilder des Systems, das ihn formte. Sie wirkten, genau wie er, nicht wie menschliche Wesen mit Tiefe, Emotionen, Wünschen oder Hoffnungen. Keine dieser Begegnungen berührte ihn, keine ließ ihn fühlen. Es waren eher Zwangstermine, die er hinter sich brachte, um nicht unangenehm bei seinem Vater aufzufallen oder das Gerede der anderen anzuschüren. Denn Zhenyu wusste längst, dass seine Sehnsucht woanders lag. Schon in der Highschool hatte er gespürt, dass ihn die Blicke und Stimmen von Männern faszinierten – nicht aus Konkurrenz, sondern aus etwas Tieferem, das er nie benennen durfte. Seine Mutter ahnte es wohl – sie war eine Frau, die vieles sah, aber selten aussprach. Hin und wieder meinte er, in ihren Augen Mitgefühl zu sehen, immer dann, wenn der Vater es nicht mitbekam, denn auch für sie galt, dass das Wort vom Familienoberhaupt über allem zu stehen hatte.
Victor hingegen war unerbittlich. „Ein Huang“, sagte er einmal, „trägt Verantwortung, keinen Skandal.“ Worte, die deutlicher nicht hätten sein können und vermittelten, dass es Dinge gab, die unter keinen Umständen in die Öffentlichkeit gelangen durften. Egal, wie hoch der Preis war, um das Gelingen zu sichern. Dieses unausgesprochene Gesetz prägte Zhenyus Psyche. Er lernte, zu funktionieren – tadellos, ohne Widerspruch. Jedes Mal, wenn er in einem dieser arrangierten Dinner einem fremden Lächeln gegenübersaß, baute sich in ihm eine Mauer höher. Er perfektionierte den Wechsel zwischen Charme und Kälte: Charmant, um Erwartungen zu erfüllen. Kalt, um sich selbst zu schützen.
Als junger Erwachsener wurde er zu einem Mann, der zwei Welten beherrschte: Die glänzende Welt des Erfolgs, in der er mühelos agierte, und die unsichtbare, in der er sich selbst kaum noch kannte. Seine Fähigkeit, Menschen in seinen Bann zu ziehen, war makellos, doch sie war erlernt, nicht empfunden. Seine Kälte war nicht Bosheit, sondern Überleben. Ein unumgänglicher Schutz seiner selbst, um sich nicht komplett in dem zu Gewirr zu verlieren zwischen dem, der er sein sollte und dieser kleinen, leisen Stimme im Hintergrund, die sich nie ganz geschlagen gab und alles festhielt, was an Menschlichkeit noch nicht von Vater und der Gesellschaft zerstört werden konnte.
Während er immer tiefer in die Welt der Geschäfte hineinwuchs, lernte er Daniel kennen, einen Mitarbeiter in einer der Büros, der ihm als Assistent zur Seite gestellt wurde. Er passte nicht ins Bild, so rein gar nicht. Natürlich hatte er das Wissen und die passenden Umgangsformen ebenso tadellos erlernt wie Zhenyu, aber dann, wenn keiner da war, um zu urteilen, war er ein Mensch. Ein richtiger Mensch. Etwas, was den jungen Huang zutiefst beeindruckte und auf eine Art in einen Bann zog, der er sich nur schwer und auch nur temporär entziehen konnte. Die kurze und wahrlich harmlose Episode der beiden Männer, die es wagten, zu lachen, zu leben und, ganz vorsichtig und zögernd, zu lieben, zerstörte das fragile Gleichgewicht zwischen den beiden Seiten von Zhenyu endgültig. Mit jedem Moment, in dem er er selbst sein konnte, derjenige, den er immer versteckt hatte vor der Welt, spürte er, dass er mehr davon wollte. Dass es ihm gut tat und, dass es ihm das Gefühl gab, wirklich zu leben und nicht nur die Weiterführung der väterlichen Pläne zu sein. Es war nur eine Frage der Zeit, eh leises Getuschel hinter vorgehaltener Hand sich seinen Weg bahnte durch die Reihen der Mitarbeiter. Ganz hinauf bis zu Victor, dem klar war, dass er das was dort geschah unterbinden musste und dies auch ohne Skrupel in Angriff nahm. Als dieser durch Einfluss und Geld dafür sorgte, dass der Kontakt zwischen Zhenyu und Daniel abrupt abbrach, lernte der junge Huang, dass auch Liebe in seiner Welt verhandelbar war und, dass sein eigenes Herz kein Mitspracherecht hatte. Seitdem war Nähe für ihn gleichbedeutend mit Gefahr. Und obwohl seine Mutter ihm leise Unterstützung signalisierte, konnte sie ihn nicht vor dem Schatten des Vaters schützen.
Heute lebt Huang Zhenyu in einem luxuriösen Penthouse über der Biscayne Bay, mit Blick auf das Meer, das ihm zugleich Freiheit und Gefängnis bedeutet. In der Öffentlichkeit ist er weiterhin der brillante, kontrollierte Erbe einer Dynastie. Doch in den stillen Stunden der Nacht ist er nur Zhenyu, der sich fragt, wie es wäre, einmal nicht zu funktionieren, sondern einfach zu fühlen.
Zhenyu war das erstgeborene Kind – das Aushängeschild einer Dynastie, die Glanz, Kontrolle und Macht ausstrahlte. Schon als kleines Kind spürte er, dass Leistung in dieser Familie keine Wahl, sondern eine Pflicht war. Dass nichts über dem Gefühl stehen durfte und konnte, führend zu sein, egal, was man tat. Während andere Kinder spielten, lernte er Präsentationstechniken, Körpersprache und strategisches Denken. Sein Lächeln war früh einstudiert, seine Haltung perfekt. Er repräsentierte das, was von ihm gefordert wurde in einem Maß an Hingabe, die ihresgleichen suchte. Mit sieben wurde er auf die Ransom Everglades School in Coconut Grove geschickt, eine der renommiertesten Privatschulen Miamis. Dort lernte er, dass Zugehörigkeit in seiner Welt nie von Freundschaft abhing, sondern von Status. Lehrer beschrieben ihn als „vorbildlich“, Mitschüler als „unantastbar“. Nur wenige wagten es, ihm wirklich nahe zu kommen – und auch er selbst lernte, Distanz mit Eleganz zu wahren.
Mit siebzehn wechselte er auf ein exklusives Internat in New York, bevor er später an der Wharton School of the University of Pennsylvania Wirtschaft studierte und dort auch seinen Master in International Business Management absolvierte. In jeder Stufe seiner Ausbildung schien Zhenyu makellos. Doch je weiter er aufstieg, desto deutlicher spürte er die Kälte, die ihn umgab. Es entging ihm nicht, dass andere Studenten ihr Leben genossen und die Pflicht Pflicht sein ließen, wenn sie ihr Pensum für den Tag erledigt hatten. Etwas, was er selbst sich für sich nicht mal wirklich vorstellen konnte. Und selbst wenn, alleine der Versuch wäre gnadenlos unterbrochen worden, denn die neugierigen Augen und Ohren, welche jede seiner Handlungen an die Eltern weitertrug, waren praktisch überall. Mit seiner Volljährigkeit begann eine neue Phase seines Lebens – die gesellschaftliche Inszenierung seiner Zukunft. Seine Eltern, besonders sein Vater, organisierten sorgfältig geplante Verabredungen mit den Töchtern anderer Milliardäre, Politiker oder einflussreicher Familien. Diese Begegnungen fanden in luxuriösen Restaurants, bei Polo-Turnieren oder Wohltätigkeitsbällen statt – Orte, an denen Lächeln und Schweigen oft dieselbe Sprache sprachen. Zhenyu war stets höflich, charmant, aber innerlich leer. Diese Treffen fühlten sich an wie Geschäfte, nicht wie Begegnungen. Seine Gesprächspartnerinnen waren oft schön, gebildet, elegant – doch er sah in ihnen nur Spiegelbilder des Systems, das ihn formte. Sie wirkten, genau wie er, nicht wie menschliche Wesen mit Tiefe, Emotionen, Wünschen oder Hoffnungen. Keine dieser Begegnungen berührte ihn, keine ließ ihn fühlen. Es waren eher Zwangstermine, die er hinter sich brachte, um nicht unangenehm bei seinem Vater aufzufallen oder das Gerede der anderen anzuschüren. Denn Zhenyu wusste längst, dass seine Sehnsucht woanders lag. Schon in der Highschool hatte er gespürt, dass ihn die Blicke und Stimmen von Männern faszinierten – nicht aus Konkurrenz, sondern aus etwas Tieferem, das er nie benennen durfte. Seine Mutter ahnte es wohl – sie war eine Frau, die vieles sah, aber selten aussprach. Hin und wieder meinte er, in ihren Augen Mitgefühl zu sehen, immer dann, wenn der Vater es nicht mitbekam, denn auch für sie galt, dass das Wort vom Familienoberhaupt über allem zu stehen hatte.
