#1

ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 22.11.2025 21:37
von FLORIDA GUARD | 777 Beiträge

Hier findet ihr unsere männlichen Gesuche


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#2

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 24.11.2025 20:22
von Emilia Mila Reeves | 55 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Emilia Mila Reeves ・ 36・ zukünftige Besitzerin eines Hotels (Sport/Wellness)

・SO SEHE ICH AUS・


Anne Hathaway

・MEINE STORYLINE・

Anscheinend ist nicht jede Geburt Grund zur uneingeschränkten Freude. Denn als die kleine Emy geboren wurde, endete das Leben ihrer Mutter. Doch ihr Vater überschüttete sie mit so viel Liebe, dass es für zwei gereicht hätte. Viele Jahre unterstützte ihn seine Mutter bei der Erziehung und der Leitung des familieneigenen Hotels in Miami. Dann lernte er seine 2. Frau durch Freunde kennen. Es dauerte eine Weile, bis er sich sicher genug war, was die Beziehung anging, und Emilia seiner Freundin vorstellte. Aber er hätte sich gar keine Gedanken machen brauchen. Denn seine Tochter hatte seine Freundin im Nu um den kleinen Finger gewickelt. Andersherum dauerte es ein bisschen länger. Schließlich musste Emilia herausfinden, ob diese fremde Frau gut genug für ihren heißgeliebten Papa war. Schließlich nach verschiedenen Tests wurde Charlotte für gut genug befunden. Fast genau ein Jahr später fand die Hochzeit statt. Und noch ein Jahr später wurde Emilia eine große Schwester. Eine kleine Schwester wäre ihr lieber gewesen, doch ein Bruder tat es auch. Seit Charlotte ein Teil der Familie geworden war, kam immer wieder eine Familie zu Besuch. Die Frau war Charlottes beste Freundin. Und wäre sie allein gekommen, wäre für Emilia alles gut gewesen. Leider brachte sie auch oft ihren Sohn mit, der nach anfänglicher Sympathie keine Gelegenheit ausließ sie zu ärgern und zu necken. Als sie älter wurde, hatte sie genug von seinen Spielchen und verschwand jedes Mal zu Freunden, wenn sie wusste, dass Nevio kam. Die Jahre vergingen und Emilia wurde eine junge Dame. Trotz mangelnder Begeisterung zu Beginn, liebt sie ihren kleinen Bruder und auch zu ihrer Stiefmutter hat sie ein gutes Verhältnis. Nach dem Schulabschluss fing sie an zu studieren . Dort lernte sie ihre beste Freundin kennen. Beide hatten sich in denselben Typ verliebt und sich gegenseitig das Leben schwer gemacht. Nur um dann zu erkennen, dass er sie beide mit einem dritten Mädchen betrog. Vor 10 Jahren, da sie nach ihrem Bachelor berufsbegleitend studiert hatte, machte sie einen Abschluss als Master of Business Administration. Da sie schon in sämtlichen Stationen des Hotels geholfen und gearbeitet hat, kennt sie es in und auswendig. Im Grunde genommen kommt sie mit jedem gut zurecht. Nur mit dem Leiter des Sportbereichs Fletcher hatte sie lange ihre Probleme. An ihn hatte sie immer gestört, dass er mit den weiblichen Hotelgästen flirtete. Er warf ihr vor, dass es sie doch nur stören würde, weil er nicht mit ihr flirtete. Und auch wenn sie beide sich auf beruflicher Ebene professionell verhielten, flogen im privaten Rahmen die Fetzen. Regelmäßig beklagte sie sich bei Livia darüber. Und auch bei Nevio, der nach dem Studium zurück kam. Er ärgert Emilia zwar heute noch gerne, aber zumindest zieht er nicht mehr an ihren Zöpfen und ist für Emy ein angenehmer Gesprächspartner. Wenn er will. Aber zurück zu Fletcher und wie es dazu kam, dass sie drauf und dran sind Freunde zu werden. Eines Abends war Emy mit ehemaligen Kommilitonen in den Clubs unterwegs. In einem von ihnen passte mal kurz auf ihren Drink nicht auf. Schon schüttete ihr ein junger Mann etwas in ihr Glas. Fletcher bemerkte dies und hinderte Emy daran den Drink zu trinken. Seit jener Nacht entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen ihnen. Denn er ist nicht so ein Arsch wie sie dachte. Und seit Fletcher sie im Club hat tanzen sehen, weiß er, dass sie nicht so eine langweilige Spießerin ist, wie er dachte.


・AUF WELCHER SEITE STEHE ICH?

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・ICH SCHREIBE BEVORZUGT

↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]

・MEINE ONLINEZEITEN & POSTINGVERHALTEN・

Es kann sein , dass ich tagsüber mal kurz reinschaue. Aber eigentlich bin ich eher gegen Abend on. Das Schreiben im HP/ NP hängt von meiner Muse ab. Aber ich melde mich, wenn es länger dauert. Bei Sachen, die auch übers Handy gehen (Chat, GB, private Nachrichten), melde ich mich sobald ich die Zeit dazu habe

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Bitte nimm das Gesuch ernst! Durch Hedda und Gavin M. Garrison hätte deinen Chara weiteren Kontakt. Es wäre mir auch wichtig, dass du ein wenig Eigeninitiative zeigst, was unseren Kontakt angeht. Im Gegensatz biete ich dir ein offenes Ohr für Fragen und Ideen


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Nevio (?) ・ 35-37 Jahre ・ deine Wahl ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Chris Pine (schwer verhandelbar)

・UNSERE VERBINDUNG・

Nervensäge, Kumpel und vielleicht mehr ? (Es soll zu einem Kuss kommen und dann entscheidet es sich, wie es weitergeht)

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Genau wie Gavin M. Garrison und seine jüngere Schwester Hedda Garrison kennt Emily Nevio schon seit ihrer Kindheit. Die ersten Begegnungen als sie 6 war, waren sehr schön. Doch dann starb jemand, der Nevio sehr wichtig war und er beschloss die Menschen um sich herum zu beschützen, in dem er keinen mehr nahe an sich heran ließ. Im Fall von Emy hieß es, dass er sie an den Zöpfen zog und ihr Streiche spielte. Das wiederum führte dazu, dass sie ihm aus dem Weg ging. Wie das Verhältnis zu ihrem 7 Jahre jüngeren Halbbruder Mark ist, liegt bei dir. Für seine Ausbildung hat Nevio Miami verlassen und kam vor einigen Jahren (5 -7 Jahre) zurück. Seither haben er und Emy sich hin und wieder getroffen und er wurde ein Kumpel für sie und umgekehrt. Noch heute fällt es ihm schwer Anderen zu vertrauen aus dem gleichen Grund wie früher, nur kann er es jetzt besser verbergen. Dass Emy neuerdings mit Gavin auf Veranstaltungen geht, stört Nevio irgendwie. Er selbst behauptet standhaft, dass es ihm einfach spanisch vorkommt, dass Leute, die seit Kindertagen befreundet sind, auf einmal mit einander ausgehen. Das wird zu verschiedenen Sticheleien führen, was Emy wiederum für Eifersucht hält (Was Nevio vehement verneinen wird). Das Ganze soll sich so weit hochschaukeln, dass es eines Tages zu einem Kuss zwischen beiden kommen wird . Eine gewisse körperliche Anziehung wäre auf beiden Seiten zwar verdrängt aber vorhanden. Ob es wirklich Sorge oder Eifersucht ist, würde sich dann durch den Kuss entscheiden.



・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[ ] JA • [ ] NEIN • [x] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Sollte die Bewerbung gut sein verzichte ich womöglich auf den PP. Ansonsten reicht mir ein alter aus männlicher Sicht



zuletzt bearbeitet 06.02.2026 18:43 | nach oben springen

#3

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 24.11.2025 20:33
von Emilia Mila Reeves | 55 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Emilia Mila Reeves ・ 36・ zukünftige Besitzerin eines Hotels (Sport/Wellness)

・SO SEHE ICH AUS・


Anne Hathaway

・MEINE STORYLINE・

Anscheinend ist nicht jede Geburt Grund zur uneingeschränkten Freude. Denn als die kleine Emy geboren wurde, endete das Leben ihrer Mutter. Doch ihr Vater überschüttete sie mit so viel Liebe, dass es für zwei gereicht hätte. Viele Jahre unterstützte ihn seine Mutter bei der Erziehung und der Leitung des familieneigenen Hotels in Miami. Dann lernte er seine 2. Frau durch Freunde kennen. Es dauerte eine Weile, bis er sich sicher genug war, was die Beziehung anging, und Emilia seiner Freundin vorstellte. Aber er hätte sich gar keine Gedanken machen brauchen. Denn seine Tochter hatte seine Freundin im Nu um den kleinen Finger gewickelt. Andersherum dauerte es ein bisschen länger. Schließlich musste Emilia herausfinden, ob diese fremde Frau gut genug für ihren heißgeliebten Papa war. Schließlich nach verschiedenen Tests wurde Charlotte für gut genug befunden. Fast genau ein Jahr später fand die Hochzeit statt. Und noch ein Jahr später wurde Emilia eine große Schwester. Eine kleine Schwester wäre ihr lieber gewesen, doch ein Bruder tat es auch. Seit Charlotte ein Teil der Familie geworden war, kam immer wieder eine Familie zu Besuch. Die Frau war Charlottes beste Freundin. Und wäre sie allein gekommen, wäre für Emilia alles gut gewesen. Leider brachte sie auch oft ihren Sohn mit, der nach anfänglicher Sympathie keine Gelegenheit ausließ sie zu ärgern und zu necken. Als sie älter wurde, hatte sie genug von seinen Spielchen und verschwand jedes Mal zu Freunden, wenn sie wusste, dass Nevio kam. Die Jahre vergingen und Emilia wurde eine junge Dame. Trotz mangelnder Begeisterung zu Beginn, liebt sie ihren kleinen Bruder und auch zu ihrer Stiefmutter hat sie ein gutes Verhältnis. Nach dem Schulabschluss fing sie an zu studieren . Dort lernte sie ihre beste Freundin kennen. Beide hatten sich in denselben Typ verliebt und sich gegenseitig das Leben schwer gemacht. Nur um dann zu erkennen, dass er sie beide mit einem dritten Mädchen betrog. Vor 10 Jahren, da sie nach ihrem Bachelor berufsbegleitend studiert hatte, machte sie einen Abschluss als Master of Business Administration. Da sie schon in sämtlichen Stationen des Hotels geholfen und gearbeitet hat, kennt sie es in und auswendig. Im Grunde genommen kommt sie mit jedem gut zurecht. Nur mit dem Leiter des Sportbereichs Fletcher hatte sie lange ihre Probleme. An ihn hatte sie immer gestört, dass er mit den weiblichen Hotelgästen flirtete. Er warf ihr vor, dass es sie doch nur stören würde, weil er nicht mit ihr flirtete. Und auch wenn sie beide sich auf beruflicher Ebene professionell verhielten, flogen im privaten Rahmen die Fetzen. Regelmäßig beklagte sie sich bei Livia darüber. Und auch bei Nevio, der nach dem Studium zurück kam. Er ärgert Emilia zwar heute noch gerne, aber zumindest zieht er nicht mehr an ihren Zöpfen und ist für Emy ein angenehmer Gesprächspartner. Wenn er will. Aber zurück zu Fletcher und wie es dazu kam, dass sie drauf und dran sind Freunde zu werden. Eines Abends war Emy mit ehemaligen Kommilitonen in den Clubs unterwegs. In einem von ihnen passte mal kurz auf ihren Drink nicht auf. Schon schüttete ihr ein junger Mann etwas in ihr Glas. Fletcher bemerkte dies und hinderte Emy daran den Drink zu trinken. Seit jener Nacht entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen ihnen. Denn er ist nicht so ein Arsch wie sie dachte. Und seit Fletcher sie im Club hat tanzen sehen, weiß er, dass sie nicht so eine langweilige Spießerin ist, wie er dachte.


・AUF WELCHER SEITE STEHE ICH?

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・ICH SCHREIBE BEVORZUGT

↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]

・MEINE ONLINEZEITEN & POSTINGVERHALTEN・

Es kann sein , dass ich tagsüber mal kurz reinschaue. Aber eigentlich bin ich eher gegen Abend on. Das Schreiben im HP/ NP hängt von meiner Muse ab. Aber ich melde mich, wenn es länger dauert. Bei Sachen, die auch übers Handy gehen (Chat, GB, private Nachrichten), melde ich mich sobald ich die Zeit dazu habe

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Bitte nimm das Gesuch ernst! Durch Hedda und Gavin M. Garrison hätte deinen Chara weiteren Kontakt. Es wäre mir auch wichtig, dass du ein wenig Eigeninitiative zeigst, was unseren Kontakt angeht. Im Gegensatz biete ich dir ein offenes Ohr für Fragen und Ideen


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Mark (?) Reeves ・ 29 Jahre ・ entweder im familieneigenen Hotel oder etwas soziales ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Corey Mylchreest (kein Muss; jedoch mit dunklen Haaren; Vetorecht)

・UNSERE VERBINDUNG・

Halbgeschwister

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Mark ist der Liebling seiner Mutter. So wie Emilia der Liebling des gemeinsamen Vaters ist. Trotzdem sind beide Elternteile dem anderen Kind gegenüber liebevoll. Beide Geschwister stehen sich nahe. Während man von Emilia immer erwartet hat , dass sie das Hotel übernimmt, hatte Mark immer ein wenig mehr Freiheit. Genau wie seine Schwester ist er intelligent (wenn nicht sogar intelligenter als sie). Allerdings genießt er auch gerne das Leben (welches ihn das Geld der Familie ermöglicht) und ist sorglos, was ihn manchmal leicht verpeilt wirken lässt. Auch wenn er in punkto Zuverlässigkeit noch besser werden könnte, hat er doch ein gutes Herz und einen fast kindlichen Charme, der über vieles hinwegsehen lässt. Die Familie von Mark und Emilia ist schon lange mit der Familie von Gavin M. Garrison und seiner jüngeren Schwester Hedda befreundet.



・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[ ] JA • [ ] NEIN • [x] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Sollte die Bewerbung gut sein verzichte ich womöglich auf den PP. Ansonsten reicht mir ein alter aus männlicher Sicht



zuletzt bearbeitet 06.02.2026 18:43 | nach oben springen

#4

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 24.11.2025 21:06
von Emilia Mila Reeves | 55 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Emilia Mila Reeves ・ 36・ zukünftige Besitzerin eines Hotels (Sport/Wellness)

・SO SEHE ICH AUS・


Anne Hathaway

・MEINE STORYLINE・

Anscheinend ist nicht jede Geburt Grund zur uneingeschränkten Freude. Denn als die kleine Emy geboren wurde, endete das Leben ihrer Mutter. Doch ihr Vater überschüttete sie mit so viel Liebe, dass es für zwei gereicht hätte. Viele Jahre unterstützte ihn seine Mutter bei der Erziehung und der Leitung des familieneigenen Hotels in Miami. Dann lernte er seine 2. Frau durch Freunde kennen. Es dauerte eine Weile, bis er sich sicher genug war, was die Beziehung anging, und Emilia seiner Freundin vorstellte. Aber er hätte sich gar keine Gedanken machen brauchen. Denn seine Tochter hatte seine Freundin im Nu um den kleinen Finger gewickelt. Andersherum dauerte es ein bisschen länger. Schließlich musste Emilia herausfinden, ob diese fremde Frau gut genug für ihren heißgeliebten Papa war. Schließlich nach verschiedenen Tests wurde Charlotte für gut genug befunden. Fast genau ein Jahr später fand die Hochzeit statt. Und noch ein Jahr später wurde Emilia eine große Schwester. Eine kleine Schwester wäre ihr lieber gewesen, doch ein Bruder tat es auch. Seit Charlotte ein Teil der Familie geworden war, kam immer wieder eine Familie zu Besuch. Die Frau war Charlottes beste Freundin. Und wäre sie allein gekommen, wäre für Emilia alles gut gewesen. Leider brachte sie auch oft ihren Sohn mit, der nach anfänglicher Sympathie keine Gelegenheit ausließ sie zu ärgern und zu necken. Als sie älter wurde, hatte sie genug von seinen Spielchen und verschwand jedes Mal zu Freunden, wenn sie wusste, dass Nevio kam. Die Jahre vergingen und Emilia wurde eine junge Dame. Trotz mangelnder Begeisterung zu Beginn, liebt sie ihren kleinen Bruder und auch zu ihrer Stiefmutter hat sie ein gutes Verhältnis. Nach dem Schulabschluss fing sie an zu studieren . Dort lernte sie ihre beste Freundin kennen. Beide hatten sich in denselben Typ verliebt und sich gegenseitig das Leben schwer gemacht. Nur um dann zu erkennen, dass er sie beide mit einem dritten Mädchen betrog. Vor 10 Jahren, da sie nach ihrem Bachelor berufsbegleitend studiert hatte, machte sie einen Abschluss als Master of Business Administration. Da sie schon in sämtlichen Stationen des Hotels geholfen und gearbeitet hat, kennt sie es in und auswendig. Im Grunde genommen kommt sie mit jedem gut zurecht. Nur mit dem Leiter des Sportbereichs Fletcher hatte sie lange ihre Probleme. An ihn hatte sie immer gestört, dass er mit den weiblichen Hotelgästen flirtete. Er warf ihr vor, dass es sie doch nur stören würde, weil er nicht mit ihr flirtete. Und auch wenn sie beide sich auf beruflicher Ebene professionell verhielten, flogen im privaten Rahmen die Fetzen. Regelmäßig beklagte sie sich bei Livia darüber. Und auch bei Nevio, der nach dem Studium zurück kam. Er ärgert Emilia zwar heute noch gerne, aber zumindest zieht er nicht mehr an ihren Zöpfen und ist für Emy ein angenehmer Gesprächspartner. Wenn er will. Aber zurück zu Fletcher und wie es dazu kam, dass sie drauf und dran sind Freunde zu werden. Eines Abends war Emy mit ehemaligen Kommilitonen in den Clubs unterwegs. In einem von ihnen passte mal kurz auf ihren Drink nicht auf. Schon schüttete ihr ein junger Mann etwas in ihr Glas. Fletcher bemerkte dies und hinderte Emy daran den Drink zu trinken. Seit jener Nacht entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen ihnen. Denn er ist nicht so ein Arsch wie sie dachte. Und seit Fletcher sie im Club hat tanzen sehen, weiß er, dass sie nicht so eine langweilige Spießerin ist, wie er dachte.


・AUF WELCHER SEITE STEHE ICH?