Victor hingegen war unerbittlich. „Ein Huang“, sagte er einmal, „trägt Verantwortung, keinen Skandal.“ Worte, die deutlicher nicht hätten sein können und vermittelten, dass es Dinge gab, die unter keinen Umständen in die Öffentlichkeit gelangen durften. Egal, wie hoch der Preis war, um das Gelingen zu sichern. Dieses unausgesprochene Gesetz prägte Zhenyus Psyche. Er lernte, zu funktionieren – tadellos, ohne Widerspruch. Jedes Mal, wenn er in einem dieser arrangierten Dinner einem fremden Lächeln gegenübersaß, baute sich in ihm eine Mauer höher. Er perfektionierte den Wechsel zwischen Charme und Kälte: Charmant, um Erwartungen zu erfüllen. Kalt, um sich selbst zu schützen.
Als junger Erwachsener wurde er zu einem Mann, der zwei Welten beherrschte: Die glänzende Welt des Erfolgs, in der er mühelos agierte, und die unsichtbare, in der er sich selbst kaum noch kannte. Seine Fähigkeit, Menschen in seinen Bann zu ziehen, war makellos, doch sie war erlernt, nicht empfunden. Seine Kälte war nicht Bosheit, sondern Überleben. Ein unumgänglicher Schutz seiner selbst, um sich nicht komplett in dem zu Gewirr zu verlieren zwischen dem, der er sein sollte und dieser kleinen, leisen Stimme im Hintergrund, die sich nie ganz geschlagen gab und alles festhielt, was an Menschlichkeit noch nicht von Vater und der Gesellschaft zerstört werden konnte.
Während er immer tiefer in die Welt der Geschäfte hineinwuchs, lernte er Daniel kennen, einen Mitarbeiter in einer der Büros, der ihm als Assistent zur Seite gestellt wurde. Er passte nicht ins Bild, so rein gar nicht. Natürlich hatte er das Wissen und die passenden Umgangsformen ebenso tadellos erlernt wie Zhenyu, aber dann, wenn keiner da war, um zu urteilen, war er ein Mensch. Ein richtiger Mensch. Etwas, was den jungen Huang zutiefst beeindruckte und auf eine Art in einen Bann zog, der er sich nur schwer und auch nur temporär entziehen konnte. Die kurze und wahrlich harmlose Episode der beiden Männer, die es wagten, zu lachen, zu leben und, ganz vorsichtig und zögernd, zu lieben, zerstörte das fragile Gleichgewicht zwischen den beiden Seiten von Zhenyu endgültig. Mit jedem Moment, in dem er er selbst sein konnte, derjenige, den er immer versteckt hatte vor der Welt, spürte er, dass er mehr davon wollte. Dass es ihm gut tat und, dass es ihm das Gefühl gab, wirklich zu leben und nicht nur die Weiterführung der väterlichen Pläne zu sein. Es war nur eine Frage der Zeit, eh leises Getuschel hinter vorgehaltener Hand sich seinen Weg bahnte durch die Reihen der Mitarbeiter. Ganz hinauf bis zu Victor, dem klar war, dass er das was dort geschah unterbinden musste und dies auch ohne Skrupel in Angriff nahm. Als dieser durch Einfluss und Geld dafür sorgte, dass der Kontakt zwischen Zhenyu und Daniel abrupt abbrach, lernte der junge Huang, dass auch Liebe in seiner Welt verhandelbar war und, dass sein eigenes Herz kein Mitspracherecht hatte. Seitdem war Nähe für ihn gleichbedeutend mit Gefahr. Und obwohl seine Mutter ihm leise Unterstützung signalisierte, konnte sie ihn nicht vor dem Schatten des Vaters schützen.
Heute lebt Huang Zhenyu in einem luxuriösen Penthouse über der Biscayne Bay, mit Blick auf das Meer, das ihm zugleich Freiheit und Gefängnis bedeutet. In der Öffentlichkeit ist er weiterhin der brillante, kontrollierte Erbe einer Dynastie. Doch in den stillen Stunden der Nacht ist er nur Zhenyu, der sich fragt, wie es wäre, einmal nicht zu funktionieren, sondern einfach zu fühlen.
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On bin ich eigentlich jeden Tag und die Posts kommen recht zeitnah. Es kommt immer ein bisschen aufs RL und die Muse an. GB geht natürlich flotter als ein Play mit längeren und umfangreicheren Posts
↳ wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick
・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN
Ich wünsche mir für diesen Chara jemanden, der Spaß am gemeinsamen plotten hat, der Drama im Play erträgt und eigene Ideen mit einbringt. Natürlich wären hier auch weitere Kontakte gegeben, die der Charakter durch Zhenyus Umfeld entweder bereits kennen oder aber noch kennenlernen würde, aber mir wäre es auch wichtig, dass er sich selbst Kontakte sucht, die im Forum ausreichend vorhanden sind. Oh ja und nicht wieder abhauen, das wäre natürlich auch wichtig.
Die pb sollte keine Probleme damit haben, einen Chara zu schreiben, der homo- und bisexuelle Charas in seinem Umfeld hat, dann wäre das Gesuch hier sicherlich nicht das richtige.
Ansonsten freue ich mich einfach auf dich und stehe bei Fragen bereit.
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・
XXX ・ 22 - 28 Jahre etwa ・ XXX ・ Miami
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Ich möchte dir da keine genaueren Vorgaben machen, allerdings sollte der Ava chinesisch sein. Wenn du Vorschläge haben magst, melde dich,
・UNSERE VERBINDUNG・
Wir sind Cousins
↳ Wie stehen eure Charaktere zueinander?
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Da habe ich zwei Bilder im Kopf, bin aber auch komplett offen für deine Ideen, so lange sie zur Geschichte der Familie passt.
Variante 1 wäre der 'superreiche' Cousin, dessen Vater, ähnlich wie Victor, finanziell mehr als gut gestellt ist. Dein Chara gleichartig aufgewachsen und gehört der Oberschicht an. Ob er nun das verquere Wertedenken der Huangs ebenfalls für sich gewählt hat, ist dir überlassen. Ich würde mir wünschen, dass der Chara, auch wenn er auf der Sonnenseite des Lebens steht, den Blick nicht vollends dafür verloren hat, dass es nur den wenigsten so geht wie ihm. Ich stelle mir ihn mutig vor, intelligent und charismatisch. Jemand, der einen starken Willen hat und weiß, wie er diesen durchsetzt, ohne dafür sprichwörtlich über Leichen zu gehen.
In diesem Fall stelle ich mir die Bindung der beiden als eher strategisch vor. Sie teilen das gleiche Schicksal, gehen damit aber sehr unterschiedlich um. Für Zhenyu könnte dein Charakter ein wichtiger Verbündeter für seinen Weg in die 'Freiheit' werden, ein Rückhalt, eine Art Sicherheitsnetz, auch wenn er das nie so titulieren würde.
Variante 2 wäre der 'bodenständige' Cousin, der zwar aus dem Huang-Clan stammt, aber sich selbst eine etwas lebensnahere Basis geschaffen hat und die Welt nicht grundsätzlich von oben herab betrachtet. Ich stelle ihn mit offen vor, humorvoll und als jemanden, der in Zhenyu nicht den milliardenschweren Huang-Erben sieht, sondern Yu, den Menschen mit seinen Stärken und Schwächen, Ecken und Kanten, Sorgen und Nöten.
In dem Fall würde ich mir eine Bindung zwischen den beiden wünschen, die inniger ist, mit viel Vertrauen, welches Zhenyu sonst zu kaum einem Menschen aufbringen kann.
Wie oben schon erwähnt, bin ich natürlich für deine Ideen offen und möchte deine Kreativität da nicht killen. Wenn dir etwas vorschwebt, was passen könnte, freue ich mich, das zu lesen.
Variante 1 wäre der 'superreiche' Cousin, dessen Vater, ähnlich wie Victor, finanziell mehr als gut gestellt ist. Dein Chara gleichartig aufgewachsen und gehört der Oberschicht an. Ob er nun das verquere Wertedenken der Huangs ebenfalls für sich gewählt hat, ist dir überlassen. Ich würde mir wünschen, dass der Chara, auch wenn er auf der Sonnenseite des Lebens steht, den Blick nicht vollends dafür verloren hat, dass es nur den wenigsten so geht wie ihm. Ich stelle mir ihn mutig vor, intelligent und charismatisch. Jemand, der einen starken Willen hat und weiß, wie er diesen durchsetzt, ohne dafür sprichwörtlich über Leichen zu gehen.
In diesem Fall stelle ich mir die Bindung der beiden als eher strategisch vor. Sie teilen das gleiche Schicksal, gehen damit aber sehr unterschiedlich um. Für Zhenyu könnte dein Charakter ein wichtiger Verbündeter für seinen Weg in die 'Freiheit' werden, ein Rückhalt, eine Art Sicherheitsnetz, auch wenn er das nie so titulieren würde.
Variante 2 wäre der 'bodenständige' Cousin, der zwar aus dem Huang-Clan stammt, aber sich selbst eine etwas lebensnahere Basis geschaffen hat und die Welt nicht grundsätzlich von oben herab betrachtet. Ich stelle ihn mit offen vor, humorvoll und als jemanden, der in Zhenyu nicht den milliardenschweren Huang-Erben sieht, sondern Yu, den Menschen mit seinen Stärken und Schwächen, Ecken und Kanten, Sorgen und Nöten.
In dem Fall würde ich mir eine Bindung zwischen den beiden wünschen, die inniger ist, mit viel Vertrauen, welches Zhenyu sonst zu kaum einem Menschen aufbringen kann.
Wie oben schon erwähnt, bin ich natürlich für deine Ideen offen und möchte deine Kreativität da nicht killen. Wenn dir etwas vorschwebt, was passen könnte, freue ich mich, das zu lesen.
↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten
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・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・
Ein Zusammentreffen der beiden, nachdem es wieder mal zu einem Streit zwischen Zhenyu und dessen Vater gekommen ist. Hintergrund des Streits: nach einer Weihnachtsfeier hat Zhenyu, gemeinsam mit weiteren Freunden und Bekannten, bei einem Freund übernachtet. Einem Geschäftsmann, der offen homosexuell lebt. Diese Info ist an Zhenyus Vater weitergetragen worden, der daraufhin am Folgetag Zhenyu nach Singapur geschickt hat, um ihn zu isolieren. Um ihn zu strafen für etwas, was in den Augen des Vaters ein grobes Fehlverhalten war. Nach seiner Rückkehr herrscht eisige Kälte zwischen beiden und dein Chara würde ein Treffen mit Yu haben und wäre damit das erste Familienmitglied, auf welches er trifft.
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben

Aspen Rios drückt dir die Daumen!
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#6
von Mikhail Belikov •
| 217 Beiträge
RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD
in THE ISLANDERS SEARCHING 03.04.2026 22:44von Mikhail Belikov •
| 217 Beiträge
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN
Mikhail Belikov ・ 38 ・ Oberhaupt der russischen Mafia・Miami
・SO SEHE ICH AUS・

Sergey Strelnikov
・MEINE STORYLINE・
Welch strikte Tradition in der Familie herrschte, bekam der zweite Spross von Wladimir Belikov und Anastasia Belikova geb. Tretjakowa von Geburt an zu spüren. Am 30. Oktober 1987 kam der dunkelhaarige Junge in einer großen Villa in Moskau zur Welt, denn natürlich hatte Wladimir darauf bestanden, dass seine Frau seinen zweiten wertvollen Sohn nicht in irgendeinem Krankenhaus zur Welt brachte, sondern in der Sicherheit der eigenen vier Wände unter den wachsamen Augen ihres Mannes und den besten Ärzten des Landes, die das Familienoberhaupt extra hatte einfliegen lassen für diesen Tag. Stolz blickte er auf seinen Sohn herab, der auch als zwei Jahre nach seinem großen Bruder Kolija geborener Belikov einzig und allein einen einzigen, ganz bestimmten Weg später beschreiten würde - für die Familie arbeiten.. Für Anastasia war die Geburt ihres Jungen großes Glück, denn ein Mädchen wäre eine heftige Enttäuschung gewesen für den traditionellen Russen, der seine Frau damals nur geheiratet hatte, weil sein eigener Vater sie für ihn ausgesucht hatte. Nach den mittlerweile gemeinsam verbrachten Jahren liebte Wladimir seine Frau - daran bestand keinen Zweifel und er zeigte es Anastasia auch, doch die Tradition und vor allem auch das Familiengeschäft stand über allem und dafür hätte er auch seine Frau einer Strafe unterzogen. Zum Glück aber war dies nun nicht nötig und nach einem Kuss auf die verschwitzte Stirn seiner Frau, verließ der Alte den Raum mit seinem Sohn auf dem Arm und präsentierte ihn der Familie.
Mikhail Belikov sollte der Name des Sprosses lauten und vom ersten Tag an wurde Misha, wie er von Freunden und auch der Familie später einmal genannt werden sollte, auf seine künftige Aufgabe vorbereitet. Im Nachhinein betrachtet, würde der Russe seine Kindheit als liebevoll aber streng bezeichnen, denn natürlich liebten seine Eltern ihn, doch die Regeln bestimmten seinen Alltag. Selten gab es freie Nachmittage an denen er einfach mit seinen Freunden durch den Garten tollen durfte. Diese seltenen Momente aber genoss Mikhail als Kind natürlich sehr. Früh zeigte sich, dass er die Intelligenz seiner Eltern mitbekommen hat, denn der Schulstoff fiel ihm leicht und eine Alternative zu Bestnoten gab es für Wladimir Belikov sowieso nicht. Zufrieden begutachtete er die 1er seines Sohnes jedes Mal aufs Neue. Mit den Jahren wurde Mikhail immer mehr zu dem Mann, der er einmal werden sollte. Freundinnen interessierten ihn nur bedingt, auch wenn er als Jugendlicher natürlich experimentierte. Dennoch kamen nur junge Frauen zu ihm nach Hause, wenn er sich auch sicher war, dass sie den Ansprüchen seines Vaters gerecht werden würden. Zu beginn tolerierte der alte Russe die Experimente seines Sohnes noch, doch sobald es möglich war, schickte er Mikhail nach London, damit dieser Wirtschaft und Informatik an einer der besten Universitäten dort studieren konnte. Das sollte ihm später natürlich helfen, denn hinter seinem großen Bruder Kolija sollte Misha später im Familiengeschäft als Strippenzieher im Hintergrund fungieren. Der junge Russe hatte schon früh gezeigt, dass er hochintelligent war und das wollte sein Vater nutzen.
Mikhail fügte sich allen Erwartungen, denn er wollte nur eines nicht: Das Oberhaupt werden, denn er wollte dennoch auch sein eigenes Leben führen und das schloss sich in seinen Augen gegenseitig aus. Das Studium schloss er wie zu erwarten war, mit Bestnoten ab und so führte es ihn zurück nach Russland. Zwischendurch hatte er als stiller Beobachter seines Vaters agiert und wusste schon seit seinem 6. Lebensjahr, dass sein Vater der höchste Kopf der russischen Mafia in Moskau war, doch nun bekam er mit jedem Jahr mehr Aufgaben. Dass er schon von seiner Jugend an in den wichtigsten Kampfkünsten, Verhörtechniken und auch Waffentechnik eingeführt worden war, sollte ja wohl klar sein. Zu früh für den Geschmack ein jeder Mutter wusste er, wie man Waffen blind zerlegte oder einen Menschen mit einem einzigen Schlag töten konnte. Also trat er langsam aber sicher in die Familiengeschäfte ein. Natürlich bedeutete das aber auch, dass er nun öfter Reisen im Auftrag der Firma und damit seines Vaters unternehmen musste. Und so kam es, dass er oft unterwegs war. Dabei beschränkten sich seine Reisen auf Europa.
Mikhail baute sich ein eigenes Netzwerk auf, dabei aber immer im Schatten verborgen, denn dort fühlte er sich viel wohler. Er war nicht eifersüchtig auf Kolija, wie man es vielleicht erwarten würde, sondern arbeitete ihm stillschweigend zu. Das Band der Brüder war dennoch stark. Jeder der Beiden wäre für den anderen gestorben. Im Gegensatz zu seinem Bruder aber wehrte Mikhail sich gegen eine Tradition: Er heiratete nicht. Er wollte sich nicht binden und da konnte sein Vater noch so sehr toben. Er würde sich dieser Regel nicht hingeben udn so ist Misha bis heute alleine.
Doch vor nicht allzu langer Zeit änderte sich das Leben des Russen schlagartig als sein Bruder in Miami erschossen wurde. Nach der Flucht von dessen Frau Lilja war der ältere Bruder ihr nach Amerika gefolgt und hatte sich schließlich dort mit ihr niedergelassen. Was oder eher wer genau seinem Bruder zum Verhängnis wurde, wusste Mikhail noch nicht als er ohne jemanden weiter darüber zu informieren und bei Lilja zuhause auftauchte. Die Beerdigung von Kolija hatte er mit etwas Abstand beobachtet, denn mit dessen Tod war er an die erste Stelle gerückt und wenn es schon jemand auf den älteren Bruder abgesehen hatte, dann wäre es bei ihm nicht anders. Also blieb er in seiner schon so verinnerlichten Schattenrolle zu diesem Zeitpunkt. Kurz darauf aber wartete er im Heim seines Bruders auf dessen Witwe, um ihr eine klare Botschaft zu überbringen.