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・ICH SCHREIBE BEVORZUGT

↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]

・MEINE ONLINEZEITEN & POSTINGVERHALTEN・

Es kann sein , dass ich tagsüber mal kurz reinschaue. Aber eigentlich bin ich eher gegen Abend on. Das Schreiben im HP/ NP hängt von meiner Muse ab. Aber ich melde mich, wenn es länger dauert. Bei Sachen, die auch übers Handy gehen (Chat, GB, private Nachrichten), melde ich mich sobald ich die Zeit dazu habe

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Bitte nimm das Gesuch ernst! Durch Hedda und Gavin M. Garrison hätte deinen Chara weiteren Kontakt. Es wäre mir auch wichtig, dass du ein wenig Eigeninitiative zeigst, was unseren Kontakt angeht. Im Gegensatz biete ich dir ein offenes Ohr für Fragen und Ideen


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Fletcher (?) ・ 30 - 45 Jahre ・ Leiter des Sportbereichs im Hotel von Emilias Familie ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Clive Standen (kein Muss; keine Tattoos auf Händen , Hals und im Gesicht; Vetorecht)

・UNSERE VERBINDUNG・

Beginnende Freundschaft

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Fletcher kommt aus armen Verhältnissen und hat in der Vergangenheit einiges getan, auf das er heute nicht mehr stolz ist. Das er nicht verhaftet wurde, war reine Glückssache. Beim letzten Mal vor 7 Jahren war es besonders knapp. Damals hat er seinen Eltern versprechen müssen sauber zu werden. Dieses Versprechen ist ihm heilig. Er hat im Hotel von Emilias Familie nach der entsprechenden Ausbildung angefangen als Fitness Trainer zu arbeiten und hat sich hoch gearbeitet. Er flirtet mit den weiblichen Hotelgästen gerne (ob als Masche oder ob er ernsthaft flirtet, liegt bei dir). Das macht er auf liebenswerte charmante Weise. Fletcher hat ein Gespür dafür, wer das Flirten als angenehm empfindet und bei wem er es besser lässt. An ihn hatte es Emilia immer gestört, dass er mit den weiblichen Hotelgästen flirtete. Er warf ihr vor, dass es sie doch nur stören würde, weil er nicht mit ihr flirtete. Und auch wenn sie beide sich auf beruflicher Ebene professionell verhielten, flogen im privaten Rahmen die Fetzen. Vor kurzem war Emy abends mit ehemaligen Kommilitonen in den Clubs unterwegs. In einem von ihnen passte mal kurz Emilia nicht auf ihren Drink auf. Schon schüttete ihr ein junger Mann etwas in ihr Glas. Fletcher bemerkte dies und hinderte Emy daran den Drink zu trinken. Seit jener Nacht entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen ihnen. Denn er ist nicht so ein Arsch wie sie dachte. Und seit Fletcher sie im Club hat tanzen sehen, weiß er, dass sie nicht so eine langweilige Spießerin ist, wie er dachte.



・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[ ] JA • [ ] NEIN • [x] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Sollte die Bewerbung gut sein verzichte ich womöglich auf den PP. Ansonsten reicht mir ein alter aus männlicher Sicht



Jimin Bae drückt dir die Daumen!
zuletzt bearbeitet 06.02.2026 18:44 | nach oben springen

#5

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 09.01.2026 20:08
von Elian Rios | 424 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Elian Rios ・ 29 Jahre ・ Besitzer des Hidden Pearl [Strip&Escort] und eines Nachclubs. Mitgründer des Liama Negra Kartell
・Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Zayn Malik