Sie trug die Erben ihres Bruders in sich und damit stand sie unter seinem Schutz. Dabei interessierte ihn die Meinung der jungen Frau herzlich wenig. Er würde auf sie acht geben und so operiert er seitdem von Miami aus...
Mikhail Belikov sollte der Name des Sprosses lauten und vom ersten Tag an wurde Misha, wie er von Freunden und auch der Familie später einmal genannt werden sollte, auf seine künftige Aufgabe vorbereitet. Im Nachhinein betrachtet, würde der Russe seine Kindheit als liebevoll aber streng bezeichnen, denn natürlich liebten seine Eltern ihn, doch die Regeln bestimmten seinen Alltag. Selten gab es freie Nachmittage an denen er einfach mit seinen Freunden durch den Garten tollen durfte. Diese seltenen Momente aber genoss Mikhail als Kind natürlich sehr. Früh zeigte sich, dass er die Intelligenz seiner Eltern mitbekommen hat, denn der Schulstoff fiel ihm leicht und eine Alternative zu Bestnoten gab es für Wladimir Belikov sowieso nicht. Zufrieden begutachtete er die 1er seines Sohnes jedes Mal aufs Neue. Mit den Jahren wurde Mikhail immer mehr zu dem Mann, der er einmal werden sollte. Freundinnen interessierten ihn nur bedingt, auch wenn er als Jugendlicher natürlich experimentierte. Dennoch kamen nur junge Frauen zu ihm nach Hause, wenn er sich auch sicher war, dass sie den Ansprüchen seines Vaters gerecht werden würden. Zu beginn tolerierte der alte Russe die Experimente seines Sohnes noch, doch sobald es möglich war, schickte er Mikhail nach London, damit dieser Wirtschaft und Informatik an einer der besten Universitäten dort studieren konnte. Das sollte ihm später natürlich helfen, denn hinter seinem großen Bruder Kolija sollte Misha später im Familiengeschäft als Strippenzieher im Hintergrund fungieren. Der junge Russe hatte schon früh gezeigt, dass er hochintelligent war und das wollte sein Vater nutzen.
Mikhail fügte sich allen Erwartungen, denn er wollte nur eines nicht: Das Oberhaupt werden, denn er wollte dennoch auch sein eigenes Leben führen und das schloss sich in seinen Augen gegenseitig aus. Das Studium schloss er wie zu erwarten war, mit Bestnoten ab und so führte es ihn zurück nach Russland. Zwischendurch hatte er als stiller Beobachter seines Vaters agiert und wusste schon seit seinem 6. Lebensjahr, dass sein Vater der höchste Kopf der russischen Mafia in Moskau war, doch nun bekam er mit jedem Jahr mehr Aufgaben. Dass er schon von seiner Jugend an in den wichtigsten Kampfkünsten, Verhörtechniken und auch Waffentechnik eingeführt worden war, sollte ja wohl klar sein. Zu früh für den Geschmack ein jeder Mutter wusste er, wie man Waffen blind zerlegte oder einen Menschen mit einem einzigen Schlag töten konnte. Also trat er langsam aber sicher in die Familiengeschäfte ein. Natürlich bedeutete das aber auch, dass er nun öfter Reisen im Auftrag der Firma und damit seines Vaters unternehmen musste. Und so kam es, dass er oft unterwegs war. Dabei beschränkten sich seine Reisen auf Europa.
Mikhail baute sich ein eigenes Netzwerk auf, dabei aber immer im Schatten verborgen, denn dort fühlte er sich viel wohler. Er war nicht eifersüchtig auf Kolija, wie man es vielleicht erwarten würde, sondern arbeitete ihm stillschweigend zu. Das Band der Brüder war dennoch stark. Jeder der Beiden wäre für den anderen gestorben. Im Gegensatz zu seinem Bruder aber wehrte Mikhail sich gegen eine Tradition: Er heiratete nicht. Er wollte sich nicht binden und da konnte sein Vater noch so sehr toben. Er würde sich dieser Regel nicht hingeben udn so ist Misha bis heute alleine.
Doch vor nicht allzu langer Zeit änderte sich das Leben des Russen schlagartig als sein Bruder in Miami erschossen wurde. Nach der Flucht von dessen Frau Lilja war der ältere Bruder ihr nach Amerika gefolgt und hatte sich schließlich dort mit ihr niedergelassen. Was oder eher wer genau seinem Bruder zum Verhängnis wurde, wusste Mikhail noch nicht als er ohne jemanden weiter darüber zu informieren und bei Lilja zuhause auftauchte. Die Beerdigung von Kolija hatte er mit etwas Abstand beobachtet, denn mit dessen Tod war er an die erste Stelle gerückt und wenn es schon jemand auf den älteren Bruder abgesehen hatte, dann wäre es bei ihm nicht anders. Also blieb er in seiner schon so verinnerlichten Schattenrolle zu diesem Zeitpunkt. Kurz darauf aber wartete er im Heim seines Bruders auf dessen Witwe, um ihr eine klare Botschaft zu überbringen.
Sie trug die Erben ihres Bruders in sich und damit stand sie unter seinem Schutz. Dabei interessierte ihn die Meinung der jungen Frau herzlich wenig. Er würde auf sie acht geben und so operiert er seitdem von Miami aus...
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Ich bin täglich online - per Handy auf jeden Fall.
Posten tue ich so oft es die Arbeit zulässt auch tagsüber. Ansonsten abends und an den Wochenenden natürlich mehr

Ich bin geduldig und stresse niemanden, wenn ich mal etwas warten muss. Bei mir kann das ja auch mal passieren, wenn viel los ist.
Aber ich versuche nichts aus den Augen zu verlieren und wenn man mich mal an etwas erinnert, was mir vielleicht durch die Lappen gegangen ist, bin ich dankbar und nicht sauer oder so einen Unsinn
Von kurz bis sehr lang ist bei meinen Posts alles dabei.
・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN
Ich möchte nicht nach kurzer Zeit erneut suchen, also hoffe ich auf jemanden, mit dem ich etwas langwieriges aufbauen kann.
Für Spannung sollte gesorgt sein
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・
Ruslan xxx (bisher wurde nur dieser Name erwähnt, aber du kannst dir einen eigenen überlegen) ・ frei wählbar ・ Mitglied der Mafia ・ Miami
・SO SIEHST DU AUS・

Ruslan Miroshnychenko ( Favorit, aber verhandelbar )
・UNSERE VERBINDUNG・
Du bist mein engster Vertrauter, meine rechte Hand.
・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・
BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED
・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・
Du stehst bereits seit Jahren an meiner Seite und ich vertraue dir. Bis ich den Posten meines Bruders übernommen habe, waren wir eher im Schatten aktiv, doch nun bin ich das Oberhaupt und du stehst loyal an meiner Seite. Deine eigene Herkunft (abgesehen von der Tatsache, dass du geborener Russe bist) und all das kannst du dir frei überlegen. Vielleicht gehört deine Familie schon lange zur Mafia und du bist einer Tradition gefolgt? Oder du hast dich selbst dazu entschlossen?
Du schreckst ebenso wie ich vor nichts zurück, aber du hast ebenso dabei auch deine Prinzipien bei all dem, auch wenn diese Prinzipien für Außenstehende vielleicht nicht unbedingt als Prinzipien einzuordnen wären - Mafia eben
Ansonsten bin ich einfach gespannt, wie meine rechte Hand so sein wird
Du schreckst ebenso wie ich vor nichts zurück, aber du hast ebenso dabei auch deine Prinzipien bei all dem, auch wenn diese Prinzipien für Außenstehende vielleicht nicht unbedingt als Prinzipien einzuordnen wären - Mafia eben
Ansonsten bin ich einfach gespannt, wie meine rechte Hand so sein wird
・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・
[ ] JA • [ ] NEIN • [ ] EIN ALTER GENÜGT • [X] ENTSCHEIDE ICH SPONTAN
・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・
Wenn die Story mich schon überzeugt und ich dort erkenne wie du dir den Chara vorstellst und wie du schreibst, dann reicht mir das.