・MEINE STORYLINE・

Tiggerwarnung: Gewalt, Misshandlungen, Mord, Brutalität, Bessenheit usw

Birth in the dark [Nacimiento en la oscuridad]
Die Nacht, in der Anatoli Petrov geboren wurde, war kalt und stürmisch. Der Himmel über Moskau war von dunklen Wolken verhangen, und der eisige Wind peitschte durch die schmalen Gassen der Stadt. In einem heruntergekommenen Viertel, wo die Wände der Häuser von der Zeit und dem Elend gezeichnet waren, wurde er in einem kleinen, schmutzigen Zimmer zur Welt gebracht. Die Luft war durchdrungen von dem Geruch von Verzweiflung und Verfall. Die Schreie seiner Mutter hallten durch die schmutzigen Wände wieder, während sie unter größter Anstrengung den kleinen Säugling auf die Welt brachte. Anatolis erster Laut auf der Welt vermischte sich mit dem verzweifelten schluchzen seiner Mutter Marina während sein Vater erst gar nicht anwesend war. Der kleine verdreckte Raum war in völliger Dunkelheit gehüllt, so wie die Gefühle der frisch gebackenen Mutter zu ihrem Sohn.
Prisoner of their circumstances [Prisionero de sus circunstancias]
Anatolis Eltern, Marina und Alexei Petrov, waren Menschen, die von der Gesellschaft vergessen worden waren. Marina, eine einst hoffnungsvolle junge Frau mit Träumen von einer besseren Zukunft, war in das Netz der Drogenabhängigkeit geraten. Der Druck des Lebens und die ständige Suche nach dem nächsten Rausch hatten sie in die tiefsten Abgründe geführt. Alexei, ein Mann, der mit seinen eigenen Dämonen kämpfte, war in kriminelle Aktivitäten verwickelt, um die Familie über Wasser zu halten. Doch seine Taten führten nur zu mehr Problemen und einem ständigen Kreislauf aus Gewalt und Armut.
Die beiden waren nie wirklich aufeinander abgestimmt gewesen. Ihre Beziehung war ein schmerzhaftes Zusammenspiel aus Liebe und Hass, dessen Fundament aus Enttäuschungen und verlorenen Träumen bestand. In der Nacht von Anatolis Geburt war Marina allein, während Alexei sich in den schmutzigen Gassen der Stadt aufhielt, um Drogen zu verkaufen.
Als der Säugling das Licht der Welt erblickte, war seine Mutter bereits am Rande des Zusammenbruchs. Erschöpft und verängstigt hielt sie ihn in ihren Armen, während sie gleichzeitig die Realität ihrer misslichen Lage erfasste. Der kleine Junge war ein neues Maul zu stopfen, eine weitere Last in einem Leben voller Kämpfe. Ein Leben das für ein Kind nicht ausgelegt war. Ein Lebewesen das von seinen Eltern niemals gewollt oder gar erwünscht war. Der hübsche Junge war nur ein weiter Fehler, der sich durch das Leben seiner Eltern zog. Nur ein weiter Fehltritt ohne emotionale Bindung.
The decision of despair [La decisión de la desesperación]
In den ersten Wochen nach seiner Geburt versuchte Marina, sich um ihn zu kümmern, doch die Sucht ließ sie nicht los. Sie verbrachte Tage und Nächte in einem Nebel aus Drogen, unfähig, für ihren Sohn zu sorgen. Alexei war oft abwesend, und wenn er da war, brachte er nur mehr Probleme mit nach Hause. Die kleinen Räume waren oft erfüllt von Wut und Schreien, und Anatoli war ein stiller Zeuge der zerbrochenen Träume seiner Eltern und vor allem von den vielen Gewaltausbrüchen, die sich später durch sein Leben ziehen sollten wie ein roter Faden der Warnung.
Als die Monate vergingen, wurde die Situation unerträglich. Marina war am Ende ihrer Kräfte. Sie wusste, dass sie ihrem Sohn kein besseres Leben bieten konnte und vor allem auch nicht wollte. In einem Moment der Verzweiflung, als der Druck ihrer Sucht unerträglich wurde, traf sie die schreckliche Entscheidung, Anatoli zu verkaufen. Ihre Gedanken kreisten nur noch um den nächsten Schuss, nicht darum wie sie ihrem Kind ein besseres Leben bieten konnte. Er war mehr Last als Freude und es war einfach sich von Dingen zu trennen die keinerlei Bedeutung in ihrem Leben hatten.
Selling into the darkness [Vender en la oscuridad]
Die Nacht, in der Anatoli verkauft wurde, war düster und regnerisch. Genauso wie der Tag seiner Geburt, Ironie des Schicksals? Marina drückte den Säugling eng an sich, um die schrillen Schreie seiner mittlerweile geübten Stimmbänder zu ersticken. Als der Mann schließlich kam, ein kalter, berechnender Typ mit einem scharfen Blick, fühlte sie, wie ihr Herz vor Erleichterung pochte. Sie übergab ihm den kleinen Jungen, der nichts von der Grausamkeit der Welt verstand, noch nicht! Gierig nahm sie das Bündel Scheine an sich und verließ ihren Sohn ohne noch einmal zurückzublicken. Es war ihr vollkommen gleich was mit ihrem eigenen Fleisch und Blut passierte. Ob der Menschenhändler ihn in einen Pädophilenring stecken würde oder ihn auf dem Schwarzmarkt als Sklave grausamer Männer verkaufen würde. Es war einfach nicht mehr ihr Problem!
The transition to Miguel Ríos[La transición a Miguel Ríos]
Mit Anatoli in den Fängen des Menschenhändlers begann eine neue, grausame Reise für den kleinen Jungen. Er wurde in eine dunkle Welt eingeführt, in der er als Ware betrachtet wurde. Doch das Schicksal wollte es anders, als Miguel Ríos, ein gefürchteter Kartell Boss des mexikanischen Sonora Kartell, auf ihn aufmerksam wurde. In einem Moment, der für Anatoli alles verändern sollte, wurde er aus den Fängen des Menschenhandels gerettet, aber in die Hände eines Mannes gegeben, der ihn als Werkzeug für seine eigenen finsteren Pläne benutzen würde.
So begann das neue Leben, mit einem neuen Namen, von Elian Ríos, ein Leben, das geprägt war von Schmerz, Verlust und der ständigen Suche nach Macht. Inmitten all der Dunkelheit, die seine Kindheit umgab, wurde er zu dem, was er sein sollte: ein Erbe der Schatten, geformt durch die Kälte und Grausamkeit der Welt, die ihn umgab. Die Grausamkeit und die kühle Berechnung von Miguel.
The son of evil [hijo del mal]
Als Elian Ríos in das Herrenhaus, in Mexiko, von Miguel gebracht wurde, war es, als würde er in eine andere Welt eintreten. Von außen wirkte das Anwesen majestätisch, mit hohen Säulen und kunstvollen Verzierungen, die die Macht und den Reichtum des Hausherrn widerspiegelten. Doch drinnen war die Atmosphäre kalt und düster, durchdrungen vom Geruch teurer Zigarren und dem Schatten unzähliger Geheimnisse. Auch hier spürte man keine Liebe, kein wärmendes Gefühl, keine wirkliche Zuneigung, die der kleine Junge wirklich gebraucht hätte, um vielleicht eine kleine Chance auf ein richtiges Leben zu haben.
Miguel, ein Mann mit scharf geschnittenen Zügen und einer Präsenz, die sowohl Respekt als auch Furcht einflößte, betrachtete den kleinen Jungen mit einem Blick, der sowohl Evaluierung als auch Besitzanspruch ausdrückte. Dieses Kind gehörte nun ihm und er würde es formen so wie er es für richtig hielt. Die zwei Töchter, die er mit seiner Frau Carmen hatte, waren in seinen Augen nichts wert. Sie waren schön, ja, aber in der rauen Welt des Kartells waren sie schwach und unbrauchbar. Miguel brauchte einen Sohn, jemanden, der stark genug war, um sein Vermächtnis fortzuführen, und Elian war der Auserwählte. Er würde sein Erbe sein, in seine Fußstapfen treten und die Welt erzittern lassen.
Carmen, Elian's neue Mutter, war eine Frau, die unter dem Druck ihres Ehemannes litt. Sie war nicht in der Lage, ihren Töchtern die Liebe zu geben, die sie brauchten, geschweige denn ihm. Ihre eigene Enttäuschung darüber, keine Söhne geboren zu haben, machte es ihr unmöglich, eine liebevolle Mutter für den Jungen zu sein. Sie duldete ihn, doch tief in ihrem Herzen war sie von der Rolle, die sie als Frau eines Kartell-Bosses spielte, gefangen.
Die Atmosphäre im Haus war von Kälte geprägt. Carmen war oft in Gedanken versunken, unfähig, die Emotionen zu zeigen, die man normalerweise von einer Mutter erwarten würde. Sie war die perfekte Partnerin für Miguel – loyal, aber gefühllos. Elian suchte später oft nach einem Funken Zuneigung in ihrem Blick, doch er fand nur eine leere Hülle. Die Liebe, nach der er sich sehnte, war für ihn unerreichbar.
A cruel lesson [Una lección cruel]
An seinem vierten Geburtstag erhielt Elian ein Geschenk, das für viele Kinder ein Zeichen der Freude gewesen wäre, einen Hund. Thor, ein lebhafter und treuer Welpe, wurde für den kleinen Jungen zu einem treuen Begleiter, ein treuer Freund, der beste Freund, der ihm in der dunklen Welt, in der er lebte, ein wenig Licht brachte. Doch die Freude währte nicht lange. Miguel hatte andere Pläne, wie so oft. Als Elian acht Jahre alt wurde, stellte sein Vater ihn vor die brutalste Lektion seines Lebens. „Schwäche wird nicht geduldet“, hatte er gesagt, während er Elian in den Garten führte, in dem Thor fröhlich umherlief wie er es immer tat, während er auf ihn wartete damit sie zusammen spielen konnten. Das Kind hatte nicht verstanden, was sein Vater vorhatte. Er hatte den Hund geliebt, und die Vorstellung, ihm etwas anzutun, war für ihn unerträglich.
Doch Miguel war unnachgiebig. „Lerne, dass das, was du liebst, eine Schwäche ist. Feinde werden deine Liebe gegen dich verwenden“, erklärte er mit kalter Stimme. Zu diesem Zeitpunkt war Elian bereits in der brutalen Philosophie seines Vaters geschult worden. Er wusste, dass er gehorchen musste, auch wenn sein Herz dabei zerbrach und das tat es, es zerbrach in Millionen kleiner Teile, die sich niemals wieder zusammen setzen, lassen würden.
Mit zitternden Händen und Tränen in den Augen nahm er das Messer, das Miguel ihm gereicht hatte. Thor, der nichts ahnte, sprang fröhlich um ihn herum. „Mach es schnell, und zeige keine Schwäche, Elian“, forderte er. In diesem Moment war die Welt für Elian in Schwarz und Weiß unterteilt: Gehorsam oder Bestrafung.
Die Klinge schnitt durch die Luft. Elian fühlte sich, als würde er seine eigene Seele opfern. Als das Blut des Hundes auf den Boden tropfte, verwandelte sich seine Liebe in Schmerz und Scham. Miguel beobachtete das Ganze mit einem kühlen Lächeln, als sein Sohn die Lektion über Schmerz und Verlust lernte. „Das ist der Preis für Stärke“, murmelte er. Einen Preis den der kleine Junge niemals zahlen wollte.
Die Erziehung von Elian unter seinem Vater war geprägt von einer brutalen Philosophie, die Schmerz und Kontrolle als die Grundlagen der Stärke betrachtete. Miguel war unnachgiebig in seinem Vorhaben, aus seinem Sohn einen perfekten Erben und eine tödliche Waffe zu formen. Thor, der Hund, war nur eine von vielen grausamen Lektionen, die ihn auf die dunkle Welt vorbereiten sollten, in die er hineingeboren bzw. gekauft worden war.
Miguel wusste, dass Schwäche nie geduldet werden durfte. Schmerz war in seinen Augen die größte Schwäche, und er war fest entschlossen, Elian zu lehren, ihn nicht nur zu ertragen, sondern ihn auch zu seinem Vorteil zu nutzen. Viele Male zwang er ihn dazu, seine Handflächen auf die glühend heiße Herdplatte zu drücken. Der Geruch von verbranntem Fleisch stieg in die Luft, während der Junge um Hilfe schrie und verzweifelt versuchte, sich zu befreien. „Du wirst lernen, damit umzugehen“, drohte er mit seiner kalten Stimme, während er die Hand des Jungen festhielt. „Reiß dich zusammen! Du bist kein Baby mehr. Wenn du schwach bist, werden sie dich brechen, und ich werde nicht zusehen, wie du versagst. Du bist mein Sohn, und du musst stärker sein als jeder andere auf dieser Gott verdammten Welt.“ Die Schreie von Elian waren wie ein Echo in den Wänden des Herrenhauses, doch Miguel erstickte jede Träne mit der drohenden Andeutung, er könnte Zara oder Tania, seine Schwestern in Gefahr bringen. Diese Drohung war für Elian wie ein Schatten, der ihn niemals verließ. Es war ein ständiger Antrieb, sich zu beweisen, sich zu ändern und die Erwartungen seines Vaters zu erfüllen, gleichgültig, wie viel das kostete. Der Junge leerte seine Qualen Stumm zu ertragen, er lernte den Schmerz anzunehmen, ihn zu ignorieren, Kraft aus ihm zu ziehen. Doch die Narben blieben, körperlich wie auch seelisch.
Aber die Lektionen hörten nicht bei der heißen Herdplatte auf. Miguel hatte noch andere Methoden, um seinen Sohn zu formen. Er sperrte ihn oft tagelang in einen dunklen Raum, ohne Fenster, ohne jegliche Orientierung, ohne Essen. Die Dunkelheit war erdrückend, und die Einsamkeit nagte an Elian's Verstand. In diesen Momenten war er allein mit seinen Gedanken, und die Stille wurde von seinen eigenen Ängsten durchbrochen. „Das hier ist dein wahrer Gegner“, flüsterte Miguel ihm in diesen Momenten ins Ohr, wenn er ihn wieder befreite. „Die Dunkelheit wird versuchen, dich zu brechen. Aber du wirst lernen, sie zu nutzen. Du wirst lernen, dass du in der Dunkelheit stärker wirst als das Licht. Denn Licht kann erlöschen, die Dunkelheit hat ewigen bestand“
Die Tage in diesem Raum waren eine Qual. Elian lernte schnell, dass seine Empfindungen – Hunger, Angst, Hilflosigkeit – ihn nicht besiegen durften. Er begann, seine Schwächen zu analysieren, sie in seinen Gedanken zu zerschneiden und sie strategisch gegen die anderen zu verwenden, die ihn eines Tages herausfordern würden.
Miguel war nicht nur ein Vater, sondern ein Tyrann, der die Fäden in der Hand hielt. Er war ein Meister der Manipulation und wusste genau, wie er Elian kontrollieren konnte. Sobald der Junge einen Anflug von Rebellion zeigte oder auch nur den Hauch einer Schwäche offenbarte, war Miguel sofort zur Stelle. „Du bist ein Rios! Du bist stark! Aber wenn du versagst, wirst du alles verlieren – deine Schwestern, deine Zukunft!“ Diese Drohungen waren wie Klingen, die in Elian's Seele schnitten. Er wusste, dass sein Vater kein leeres Geschwätz hielt. Er hatte bereits gesehen, wie sein Vater andere bestrafte, die es wagten, sich ihm zu widersetzen. In der Welt von Miguel war es ein ständiger Kampf um Macht und Kontrolle, und Elian war gezwungen, sich daran anzupassen.
Die grausamsten Lektionen kamen jedoch in Form von „Prüfungen“, die Miguel für seinen Sohn entworfen hatte. Eines Nachmittags führte er, Elian in den Keller des Herrenhauses, wo er ihn vor eine brutale Herausforderung stellte. „Du wirst jetzt lernen, wie man seine Feinde behandelt“, erklärte Miguel mit einem kalten Lächeln. Der Dunkelhaarige fand sich in einem Raum voller lebender Ratten wieder, die in einem kleinen Käfig gefangen waren. „Du musst eine auswählen und sie dazu bringen die anderen zu töten“, befahl er. „Das ist nicht nur eine Lektion in Schmerz, sondern auch in Macht. Du musst zeigen, dass du das Leben und den Tod kontrollierst.“ Zitternd vor Angst und Ekel wusste Elian, dass es keinen Ausweg gab. Es hatte etliche Wochen gedauert bis er dahinter kam, wie man eine der Ratten am besten manipulieren konnte. Entziehe ihr das, was sie benötigt und gebe es ihr dann als Belohnung! Sein Vater war zufrieden, auch wenn es ihn gestört hatte das sein Sohn sich so viel Zeit dabei nahm.
Diese Lektionen waren brutal, aber sie formten ihn zu dem, was Miguel wollte: einer gefährlichen Bestie, die niemand so schnell in die Knie zwingen konnte.
The emergence of the inner beast [El surgimiento de la bestia interior]
Mit jeder Erfahrung, die Elian durchlebte, wurde er unempfindlicher gegenüber Schmerz und Angst. Die Schreie und Bitten um Mitleid, die einst aus seinem Mund kamen, verwandelt sich in ein stummes Versprechen der Entschlossenheit. Er begann zu begreifen, dass er in der Dunkelheit nicht nur überleben, sondern auch wachsen konnte. Die Lektionen, so grausam sie auch waren, waren die Bausteine seiner Transformation. Miguel beobachtete die Veränderungen in seinem Sohn mit einem kalten, zufriedenen Blick. Der Junge, der einst schüchtern und unsicher war, begann, sich zu einem Mann zu entwickeln, der in der Lage war, die schrecklichen Anforderungen des Lebens in dem Kartell zu meistern. In den tiefen Schatten von Elian Rios Seele schlummerte eine Bestie, eine ungestüme Kraft, die in den dunkelsten Momenten seines Lebens geweckt wurde. Diese Bestie war nicht nur das Produkt von Miguel's brutalen Erziehungsmethoden, sondern auch eine Reaktion auf die schrecklichen Lektionen, die er auf so grausame Weise erlernte. Sie wartete nur darauf, entfesselt zu werden.
Die Wurzeln dieser inneren Bestie lagen tief in seiner Kindheit. Die ständigen Lektionen, die ihm durch Folter und Manipulation beigebracht wurden, hatten ihn nicht nur härter gemacht, sondern auch die Fähigkeit, Empathie zu empfinden, langsam aus ihm herausgerissen. Schmerz war seine ständige Begleitung geworden; er lernte, ihn zu akzeptieren und ihn als Werkzeug zu nutzen. Doch mit jedem erlittenen Schmerz wuchs auch eine Dunkelheit in ihm, die er nicht vollständig verstand, jedenfalls noch nicht zu Anfang. Die ersten Anzeichen dieser Bestie zeigten sich, als Miguel ihn zwang, Thor, den Hund, zu töten. In diesem Moment, als das warme Blut des Hundes über seine Hände floss, spürte Elian eine Mischung aus Ekel und Macht. Diese Ambivalenz, die ihn quälte, entfachte das Feuer in ihm. Er verstand, dass er, um in der Welt von Miguel zu überleben, die Kontrolle über diese Bestie gewinnen musste, bevor sie ihn überwältigte.
In den stillen Nächten, wenn die Schreie in seinem Kopf verstummten, begann die Stimme der Bestie zu flüstern. „Du bist stark. Du bist nicht wie die anderen. Du bist ein Rios! Du musst nicht gehorchen, du musst herrschen!“ Diese Gedanken drangen in sein Bewusstsein ein, durchdrangen jede Faser seines Seins und verwandelten sich in ein verzweifeltes Verlangen nach Macht. Diese innere Stimme war sowohl verführerisch als auch bedrohlich. Sie versprach ihm Stärke und Kontrolle, aber sie verlangte auch, dass er alles, was er liebte, aufgab. Elian kämpfte gegen die Anziehungskraft dieser Bestie an, doch je mehr sein Vater ihn quälte, desto stärker wurde das Verlangen, die Kontrolle über sein eigenes Schicksal zu übernehmen. Die innerliche Bestie wurde zu einem ständigen Begleiter in seinem Leben. In den dunklen Kammern des Herrenhauses, wo er oft eingesperrt war, erlebte er Momente der Verzweiflung und Einsamkeit, die die Bestie weiter nährten. Während er in der Dunkelheit saß und an seine Schwestern dachte, fühlte er sich oft wie ein Gefangener in seinem eigenen Körper, hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, sie zu beschützen, und der Notwendigkeit, die Bestie zu zähmen. In diesen Momenten der inneren Zerrissenheit erkannte Elian, dass die Bestie nicht nur ein Monster war, das er bekämpfen musste, sondern auch ein Teil von ihm, der ihn stark machen konnte. Er begann, sie als eine Quelle der Kraft zu betrachten, eine Waffe, die er kontrollieren könnte, um Miguel und die Welt des Kartells zu überwinden. Mit der Zeit erlernte Elian, die Bestie zu nutzen, anstatt vor ihr zu fliehen. Er begann, seine Emotionen in den Dienst dieser inneren Kraft zu stellen. Der Schmerz, den er erlitten hatte, wurde zu einem Brennstoff, der die Flamme dieser Bestie entfacht. Er lernte, seine Wut und Frustration in Stärke umzuwandeln, und anstatt zuzulassen, dass die Bestie ihn kontrollierte, übernahm er die Kontrolle über sie. Die Transformation war jedoch nicht einfach. In seinen intensivsten Kämpfen gegen seinen Vater musste er oft an die Grenze seiner Belastbarkeit gehen. Die Bestie in ihm forderte, dass er die Linie zwischen Menschlichkeit und Brutalität überschritt. In den Momenten, in denen Miguel ihn mit Folter und Angst konfrontierte, spürte Elian, wie die Bestie in ihm anschwoll und mit jeder neuen Wunde, die ihm zugefügt wurde, lauter wurde. Irgendwann würde sie sich von ihren Ketten befreien und vollendes die Macht über ihn übernehmen.
The unexpected affection [El cariño inesperado]
An unexpected alliance [Una alianza inesperada]
Inmitten der Kälte und Härte, die Elian in seinem Leben durch Miguel und Carmen erlebte, fand er zwei unerwartete Quellen des Lichts in seiner Schwester, Zara. Auf den ersten Blick wirkte sie unscheinbar, fast schüchtern, doch wenn man genauer hinsah, konnte man die Wildheit und Entschlossenheit in ihren schönen, mandelförmigen Augen erkennen – ein glühendes Feuer, das darauf wartete, entfacht zu werden.
Zara war ein Jahr älter als er, und obwohl sie oft in der Schattenwelt des Kartells lebte, hatte sie sich eine innere Stärke bewahrt, die sie von den anderen Geschwistern unterschied. Während die anderen Kinder im Haus sich den strengen Regeln und dem Druck ihres Vaters unterwarfen, war Zara oft in ihre eigenen Gedanken vertieft, verloren in Büchern und Träumen von Freiheit, die weit über die Mauern ihres luxuriösen, aber gefängnisartigen Zuhauses hinausreichten. Elian beobachtete sie oft aus der Ferne und spürte, dass in ihr mehr steckte, als ihre zerbrechliche Erscheinung vermuten ließ. Sie war klug und hatte eine scharfe Zunge, die sie jedoch meist für sich behielt. Anders als Miguel sah Elian in Frauen keine Schwachstelle, sondern ungeschliffene Diamanten, die, wenn man sie richtig formte, zu tödlichen Waffen werden konnten.
Beauty and the Beast [La bella y la bestia]
Ein letzter verzweifelter Versuch einen leiblichen Erben zu bekommen scheiterte zwei Jahre nachdem Elian das prunkvolle Anwesen in Mexiko betreten hatte. "Mr. Rios. Es tut mir leid, aber es ist ein Mädchen." Alicia Rios erblickte das Licht der Welt. Elian war zu klein, um es zu verstehen. Alicia interessierte ihn nicht. Anders als es bei Miguel der Fall war, obwohl er schon zwei Töchter hatten, die für ihn eine Enttäuschung waren, sah er in dem kleinen Mädchen, seine kleine Prinzessin. Er nahm sie überall mit hin, ließ sie an allem teilhaben. Auch an den Lektionen, die er Carlos und Elian erteilte.
Alicia war stets ruhig, viel zu ruhig. Sie sprach selten ein Wort, aber ihre dunklen Augen beobachteten einen immer zu. Zogen einen in den Bann, sodass man sich fast wie gefangen fühlte. Nächte alleine im dunklen Keller, ohne Essen, ohne Wärme, eine Qual für Elian. Und doch begann sich langsam etwas zu ändern. Das eine Mal fand er eine Taschenlampe vor, das andere Mal eine Decke. Er ging immer davon aus, dass es Zara war, doch weit gefehlt. Als sich eines Nachts die Kellertür öffnete, blickte er geradewegs in die fesselnden dunklen Augen. Alicia! Mit einem Lächeln auf den Lippen reichte sie ihm ein Sandwich und verschwand ohne ein Wort wieder! Elian hielt es für einen Trick, eine weitere Prüfung von Miguel, immerhin war sie seine Prinzessin. Sein Goldkind, wie sollte sie sich also gegen ihn stellen. Immer öfters kam sie zu ihm, wenn er mal wieder eine Lektion erteilt bekam und immer öfters blieb sie länger. Schweigend. Sie sahen sich an, sie an der einen Wand gelehnt, er an der anderen. Wochen später, rückte sie näher. Und Monate darauf saß sie neben ihm und hielt seine Hand. Immer noch schweigend. Egal wie oft Elian versuchte, mit ihr zu reden, sie schwieg. Denn Miguels oberste Regel war, niemals mit ihm oder Carlos ohne seine Anwesenheit zu reden. Elian gewöhnte sich an diese wohltuenden Besuche, die ihm Kraft und sogar ein wenig Geborgenheit brachten. Irgendwann war es aber nicht nur der Keller. Wenn er Nachts von Albträumen geplagt wurde und sie es hörte, kam sie zu ihm. Setzte sich auf sein Bett und las ihm eine Geschichte vor. Ein kitschiges Märchenbuch, dem er nicht viel abgewinnen konnte und doch regte sich etwas in seinem Inneren. Fand Ruhe! Wenn es Nachts gewitterte und stürmte, kroch sie sogar zu ihm ins Bett, kuschelte sich an ihn und schlief einfach ein. Sie schlief einfach so fest und tief, als wenn sie genau wüsste, dass er über ihren Schlaf wachen würde. Das er all das böse dieser Welt vernichten würde, um sie zu schützten. Und so war es auch!
Sie wurden älter und Alicia war die perfekte Tochter und doch hatte sich etwas verändert. Sie fing an, mit den Jungs zu sprechen. Erst nur flüchtig, doch später kam es wie ein Wasserfall aus ihr heraus. Doch meist dann, wenn die Sonne am Himmel verschwand und sie in den sicheren Schatten der Dunkelheit waren. Kurz vor seinem 15 Geburtstag regte sich zum ersten Mal die Bestie in der Gegenwart von Alicia. Nicht um ihr etwas zu tun, nein im Gegenteil. Die Bestie wollte sie beschützen, als ein paar ältere Jungs sie ärgerten. Einen Beschützerinstinkt hatte er nie von der Bestie wahrgenommen. Bei niemandem, aber bei ihr. Sie kochte und tobte, schlug immer wieder auf die Jungs eins. Die Bestie wollte nicht stoppen, keine Gnade kennen, bis er ihre liebliche Stimme vernahm. Mit einem Schleicher rot sah er in ihre Augen... stille! Die Bestie zog sich zurück!
The cruel task [La cruel tarea]
Die Erziehung von dem mittlerweile jungen Mann unter Miguel hatte viele grausame Lektionen hervorgebracht, aber die ultimative Prüfung stand kurz bevor. Sie würde ihn bis ins Mark erschüttern und die letzte Hürde zwischen ihm und der unbedingten Hingabe an die Dunkelheit überwinden. Diese Prüfung würde nicht nur seine Loyalität zu Miguel testen, sondern auch die Grenzen seiner Menschlichkeit sprengen.
An einem kalten, nebligen Abend, als der Wind durch die Gassen Seattles pfiff und die Schatten der Nacht die Stadt umhüllten, rief er seinen Sohn in sein Büro. Der Raum war von Zigarrenrauch durchzogen, und das gedimmte Licht warf lange, gespenstische Schatten an die Wände. Miguel saß hinter seinem massiven Schreibtisch, der mit Geldscheinen und Waffen bedeckt war – Symbole seiner Macht und seines Einflusses. „Du bist nun sechzehn, Elian“, begann er mit einer Stimme, die wie ein kaltes Messer durch die Luft schnitt. „Es ist Zeit, dass du beweist, dass du wirklich zu uns gehörst. Loyalität ist das höchste Gut in unserer Welt, und ich erwarte von dir, dass du es mit deinem Leben verteidigst.“ Die Worte, die Miguel sprach, hallten wie ein drohendes Echo in Elian's Kopf. Er spürte ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, ein Instinkt, der ihm sagte, dass das, was kommen würde, alles andere als leicht sein würde. „Was muss ich tun, Vater?“ fragte er, während eine schleichende Angst in ihm aufstieg. Miguel lehnte sich zurück, sein Gesicht in das schwache Licht getaucht. „Du musst Lydia töten“, erklärte er schlicht. „Sie ist eine Schwäche, und Schwäche ist in unserer Welt nicht akzeptabel. Um wirklich ein Teil dieser Familie zu sein, musst du zeigen, dass du bereit bist, alles zu opfern, einschließlich der Menschen, die dir am nächsten stehen.“ Elian fühlte, wie die Welt um ihn herum ins Wanken geriet. Lydia, seine Freundin, war neben seiner Schwester, die einzige Person, die ihm Licht in die Dunkelheit brachte, die sein Vater über ihn gebracht hatte. Ihr Lachen und Zuneigung waren für ihn eine Flucht aus dem Albtraum, der sein Leben war. Doch jetzt wurde sie zu einem Werkzeug, um ihm die letzte Brücke zur Menschlichkeit zu entreißen.