Aspen Rios drückt dir die Daumen!
zuletzt bearbeitet 04.04.2026 10:38 |
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#7
von Renjie Wu •
| 12 Beiträge
RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD
in THE ISLANDERS SEARCHING 09.04.2026 21:04von Renjie Wu •
| 12 Beiträge
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN
Renjie Wu ・ 23yo ・ Bäcker und Konditor - spezialisiert auf traditionelle chinesisch-taiwanesische Backwaren ・ Miami
・SO SEHE ICH AUS・
Zi Yu
・MEINE STORYLINE・
Renjie Wu war elf Jahre alt, als sein Großvater Zemin Wu ihm zum ersten Mal einen Teig überließ, den sonst niemand in der Backstube anrührte. Sie standen dicht nebeneinander an dem langen Arbeitstisch, auf dem die vorbereiteten Teige lagen, und Renjie griff nach dem Stück, bevor es die richtige Spannung hatte. Er zog es auseinander, einen Moment zu früh, und eine der feinen Schichten riss unter seinen Fingern. „Zu schnell“, sagte Zemin Wu, ohne die Stimme zu heben. Renjie zog die Hände zurück und schnaubte leise. „Ich hab gewartet.“ „Nicht lange genug.“ Zemin Wu nahm ihm den Teig kurz ab, drehte ihn in den Händen, führte die Bewegung einmal sauber aus und legte ihn wieder vor ihn hin. „Noch einmal.“ Renjie setzte neu an, dieses Mal langsamer. Die Backstube, in der sie standen, gehörte seinem Großvater und war eine traditionelle chinesisch-taiwanesische Bäckerei und Konditorei, in der Alles noch von Hand entstand und kaum etwas in großen Mengen vorbereitet wurde. Gedämpfte Teige lagen neben solchen, die in dünne Schichten gezogen und gefaltet wurden, süße und herzhafte Füllungen standen sauber getrennt bereit, und vieles davon wurde nur auf Bestellung gefertigt, weil es sich weder lagern noch beschleunigt herstellen ließ. In Miami gab es nur wenige Orte, an denen man etwas Vergleichbares bekam. Wenn doch, dann in schlechterer Qualität oder importiert. Für Renjie war das nichts Besonderes. Er war dort aufgewachsen.
Seine Mutter hatte in der Bäckerei mitgearbeitet, und von Anfang an war es einfacher gewesen, ihn in der Nähe zu behalten, als ihn von dort fernzuhalten. Die Tür zwischen der kleinen Wohnung, in der die Familie samt Zemin Wu lebte und der Backstube blieb offen, damit sie hörte, wenn er wach wurde. Anfangs stand sein Stubenwagen nahe genug an der Tür, später wurde er einfach mit in die Backstube geschoben, damit sie ihn im Blick behalten konnte, während sie arbeitete. Er lag zwischen Stimmen, dem Klappern von Schüsseln und dem gleichmäßigen Rhythmus der Arbeit. Mehl setzte sich auf allem ab, auch auf seinen Händen, und was für andere nach Hitze und Arbeit roch, war für ihn einfach das, was immer da war. Als er zu laufen begann, wurde er zum Hindernis. Er bewegte sich zwischen den Tischen, griff nach allem, was er erreichen konnte, und brachte damit mehr Unruhe hinein, als irgendjemand gebrauchen konnte. Also setzte man ihn in einen Kinderstuhl, aus dem er nicht allein herauskam, von dem aus er aber alles sehen konnte. Dort saß er, spielte mit Holzlöffeln, klopfte gegen Schüsseln, redete vor sich hin und beobachtete die Bewegungen, die sich immer wiederholten. Die Backstube war kein Ort, an den er sich gewöhnen musste. Sie war das, woran er sich orientierte.
Seine Mutter versuchte später, ihn auch an anderes zu gewöhnen. Sie brachte ihn in die Wohnung, setzte ihn dort hin, gab ihm Dinge, die nichts mit der Arbeit zu tun hatten, und versuchte, ihn an Ruhe zu gewöhnen. Es funktionierte nicht. Wenn es still war, schlief er nicht ein. Er wurde unruhig, begann zu weinen und hörte erst auf, wenn man ihn zurückbrachte. Zwischen Stimmen und Geräuschen wurde er ruhig. Dort schlief er ein. Als Renjie vier oder fünf Jahre alt war, starb seine Mutter. Danach blieb niemand mehr, der darauf achtete, dass er nicht den ganzen Tag in der Backstube stand. Sein Großvater arbeitete weiter wie zuvor. Er sprach nicht darüber, was fehlte, und erwartete auch nicht, dass es jemand tat. Dinge wurden erledigt, weil sie erledigt werden mussten. Sein Vater Jianyu Wu war nicht von Anfang an das Problem gewesen, als das er später wahrgenommen wurde, sondern hatte in den ersten Jahren durchaus versucht, sich in den Betrieb seines Vaters einzufügen, einfache Aufgaben zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen, auch wenn es ihm an der Ruhe und Genauigkeit fehlte, die in der Backstube notwendig waren. Während Zemin Wu an seinen Arbeitsweisen festhielt und nichts von Veränderungen hielt, begann Jianyu, sich nach Möglichkeiten umzusehen, die schneller zu Geld führten, und geriet damit immer häufiger in Konflikt mit ihm.
Das Spielen begann zunächst nebenbei und blieb lange genug unauffällig, dass niemand es sofort als Problem behandelte, doch mit der Zeit wurden aus kleinen Beträgen größere, aus gelegentlichen Verlusten wiederkehrende, und irgendwann fehlte Geld, ohne dass es zurückkam. Jianyu redete sich heraus, versprach Lösungen und wich aus, sobald jemand nachhakte, was Renjie früh bemerkte, auch wenn er es nicht benennen konnte. „Wenn du das Geld hättest, würdest du nicht jedes Mal die gleiche Geschichte erzählen“, sagte Renjie einmal, ohne den Blick von der Arbeitsfläche zu nehmen. Zemin Wu reagierte nicht darauf. Die Männer, die schließlich in die Backstube kamen, traten zunächst ruhig auf, nannten Beträge und Fristen und ließen Jianyu Raum, sich herauszureden, doch dieser Raum wurde schnell kleiner. Die Besuche wurden kürzer, direkter, und irgendwann blieb kein Zweifel mehr daran, dass es nicht mehr um Gespräche ging.
Als Jianyu versuchte auszuweichen, wurde er festgehalten, und als er anfing zu reden, griff einer der Männer nach seiner Hand und drehte seine Finger so weit, dass er verstummte. Renjie sah hin, verschränkte die Arme und sagte, schneller als es klug gewesen wäre: „Bringt das jetzt mehr Geld oder nur bessere Laune?“ Der Blick, den er dafür bekam, reichte aus. Er sagte nichts mehr, aber er ging auch nicht weg. Zemin Wu griff nicht ein, sondern beobachtete die Situation, als würde er abwägen, und kehrte nach dem Weggehen der Männer ohne Kommentar an den Tisch zurück. Renjie blieb noch einen Moment stehen, sah zur Tür, durch die sie gegangen waren, und sagte schließlich leiser: „Das wird nicht besser, wenn er weiter so tut, als hätte er alles im Griff.“ Auch darauf bekam er keine Antwort. Jianyu versuchte in den folgenden Wochen, das Geld aufzutreiben, sprach von schnellen Lösungen und verschwand immer wieder, und je länger das dauerte, desto gereizter reagierte Renjie auf ihn, unterbrach ihn mitten im Satz oder lachte trocken, wenn er wieder von Plänen sprach, die nichts änderten. Seine Festnahme kam schließlich nicht aus dem Nichts, sondern als Folge dessen, was sich aufgebaut hatte, auch wenn niemand genau aussprach, was er getan hatte, um an Geld zu kommen. Renjie fragte einmal danach, bekam keine Antwort und ließ es dabei, nicht weil es ihn nicht interessierte, sondern weil er verstand, dass es nichts änderte.