Die Tage zogen sich wie ein schlechter Traum, und Elian war in einen Strudel aus Angst und Verzweiflung geraten, etwas was er eigentlich nicht mehr fühlen sollte. Er konnte nicht glauben, dass er das tun sollte, was Miguel von ihm verlangte. Die Vorstellung, Lydia zu verletzen, schnitt ihm wie ein scharfes Messer durch die Seele. Doch je mehr er darüber nachdachte, desto mehr drang die Stimme der Bestie in ihm hervor, die er so lange unterdrückt hatte. „Sei stark! Zeig ihm, dass du kein Versager bist!“
In der Nacht, in der die Entscheidung getroffen werden musste, traf er Lydia in einem kleinen Park, der von schwachem Licht und dem Duft von frischem Schnee umgeben war. Sie war fröhlich, ahnungslos gegenüber dem Albtraum, der sich in ihrem Freund abspielte. „Was ist los? Du wirkst so ernst“, bemerkte sie, während sie seine Hand nahm und ihm einen warmen Blick zuwarf. In diesem Moment war er bereit, alles zurückzunehmen, alles zu riskieren. Doch die Stimme seines Vaters hallte in seinem Kopf: „Sei loyal, oder verliere alles!“ Die innere Bestie, die lange geschlummert hatte, erwachte mit einem schrecklichen Schrei. Der letzte Rest Menschlichkeit, der ihn zurückhalten wollte, schwand dahin. Elian wusste, dass er nicht entkommen konnte. Er zog das Messer, das Miguel ihm gegeben hatte – ein Werkzeug des Todes, das er ihm zur Verfügung gestellt hatte, um seine Loyalität zu beweisen. In diesem entscheidenden Moment, als er das kalte Metall in seiner Hand spürte, wurde die Entscheidung klar. Mit einem letzten Blick in Lydias Augen, die von Verwirrung und Angst erfüllt waren, stach er zu. Der Schmerz in ihrem Gesicht war wie ein Messer, das sich in sein Herz bohrte. „Warum, Elian? Warum tust du das?“ Ihre Worte drifteten in der kalten Nachtluft, und der Ausdruck in ihren Augen war ein Bild des Schocks und der Trauer. In diesem Moment, als das warme Blut über seine Hände floss, spürte er, wie die Bestie in ihm erwachte. Der Ekel und die Trauer, die ihn überkamen, vermischten sich mit einem Gefühl der Macht, das ihn überrollte. Die Schreie, die aus seinem Mund kamen, waren nicht nur die Schreie eines Mörders, sondern auch die Schreie eines Jungen, der alles verloren hatte, was ihm je etwas bedeutet hatte.
Als Lydia leblos zu Boden sank, fühlte er, wie die letzte Verbindung zu seiner Menschlichkeit zerbrach. In diesem brutalen Akt der Gewalt erlosch das Licht, das sie in sein Leben gebracht hatte, und mit ihr verschwand der letzte Funke seiner Empathie. Die Bestie hatte die Kontrolle übernommen, und mit jedem Tropfen Blut, der über seine Hände lief, fühlte er sich stärker – und gleichzeitig leerer. Die Schreie, die in seinem Inneren hallten, wurden zu einem stummen Echo. In diesem Moment der Dunkelheit begriff Elian, dass er für immer verändert war. Er war nicht mehr der Junge, der in Miguels Schatten gefangen war. Er war ein Killer, geformt aus Schmerz und Verlust, bereit, alles zu tun, um in der gnadenlosen Welt des mexikanischen Kartells zu überleben. Als er zurückkehrte, um Miguel seine „Loyalität“ zu beweisen, war die Bestie entfesselt, und sie war hungrig nach Macht und Kontrolle. Miguel sah den Wandel in seinem Sohn und wusste, dass er das gewünschte Ergebnis erzielt hatte. Er war nun bereit, seine Rolle in der brutalen Welt des Kartells anzunehmen – ohne Hemmungen, ohne Grenzen. Die Nacht, in der er Lydia getötet hatte, war nicht nur der Wendepunkt in seinem Leben, sondern auch die Geburt der unbarmherzigen Bestie in ihm. Die Dunkelheit, die ihn umgab, war nicht länger etwas, vor dem er sich fürchten musste. Sie war sein Verbündeter, sein Lehrmeister. Und während er in die Augen seines Vaters sah, wusste er, dass er bereit war, ihm zu zeigen, dass er nicht nur ein Rios war – er war ein Leuchtturm der Dunkelheit, eine Bestie, die bereit war, ihr Erbe anzutreten.
The art of survival [El arte de sobrevivir]
inmitten dieser inneren Befreiung wurde die Dunkelheit seiner Gedanken abrupt durch das bläuliche Licht der Polizeiwagen durchbrochen. Die Sirenen heulten wie ein schrecklicher Gesang, der die Nacht durchbrach und die Illusion der Sicherheit, die er um sich herum aufgebaut hatte, rasch zunichtemachte. Elian spürte, wie sein Herz schneller schlug, als er die uniformierten Beamten sah, die sich ihm näherten. „Elian Rios!“, rief einer von ihnen, während er ihn mit einem entschlossenen Blick musterte. „Sie sind wegen Mordes festgenommen!“
Angesichts der auf ihn zukommenden Realität wurde er von einem Gefühl der Ohnmacht übermannt. Er hatte einen Schritt zu weit gemacht, und jetzt war es an der Zeit, die Konsequenzen zu tragen. Miguel, der unter den Schattenspielen der Dunkelheit lebte, war nicht da, um ihn zu beschützen. In diesem kritischen Moment an der Schwelle zur Gefangenschaft erinnerte sich Elian an die Worte seines Vaters: „Schwäche wird nicht geduldet. Angst ist dein Feind“ Als die Beamten ihn in Handschellen legten, erinnerte er sich an Miguels Stimme, die ihn in seinem Kopf anfeuerte. „Bleib ruhig, mein Sohn. Dies ist nur eine weitere Prüfung. Du musst zeigen, dass du der Sohn des großen Bosses bist.“ Er hatte ihn gelehrt, dass jede Herausforderung eine Gelegenheit war, sich zu beweisen, und jetzt war es an der Zeit, diese Lektion anzuwenden.
Im Polizeiwagen, während die Sirenen weiter heulten, versuchte Elian, seine Emotionen zu kontrollieren. Er atmete tief ein und konzentrierte sich auf die Kälte, die in seinen Adern pulsierte. „Ich bin stark“, flüsterte er sich selbst zu. „Ich bin ein Rios.“
Die ersten Tage im Gefängnis waren eine brutale Realität. Er wurde in eine Zelle gesteckt, die klein und dreckig war, mit vergitterten Fenstern, die kaum Licht hereinließen. Der Geruch von Schweiß und Verzweiflung hing in der Luft, und die Schreie der Insassen waren eine ständige Erinnerung an die grausame Welt, in die er eingetreten war.
Doch auch hier konnte Elian die Lehren seines Vaters anwenden. Er wusste, dass er sich schnell einen Namen machen musste, um zu überleben. So begann er, die anderen Insassen zu beobachten, ihre Schwächen und Stärken zu studieren. Er war wie ein Raubtier, das darauf wartete, dass der richtige Moment kam, um zuzuschlagen.
Mit jedem Tag, der verging, bewies er sich selbst als würdiges Mitglied des Kartells. Er stellte schnell fest, dass sein Name Gewicht hatte – eine Tatsache, die er zu seinem Vorteil nutzte. Er knüpfte Bündnisse mit anderen Insassen, die ebenfalls in die Fänge des Kartells gefallen waren, und schmiedete Komplotte, um die Kontrolle über die Hierarchie im Gefängnis zu erlangen.
Sein Ruf als Sohn des mächtigen Miguel Rios öffnete ihm Türen. Elian fand sich inmitten von Kämpfen und Machenschaften wieder, die ihn sowohl herausforderten als auch stärkten. Er verfeinerte seine Fähigkeiten im Kämpfen und Taktieren, und jeder Tag wurde zu einer neuen Lektion über Macht und Kontrolle. Inmitten all der Brutalität blühte der junge Mann auf. Es war, als würde er endlich die Bestie in sich annehmen, die sein Vater so lange in ihm gefördert hatte. Er wurde gefürchtet, und dieses Gefühl berauschte ihn. Jeder, der ihn sah, kannte seine Verbindung zu Miguel, und das verlieh ihm eine Macht, die ihn über die anderen stellte.
Die ersten Monate vergingen in einem Rausch aus Machtspielen und blutigen Kämpfen. Elian lebte für die Herausforderungen, die ihm das Gefängnis bot. Jeder Kampf, jede Intrige, die er überstand, festigte seinen Platz als gefürchteter Mann unter den Insassen. Er war nicht mehr nur der Junge, der in die Dunkelheit gefallen war; er war ein Krieger, der aus den Schatten trat, bereit, die Welt zu erobern.
The unexpected connection [La conexión inesperada]
Während er in dieser Dunkelheit schwelgte, sich an ihr labte, trat ein unerwarteter Lichtblick in sein Leben – eine Brieffreundschaft mit einem Mädchen namens Amalia.
Lia war Teil eines Schulprojekts, das die Schüler dazu zwang, mit Gefangenen zu schreiben. Für Elian war dies zunächst nur ein weiteres Mittel, um sich von der tristen Realität des Gefängnislebens abzulenken. Die ersten Briefe waren einfach, ohne viel Tiefe, aber je mehr Amalia schrieb, desto mehr wurde er in ihren Worten gefangen. Ihre Neugier und Aufgeschlossenheit waren wie ein erfrischender Wind in der stickigen, dunklen Atmosphäre seiner Zelle. Mit jedem Brief entwickelte sich in ihm eine krankhafte Besessenheit. Ihre Geschichten über das Leben außerhalb der Gefängnismauern, ihre Träume und Wünsche, die sie ihm anvertraute, zogen ihn in einen Bann. Er wollte sie, er wollte alles von ihr – ihre Gedanken, ihre Träume, ihre Liebe. In seinem Kopf war sie nicht nur ein Mädchen; sie war sein, und er würde sie besitzen, auch wenn sie das noch nicht wusste.
Die Brieffreundschaft führte schließlich zu Besuchen. Lia kam in das Gefängnis, und Elian nutzte jede Gelegenheit, um sie an sich zu binden. Er versuchte, den Charme und die Faszination, die er für sie empfand, in seinen Worten und Gesten auszudrücken. Ihre Besuche waren für ihn ein Lichtblick in der Dunkelheit, die ihn umgab, und er wusste, dass er alles tun würde, um sie für sich zu gewinnen. Doch je mehr er versuchte, sie an sich zu binden, desto mehr fühlte er, dass sie sich zurückzog. Es war, als würde eine unsichtbare Wand zwischen ihnen stehen, die er nicht überwinden konnte. Er begann, das Gefühl zu entwickeln, dass ihre Zuneigung nicht so stark war wie seine Besessenheit. Es war eine Wut, die in ihm aufstieg – eine Wut, die sich gegen alles und jeden richtete.
Eines Tages, als er voller Vorfreude auf ihren nächsten Besuch wartete, blieb Amalia aus. Die Tage vergingen, und keine Briefe kamen mehr. Die Stille wurde zu einem schleichenden Gift, das sich in seine Gedanken schlich. Wütend und verzweifelt fragte er sich, was sie nicht verstanden hatte. Wie konnte sie es wagen, ihn im Stich zu lassen? In seinem Kopf formten sich dunkle Gedanken. „Sie gehört mir“, murmelte er immer wieder, als wäre es ein Mantra. „Sie gehört mir, und ich werde sie finden.“ In seiner Wut schwor er sich, dass er ihr zeigen würde, was es hieß, ihm zu gehören. Miguel hatte ihm Geduld beigebracht, und Elian würde warten, bis der richtige Moment kam.
Jahre später wurde Elian aus dem Gefängnis entlassen. Der einzige Kronzeuge, der gegen ihn aussagen sollte, war tödlich verunglückt. Die Umstände seines Todes waren verdächtig, und er wusste, dass seine Familie ihre Finger im Spiel hatte. Als die Gefängnistore sich hinter ihm schlossen, fühlte er sich wie ein gefangener Löwe, der endlich wieder in die Freiheit entlassen wurde.
Die Dunkelheit, die ihn umgab, war nun nicht mehr nur eine Last; sie war eine Waffe, die er schärfen konnte. Er war bereit, seinen Platz in der Welt des Kartells einzunehmen, und vor allem war er fest entschlossen, Amalia zu finden und sie zu besitzen. Sie war sein Lichtblick gewesen, aber jetzt war sie auch sein Ziel.
The hunt begins [comienza la caza]
Elian begann, Informationen über Lia zu sammeln. Er nutzte seine Kontakte, die er während seiner Zeit im Gefängnis aufgebaut hatte, und schickte Spione los, um alles über ihre Lebensumstände herauszufinden. Er stellte fest, dass sie ein Leben geführt hatte, das ihn zunehmend wütend machte. Ein Leben voller Freude, während er in den Schatten gelebt hatte. Diese Ungerechtigkeit erfüllte ihn mit einem unstillbaren Verlangen nach Kontrolle. Die Vorstellung, dass jemand anderes in ihrem Leben sein könnte, machte ihn rasend. „Ich werde sie finden“, murmelte er, während er durch die Straßen wanderte. „Und wenn ich sie finde, wird sie erkennen, dass sie mir gehört.“ Mit jedem Schritt, den er machte, wuchs seine Entschlossenheit. Elian war nicht mehr der Junge, der er einmal gewesen war; er war ein Mann, geformt von der Dunkelheit und dem Schmerz, der ihn umgeben hatte. Die Bestie in ihm war entfesselt, und er war bereit, alles zu tun, um Amalia zurückzugewinnen und sie für sich zu beanspruchen.
In den kommenden Wochen würde Elian alles in seiner Macht Stehende tun, um seine Besessenheit in die Realität umzusetzen. Er war gefährlich, entschlossen und nicht zu unterschätzen – und die Dunkelheit, die ihn umgab, war nun sein bester Verbündeter. Ein neuer Abschnitt in seinem Leben hatte begonnen, und er würde nicht ruhen, bis er Lia in seine Arme schließen konnte – als Zeichen seiner absoluten Kontrolle.
In the darkness of deception [En la oscuridad del engaño]
Der Regen prasselte gegen die Fensterscheiben des Wagens, während Elian durch die nebligen Straßen von Houghton fuhr. Jeder Tropfen war wie ein Schlag gegen seine bereits ramponierten Gefühle. Die Stadt wirkte wie eine blasse Reflexion seiner inneren Zerrissenheit – das grelle Neonlicht der Straßenlaternen schimmerte auf dem Asphalt, als wäre es vergossenes Blut. Er war gefangen in einem Labyrinth aus Schmerz und Verzweiflung, die Nachricht, die ihn erreicht hatte, war wie ein Faustschlag ins Gesicht gewesen: Lia war tot. Wie oft hatte er sich in den letzten Tagen diese Worte wiederholt? „Lia ist tot.“ Der Gedanke ließ ihn nicht los. Sie war sein Licht, sein Besitz, und die Vorstellung, dass sie für immer aus seinem Leben gerissen worden war, war unerträglich. Doch in der Dunkelheit seines Herzens regte sich der Zweifel. Konnte es wirklich sein, dass sie tot war? War es nicht viel wahrscheinlicher, dass sie sich in der Dunkelheit versteckte, in einem verzweifelten Versuch, dem Schicksal zu entkommen?
Emilia, ihre Zwillingsschwester, war die einzige Überlebende des Autounfalls. Als Sohn eines Kartell-Bosses wusste Elian, dass er die Fäden in der Hand hielt. Miguel hatte ihm die Aufgabe gegeben, seinen Cousin Carlos aus dem Gefängnis zu befreien. Aber das war nicht sein einziges Ziel. In den letzten Tagen hatten sich die Schatten der Vergangenheit um ihn geschlungen, und die Möglichkeit, dass Lia noch lebte und sich hinter Emilias Identität verbarg, ließ ihn nicht los.
Der Club pulsierte, als er die schimmernden Lichter und die dröhnende Musik erreichte. Hier war er in seinem Element, umgeben von Lügen und verführerischer Dunkelheit. Die Menschen tanzten, tranken und lachten, während Elian sich durch die Menge schob, fest entschlossen, Emilia zu finden. Sein Herz schlug schneller, als er den Gedanken an sie hegte – nicht nur als die Schwester von Lia, sondern als das lebendige Echo ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Als er sie schließlich entdeckte, erstarrte er. Emilia stand am Rand der Tanzfläche, und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Ihr Gesicht war eine vertraute Reflexion, die Erinnerungen an Lia in ihm weckte. Ihre Züge waren dieselben, aber in ihren Augen lag eine Traurigkeit, die ihn tief berührte. Hier stand sie, die angebliche Schwester, die ihm alles gegeben hatte, was er verloren geglaubt hatte. Das Verlangen in ihm brodelte wie ein wildes Tier, das darauf wartete, entfesselt zu werden. Er wollte sie, wollte sie zurück in seine Welt ziehen, in die Dunkelheit, die sie einmal geteilt hatten. Die Musik dröhnte in seinen Ohren, während er sich ihr näherte, der Rest der Welt verblasste. In diesem Moment wusste er, dass Lia nicht tot war; sie hatte sich als Emilia ausgegeben, um der Dunkelheit zu entkommen, die sie verfolgt hatte. Elian ergriff ihre Hand, und ein elektrischer Schock durchfuhr ihn. Diese Berührung war nicht nur physisch; sie war ein Zusammenspiel aus Erinnerungen und Sehnsucht, ein Verlangen, das die Grenzen zwischen Realität und Illusion verwischte. Die Nacht wurde zum Schauplatz ihrer verbotenen Wiedervereinigung. Er zog sie an sich, und ihr Körper schmiegt sich gegen seinen, als wäre es das Natürlichste der Welt. Die Küsse, die sie teilten, waren voller Leidenschaft und Verlangen und der Sex war erbarmungslos verlangend. Er nahm und gab, was er all die Zeit schmerzlich vermisst hatte.
Die Lüge über ihren Tod und ihre Täuschung würde er als Waffe nutzen. Er wusste, dass seine Besessenheit ihn nicht nur antrieb, sondern auch gefährlich machte. Elian war bereit, alles zu riskieren – selbst seine Seele – um Lia zurückzuholen. In der Dunkelheit fand er seine Macht, und er würde nicht ruhen, bis er sie für immer an seiner Seite hatte. Die Nacht war erst der Anfang. In den Schatten, die ihn umgaben, würde er alles tun, um die verlorene Liebe zurückzuholen, die sich hinter einer Maske versteckte.
The Beast's Wrath [La ira de la bestia]
Die Nacht war eine undurchdringliche Dunkelheit, die sich wie ein lebendiger Körper um die Straßen von Houghton legte. Der Regen hatte aufgehört, aber der Geruch von nassem Asphalt und dem Dunst der Stadt hing schwer in der Luft. Elian bewegte sich durch die Schatten, jeder Schritt ein Ausdruck der unbändigen Wut, die in ihm brodelte. Die Bestie in ihm war wach, und sie verlangte nach Blut. Lia war seine Königin der Finsternis, und die Vorstellung, dass sie sich als Emilia ausgegeben hatte, während sie mit anderen Männern flirtete und sie fickte, war wie ein Dolchstoß ins Herz. Diese Männer waren Eindringlinge in sein Territorium, und die Bestie in ihm grollte vor Zorn, als sie sich an sie heranmachten. Elian konnte nicht länger zusehen. Er war entschlossen, seine Autorität klarzustellen und seine Ansprüche durch brutale Gewalt zu verteidigen.
Als er den ersten Mann sah, der sich an Amalia heranpirschte, war es, als würde das gesamte Universum für einen Moment stillstehen. Der Typ grinste, als wäre er der Herrscher der Nacht, und legte seine dreckigen Hände auf Lias Hüfte. In diesem Augenblick explodierte die Bestie in Elian. Adrenalin schoss durch seine Adern wie ein gewaltiger Sturm, und die Dunkelheit um ihn herum wurde zu seinem Verbündeten. Mit einem Satz trat er aus dem Dunklen, seine Präsenz war wie ein Schatten, der über die Szene fiel. „Lass sie los“, knurrte er mit einer Stimme, die wie das Knacken von Knochen klang. Der Mann drehte sich um, seine Augen weiteten sich vor Schreck, als er den Zorn in Elians Blick sah. Es war zu spät für ihn, zu begreifen, dass er in den Fängen des Teufels war. Er warf sich auf den Mann und packte ihn mit einer brutalen Kraft. Mit einem präzisen Schlag schlug er ihm die Faust ins Gesicht, und der Klang des Aufpralls hallte durch die Nacht wie ein Schuss. Das Blut spritzte, und der Mann taumelte zurück, überrascht und verletzt. Doch Elian war nicht zufrieden. In seiner Brust brannte das Verlangen, und die Bestie forderte mehr. „Du hast keine Ahnung, wem du hier gegenüberstehst“, flüsterte er, während er den Mann zu Boden drückte. „Du bist nicht mehr als ein Wurm, der in der Dunkelheit kriecht.“ Mit einem schnellen, brutalen Ruck zog er ein Messer aus seinem Gürtel. Die Klinge blitze im schwachen Licht des Parkplatzes, und die Augen des Mannes weiteten sich vor Panik. „Bitte… lass mich gehen“, stammelte er, doch Elian hörte nicht hin. Die Bestie hatte das Kommando übernommen. Mit einem einzigen, gezielten Schnitt durchtrennte er die Kehle des Mannes. Das Blut spritzte in einem schockierenden Bogen, und er fühlte die heiße Flüssigkeit auf seiner Haut. Es war ein Akt der Besessenheit, ein blutiges Bekenntnis seiner Liebe zu Lia. Er beugte sich über den sterbenden Mann, der jetzt auf dem Boden lag, das Leben wich für seinen Geschmack zu schnell aus ihm. „Dass mein Freund war dein größter Fehler!“, flüsterte Elian, während der Mann um Atem rang. Er stand auf, und der Körper des Mannes sackte in sich zusammen, die Augen weit aufgerissen, als er ins Nichts starrte. Elian wandte sich um, das Adrenalin pulsierte in seinen Adern, und er spürte, wie die Dunkelheit ihn umschloss. Er wollte, dass Lia es sah – dass sie wusste, dass er immer da war, dass er alles für sie opfern würde.
Als er sich Lia zuwandte, gab es keinen Ausdruck von Entsetzen in ihren Augen, nur das schockierte Bewusstsein, dass er es war, der das Blut vergossen hatte. „Elian…“ Ihre Stimme war ein Flüstern, und er sah das Grauen in ihren Augen, doch in ihrem Inneren wusste sie, dass es nicht nur ein Spiel war. „Du bist Mein“, sagte er, seine Stimme kalt und voller Dunkelheit. „Begreif das endlich. Lass niemanden zwischen uns treten, sonst wird das hier nur der Anfang sein.“ Die Bestie in ihm war hungrig, und in diesem Moment wusste er, dass keine Macht der Welt ihn aufhalten konnte. Sein Name hatte Gewicht in seiner Welt, und viele erzitterten, nur wenn sie ihn hörten. Elian war gefährlich, brutal und schreckte vor nichts zurück. Die Dunkelheit war sein Reich, und er war bereit, alles zu tun, um sie zu verteidigen – selbst wenn das bedeutete, seine Hände in Blut zu tauchen.
Er wusste, dass Lia nun seine Welt betreten hatte, und dass die Schatten, die ihn umgaben, auch sie umschlingen würden. Aber das war ihm egal. Die Bestie hatte die Kontrolle, und sie würde nicht ruhen, bis jeder, der es wagte, seinen Anspruch auf sie anzufechten, bezahlen würde.
The Guardian of Darkness [El guardián de la oscuridad]
Abgesehen von Lia und ihren ständigen Fehlern irgendwelche Männer anzumachen, hatte Elian noch andere wichtige Pläne. Schon vor langer Zeit hatte er sich geschworen seinen Vater zu stürzen und sein Imperium an sich zu reißen. Noch hat er nicht alle nötigen Mittel dafür, doch Elian war geduldig und strategisch. Nach und nach verbündete er sich hinter dem Rücken Miguels mit dessen Vertragspartnern. Warum sollte man auch mit einem alten Sack zusammen arbeiten, wenn man die jüngere und viel bessere Ausgabe davon haben konnte?
Houghton war die perfekte Kleinstadt um nicht groß aufzufallen, zumindest unter Miguels Radar zu bleiben. Dachte Elian zumindest, doch mal wieder hatte sein Vater vollkommen andere Pläne für ihn. Eine Verlobte! Ein Bündnis mit den Spanieren. Miguel bekam damit einen neuen starken Verbündeten und Elian die Bürde einer Frau. Klasse! "Wir töten sie einfach" säuselte seine Bestie ihm mal wieder ins Ohr, während dem zusammentreffen mit Angelina. Sie war hübsch und doch ein Störfaktor in seinen Augen. Er brauchte also einen Plan. Mittlerweile hatte Carlos auch endlich seinen Weg in die Freiheit gefunden, so das Elian mit seinem Cousin, der gleichzeitig sein bester Freund und seine rechte Hand war, neue Pläne schmieden.
Pläne die mal wieder nicht ganz so aufgingen wie er es wollte. "Du bist eine Gott verdammte Hure, Amalia" Zischte er der Blondine entgegen, während seine Hand sich um ihre Kehle schloss. Als hätte er nicht schon genug Probleme musste Lia natürlich wieder einen draufsetzten und irgendeinen Kerl abschleppen. Warum verstand sie einfach nicht das sie zu ihm gehörte? Dass sie sein war und es immer bleiben würde?! "Weil sie eine Hure ist. Sie ist nicht gut für dich, Elian. Sie vergiftet dein Hirn!" Meldete sich erneut die Bestie in ihm und ja sie hatte recht. Wut stieg ihn ihm auf, während seine Augen sie gefährlich anblitzten. "Du gehörst ganz alleine mir, Amalia. Warum musst du mich jedes Mal reizen?" Seine Worte waren ein bedrohliches Knurren, fast animalisch als wirklich menschlich. Sein Griff würde immer fester und fester. Ohne das er es selber kontrollieren konnte. Die Bestie war da und sie forderte Lias Tod! Von der jungen Blondine kam nur noch ein Röcheln, unfähig durch den Druck an ihrer Kehle ein einziges Wort über ihre wunderschönen Lippen zu bringen. Fester und fester wurde sein Griff. "Elian!" Stoppte Carlos ihn, doch es war zu spät. Lia sackte in sich zusammen als der Kartellspross von ihr abließ. Abfällig ruhte sein Blick auf ihr, ehe er auf sie spuckte. "Ich bin nicht dein Clown!" Zischte er dem leblosen Körper zu ohne zu realisieren das schon sämtliches leben aus ihrem Körper verschwunden war. "Fuck, du hast sie kaputt gemacht" Kam es von Carlos, der wenig überrascht von der Wut seines Cousins war. Doch hatte er niemals gedacht das Elian so weit gehen würde ausgerechnet die Frau zu töten sie er so sehr begehrt hatte. Doch es war nicht das erste Mal. Mit jungen 16 hatte er schon einmal seine Liebe ermordet. Amalia war also nur ein weiterer Strich auf seiner Liste. Sie war selber Schuld, denn er hatte sie nicht nur einmal gewarnt. Doch wer wäre er, wenn er zulassen würde, dass sie ihn immer und immer wieder vorführen würde?! "Schmeiß sie ins Wolfgehege. Zar wird sich freuen!" Niemand würde ihre Leichte je finden, wenn Zar und die anderen Wölfe mit ihr fertig waren.
A new beginning [un nuevo comienzo]
Die impulsive Ader von Elian und der damit verbundene Tod von Amalia ließen es nicht zu, das die Rios Familie weiter in der Kleinstadt bleiben konnte. Er war ein verurteilter Mörder, ebenso wie sein Cousin. Es würde nicht lange dauern bis die Einwohner Fragen stellen würden, also entschloss sich Elian dazu die Stadt zu verlassen. In Miami hatte er einige Kontakte, daher war dieser Ort perfekt um weiter an seinen eigentlichen Plänen zu arbeiten. Das Angelina mitkam war natürlich klar, schließlich musste er vor aller Welt vorgeben, dass sie seine Verlobte war. Auch wenn er davon immer noch nicht begeistert war. Doch Carlos hatte eine grandiose Idee, bezüglich der jungen Frau und ihrer Familie...


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Ich bin zwar täglich online aber poste nicht jeden Tag. Ich versuche Zeitnahe alle Posts abzuarbeiten, außer ich bin/war abgemeldet. Ansonsten bemühe ich mich mindestens einen Post alle ein bis zwei Wochen zu setzten.
↳ wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick

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Auch wenn die Storyline lang ist, lese sie bitte genau durch. Dort wirst du relevante Informationen über Elian finden, die wichtig sind. Da er kein einfacher Chara ist, solltest du mit seiner impulsiven und gewaltbereiten Art zurecht kommen. Wenn du schwache Nerven hast ist dieses Gesuch nichts für dich!
Solltest du Fragen haben, immer raus damit
Hab die seltene Fähigkeit auch eigene Ideen mit ins Play einfließen zu lassen. Ebenso sei in der Lage das Play fortzuführen und nicht einfach nur auf meinen letzten Satz zu antworten. Ebenso wäre es schön, wenn du die anderen Membern hier im Forum nicht ignorierst. Die Welt besteht nicht nur aus uns beiden. Sollte ich sehen das du dich nur auf mich versteifst, nehme ich mir das Recht daraus, diese Gesuch wieder neu zu besetzten.


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Etwas mexikanisches [änderbar] ・ 28-35 ・ du bist die rechte Hand von Carlos und mir im Liama Negra Kartell ・ Miami

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Das ist uns eigentlich egal

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Wir sind Freunde seit klein auf und außerdem bist du unsere rechte Hand
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Dein Vater hatte eine hohe Position bei Miguel Rios [seine rechte Hand vielleicht oder irgendeinen anderen Posten], meinen Vater und Carlos Onkel. Dementsprechend kennen wir uns, seitdem wir denken können. Haben wir uns früher regelmäßig Steine an den Kopf geworfen und uns verprügelt, wurden wir sehr schnell eine geschlossene Einheit. Dadurch, dass dein Vater ebenso im Kartell tätig war, wirst auch du eine nicht ganz so blühend rosige Kindheit gehabt haben. Früh wirst du mit allen Pflichten und Regeln des Kartells konfrontiert worden sein.
Am Anfang noch war dein Vater Miguel gegenüber sehr loyal, unterstützte ihn in allem, was er von ihm forderte. Doch irgendwann änderte es sich [warum, das kannst du dir selber aussuchen]. Dein Vater, genauso wie du begannen gewisse Dinge zu hinterfragen. Waren mit der extremen Brutalität, auch innerhalb der eigenen Reihen nicht mehr einverstanden.
Hier gibt es zwei Varianten:

1. Ihr habt euch aktiv gegen Miguel gestellt, ihn kritisiert und Miguel hat dem sprechend reagiert. NIEMAND widerspricht ihm, niemand hinterfragt ihn und vor allem hintergeht ihn niemand! Durch die lange Treue deines Vaters wurde er nicht direkt getötet. Eine wirkliche Seltenheit für den alten Rios. Aber er schickte euch in die Verbannung, weit weg von Mexiko. Weit weg von Carlos und Elian und all die anderen Männern, damit ihr ihre Denkweise nicht vergiften konntet. Hat es geklappt? Pustekuchen. In all den Jahren habt ihr Kontakt gehalten, habt euch ausgetauscht hinter Miguels Rücken. Und so kam es, dass du dich den beiden angeschlossen hast. Du warst von der ersten Stunde dabei, hast dabei geholfen das Liama Negra Kartell, das Carlos und Elian noch im verborgenen führen, aufzubauen. Du standest stets treu an ihrer Seite. Vielleicht hast du dich in Spanien niedergelassen, oder irgendwo anderes. Auf jeden Fall weit weg von Mexiko. Für die Rios Sprösslinge hast du angefangen Kontakte zu knüpfen, Verbündete heranzuziehen, Geschäfte in die Wege zuleiten. Du warst ihre Augen und Ohren, an den Orten an denen sie nicht sein konnten. Du hast hinten herum einen Großteil für sie organisiert. Jetzt ist die Zeit gekommen Liama Negra öffentlich zu machen, das neue Kartell an die Spitze zu bringen und Miguel zu vernichten. Du bist seit wenigen Tagen in Miami. Zurück an der Seite von Carlos und Elian und diesmal ohne das Schatten dich umhüllen. Du kannst offiziell bekennen, wem deine Treue gehört!

Variante 2.:
Du hast schnell erkannt, wozu Miguel fähig ist. Das er eine Gefahr ist, für alles und jeden, selbst für seine eigenen Leute. Dass er alte Traditionen verflogt und nicht bereit für etwas Neues ist. Du hast dich mit Carlos und Elian zusammen geschlossen. Warst von Anfang an dabei, als der Plan reifte, ein eigenes Baby auf die Beine zu stellen. Das Liama Negra Kartell. Während Elian, dank Miguel in den Knast wanderte, hast du dich mit Carlos im Schatten des verborgenen, um alles gekümmert. Auch heute bist du noch in Mexiko, bist an der Seite von Miguel und führst seine Befehle aus. Zumindest denkt der alte Mann das. Doch in Wirklichkeit bist du die rechte Hand der Rios Sprösslinge. Arbeitest für sie und behältst alles im Blick. Du bist ihr wertvollster Spitzel. Doch Miguel wittert etwas, er fängt an dir zu misstrauen. Wichtige Informationen dringen nicht mehr zu dir durch. Miguel füttert dich mit falschen Informationen. Klar ist, dass dein Leben in Mexiko nicht mehr sicher ist. Es wird also Zeit, sich zu Liama Negra zu bekennen. Deinen Platz im Kartell der neuen Rios Generation einzunehmen. Du kommst in einer Nacht und Nebelaktion nach Miami und lässt dein Leben in Mexiko hinter dir

Vielleicht hast du auch noch eine eigene Idee? Wir wären nicht abgeneigt, uns diese anzuhören.

↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

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・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Wir geben dir eine Szene vor, je nachdem für welche Variante du dich entscheidest. Hier gilt die Meinung beider Rios. @Carlos Rios so wie Elian
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben



Pasha V. Sadykov drückt dir die Daumen!
Carlos Rios macht Auge!
Carlos Rios gibt dir die Ghettofaust!
Carlos Rios findet das Bombe!
Carlos Rios ruft:"sag Bescheid wenn da bisch, ich mach Tür unten auf!"
zuletzt bearbeitet 06.02.2026 18:44 | nach oben springen

#6

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 20.01.2026 10:57
von Timothy J. NoackTimothy | 162 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Timothy J. Noack ・ 25 ・ Entertainer・Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Son Leo

・MEINE STORYLINE・





Tim wurde am 15. Mai 1996 in einer kleinen Stadt in Deutschland geboren. Er war der jüngste von 3 Brüdern. Schon früh in seiner Kindheit zeigte er eine lebhafte Fantasie und eine natürliche Begabung für die Bühne. Seine Eltern, selbst musik- und theaterbegeistert, ermutigten ihn, seine Interessen zu verfolgen. So verbrachte Tim viele Nachmittage in Theaterworkshops, Tanzkursen und bei lokalen Aufführungen. Die Kleinstadt bot nicht viele Möglichkeiten für große Träume, aber Tim fand immer Wege, seine Kreativität auszuleben.
Seine Jugend war geprägt von ständigen Umzügen, da seine Familie beruflich oft den Wohnort wechselte. Dies ermöglichte es ihm jedoch, verschiedene Kulturen und Menschen kennenzulernen, was seine Sicht auf die Welt erweiterte und seine sozialen Fähigkeiten stärkte. In jeder neuen Schule fand Tim schnell Anschluss und war oft im Schultheater oder der Drama-AG aktiv. Seine Anpassungsfähigkeit und sein Enthusiasmus für die Bühne machten ihn schnell beliebt.
Mit 18 Jahren, nach seinem Schulabschluss, zog Tim nach Florida, um seinen Traum, Schauspiel zu studieren, zu verwirklichen. Er immatrikulierte sich an der International University (FIU) und erwarb einen Bachelor of Arts in Theater und Performance. Die Jahre an der Uni waren aufregend und intensiv; Tim lernte nicht nur die technischen und künstlerischen Aspekte des Theaters kennen, sondern auch die Bedeutung von Teamarbeit und Durchhaltevermögen.
Nach seinem Abschluss zog es ihn nach Miami.
Bei der Ankunft in Miami wurde er von der Wärme und der Energie der Stadt überwältigt. Die Palmen, die Strände und das pulsierende Nachtleben bot einen aufregenden Kontrast zu dem, was er vorher kannte.
Er fing an, die Stadt zu erkunden: Besuchte Little Havana, genoss kubanische Küche und lernte Salsa tanzen. Er macht Spaziergänge entlang des Ocean Drive in South Beach und bewunderte die Art-Deco-Architektur. Mit der Zeit fand er ein neues Zuhause, schloss Freundschaften und entdeckte, dass Miami weit mehr als nur ein Urlaubsziel war – es war ein Ort, an dem verschiedene Kulturen aufeinandertrafen und zusammen ein einzigartiges Lebensgefühl schafften.
Er ging dort hin um im jungle Island zu arbeiten
Das klang nach einem faszinierenden Abenteuer! Jungle Island, ehemals bekannt als Parrot Jungle, bot eine einzigartige Arbeitsumgebung. Dort hatte er die Möglichkeit, mit einer Vielzahl exotischer Tiere zu arbeiten und Besucher aus aller Welt zu begeistern.
Er begann seine Tage im Park, sorgte für die Tiere und unterstützte bei den Shows und interaktiven Erlebnissen. Jeden Tag brachte neue Herausforderungen und Chancen: Er lernte, wie man sich um seltene Papageien kümmerte, half bei der Fütterung von Kängurus und organisierte spannende Dschungel-Touren für die Gäste. Die Arbeit machte anstrengend sein, aber die Freude der Besucher und das enge Band zu den Tieren machte es lohnenswert.
In seiner Freizeit erkundete er weiterhin Miami, genoss
das Essen und die Kultur und fand neue Freunde unter seinen Kollegen und Einheimischen.
Tim wusste schon in seiner Jugend, dass er anders war. Während seine Freunde über Mädchen schwärmten, fühlte er sich zu Jungs hingezogen. Es war eine verwirrende Zeit für ihn, da er in einer konservativen Umgebung aufwuchs, in der das Thema Homosexualität selten offen diskutiert wurde. Erst als er nach Miami zog und an der International University (FIU) studierte, begann er, seine Gefühle zu akzeptieren und zu verstehen.
In einem unterstützenden und offenen Umfeld fand Tim den Mut, sich selbst zu akzeptieren. Er traf andere LGBTQ+ Personen, die ihm halfen, seine Identität zu erkunden und zu feiern. Mit 22 Jahren, während eines Theaterprojekts, das sich mit Themen der Selbstakzeptanz und Identität auseinandersetzte, entschied er sich, sich zu outen. Es war ein befreiender Moment für ihn, und er fühlte sich endlich authentisch.
Seiner Familie gegenüber war es schwieriger. Er wusste, dass sie ihn liebten, aber er hatte Angst vor ihrer Reaktion. Eines Abends, während eines Skype-Gesprächs, fasste er den Mut und erzählte es ihnen. Es gab eine lange Pause, und dann sagte seine Mutter: „Wir lieben dich, Tim, egal was passiert.“ Es war nicht einfach, aber mit der Zeit kamen seine Eltern und Geschwister damit zurecht und unterstützten ihn.
Seinen Freunden erzählte er es nach und nach, und die meisten reagierten positiv. Einige brauchten Zeit, um es zu verstehen, aber letztendlich akzeptierten sie ihn so, wie er war. Tim fühlte sich endlich frei und konnte sein Leben ohne Geheimnisse leben. Heute ist er stolz auf seine Identität und setzt sich aktiv für die LGBTQ+ Gemeinschaft ein, sowohl im Freizeitpark als auch in seiner Freizeit.


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・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Du hast einen schönen Namen ・ 21 bis 40 ・ überlasse ich dir ・ MIami oder?

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such dir einen Ava aus, möchte aber ein Mitspracherecht

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Freude/ beste Freunde/ evtl mehr wenn die Chemie stimmt


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Tim sucht einen Mann, der:

warm

humorvoll

offen

geduldig

liebevoll

und ein bisschen abenteuerlustig ist

Ein Mann, der sagt:
„Mit dir ist mein Leben schöner.“

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XXX
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Aspen Rios drückt dir die Daumen!
zuletzt bearbeitet 06.02.2026 18:46 | nach oben springen

#7

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 04.02.2026 19:17
von Neo Valdes | 148 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Neo Valdes ・ 21 Jahre ・ Mitglied im Liama Negra Kartell・ Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Aaron Liebregts