Die Schulden blieben bestehen und wurden weiter eingefordert, sodass die Männer auch danach wiederkamen, diesmal ohne nach Jianyu zu fragen. Renjie blieb nicht im Hintergrund stehen, wenn sie in die Backstube kamen, sondern sah ihnen direkt entgegen, lehnte sich gegen den Tisch und antwortete, bevor jemand ihn dazu aufforderte. „Er ist nicht hier“, sagte er einmal, noch bevor einer der Männer etwas sagen konnte. Als einer von ihnen ihn daraufhin nur ansah, zog Renjie die Augenbrauen hoch und fügte hinzu: „Und selbst wenn, würde er euch kaum entgegenlaufen.“ „Dein Vater sitzt“, sagte der Mann ruhig. „An den Schulden ändert das nichts. Wenn er nicht zahlt, zahlt dein Großvater. Wenn der nicht zahlt, zahlst du.“ Renjie verzog den Mund, als würde er etwas erwidern, hielt sich aber zurück und blieb einfach stehen, ohne auszuweichen. Der Mann sah danach zu Zemin Wu hinüber, der am anderen Ende des Tisches arbeitete und die Bewegung erst nach einem Moment unterbrach, ohne aufzusehen. Zemin Wu wischte sich die Hände ab, ging zu dem kleinen Schrank an der Wand und nahm Geld heraus, ohne etwas zu sagen oder zu verhandeln, und legte es dem Mann hin, als wäre das ein Ablauf, der sich bereits mehrfach wiederholt hatte. Der Mann nahm es, zählte es nicht einmal vollständig durch, sondern ließ nur einen kurzen Blick darüber gleiten, bevor er den Betrag mit einer knappen Bewegung einsteckte. „Das deckt nicht mal die Zinsen“, sagte er. Zemin Wu antwortete nicht. Er hatte sich bereits wieder abgewandt und kehrte an den Tisch zurück, als gäbe es nichts weiter zu klären. Der Mann blieb noch einen Moment stehen, sah ihm nach und dann wieder zu Renjie, bevor er sich schließlich umdrehte und ging, ohne etwas hinzuzufügen. Renjie sah ihnen nach, bis die Tür hinter ihnen zufiel. „Super“, murmelte er. Zemin Wu arbeitete weiter. Renjie blieb noch einen Moment stehen, sah zur Tür, hinter der die Männer verschwunden waren, und wandte sich dann wieder dem Tisch zu, als hätte sich nichts geändert, obwohl er genau wusste, dass sich alles weiterziehen würde. Es blieb nicht bei diesem einen Besuch. Die Männer kamen wieder, nicht regelmäßig genug, um sich darauf einstellen zu können, aber oft genug, dass niemand so tat, als wäre es vorbei, und jedes Mal lief es ähnlich ab, ohne dass viel gesprochen wurde. Zemin Wu unterbrach seine Arbeit, gab, was er geben konnte, und nahm danach den Faden wieder auf, als wäre nichts geschehen, während klar war, dass es nicht reichte und beim nächsten Mal wieder eingefordert werden würde. Renjie gewöhnte sich nicht daran. Er stand dabei, sah hin, hörte zu und fing an zu verstehen, dass es keine Lösung gab, die das einfach beenden würde, egal wie viel gezahlt wurde, und genau das war der Punkt, an dem er aufhörte, es als etwas zu betrachten, das nur seinen Vater betraf.
Mit sechzehn entschied Renjie, die Schule zu verlassen, nicht weil er es nicht geschafft hätte oder ihm etwas gefehlt hätte, sondern weil er längst sah, wo er gebraucht wurde und was passierte, wenn er nicht da war. Die Backstube lief weiter, aber nicht mehr so wie früher; Arbeiten dauerten länger, Abläufe verschoben sich, und Fehler ließen sich nicht mehr so leicht auffangen wie noch ein paar Jahre zuvor. Der Grund war offensichtlich, auch wenn niemand ihn aussprach. Die Hände seines Großvaters waren noch sicher, aber nicht mehr so ruhig wie früher, und genau das machte bei den Arbeiten den Unterschied, bei denen es auf Präzision ankam und nicht auf Geschwindigkeit. Renjie traf diese Entscheidung nicht impulsiv, sondern mit dem klaren Wissen, dass er damit etwas aufgab und gleichzeitig etwas übernahm, das ohnehin längst bei ihm lag. Von da an blieb er. Nicht nur länger, nicht nur öfter, sondern vollständig, und mit der Zeit verschob sich die Arbeit in der Backstube so, dass die filigranen Aufgaben, die früher ausschließlich bei Zemin Wu gelegen hatten, zunehmend bei ihm landeten. Teige, die keine Fehler verziehen, Schichten, die sauber gezogen werden mussten, Füllungen, bei denen jede Abweichung auffiel – all das wurde ihm überlassen, nicht auf einmal, sondern Stück für Stück, so lange, bis es selbstverständlich war. Zemin Wu ließ ihn dabei nicht allein, griff ein, wenn es notwendig war, und korrigierte, bevor aus kleinen Ungenauigkeiten Fehler wurden, die sich nicht mehr beheben ließen, doch es war ebenso sichtbar, dass er sich in diesen Momenten zurücknahm und Raum ließ, wo früher keiner gewesen war. Renjie arbeitete anders als früher, konzentrierter, ruhiger in den Bewegungen, auch wenn man ihm ansah, dass es ihm gegen den Strich ging, langsamer zu werden, als er wollte, und Dinge zu wiederholen, die er beim ersten Versuch bereits hätte richtig machen wollen. Nach außen änderte sich wenig. Er redete, lachte, kam zu spät zurück oder ließ sich Zeit, wenn er unterwegs war, und machte daraus kein großes Thema, doch sobald er wieder in der Backstube stand, war davon nichts mehr übrig, und genau darin lag der Unterschied.
Jetzt, mit dreiundzwanzig, hatte sich das, was vorher nur in Ansätzen da gewesen war, längst festgesetzt. Er stand nicht mehr daneben und wartete darauf, dass ihm etwas überlassen wurde, sondern arbeitete an den Stellen, an denen es darauf ankam, und es war selbstverständlich geworden, dass die filigranen Aufgaben bei ihm lagen. Die Teige, die keine Fehler verziehen, die Schichten, die sauber gezogen werden mussten, die Füllungen, bei denen jede Abweichung auffiel – das waren die Arbeiten, die er übernahm. Man sprach darüber, auch wenn es selten direkt vor ihm geschah. Nicht als großes Thema, sondern nebenbei, wenn jemand nach etwas Bestimmten fragte oder wissen wollte, wer es machen würde, und es reichte, dass sein Name fiel, damit klar war, was gemeint war. Die Aufträge wurden wieder mehr. Nicht auf einmal, aber stetig genug, dass sich der Ablauf veränderte und Dinge wieder möglich wurden, die eine Zeit lang liegen geblieben waren. Die Geldeintreiber kamen trotzdem weiterhin. Sie standen noch immer in der Tür, warteten, bis jemand reagierte, und gingen erst wieder, wenn sie bekommen hatten, was möglich war. Zemin Wu gab es ihnen.
Seine Mutter hatte in der Bäckerei mitgearbeitet, und von Anfang an war es einfacher gewesen, ihn in der Nähe zu behalten, als ihn von dort fernzuhalten. Die Tür zwischen der kleinen Wohnung, in der die Familie samt Zemin Wu lebte und der Backstube blieb offen, damit sie hörte, wenn er wach wurde. Anfangs stand sein Stubenwagen nahe genug an der Tür, später wurde er einfach mit in die Backstube geschoben, damit sie ihn im Blick behalten konnte, während sie arbeitete. Er lag zwischen Stimmen, dem Klappern von Schüsseln und dem gleichmäßigen Rhythmus der Arbeit. Mehl setzte sich auf allem ab, auch auf seinen Händen, und was für andere nach Hitze und Arbeit roch, war für ihn einfach das, was immer da war. Als er zu laufen begann, wurde er zum Hindernis. Er bewegte sich zwischen den Tischen, griff nach allem, was er erreichen konnte, und brachte damit mehr Unruhe hinein, als irgendjemand gebrauchen konnte. Also setzte man ihn in einen Kinderstuhl, aus dem er nicht allein herauskam, von dem aus er aber alles sehen konnte. Dort saß er, spielte mit Holzlöffeln, klopfte gegen Schüsseln, redete vor sich hin und beobachtete die Bewegungen, die sich immer wiederholten. Die Backstube war kein Ort, an den er sich gewöhnen musste. Sie war das, woran er sich orientierte.
Seine Mutter versuchte später, ihn auch an anderes zu gewöhnen. Sie brachte ihn in die Wohnung, setzte ihn dort hin, gab ihm Dinge, die nichts mit der Arbeit zu tun hatten, und versuchte, ihn an Ruhe zu gewöhnen. Es funktionierte nicht. Wenn es still war, schlief er nicht ein. Er wurde unruhig, begann zu weinen und hörte erst auf, wenn man ihn zurückbrachte. Zwischen Stimmen und Geräuschen wurde er ruhig. Dort schlief er ein. Als Renjie vier oder fünf Jahre alt war, starb seine Mutter. Danach blieb niemand mehr, der darauf achtete, dass er nicht den ganzen Tag in der Backstube stand. Sein Großvater arbeitete weiter wie zuvor. Er sprach nicht darüber, was fehlte, und erwartete auch nicht, dass es jemand tat. Dinge wurden erledigt, weil sie erledigt werden mussten. Sein Vater Jianyu Wu war nicht von Anfang an das Problem gewesen, als das er später wahrgenommen wurde, sondern hatte in den ersten Jahren durchaus versucht, sich in den Betrieb seines Vaters einzufügen, einfache Aufgaben zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen, auch wenn es ihm an der Ruhe und Genauigkeit fehlte, die in der Backstube notwendig waren. Während Zemin Wu an seinen Arbeitsweisen festhielt und nichts von Veränderungen hielt, begann Jianyu, sich nach Möglichkeiten umzusehen, die schneller zu Geld führten, und geriet damit immer häufiger in Konflikt mit ihm.