・MEINE STORYLINE・

Neo Valdés wurde in Nogales geboren, einer Grenzstadt, die zwischen Mexiko und den USA liegt und deren Luft von Schmuggelpfaden, Gerüchten und stillen Übereinkünften mit kleineren Gangs und dem großen Sonora Kartel durchzogen ist.
Seine Geburt war keine wirkliche Bereicherung für die Familie Valdes, keine Freunde die man sonst empfand, wenn ein Neugeborenes die Familie bereicherte. Nein, seine Geburt war eine weitere Belastung und Zeitgleich eine Entehrung der Familie. Amira Valdes war gerade einmal 16 Jahre, als sie den kleinen Jungen zur Welt brachte. Der Vater? Unbekannt, zumindest behauptete das junge Mädchen seinen Namen nicht zu kennen. Eine unbedeutende Clubgeschichte. Eine überfüllte Dreizimmerwohnung wurde sein Zuhause, in der er die ersten Wochen in einem Wäschekorb schlief, später musste er sich das schmale Bett mit seiner Mutter teilen. Familie Valdes bestand aus ganzen acht Personen, wirklich alleine war man dort nie. Wirklich viel Platz für einen selber blieb einem dort auch nicht. Das wenige Geld war immer knapp, weswegen selbst die jüngeren Geschwister seiner Mutter dazu beitragen mussten die Familienkasse aufzubessern. Kleine kriminelle Geschäfte. Das Schmuggeln von Dokumente und Gegenstände über die Grenze, das Verticken von Drogen usw. Es war nichts was für Neo ungewöhnlich war, er wuchs damit auf und dich stach er schon immer heraus. Anders als seine Tanten, Onkels und selbst seiner eigenen Mutter war er ein wissbegieriges Kind. Lernte ziemlich schnell Dinge, die er in seinem Alter noch nicht hätte beherrschen können. Flüssiges lesen und schreiben mit 5 Jahren? Kein Problem. Komplizierte Matheaufgaben mit 6? Keine Herausforderung! Anstatt mit anderen Kindern durch die Strasse von Nogales zu streifen, verbrachte er seine Zeit auf dem kleinen Bett und brütete über neue Aufgaben. Das die einzogen zwei Kinderbücher, die er besaß wurden sehr schnell viel zu langweilig für ihn, weswegen er sich mit komplexeren Werken auseinandersetzte. Wohl auch, weil den anderen nicht viel Zeit blieb sich um ihn zu kümmern, nachdem er aus dem gröbsten heraus gewesen war. Laufen und sprechen konnte, war er mehr sich selbst überlassen worden. Würde er seiner Familie einen Vorwurf machen? Niemals, denn auch wenn oft die Zeit fehlte, bekam er dennoch eine gewisse Liebe zu spüren. Man hielt zusammen. Sie arbeiteten alle um ihnen ein etwas besseres Leben ermöglichen zu können. Sein Talent blieb nicht verborgen, weswegen seine Abuelita auch der Meinung war, das Neo eine höhere Zukunft bevor stand. Das er aus dem Ghetto Mexikos herauskommen könnte. Das er die Hoffnung der Familie sein könnte, ein kleiner Junger mit der Chance auf eine steile Zukunft. Amira bgann in Doppelschicht zu arbeiten, ebenso seine Tanten und Onkel. Alle arbeiteten doppelt so viel und so hart um Neo eine Schulbildung zu bieten, die sie sich selber nur erträumt hatten. Eine Eliteschule an der Grenze von Sonora.
Neo blühte richtig auf, auch wenn der Start in der Schule kein leichter war. Doch der Junge wollte für seine Ziele kämpfen, machte sich nichts aus den Hänseleien der anderen, wenn seine Schuluniform Löcher oder Flecken hatte. Wenn seine Schulbücher vollkommen veraltet und vergibt waren. Er war ein Außenseiter, in einer Welt der höhergestellten Kinder. Kinder von Menschen, die in Sonora das Sagen hatten. Zumindest nach außen hin, denn jeder wusste, wer das wirkliche Sagen, die wirkliche Macht in Sonora hatte. Miguel Rios. Ein Name, der selbst ihn in Angst und Schrecken versetzte. Neo kannte das Opfer seiner Familie, genau deswegen zog er durch. Er zählte sehr schnell zu den besten seiner Klasse, übersprang sogar zwei Stufen. Man förderte ihn in allen Belangen und er saugte all das Wissen wie ein hungriger Schwamm auf. Seine Lehrer sagten ihm eine große Zukunft voraus, ein Junge der sich aus dem Ghetto kämpfen würde, um vielleicht irgendwann in der Politik zu sitzen. Er genoß das aufsehen, das in der Schule um ihn gemacht wurde, auch wenn er so mehr Missgunst von seinen Mitschülern erntete. Ihm war es egal, er musste niemanden Gefallen. Es musste nur besser als alle anderen sein, damit er seine Familie aus der Armut holen konnte. Nur dieses eine Ziel hatte er vor Augen.
Mit 14 kam die Wendung. An einem späten Mittwochabend bekam Familie Valdes Besuch von einem Schlägerclub. Schuldeneintreiber, denn wie er da erfuhr hatte seinen Großeltern einen ganzen Berg an Schulden auf sich genommen, damit er weiterhin auf diese Eliteschule gehen konnte. Mit weit aufgerissenen Augen sah er zu wie sie alles kurz und klein schlugen, weil die Zahlung seit Wochen in Verzug war. Er konnte nichts tun, nur zusehen wie sie seinem Abuelo die Beine brachen, wie sie seine Mutter vor seinen Augen vergewaltigten. Wie sie seinen Onkel Ricardo mit sich nahmen, als Pfand. Noch nie ein seinem Leben hatte er sich so hilflos gefühlt. Wie der größte Versagter kam er sich vor. Er sollte die Hoffnung der Familie sein, doch war er der Grund warum sie jetzt vollkommen ruiniert war. Vollkommen zerstört. Die Beine seinen Abuelo erholten sich nie wieder. Er schaffte es nicht mehr aufrecht zu stehen, geschweige den zu laufen. Starke Schmerzen beherrschten seinen Alltag, die nötigen Schmerzmittel, um ihm Erlösung zu bringen... zu teuer! Seine Mutter, verlor an dem Abend ein Stück ihrer Seele, noch dazu kündigte sich eine neue Schwangerschaft an. Ein Kind von ihrem Peiniger! Dieser Abend hatte wirklich alles verändert, sein Leben hätte so perfekt werden können.
Neo traf einen Entschluss, er verließ die Eliteschule, zumal sie es sich eh nicht mehr leisten konnten, ohne die Schläger erneut auf den Plan zu rufen. Lieber konnte seine Mutter das Geld jetzt nutzen, um Abuelo die nötigen Schmerzmittel zu besorgen. Es traf bei der Familie auf Unverständnis. Sie versuchten ihn zu überzeugen, irgendwie würden sie überstehen. Irgendwie das nötige Geld zusammen bekommen. Doch wenn er seinen Abschluss in der Tasche hätte, würde ein Studium anstehen. Erneutes Geld das sie nicht hatten.
Obwohl Neo in der höheren Stufe an der städtischen Schule anfing, war der Stoff nichts Neues für ihn. Im Gegenteil sehr schnell war der Junge Unterfordert. Zumal niemand der Lehrer sich dort für ihn interessierte. Schnell merkte er, das diese schon lange aufgegeben hatten den Schülern etwas beizubringen. Zu sehr wurde sie Schule von kleineren Gangs regiert, die lieber ihre Joints rauchten und sich die Zeit mit Schlägerei und Erpressungen vertrieben. Diese Schule war so ganz anders, als er es gewohnt war. War er sonst der Überflieger in allem, wurde sehr schnell klar, dass er sich damit zu einer Zielscheibe machte. Hänseleien war er gewohnt, doch keine Schläge, keine Erpressungen. Er stand vor der Wahl, das letzte Jahr einfach durchziehen und beten zu überleben oder aber....
Der schlimmste Moment war wohl die Enttäuschung in den Augen seiner Familie zu sehen. Einst ein Überflieger, ein schlaues kleines Kerlchen hielt Neo am Tag seines Abschlusses kein grandioses Zeugnis in der Hand. Nein, er war noch nicht mal anwesend gewesen. Er hatte andere Dinge zu tun. Binnen eines Jahres hatte er geschafft sich Zugang zu einer Gang zu verschaffen. Eine kleine Gruppierung die für das große Sonora Kartell arbeitete. Er bewies sehr schnell seine Fähigkeiten. Er war aufmerksam, durchschaute Menschen schneller als mancher Lügendetektor, noch dazu hatte er ein Talent dazu an Informationen zu kommen. Kleine leise Gerüchte denen er nachging. Das Flüstern in den Seitenstraßen, das er aufschnappe und zu seinem Vorteil nutzte. Er verkaufte Informationen ebenso wie Drogen. Konnte damit zumindest seiner Familie finanziell unter die Arme greifen, auch wenn ein spürbarer Bruch entstanden war. Immer häufiger kam es zu Streit, denn Neo rutschte immer tiefer immer weiter rein. Kam mit Verletzungen nach Hause, sogar mit der Polizei. Der unauffällige Junge von einst verschwand, denn jetzt kannte man ihn auf den Straßen. Es war als wäre er neu geboren, als hätte man ihm ein neues Leben geschenkt. In seinen Augen sogar ein besseres, denn mit illegalen Dingen kam man viel schneller an Kohle. An viel Kohle. Der endgültige Bruch entstand als Neo vor einem Jahr ein Mann auf ihn aufmerksam wurde. Santino Cardenaz. Neo beschaffte ihm schon seit einer geraumen Zeit wertvolle Informationen, außerdem übernahm er einige Aufträge, um gewisse Dinge über die Grenzen zu schmuggeln. Santino sah potenzial in ihm, forderte immer öfter ihn an und setzte ihn für seine Zwecke ein. Irgendwann, ohne das es je einer Aussprach gehörte Neo dazu. Das Sonora Kartell, er war Teil davon. Zumindest dachte er es, in Wahrheit gehörte er gar nicht zu den Leuten von Miguel. Sehr schnell wurde klar, dass er hier nur einen Schein wahren sollte. Im Sonora Kartell lief nicht alles rosig, im Gegenteil ein innerer Krieg brodelte und das durch die eigene Familie der Rios. Carlos und Elian Rios... Neo hatte all die Gerüchte und Geschichten gehört und stets eine gewisse erfuhr vor ihnen gehabt. Und jetzt? Santino eröffnete ihm während eines Schusswechsels in Mexiko, das er Teil eines anderen Kartells war. Das er jetzt seine Wahl treffen musste. Für Miguel sterben oder für Carlos und Elian kämpfen! Es war sein Schuss, der Elian Rios das Leben gerettet hatte, was ihn mit ziemlichen stolz erfüllte. Zwar schiss er sich mächtig in die Hose, denn so was war absolut neu für ihn. Er war immer nur ein kleiner Fisch, keine Schießerei, kein offener Krieg. Und doch hatte er eine Seite gewählt.
Seit ein paar Tagen weilt er jetzt in Miami, zusammen mit Santino und ein paar anderen trafen sie vor einigen Tagen ein. Mittlerweile wusste er auch was Sache war, was Miguel wirklich für ein Mensch. Obwohl es schon Tage her war, pulsierte noch immer das Adrenalin in seinen Adern. Er hatte Elian Rios das Leben gerettet und Mexiko überlebt! Er war noch immer ein Überflieger, nur anders. Er war unbesiegbar und bereit dafür sein können zu beweisen. Er wollte an der Seite des Liama Negra Kartell stehen und aufsteigen. Kein kleiner Fisch mehr, nein wie seine Familie ihm schon immer gesagt hatte.... er war für größeres bestimmt!


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Ich bin eigentlich täglich online, auch wenn du mich nicht immer siehst XD Posts folgen Zeitnahe, meist einmal die Woche (nach Muse und Zeit auch öfters). Bei längeren Wartezeiten gebe ich natürlich Bescheid
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・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Ich denke, hier wird eh immer dasselbe stehen. Ich wünsche mir für die Kumpelblase natürlich jemand, der auch aktiv ist und nicht nach drei Tagen in ein schwarzes Loch ohne Wiederkehr fällt.
Hab die seltene Fähigkeit auch eigene Ideen mit ins Play einfließen zu lassen. Ebenso sei in der Lage das Play fortzuführen und nicht einfach nur auf meinen letzten Satz zu antworten. Ebenso wäre es schön, wenn du die anderen Membern hier im Forum nicht ignorierst. Die Welt besteht nicht nur aus uns beiden.


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XXX ・ 21-25 Jahre ・ Mitglied im Liama Negra Kartell ・ vorher Mexiko, jetzt Miami

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Deine Entscheidung, dennoch hier einige Vorschläge:
Vinnie Hacker, Victor Perez, Jaden Hossler usw
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Du bist genau wie ich in Mexiko in eine Familie geboren, die sich ein weiteres Kind eigentlich nicht leisten konnte.
Wie deine Kindheit verlaufen ist, bleibt ganz dir überlassen. Höhen, Tiefen, Dramen usw
Wichtig wird es eigentlich erst, als wir aufeinander getroffen sind. Ich bin gerade von der Eliteschule auf die Städtische gewechselt.
Ganz Streber like habe ich auch noch zwei Klassen übersprungen, was natürlich in dem neuen Umfeld nicht wirklich gut ankam.
In dieser Schule zählte nicht das lernen, sondern das überleben. Du hattest das natürlich ziemlich schnell raus, weswegen du dich auch schnell an die passenden Leute gehangen hast. Kleine Diebstähle usw besonders talentiert bist du was die IT betrifft. Weswegen du auch dazu genutzt wurdest, um mir ein wenig das Leben schwer zu machen. Meine Schulakte hacken und verändern war da nur ein kleiner Teil.
Du bist niemand der wirklich mit Fäusten überzeugt, das liegt dir nicht so. Obwohl du im Ernstfall nicht zögern würdest, dennoch bevorzugst du stand Fäuste oder irgendeiner Waffe, lieber deinen geklauten Laptop. Als eine verfeindete Gang dich bedrängte, dir dein Heiligtum abnehmen wollte, kam ich durch Zufall dazu. Ich hätte dich deinem Schicksal überlassen können. Einfach nicht hinsehen und weggehen, doch das tat ich nicht. Ich half dir, als Dank hast du mir einen Platz in deiner Gang besorgt und so ging es mit mir und meiner Zukunft steil bergab XD
Wir wurden schnell ein sehr gutes Team. Like Spongebob und Patrick klebten wir förmlich zusammen. Wir nutzten deine Fähigkeiten, um Leute auszunehmen, du übernahmst das Hacken von irgendwelchen Daten und Kameras und ich war für das umsetzten zuständig. Du der Kopf und ich die Fäuste, so könnte man es eigentlich gut beschreiben. Irgendwann sind wir an den falschen geraten. Er war vielversprechend, ständig die geilsten Karren und immer Kohle auf der Tasche. Wer sollte auch ahnen, das Santino zum Sonora Kartell gehörte? Anstatt das wir ihn abziehen konnten, folgen wir auf. Doch der Mexikaner sah etwas in uns. Er gab uns kleine Aufträge. Informationen sammeln, spionieren usw. So rutschen wir unbemerkt immer weiter hinein. Wir arbeiteten für Santino, der wiederum für Miguel Rios - dem Boss des Sonora Kartells - tätig war. Gott, was waren wir stolz und abgehoben! Wir dachten, jetzt alles erreicht zu haben. Doch statt gefördert zu werden, wurden wir benutzt.
Vor ein paar Wochen änderte sich jedoch alles. Santino nahm mich zu einem 'Auftrag' mit. Du hast im Hintergrund agiert. An diesen Tag haben wir erfahren, dass wir eine Wahl haben und das Santino niemals wirklich für Miguel gearbeitet hatte, sondern für Carlos und Elian Rios. Miguels Neffe und Sohn. Santino stellte mich vor die Wahl, Miguel und das Sonora Kartell oder er und somit das Kartell der Rios Sprösslinge. Meine Wahl standfest, dich habe ich mitgezogen. Ließ dir eigentlich keine wirkliche Wahl. Doch in Mexiko tobte der Krieg, also war es logisch das auch du diesen Weg gewählt hast.
Seit geraumer Zeit sind wir jetzt beim Liama Negra Kartell in Miami. Während ich schmerzlich lernen musste, kein wirklicher Überflieger zu sein, und noch einiges an Training benötige, wirst du in Sachen IT ausgebildet. Hier haben wir das erste Mal die Chance wirklich gesehen zu werden, wirklich aufzusteigen. Ich muss nicht sagen, das wir mega gehypte sind, oder? Hier sehen wir unsere Chance einer von den ganz Großen zu werden. Allerdings dürfen wir unsere anderen Pflichten auch nicht vernachlässigen. Miami Bitch! Heiße Frauen, Strand, Alkohol und Party. Chaos ist bei uns vorprogrammiert, denn während alle anderen Liami Negra Mitglieder jahrelange Ausbildungen und Training genossen haben, setzten wir bei Null an. Was wir natürlich nicht ganz so sehen, unserer Meinung nach sind wir Naturtalente
(was noch wichtig zu erwähnen ist, du stehts auf Frauen, alles andere wird im Kartell nicht gerne gesehen)


↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[x] JA • [ ] NEIN • [ ] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Wir sind im Club der Rios, sollen eigentlich im Hintergrund bleiben. Einfach nur beobachten und nicht auffallen. Ist das unsere Stärke? Hahaha, Nein! Wir geraten in eine Schlägerei - leider nicht meine Erste hier - weswegen wir jetzt eine gute Erklärung brauchen. Noch dazu hat der Türsteher uns einfach vor die Tür gesetzt, ohne das wir erklären konnten zu wem wir gehören. Wie die begossenen Pudel sitzen wir jetzt draußen und überlegen, wie wir das @Carlos Rios und @Elian Rios glaubwürdig erklären sollen, ohne als die Schuldigen da zustehen
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben




Jimin Bae drückt dir die Daumen!
Carlos Rios macht Auge!
Carlos Rios gibt dir die Ghettofaust!
Carlos Rios bekommt den Lachflash des Todes
Carlos Rios gönnt sich einen Drink!
zuletzt bearbeitet 06.02.2026 18:50 | nach oben springen

#8

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 08.02.2026 14:05
von Ivy Cheng | 296 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Ivy Cheng ・ 27 ・ Managerin in ihrem HotPot Restaurant: 'Panda Pot by Panda Express' ・ Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Tian Xiwei

・MEINE STORYLINE・

Voller Stolz blickte Ivy auf das große Schild das über der Eingangstür des Restaurants hing und rieb sich die Hände. So viele Jahre der Planung, des Aufwandes. So viele Nerven die es sie gekostet hatte um einen handfesten und überzeugenden Plan auf die Beine zu stellen und endlich stand sie vor ihrem eigenen Hot Pot Restaurant. Naja, zumindest gehörte ihr ein Teil davon...

Hätte man dem Elternpaar vor etwa 26 bei der Geburt des ersten leiblichen Kindes gesagt, dass dies ihr Wunsch war, hätten diese vermutlich die Stirn gerunzelt und das nicht, weil sie dagegen waren sondern weil sie ihr in Zukunft doch so viel bessere Möglichkeiten geben könnten.

Als zweites Kind in die Familie hineingeboren verhielt sich Ivy von Anfang an so als ob sich die gesamte Welt um sie drehte. Nachts durchschlafen? Nur in den Armen der Mama. Muttermilch aus der Babyflasche? Kam nicht in Frage. Für ein paar Minunten entspannt auf der Couch liegen, damit die Eltern aufs Klo gehen konnten? Nein, sie kämpfte hier immerhin ums Überleben! Diese Aufmerksamkeit verlange sie bis kurz nach ihrem ersten Lebensjahr, denn dann begann sie den Kindergarten zu besuchen und musste sich wohl oder übel von ihrer geliebten Familie trennen. Glücklicherweise war Ivy anpassungsfähig und so vergingen die Stunden des Spielens recht schnell und ohne viele Probleme.
Knapp zwei Jahre später bekam die Familie die glücklichen Neuigkeiten einer 2. Schwangerschaft. Etwas, was sie sich nie erträumt hätten denn eigentlichen waren sich die Ärzte einig gewesen, dass es schwer sein würde eigene Kinder zu bekommen. Nach der Geburt von Deacon waren sie nun also zu dritt, auch wenn sich die zwei einhalb Jährige Ivy Anfangs nicht sehr für den kleineren Bruder begeistern konnte immerhin musste sie sich die Aufmerksamkeit der Eltern nun gleich mit zwei Anderen teilen.