Das Spielen begann zunächst nebenbei und blieb lange genug unauffällig, dass niemand es sofort als Problem behandelte, doch mit der Zeit wurden aus kleinen Beträgen größere, aus gelegentlichen Verlusten wiederkehrende, und irgendwann fehlte Geld, ohne dass es zurückkam. Jianyu redete sich heraus, versprach Lösungen und wich aus, sobald jemand nachhakte, was Renjie früh bemerkte, auch wenn er es nicht benennen konnte. „Wenn du das Geld hättest, würdest du nicht jedes Mal die gleiche Geschichte erzählen“, sagte Renjie einmal, ohne den Blick von der Arbeitsfläche zu nehmen. Zemin Wu reagierte nicht darauf. Die Männer, die schließlich in die Backstube kamen, traten zunächst ruhig auf, nannten Beträge und Fristen und ließen Jianyu Raum, sich herauszureden, doch dieser Raum wurde schnell kleiner. Die Besuche wurden kürzer, direkter, und irgendwann blieb kein Zweifel mehr daran, dass es nicht mehr um Gespräche ging.
Als Jianyu versuchte auszuweichen, wurde er festgehalten, und als er anfing zu reden, griff einer der Männer nach seiner Hand und drehte seine Finger so weit, dass er verstummte. Renjie sah hin, verschränkte die Arme und sagte, schneller als es klug gewesen wäre: „Bringt das jetzt mehr Geld oder nur bessere Laune?“ Der Blick, den er dafür bekam, reichte aus. Er sagte nichts mehr, aber er ging auch nicht weg. Zemin Wu griff nicht ein, sondern beobachtete die Situation, als würde er abwägen, und kehrte nach dem Weggehen der Männer ohne Kommentar an den Tisch zurück. Renjie blieb noch einen Moment stehen, sah zur Tür, durch die sie gegangen waren, und sagte schließlich leiser: „Das wird nicht besser, wenn er weiter so tut, als hätte er alles im Griff.“ Auch darauf bekam er keine Antwort. Jianyu versuchte in den folgenden Wochen, das Geld aufzutreiben, sprach von schnellen Lösungen und verschwand immer wieder, und je länger das dauerte, desto gereizter reagierte Renjie auf ihn, unterbrach ihn mitten im Satz oder lachte trocken, wenn er wieder von Plänen sprach, die nichts änderten. Seine Festnahme kam schließlich nicht aus dem Nichts, sondern als Folge dessen, was sich aufgebaut hatte, auch wenn niemand genau aussprach, was er getan hatte, um an Geld zu kommen. Renjie fragte einmal danach, bekam keine Antwort und ließ es dabei, nicht weil es ihn nicht interessierte, sondern weil er verstand, dass es nichts änderte.
Die Schulden blieben bestehen und wurden weiter eingefordert, sodass die Männer auch danach wiederkamen, diesmal ohne nach Jianyu zu fragen. Renjie blieb nicht im Hintergrund stehen, wenn sie in die Backstube kamen, sondern sah ihnen direkt entgegen, lehnte sich gegen den Tisch und antwortete, bevor jemand ihn dazu aufforderte. „Er ist nicht hier“, sagte er einmal, noch bevor einer der Männer etwas sagen konnte. Als einer von ihnen ihn daraufhin nur ansah, zog Renjie die Augenbrauen hoch und fügte hinzu: „Und selbst wenn, würde er euch kaum entgegenlaufen.“ „Dein Vater sitzt“, sagte der Mann ruhig. „An den Schulden ändert das nichts. Wenn er nicht zahlt, zahlt dein Großvater. Wenn der nicht zahlt, zahlst du.“ Renjie verzog den Mund, als würde er etwas erwidern, hielt sich aber zurück und blieb einfach stehen, ohne auszuweichen. Der Mann sah danach zu Zemin Wu hinüber, der am anderen Ende des Tisches arbeitete und die Bewegung erst nach einem Moment unterbrach, ohne aufzusehen. Zemin Wu wischte sich die Hände ab, ging zu dem kleinen Schrank an der Wand und nahm Geld heraus, ohne etwas zu sagen oder zu verhandeln, und legte es dem Mann hin, als wäre das ein Ablauf, der sich bereits mehrfach wiederholt hatte. Der Mann nahm es, zählte es nicht einmal vollständig durch, sondern ließ nur einen kurzen Blick darüber gleiten, bevor er den Betrag mit einer knappen Bewegung einsteckte. „Das deckt nicht mal die Zinsen“, sagte er. Zemin Wu antwortete nicht. Er hatte sich bereits wieder abgewandt und kehrte an den Tisch zurück, als gäbe es nichts weiter zu klären. Der Mann blieb noch einen Moment stehen, sah ihm nach und dann wieder zu Renjie, bevor er sich schließlich umdrehte und ging, ohne etwas hinzuzufügen. Renjie sah ihnen nach, bis die Tür hinter ihnen zufiel. „Super“, murmelte er. Zemin Wu arbeitete weiter. Renjie blieb noch einen Moment stehen, sah zur Tür, hinter der die Männer verschwunden waren, und wandte sich dann wieder dem Tisch zu, als hätte sich nichts geändert, obwohl er genau wusste, dass sich alles weiterziehen würde. Es blieb nicht bei diesem einen Besuch. Die Männer kamen wieder, nicht regelmäßig genug, um sich darauf einstellen zu können, aber oft genug, dass niemand so tat, als wäre es vorbei, und jedes Mal lief es ähnlich ab, ohne dass viel gesprochen wurde. Zemin Wu unterbrach seine Arbeit, gab, was er geben konnte, und nahm danach den Faden wieder auf, als wäre nichts geschehen, während klar war, dass es nicht reichte und beim nächsten Mal wieder eingefordert werden würde. Renjie gewöhnte sich nicht daran. Er stand dabei, sah hin, hörte zu und fing an zu verstehen, dass es keine Lösung gab, die das einfach beenden würde, egal wie viel gezahlt wurde, und genau das war der Punkt, an dem er aufhörte, es als etwas zu betrachten, das nur seinen Vater betraf.
Mit sechzehn entschied Renjie, die Schule zu verlassen, nicht weil er es nicht geschafft hätte oder ihm etwas gefehlt hätte, sondern weil er längst sah, wo er gebraucht wurde und was passierte, wenn er nicht da war. Die Backstube lief weiter, aber nicht mehr so wie früher; Arbeiten dauerten länger, Abläufe verschoben sich, und Fehler ließen sich nicht mehr so leicht auffangen wie noch ein paar Jahre zuvor. Der Grund war offensichtlich, auch wenn niemand ihn aussprach. Die Hände seines Großvaters waren noch sicher, aber nicht mehr so ruhig wie früher, und genau das machte bei den Arbeiten den Unterschied, bei denen es auf Präzision ankam und nicht auf Geschwindigkeit. Renjie traf diese Entscheidung nicht impulsiv, sondern mit dem klaren Wissen, dass er damit etwas aufgab und gleichzeitig etwas übernahm, das ohnehin längst bei ihm lag. Von da an blieb er. Nicht nur länger, nicht nur öfter, sondern vollständig, und mit der Zeit verschob sich die Arbeit in der Backstube so, dass die filigranen Aufgaben, die früher ausschließlich bei Zemin Wu gelegen hatten, zunehmend bei ihm landeten. Teige, die keine Fehler verziehen, Schichten, die sauber gezogen werden mussten, Füllungen, bei denen jede Abweichung auffiel – all das wurde ihm überlassen, nicht auf einmal, sondern Stück für Stück, so lange, bis es selbstverständlich war. Zemin Wu ließ ihn dabei nicht allein, griff ein, wenn es notwendig war, und korrigierte, bevor aus kleinen Ungenauigkeiten Fehler wurden, die sich nicht mehr beheben ließen, doch es war ebenso sichtbar, dass er sich in diesen Momenten zurücknahm und Raum ließ, wo früher keiner gewesen war. Renjie arbeitete anders als früher, konzentrierter, ruhiger in den Bewegungen, auch wenn man ihm ansah, dass es ihm gegen den Strich ging, langsamer zu werden, als er wollte, und Dinge zu wiederholen, die er beim ersten Versuch bereits hätte richtig machen wollen. Nach außen änderte sich wenig. Er redete, lachte, kam zu spät zurück oder ließ sich Zeit, wenn er unterwegs war, und machte daraus kein großes Thema, doch sobald er wieder in der Backstube stand, war davon nichts mehr übrig, und genau darin lag der Unterschied.