Umso älter das Mädchen wurde umso mehr wuchs der Gedanke in ihr heran, sich förmlich an ihren älteren Bruder Leo zu hängen, für einige Jahre war sie also fast schon dessen Schatten was nicht nur einmal zu einem Diskussionspunkt zwischen den Geschwistern wurde immerhin wollte Leo gewissen Dinge - wie auf das Klo gehen - auch alleine tun. Ivy störte es jedoch nicht. An ihr prallten die Worte der "Abneigung" ab als wäre sie ein Trampolin. Zwei Jahre nach der Geburt des 3. Kindes entschied sich das Cheng Ehepaar noch ein viertes Kind in ihre Familie aufzunehmen. Diesesmal via Adoption, denn der Wunsch nach einer großen Familie war schon immer Vorhanden und da sie die finanziellen Mittel dank ihrer US weiten Restaurantkette hatten, sprach nichts dagegen. Ivy konnte nur seufzen, während der Rest sich darüber freute. Vielleicht freute sie sich insgeheim auch, doch das hätte sie niemals zugegeben. Vielleicht kam die liebevolle Schwester dennoch ab und an zum Vorschein als sich Liam im Haus eingenistet hatte. Im Alter von ca. 8 Jahren lockerte sich ihr Klettenverhalten und sie begann ihre eigenen Interessen zu entdecken. Und an was sie nicht alles interessiert war. Von Töpfern, bis hin zu Klavier spielen. Astrologie und Handwerken. Tanzen und Geige spielen. Alles was sich anbot, wollte Ivy selbst ausprobieren. Für die Eltern des Mädchens wäre es ein Glücksgriff gewesen, denn sie verlangten von all ihren Kindern mindestens ein Hobby aufzugreifen doch wer hätte gedacht, dass es Ivy so schwer fallen würde sich für eines fest zu entscheiden. Für mehrere Jahre waren sie also damit beschäftigt, jeden Tag nach der Schule an einen anderen Ort zu fahren damit Ivy ihren Hobbies nachgehen konnte. Montags zum Töpfern, Dienstags zum Klavierunterricht, Mittwochs musste sie an ihrer Study Group teilnehmen, Donnerstags hatte sie Schwimmen und am Freitag besuchte sie einen Kochkurs. An Wochenenden war sie damit beschäftigt etwas aus Holz zu bauen auch wenn alle um sie herum recht früh feststellen konnten, dass ihre Talente wo anders lagen. Der Stursinn in dem Mädchen war allerdings grenzenlos und so fanden sich für einige Monaten hinweg schlecht geschnitzte und gebaue "Kunstwerke" im Hause der Familie ein.

Als die Eliteschule welche die Kinder besuchten in den Teenagerjahren anspruchsvoller wurde, musste Ivy einige ihrer Hobbies jedoch aufgeben und blieb zuletzt im Schwimmteam der Schule und besuchte die Kochkurse. Sie schwankte immer sehr zwischen dem was sie in Zukunft machen wollte. Sollte sie darauf anstreben eine professionelle Schwimmerin zu werden oder ihrer Leidenschaft fürs Kochen folgen? Ihre Eltern versuchten sie mehrmals davon zu überzeugen Teil des Familienunternehmens zu werden, gaben ihr sogar einen guten Leidfaden und auch wenn deren Angebot dafür sorgen würde, dass sie eine finanziell gute Zukunft haben würde, war es nicht das was Ivy sich vorstellte. Kurz vor ihrem Schulabschluss entwickelte sich dann die Idee des Hot Pot Restaurants. Hot Pot. Eines ihrer Lieblingsgerichte. Ein Wohlfühlgericht wie kein Anderes, jedenfalls in ihren Augen. Als sie ihrem Vater diese Idee zum ersten Mal unterbreitet, blickte ihr dieser mehr skeptisch entgegen. Jahrelang hatten sie sich auf Panda Express konzentriert. Es war ein Erfolgsrezept dem man nichts hinzufügen musste. Doch Ivy gab nicht auf. Sie trat sihr Studium im Bereich Culinary Arts an und begann einen ausgereifteren Plan zu schmieden. Nichts was über Nacht geschah. 2 Jahre vergingen bis sie so selbstbewusst war ihrem älteren Bruder das Dokument zu schicken. Dieser arbeitet mittlerweile in der Firma der Eltern und vielleicht war es einfacher dessen Zuspruch zu erlangen und dann könnten sie gemeinsam mit ihrem Vater sprechen. Leo fand die Idee nicht schlecht, wollte jedoch einen ausgereifteren Plan also machte sich Ivy daran, ihre Idee detailiert nieder zu schreiben. Nach ihrem Bachelor legte sie Leo ihren Plan also erneut vor und nur kurz darauf präsentierten sie diesen den Eltern. Noch immer nicht gänzlich überzeugt davon, war der Vater der Beiden eher abgeneigt, doch mit der guten Zusprache der Mutter, bekam Ivy endlich eine Zusage. Der erste Schritt war also getätigt und der Zweite würde von der Market Research Abeteilung der Firma in die Wege geleitet werden also konnte Ivy nun nicht mehr als abwarten. Ihr Studium ging dennoch weiter, auch wenn sich nun zeitgleich um den Fortschritt des erhofften Retaurants gekümmern werden musste. Gar nicht so einfach beides zu schaukeln doch mit der Unterstützung ihres Bruders und ihrer Eltern bekam sie auch das hin. Sie schnitt nicht als Beste des Jahrgangs aber, allerdigns war es annehmbar. Ein halbes Jahr nach ihrem Masters Abschluss, stand sie letzendlich vor dem fertigen Restaurant und....wie man am Anfang der Story bereits lesen konnte, war es ein Traum der in Erfüllung kam. Das traditionelle Zeichen der Panda Express Restaurants, mit der Aufschrift: Panda Pot by Panda Express. In Ivy's Augen Perfektion. Jetzt musste es nur noch gut Laufen und vielleicht, ja vielleicht konnte dieser kleine Traum des eigenen Restaurants wachsen und zu seiner ganz eigenen Kette führen...

NACHTRAG: Das Restaurant ist mittlerweile seit knapp 2 Jahren geöffnet und geplant ist nun, dass weitere HotPot Restaurants geöffnet werden.


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Online komme ich normalerweise jeden Tag. Antworten bei Posts die länger sind kommen normalerweise so alle 10-14 Tage, jedenfalls bemühe ich mich, dass ich es in diesem Zeitrahmen hinbekomme. Sollten wir mehrere Plays am Laufen haben, könnte sich das auch etwas hinauszögern. In GBs antworte ich etwas zügiger, allerdings schreibe ich da bevorzugt im ** Stil und nicht im Roman. Ich möchte noch anmerken, dass ich kein besonders großer Planer bin was Geschehnisse Inplay angeht. Natürlich kann man Ausgangssituationen etc. absprechen aber den Play verlauf selbst, plane ich eigentlich nicht durch sondern lass es auf mich zukommen. So viel gesagt, darf man in meine Plays auch gerne unerwartet Chaos mit reinbringen.
↳ wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick

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Ich würde hier gerne etwas festes aufbauen, dass sich für dich und mich so einfach anfühlt wie ich mir die Freundschaft der Beiden vorstelle. Es soll nicht zwanghaft wirken oder anstrengend. Ivy's Familie ist in der Oberschicht, weswegen Mittel- bis Oberschicht für deinen Charakter gut wären. Es gibt unter weibliche Gesuche noch eines, da ich gerne ein kleines dreier Grüppchen aus ihnen machen würde.


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dir überlassen ・ 27-29 ・ deine Entscheidung ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Nur ein paar Vorschläge: Chang Hua Sen, Mika Hashizume, Logan Lerman, Rowoon

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gute/ sehr gute/ beste Freunde
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Zu viel vorschreiben will ich eigentlich nicht, jemand, der nicht zu leise ist und Rückgrat besitzt. Jemanden mit Humor, der vielleicht auch etwas trockener ist und sarkastisch. Wie du dein Leben gestaltet hast, habe ich offen gelassen, aber eigentlich steht dir alles offen. Es sollte eben ein Charakter sein, der Entdeckungsfreudig ist und seine Wochenenden nicht nur zu Hause verbringen möchte. Ich habe bisher auch noch nicht festgelegt seit wann sie sich kennen oder woher, da ich es ein wenig von deinem Charakter und dessen Story abhängig machen würde.

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Aspen Rios drückt dir die Daumen!
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#9

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 03.03.2026 19:56
von Minnie Lee | 10 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Minnie Lee ・ 26 ・ Hairstylistin ・ Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Moon Ga Young

・MEINE STORYLINE・

Minji Lee war das einzig geplante Kind der Familie und neben ihren beiden Brüdern auch das Jüngste. Ihr Vater war seit Geburt an an ihrer Seite und hatte sich nicht nur um Minnie selbst, sondern auch um die Beiden Jungs gekümmert, als wären sie seine eigenen Kinder. Er hatte einen guten Job, war herzlich, liebevoll und aufmerksam. Half wo er konnte, nicht nur finanziell sondern auch wenn es um die Hausarbeit ging und doch schien es für ihre Mutter XXX nicht ausreichend gewesen zu sein. Minnie war gerade einmal 5 Jahre alt, als ihre Eltern sich trennten, weil ihre XXX ihren Vater betrogen hatte. Danach zog er relativ schnell aus der Wohnung welche die Familie bezogen hatte aus und Minnie verbrachte nur noch die Wochenenden bei ihm. Jedenfalls für das erste Jahr nach der Trennung. Danach kehrte ihr Vater nach Korea zurück und der Kontakt bestand nur noch aus Telefonaten. Von der Warmherzigkeit die ihr bis dahin zu Teil wurde war nicht mehr viel übrig und auch Minnie fiel nach ein paar weiteren Jahren auf, dass diese nicht von ihrer Mutter gekommen war, sondern einzig und allein von ihrem Vater. Nach dessen Verlassen waren sie und ihre beiden Brüder oft alleine zu Hause, bekamen von der Mutter kaum etwas zu sehen und wenn dann nur zwischen den Abendstunden, nachdem sie ihre Arbeit beendet hatte und bevor sie die Nacht damit begann um die Häuser Miami's zu ziehen. Minnie wusste früh, dass kein Verlass auf ihre Mutter war und sah in ihren älteren Brüdern die Stützen die sie brauchte. Seien es Schulaufführungen oder dergleichen, meist sagte sie ihrer Mutter nicht einmal Bescheid. Anfangs weil sie es aufgegeben hatte und wusste, dass diese eh nicht auftauchen würde, doch später dann weil es ihr peinlich war. Besonders in ihrer Teenagerzeit empfand sie es als unfair, nicht wie andere eine Mutter zu haben die sich um ihre Tochter scherte, Dinge mit ihr unternahm und sich um das kümmerte, was ihre Kinder in ihrer Freizeit taten. Mit ca. 12 begann Minnie dann letztendlich damit länger draußen herum zuhängen. Manchmal mit gleichaltrigen, manchmal waren ältere Teenager dabei, aber wenn es eh niemanden interessierte was sie tat, wieso sollte sie ihre Zeit dann damit verbringen zu Hause zu sitzen? Nicht ganz. Sannie hielt sie mehrmals davon ab sich aus der Wohnung zu schleichen und verpasste ihr sogar einmal Hausarrest, dass sie zwar zum Motzen brachte, aber von ihr angenommen wurde. Auch wenn Minnie es nie laut ausgesprochen hätte, sehnte sie sich danach Regeln und Grenzen gesetzt zu bekommen.

Als Sannie dann zwei Jahre später die Wohnung jedoch verlies um in seine eignen zu ziehen, begann für Minnie die Zeit der Rebellion. Nicht nur, dass sie immer öfter und länger unterwegs war. Manchmal kam sie einige Tage nicht nach Hause, verbrachte diese Zeit bei Freunden. Probierte Alkohol, zog in den Nächten um die Häuser und schwänzte an manchen Tagen sogar die Schule. Nur von Drogen hielt sie sich fern, zu viel Respekt hatte sie davor um sie auszuprobieren. In der Schule war sie daher kein Vorzeigeschüler, nicht einmal mittelmäßig gut, sondern eher knapp am Rande von passabel. Nichts desto trotz war sie eine Schülerin die beliebt unter ihren Mitschülern war, was ihr womöglich in ihrem letzten Jahr ihre Zukunft rettete. Es war irgendwann in den Sommerferien als Minnie sich auf der Polizeiwache wiederfand und ein Erziehungsberechtigter benachrichtigt werden musste, um sie abzuholen. Da Minnie nichts schlimmes angestellt hatte und lediglich auf einer Party aufgegriffen wurde die aufgelöst wurde, reichte es wenn man ihre Brüder benachrichtigte. So oder so war sie sich sicher, dass ihre Mutter nicht einmal den Anruf beantworten würde. Eine halbe Stunde später standen dann Beide vor ihr und Minnie kassierte den Anschiss ihres Lebens von Sannie. Er nahm ihr sogar ihr Handy ab! Im neuen Schuljahr versprach sie daher sich wirklich anzustrengen und tat dies dann sogar auch. Dank der Hilfe ihrer Mitschüler, hatte sie sogar ein wenig Spaß am Lernen und machte einen mittelguten Schulabschluss. Im ersten Jahr nach der Highschool war sie sich nicht so sicher, was genau sie tun wollte und probierte verschiedene Jobs aus, doch letztendlich fand sie gefallen am Haare stylen weswegen sie sich dazu entschied eine Karriere als Hairstylistin anzutreten. Fast ein Jahr dauerte die Ausbildung und ein paar weitere Jahre bis sie sich eine eigene Wohnung leisten konnte. Mit ca. 22 Jahren, begann sie in eine On - Off Beziehung zu rutschen, die mal mehr, mal weniger gut funktionierte. Knapp ein Jahr später unterbreitete man ihr dann, dass ihr Wohnkomplex abgerissen werden würde und sie ausziehen müsse, also saß sie nur wenige Monate später ebenfalls bei ihrem älteren Bruder auf der Couch um dort unterzukommen. Es war eng und wer wollte sich mit zwei Brüdern ein Zimmer teilen? Demnach war sie heilfroh, dass Sannie eine größere Wohnung für die Drei besorgte die sie nun seit 3 Jahren bezogen. Minnie's Leben war noch immer ein wenig chaotisch, auch wenn sie Ordnung liebte, aber diese nie so ganz umsetzen konnte wie sie wollte. Bei ihrer Mutter lässt sie sich regelmäßig die Nägel machen und wenn sie nicht zu Hause oder arbeiten war, konnte man auch sie auf diversen Parties antreffen, wenn auch verantwortungsbewusster als in ihrer Teenagerzeit oder wie ihre Mutter.


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Variiert je nach Tag. Abends bin ich meistens immer anzutreffen! Posten tue ich je nach Postlänge spätestens alle 10 - 14 Tage, im GB oder bei Shorts gehts schneller.
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・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Ich bin eine entspannte PB, die niemanden zum Posten drängt, freue mich aber wenn man mir bescheid gibt falls es länger dauern sollte. Ich plane meine Plays eigentlich nicht bis ins Detail durch d.h. ich bespreche meist eine Ausgangssituation und schaue dann wo es hinführt. Man darf mich dabei gerne überaschen, NPCs einbauen oder auch etwas unerwartetes einbringen solange es nicht unlogisch wird oder ganze Beziehungen kippt.


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Dir überlassen ・ 26-28 ・ dir überlassen ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Mein absoluter Favorit wäre Shownu, aber ich bin auch für Vorschläge offen

・UNSERE VERBINDUNG・

On - Off Beziehung
↳ Wie stehen eure Charaktere zueinander?

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE (wenn es nichts zu schwerwiegendes ist) | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Wirklich einschränken möchte ich dich da eigentlich gar nicht. Wie er aufgewachsen ist etc. darfst du dir daher gerne selbst überlegen. Die Beiden sind seit Minnie 22 Jahre alt war, also seit ca. 4 Jahren zusammen. Nicht mit, aber auch nicht ohne einander - so in dem Sinne stelle ich mir deren Beziehung vor. Ich glaube sie können recht glücklich miteinander sein, aber haben eben auch ihre Momente in denen sich einer der Beiden denkt: Fuck it. Was die Gründe hierfür sind, können wir gerne zusammen besprechen. Ich möchte nur nichts gewalttätiges oder dass sie fremd gehen, alles andere würde ich offen lassen und am Besten gemeinsam besprechen.

Von der Persönlichkeit her, würde es, denke ich gut passen, wenn er nicht alles hinunter schluckt und seine Meinung schon offen sagt, jedenfalls ihr gegenüber. Nicht zwingend jemand der sofort zu schlägt, aber auch niemand der sich alles gefallen lässt. Wie gesagt, ich bin da recht offen. Minnie ist niemand der ein Blatt vor den Mund nimmt, manchmal spricht bevor sie denkt und auch ab und an mal über die Strenge hinaus schlägt.

↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[ ] JA • [ ] NEIN • [ x ] EIN ALTER GENÜGT • [ x ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY
Ich würde es gerne von der Story abhängig machen.

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

XXX
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Korin Ryeon drückt dir die Daumen!
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#10

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 04.03.2026 20:29
von Noah Kaleigh | 156 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Noah Kalaigh ・ 30 ・ Model/Künstler ・ Fort Lauderdale

・SO SEHE ICH AUS・


Elisey Bendas

・MEINE STORYLINE・

TRIGGERWARNUNG: Drogen- und Alkoholkonsum (nicht detailliert); Trauer; Schmerz; Mobbing (nicht detailliert)