Jetzt, mit dreiundzwanzig, hatte sich das, was vorher nur in Ansätzen da gewesen war, längst festgesetzt. Er stand nicht mehr daneben und wartete darauf, dass ihm etwas überlassen wurde, sondern arbeitete an den Stellen, an denen es darauf ankam, und es war selbstverständlich geworden, dass die filigranen Aufgaben bei ihm lagen. Die Teige, die keine Fehler verziehen, die Schichten, die sauber gezogen werden mussten, die Füllungen, bei denen jede Abweichung auffiel – das waren die Arbeiten, die er übernahm. Man sprach darüber, auch wenn es selten direkt vor ihm geschah. Nicht als großes Thema, sondern nebenbei, wenn jemand nach etwas Bestimmten fragte oder wissen wollte, wer es machen würde, und es reichte, dass sein Name fiel, damit klar war, was gemeint war. Die Aufträge wurden wieder mehr. Nicht auf einmal, aber stetig genug, dass sich der Ablauf veränderte und Dinge wieder möglich wurden, die eine Zeit lang liegen geblieben waren. Die Geldeintreiber kamen trotzdem weiterhin. Sie standen noch immer in der Tür, warteten, bis jemand reagierte, und gingen erst wieder, wenn sie bekommen hatten, was möglich war. Zemin Wu gab es ihnen.
・AUF WELCHER SEITE STEHE ICH?
BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED
・ICH SCHREIBE BEVORZUGT
↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]
・MEINE ONLINEZEITEN & POSTINGVERHALTEN・
Relativ regelmäßig da, meist mehrmals die Woche. Postingtempo hängt bei mir ein bisschen vom Alltag ab, aber ich bin niemand, der sich nach einem Einstieg direkt wieder in Luft auflöst.
↷; wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick
・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN
Ich suche hier so etwas wie einen kleinen Bruder, der nie wirklich mein Bruder war. Ich will aber direkt dazusagen, dass ich mich bei dieser Verbindung kulturell bewusst eher an Hierarchien orientiere, wie man sie aus asiatischen bzw. chinesischen Familien kennt. Das heißt für mich nicht Kälte, sondern eher tough love: sich kümmern, ohne es ständig weich auszusprechen, sich einmischen, Verantwortung übernehmen, meckern statt betüddeln und Zuneigung eher über Handlungen als über große Worte zeigen. Wenn dir so eine familiäre Dynamik liegt, passt das hier sehr gut. Wenn du eher etwas sehr Sanftes und komplett gleichrangig Ausgespieltes suchst, dann wahrscheinlich eher nicht.
Ich weiß, dass das Alter eine Herausforderung ist, ich habe es bewusst so gewählt, weil ich persönlich auch gerne junge Charaktere spiele und man selten solche Gesuche findet; ich könnte mir auch vorstellen, einen weiteren Charakter als Anschluss für den hier gesuchten im gleichen Alter zu erstellen. Allerdings bin ich auch offen dafür, mit Dir ins Gespräch zu gehen und das Alter um ein bis max. drei Jahre nach oben zu verschieben, da möchte ich dann aber definitiv vorher mit Dir drüber reden, was ich sowieso gut fände, wenn Du Dich für das Gesuch interessierst.
・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・
frei ・ 15 bis 18 Jahre ・ Schüler | Azubi | frei ・ Miami
・SO SIEHST DU AUS・

Wenn wir die Familien- oder Bäckerei-Variante nehmen, wäre eine chinesische Avatarperson klar bevorzugt, zumindest aber ein asiatischer Hintergrund, einfach weil das für dieses Umfeld deutlich stimmiger ist. In der Backstube wurde eher Mandarin gesprochen als Englisch, jedenfalls solange niemand von außen dabei war, und mein Großvater ist ganz sicher nicht der Typ, der unnötig die Sprache wechselt. Bei einer anderen Variante, hast Du natürlich mehr Optionen.
・UNSERE VERBINDUNG・
Ich suche hier so etwas wie einen kleinen Bruder, auch wenn wir nicht blutsverwandt sein müssen. Vielleicht bist du das Kind von jemandem, der in der Bäckerei arbeitet oder gearbeitet hat. Vielleicht wohnst Du im gleichen Haus. Vielleicht bist du sogar mein Cousin, was die ganze Dynamik noch selbstverständlicher machen würde, und im besten Fall wohnst du dann vielleicht sogar mit mir und meinem Großvater zusammen, weil deine Eltern sich nicht kümmern können. Wichtig ist mir vor allem, dass wir uns schon lange kennen und sich daraus ganz natürlich entwickelt hat, dass ich dich so behandle. Ein bisschen bevormundend, ein bisschen zu sehr eingemischt, manchmal wahrscheinlich nervig, aber eben auch mit dieser Selbstverständlichkeit, dass ich da bin, wenn wirklich etwas ist.
↳ Wie stehen eure Charaktere zueinander?
・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・
BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED
・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・
Ich stelle mir jemanden vor, bei dem diese Verbindung schon über Jahre gewachsen ist, nicht weil wir uns irgendwann offiziell dazu entschieden haben, sondern weil es einfach immer so gewesen ist. Vielleicht bist du mein Cousin. Vielleicht bist du das Kind von jemandem, der in der Bäckerei arbeitet oder gearbeitet hat. Vielleicht bist du über die Nachbarschaft so eng an uns gebunden, dass du sowieso ständig mit im Alltag warst.
Ich will hier auch ganz klar sagen, wie ich mir diese Dynamik vorstelle, damit es später nicht heißt, das wäre zu viel Einmischung gewesen. Wenn du mir wichtig bist, dann frage ich nicht erst groß, ob ich mich kümmern soll. Ich tue es einfach. Ich meckere schneller, als ich lobe. Ich werde dir sagen, wenn du Blödsinn baust, mich einmischen, wenn mir etwas nicht passt, wissen wollen, wo du warst, mit wem du unterwegs bist und ob du schon gegessen hast. Ich stelle dir Essen hin, bevor ich groß frage. Ich rede dir rein, wenn ich denke, dass du Mist baust, und ich übernehme Dinge, obwohl du mich gar nicht darum gebeten hast. Das ist nicht als Herabsetzung gemeint, sondern genau die Art von Nähe, Fürsorge und Verantwortung, die ich hier suche. Tough love eben.
Du solltest also mit dieser Mischung aus Meckern, Einmischung, Alltagskontrolle, stiller Fürsorge und Verlässlichkeit etwas anfangen können. Wenn du eher weich ausgespielte Fürsorge suchst, bist du hier vermutlich falsch. Wenn du aber Lust auf eine familiäre Dynamik hast, die hart im Ton und zuverlässig in der Sache ist, dann passt es wahrscheinlich ziemlich gut.
Ich will hier auch ganz klar sagen, wie ich mir diese Dynamik vorstelle, damit es später nicht heißt, das wäre zu viel Einmischung gewesen. Wenn du mir wichtig bist, dann frage ich nicht erst groß, ob ich mich kümmern soll. Ich tue es einfach. Ich meckere schneller, als ich lobe. Ich werde dir sagen, wenn du Blödsinn baust, mich einmischen, wenn mir etwas nicht passt, wissen wollen, wo du warst, mit wem du unterwegs bist und ob du schon gegessen hast. Ich stelle dir Essen hin, bevor ich groß frage. Ich rede dir rein, wenn ich denke, dass du Mist baust, und ich übernehme Dinge, obwohl du mich gar nicht darum gebeten hast. Das ist nicht als Herabsetzung gemeint, sondern genau die Art von Nähe, Fürsorge und Verantwortung, die ich hier suche. Tough love eben.
Du solltest also mit dieser Mischung aus Meckern, Einmischung, Alltagskontrolle, stiller Fürsorge und Verlässlichkeit etwas anfangen können. Wenn du eher weich ausgespielte Fürsorge suchst, bist du hier vermutlich falsch. Wenn du aber Lust auf eine familiäre Dynamik hast, die hart im Ton und zuverlässig in der Sache ist, dann passt es wahrscheinlich ziemlich gut.
↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten
・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・
[x] JA • [ ] NEIN • [ ] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY
・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・
Ich würde gern einen Text aus Sicht des gesuchten Charakters lesen, eine kurze Szene, um einen Einblick in den Charakter zu bekommen und ob das mit meinen Vorstellungen einer Dynamik funktioniert. Da ich weiss, dass das nicht wirklich leicht ist, bin ich gerne bereit, einen kurzen Post vorzugeben, auf den Du dann antworten kannst. Der würde selbstverständlich immer davon abhängen, was genau wir jetzt vorher besprochen haben und ob wir nun z.B. tatsächlich blutsverwandt sind und zusammen wohnen oder er dann doch eher das Nachbarkind oder ähnliches ist.
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben
Rion Myung drückt dir die Daumen!
zuletzt bearbeitet 11.04.2026 16:02 |
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HIER GIBT ES 7555 INSELGEHEIMNISSE UND 328056 KAPITEL. HEUTE WAREN 6 EINWOHNER ANWESEND: Aiden Callahan, Bentley B. A. Scott, Liam Cheng, Mila Moreno, Oskar Lindner, Pasha V. Sadykov |
INSELGEFLÜSTER
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