Nimmt man sich ein Lehrbuch aus den 50er oder 60er Jahren, erkennt man schnell, dass es für den Aufbau einer Familie immer ein festes Konzept zu geben scheint. Es gibt die Mutter, einen Vater und ein Kind oder auch mehrere. Und nur diese Art von Familie galt als vollkommen und vor allem richtig. Keiner verschwendete auch nur den kleinsten Gedanken daran, dass eine Familie auch ohne den Vater oder ohne die Mutter existieren kann. Oh lieber Gott, wenn jemand sagte, er oder sie sei alleinerziehend mit einem Kind, dann wurde man direkt schief angeschaut und die Kinder in der Schule wurden auf jede nur erdenkliche Weise gehänselt. Sie wurden zu Außenseitern. Heutzutage mag sich diese Einstellung in den Köpfen der Menschen gebessert haben, dennoch haben es Mütter oder Väter, die ihre Kinder ohne das andere Elternteil erziehen, noch immer nicht wirklich leicht. Nein, von ihnen wird verlangt, dass sie voll arbeiten gehen, damit sie sich ein Dach über dem Kopf und Essen leisten konnten und gleichzeitig sollen sie aber am besten rund um die Uhr für ihre Kinder zugänglich sein. Hinzu kommen noch die Aufgaben die daheim anfallen und wenn man das alles nicht unter einen Hut bekommt, wird man als Minderheit angesehen. Die unterste soziale Schicht, die man in der Gesellschaft haben kann. Gleich neben den Obdachlosen. Auch Noah wurde in solch eine Schublade befördert, wenn auch nicht direkt von Anfang an. Dafür hatte seine Mutter lange Zeit gesorgt. Noah Kaleigh kam als uneheliches Kind von Melinda Kaleigh in einem städtischen Krankenhaus in Fort Lauderdale zur Welt. Als Vater ein angehenden Anwalt, der die Affäre zu Melinda in dem Moment beendete, als diese ihm eröffnete, dass sie ein Kind von ihm unter ihrem Herzen trug. Somit war sie von Anbeginn an mit der neuen Situation allein. Von ihren Eltern brauchte sie keine Hilfe erwarten, denn die hatten sie ja schließlich verstoßen. Nur weil Melinda nicht nach deren Nase tanzen wollte. Und trotzdem, die junge Frau dachte gar nicht erst ans Aufgeben. Stattdessen meisterte sie, die ersten Jahre, ihre Aufgabe mit Bravour. Während der Schwangerschaft schrieb sie sich an der Medical School ein, um sich zur medizinischen Fachangestellten ausbilden zu lassen. Das „Wie“ ist hierbei unklar, aber Melinda schaffte es die Ausbildung abzuschließen und sich nebenbei um ein Baby zu kümmern, was gerade in den ersten Monaten leider oft an Koliken und Schlaflosigkeit litt. Noah war bei weitem kein einfaches Baby und raubte seiner Mama viel zu oft auch noch das letzte bisschen Energie, aber er kann heute nicht behaupten, dass es ihm zu dieser Zeit an irgendwas gemangelt hätte. Er durfte eine tolle Kindheit erleben, trotz dessen das seine Mum immer wieder mit ihrer Arbeit beschäftigt war. Sobald er reden und laufen konnte, war er aber auch wirklich für alles zu begeistern, was dem Jungen so vor die Füße viel. Was seiner Mum nur zu Gute kam. Hörte sie nun aber auf, sich ein halbes Bein für ihren Sohn auszureißen, nur damit es ihm gut ging? Nein, auf keinen Fall. Sie ermöglichte ihm alles, was ihr auch nur im entferntesten möglich war. Selbst wenn es solch außergewöhnliche Wünsche waren, wie die neuste Konsole, die zu jener Zeit auf den Markt kam. Und Noah liebte seine Mum für das, was sie tat. Er nahm es ihr auch nie krumm, wenn sie öfter Mal weg war. Immerhin hatte sie ihn früh gelehrt, selbstständig sein zu können. So half der blonde Sprössling ab einem gewissen Alter seiner Mum auch gerne in der Küche, da er der Meinung war, dass sie nicht immer alles alleine machen musste. Im Grunde war er der reinste Sonnenschein gewesen, stets aufgeweckt und interessiert an seiner Umgebung. Auch fröhlich und verspielt war er gewesen. So wie es ein Kind in seinem Alter eben sein sollte. Was selbst in der Schule zunächst nicht nachließ. Im Gegenteil, die Kinder dort liebten ihn für seine Art. So viele Freunde hatte er gehabt und ständig wollte sich irgendjemand von denen mit ihm verabreden. Ach was ein Spaß war das immer gewesen. Vor allem wenn er sich dann tatsächlich mal verabredet hatte und seine Mum spontan früher von der Arbeit gekommen war. Meist hatte sie so viele Leckereien mitgebracht von unterwegs, dass er und seine Freunde im angrenzenden Park noch ein cooles Picknick machen konnten. Ja die Zeit war seine liebste gewesen und schwebte auch heute noch in seinem Kopf herum, wenn er an seine Mum dachte. Viel zu oft hatte er später versucht, diese schönen Erinnerungen über die schlechten zu stellen, die mit der Zeit vermehrt dazu gekommen waren. Bis hin zu dem Zeitpunkt, an dem es einfach nicht mehr ging. Denn so schön seine Kindheit auch gewesen sein mag, sie endete mit dem Tag, als der neue Mann seiner Mum sich dazu entschied, mit den beiden nach Miami zu gehen. Eigentlich, so sollte man meinen, hat ein Familienzuwachs, egal auf welche Weise, etwas schönes an sich. Nicht jedoch in dieser Hinsicht. Nein, Noah hasste den Mann, den seine geliebte Mama da kennengelernt hatte. Vom ersten Augenblick an. Zuerst hatte Noah ihn meist nur am Wochenende zu Gesicht bekommen, da er wohl unter der Woche noch arbeiten musste. So nach und nach allerdings, schlich sich Luke, so hieß dieser Mann, immer mehr bei ihnen ein. Und damit nicht genug. Natürlich war Noah grade mal 8 Jahre alt, aber die Veränderungen an seiner Mutter hatte er sofort bemerkt. Zum Beispiel hatte sie drei richtig gute Freundinnen, mit denen sie sich oft nach der Arbeit, wenn sie dachte ihr Sohn würde schlafen, getroffen hatte. Lora, Sharon und Annie. Von denen Noah Annie immer am liebsten hatte. Bei ihr hatte er sich auch immer am meisten aufgehalten, wenn seine Mum zur Arbeit war. Aber mit Luke im Haus, wurde der Kontakt zu Annie und den anderen immer und immer weniger, bis sie irgendwann gar nicht mehr vorbeikamen, ja er sie nicht einmal mehr besuchen durfte. Bis dato, neben Luke, der erste Schmerz von dem er sich hatte erholen müssen. Ein Weilchen später, nachdem Luke seine Mutter sozial komplett abgekapselt hatte, begann er dann zu entscheiden, was seine Mum anzuziehen hatte und was nicht. Melinda Kaleigh war stets eine gut gekleidete Frau gewesen, die sich nie zu schade dafür gewesen war, sich auch mal hübsch zu machen. Sie liebte es, sich morgens fertig zu machen. Egal wie stressig ihre Nacht gewesen war, wenn nicht sogar die Wochen zuvor. Nun aber, lief sie mehr in Lumpen rum, als in schicken Klamotten. Hinzu kam noch, dass sie ihren geliebten Job im Krankenhaus hat aufgeben müssen. Nur weil Luke es ihr „geraten“ hatte. Somit hatte er sie schlussendlich komplett in der Hand und der Tag an dem Noahs sonst so schöne Kindheit abrupt geendet hatte, stand direkt vor der Tür. Die Sachen waren gepackt, der Platz an seiner Schule gekündigt und der dunkle Van von Luke abfahrbereit. Nur Noah, der war nicht bereit. Er wollte nicht umziehen, nicht seine Heimat verlassen. Sein geliebtes Fort Lauderdale, wo er geboren und aufgewachsen war. Wo seine Freunde lebten, wo er akzeptiert und geliebt wurde. Und wo er schon so viele Dinge erlebt hatte, dass er sie bald schon nicht mehr an beiden Händen abzählen konnte. Doch ob er nun wollte oder nicht, er war leider noch minderjährig, also hatte er Folge zu leisten. Und das tat er. Wenn auch widerwillig. Die Fahrt nach Miami ging los, während Fort Lauderdale im Rückspiegel von Minute zu Minute kleiner wurde, bis sie die Stadt gänzlich hinter sich gelassen hatten.
In Miami lief alles gänzlich anders, als wie er es gewohnt war. Die Wohnung, die Luke für sie drei gemietet hatte, glich mehr einer Bruchbude, als dem, in welcher sie vorher gelebt hatten. Ein eigenes Zimmer hatte er auch nicht mehr. Stattdessen sollte ein Klappbett im Wohnzimmer für ihn ausreichen. Seine Mum hatte noch versucht auf Luke einzureden, dass Noah doch ein Zimmer bräuchte. Keine Chance. Für Luke war Noah so oder so ein Dorn im Auge, da würde er dem Jungen ja wohl nicht auch noch etwas gutes tun. Erst Recht nicht, wenn es um wertvollen Platz in der Wohnung ging, den er ja für was anderes nutzen könnte. Diese Zeit war hart für Noah, sehr hart. Nicht nur, weil er sein gewohntes Umfeld hat hinter sich lassen müssen, sondern auch, weil Luke seine Mutter so sehr beanspruchte, dass Noah kaum noch an seine Mum heran kam. Ständig hörte er nur noch Entschuldigungen und Ausflüchte. Keine Zeit hier, keine Zeit dort. Irgendwann konnte er es nicht mehr hören. Noah schloss sich immer öfter in den kleinen Keller unter der Wohnung ein. Der einzige Ort, den Luke sich noch nicht unter den Nagel gerissen hatte und es womöglich auch nicht vor hatte zu tun. Wenn Noah heute so drüber nachdachte, vermutete er, dass Luke Angst vor dunklen Räumen hatte. Was er aber natürlich nie zugeben würde. Aber grade die waren es, die Noah letztlich den nötigen Schutz gaben. Schutz vor Luke, seiner Mum, der gesamten Außenwelt und vor allem seinen Mitschülern. Ja auch die Schule war zu etwas geworden, was Noah am liebsten meiden würde, wo er sie sonst doch so sehr geliebt hatte. Sogar freiwillig gelernt hatte er. Hier aber, waren die Kinder gänzlich anders. Sie schauten ihn von oben herab an. Behandelten ihn wie einen Außenstehenden und taten so, als würde man krank werden, wenn man ihm zu Nahe käme. Gut, vielleicht sah er nicht so cool aus wie die anderen. Mit seiner schwarzen krummen Brille auf der Nase, den wild zerzausten Haaren, die er nie schaffte zu bändigen und ein paar Pfunde zu viel hatte er auch auf den Rippen. Zuvor an seiner alten Schule hatte das doch aber auch niemanden interessiert. Sie hatten Noah allesamt so genommen, wie er nun mal war. Nicht aber an seiner neuen Schule, dort hänselte man ihn dafür, wie er aussah. Es gab nur sehr wenige, vielleicht ein oder zwei Personen, die der Mehrheit trotzten und dennoch mit Noah abhingen. Er war dankbar für diese Menschen, aber es reichte leider nicht immer aus, um den täglich wachsenden Schmerz zu umgehen und das Loch in seiner Brust zu heilen. Zudem hatte er, so mir nichts dir nichts, lernen müssen, dass nichts im Leben für immer ist. Und das nicht nur an dem Tag des Umzugs nach Miami. Nein, Jahre später, passierte das Gleiche noch einmal. Wenn auch diesmal aus einer anderen Perspektive. Es war zum Ende seines zweiten Jahres an der High School gewesen. Seine Mum längst nicht mehr die Frau, die sie einmal gewesen war. Ihr Gesicht war eingefallen, dunkle Augenringe zierten ihre sonst so schönen Augen und abgemagert sah sie aus. Noah wusste es nicht, aber Luke hatte seine Mutter in eine Sache mit hineingezogen, die zukünftig noch sein Leben prägen sollte. Sie war den Drogen und dem Alkohol verfallen. Lange ungesehen blieb dies nicht. Versuchten ihre Eltern bereits den Kontakt zu ihrer Tochter aufzunehmen. Ohne Erfolg. Auch Annie hatte ihr Glück versucht, war extra bis nach Miami gereist, um ihre einstige beste Freundin zur Vernunft zu bringen. Ebenfalls erfolglos. Lange Zeit danach geschah erst einmal nichts weiter, hatten viele wahrscheinlich die Hoffnung einfach aufgegeben. Dann eines Tages, etwas womit wahrlich niemand gerechnet hatte, stand der leibliche Vater von Noah vor der Tür. Michael. Jemand, der eigentlich nie etwas mit dieser Familie am Hut haben wollte. Am aller wenigsten mit seinem Sohn. Doch hier stand er nun. Bereit, Noah seiner drogensüchtigen Mutter zu entziehen. Über viele Umwege hatte er wohl von dem derzeitigen Zustand seiner ehemaligen Affäre erfahren und konnte es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren seinen Sohn in diesem Haushalt zu lassen. Melinda, die kaum noch zurechnungsfähig war, bekam da leider auch kein Mitspracherecht. Noch weniger, weil das für Luke natürlich grade richtig kam. War Noah immerhin das einzige, was noch zwischen ihm und Melinda stand. So öffnete er Michael alle Türen, ließ ihn gewähren und das Kind an sich nehmen. Michael, der inzwischen ein renommierter Anwalt geworden war, hatte das Recht schnell zugesprochen bekommen, seinen Sohn an sich zu nehmen, solang die Kindsmutter sich in solch einem Zustand befinden würde. Der nächste Umzug also, war Michael schließlich noch in Fort Lauderdale heimisch. Etwas, was Noah eigentlich hätte erfreuen sollen, riss das Loch in seiner Brust nur noch weiter auf. Er kannte den Mann, der sich als sein leiblicher Vater herausstellte, doch genauso wenig, wie er Luke kannte und nun sollte er diesem auch noch vertrauen und mit ihm mit gehen. Wieder einmal blieb ihm allerdings nichts weiter übrig, als sich seinem Schicksal zu fügen. Also wieder zurück nach Fort Lauderdale. Freunde von damals freuten sich riesig über seine Rückkehr, mussten sie jedoch schnell erkennen, dass Noah nicht mehr der war, den sie hatten nach Miami gehen lassen. Noah war nicht mehr das aufgeschlossene und sorglose Kind von früher. Nein, er verschloss sich nun komplett vor allen, zog sich ständig nur in sein Zimmer zurück und aß zunächst auch kaum etwas. Es dauerte etwas mehr als ein Jahr, bis erste Anzeichen auf Besserung bei Noah in Sicht waren. Ein Jahr voller Verzweiflung für den nun dreifachen Vater und seine Frau. So sehr Michael sich auch immer gegen den Fakt gewehrt haben mag, dass er woanders noch einen Sohn hatte, er legte sich dennoch ins Zeug dafür, eine sichere und geeignete Umgebung für seinen Sohn zu schaffen. Vielleicht konnte er Noah nicht so lieben, wie es Melinda tat. Aber dennoch gab er sein Bestes. Seine Frau ebenso, die anfänglich nicht besonders angetan war von der Vorstellung, dass ihr Mann ein Kind mit einer anderen Frau hatte. Als sie Noah an jenem Tag allerdings ins Gesicht schaute, da hatte sie ihn sofort ins Herz geschlossen. Und die Geschwister sowieso. Zwei kleine Mädchen, 4 und 6 Jahre alt, die mehr als begeistert davon waren, nun einen großen Bruder zu haben. Nur Noah, der brauchte seine Zeit. Wollte und konnte zuerst gar nicht verstehen, warum er nicht mehr zu seiner Mutter zurück durfte. Nächtelang hatte er geschrien, sogar versucht abzuhauen. Aber Michael hatte es immer wieder geschafft ihn einzuholen. Eine nervenaufreibende Zeit für alle Beteiligten. Auch für Melinda, die nach dem Verlust nur noch weiter abrutschte. Man könnte es als Segen auffassen, dass nur 1 ½ Jahre nach diesem Geschehen Luke in einen schweren Autounfall verwickelt worden war und noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag. Ohne das Zutun dieses schicksalhaften Ereignisses, wer weiß wo Melinda da nun stehen würde. Ganz sicher nicht da, wo sie sich heute befand. Man könnte meinen, dass sie sich im Handumdrehen darum gekümmert hätte ihren Sohn wiederzubekommen. Ihre Angst jedoch, die war zu groß. Angst davor, dass ihr Sohn sie hassen könnte, für das was sie getan hatte. So ließ sie ihren geliebten Sohn bei Michael. Wissend, dass es ihm dort wahrscheinlich deutlich besser ginge, als bei ihr. Und Noah, der wurde in dem Glauben gelassen, dass seine Mutter sich weiterhin im Delirium befand, auf die Bitte seiner Mutter hin in Absprache mit Michael. Jahre vergingen seitdem, 9 um genau zu sein. Jahre, in denen Noah zu einem jungen attraktiven Mann herangewachsen war, stets unter der guten Führung seines Vaters und dessen Frau. Mit der Zeit hatte Noah seine Lage akzeptiert, auch wenn dies ein wenig dauerte. Kam zunächst ja auch noch die Pubertät dazwischen, die vieles nur noch komplizierter hat werden lassen. Aber er hatte tatkräftige Unterstützung. Allem voran von den beiden Mädels, ohne die er sich heute kaum noch ein Leben vorstellen könnte. Er hatte seine Schwestern wirklich lieb gewonnen. Wie könnte man auch nicht. Zwei so zuckersüße Prinzessinnen, wie sie damals welche waren. Heute eher weniger, aber er liebte sie dennoch. Seine Stiefmutter gehörte ebenfalls zu besagter Unterstützung, war sie es auch, die ihm dazu riet auf ein College zu gehen. Welches er schlussendlich auch besuchte. Und nachdem College verschlug es Noah sogar noch an die Uni. Kunst wollte er studieren, wollte sein Hobby, welches ihn durch diese harte Zeit geführt hatte, zu noch so viel mehr machen. Auf professionelle Art zeichnen und Kunst schaffen. Er brannte regelrecht für dieses Studium. Nahm sogar mehrere Jobs auf, damit er es sich finanzieren konnte. Natürlich hatte sein Vater angeboten, ihn da zu unterstützen, aber er wollte es aus eigener Kraft schaffen. Das akzeptierte seine Familie. So kam er im Laufe des zweiten Semesters auch an besagten Model Job, dem er bis heute noch nachging. Aus irgendeinem Grund hatte er Gefallen daran gefunden, Modell für die verschiedensten Dinge zu stehen. Auch das gehörte für ihn zur Kunst. In seinem inneren jedoch, wusste er, dass er diesen Job hauptsächlich auch machte, damit er allen zeigen konnte, dass er nicht mehr der kleine dicke Junge von früher war. Naiv? Gut möglich. Aber es war seine Art seine Einsamkeit zu verarbeiten. Damit und mit seiner Kunst, mit welcher er täglich auf die Straßen ging. Er unterstützte und half den Kindern und Jugendlichen, die dem Gesetz durch die Finger geglitten waren. Er stärkte sie und gab ihnen eine Möglichkeit, einen Ort der Sicherheit zu schaffen. Und wenn er nicht grade für sie zeichnete, dann gab er auf seiner Gitarre seine selbstgeschriebenen Texte zum besten.
Heute war er schon beinahe Profi in seiner Arbeit. Die Agenturen rissen sich bereits um ihn und er konnte sich vor Aufträgen kaum noch retten. Schein um Schein hatte sich seitdem bei ihm angehäuft. Ein schickes neues Apartment mit toller Dachterrasse, sowie auch einem teuren Auto zierten sein Hab & Gut. Doch nutzte er den Luxus keinesfalls aus. Vieles spendete er an bedürftige Kinder, ermöglichte ihnen die Schulbildung. Alles, damit diese Kids nicht so leben mussten wie er. Fühlte er sich damit nun besser? Nicht wirklich. Denn seine Gedanken hingen immer noch an seiner Mutter, von der er nun schon seit Jahren nichts mehr gehört hatte. Naja bis heute.


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Ich versuche regelmäßig online zu kommen, gelingt manchmal mehr und manchmal auch weniger gut. Ich habe aber auch eine 40 Stunden Woche, bin alleinerziehende Mama und habe noch Haushalt und alles. Es kann durchaus auch mal passieren, dass ich vergesse zu posten, auch wenn ich versuche es regelmäßig alles unter einen Hut zu kriegen. Ich bin also eher eine sehr entspannte Posterin.
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Wie schön, dass du es hierher geschafft hast. Tatsächlich bleibt mir gar nicht so viel zu sagen, als das ich mir für dich wünsche, dass du Spaß an der Rolle hast. Schreib nichts, wo du dir denkst: "Ah hab ich darauf wirklich Lust.. Kann ich das?" Denn dann verlierst du schnell den Draht zu deinem Charakter. Hab also auch Lust, die Geschichte zu schreiben, deine Geschichte. Und noch viel wichtiger: Sei offen für Kommunikation. Ich bin ehrlich, ich bin nicht das Paradebeispiel für Kommunikation. Ich melde mich nicht straight jeden Tag, zur ein und derselben Uhrzeit. Es kann auch mal sein, dass ich zwei Tage gar nicht schreibe, aber dann habe ich euch nicht vergessen, sondern bin einfach im RL gefangen. Wenn du also jemand bist, der nicht auf Aktivität geeicht und auch mal für Talks zwischendurch zu haben ist, dann melde dich doch sehr gern bei mir. Ich werde in den Q&A's auf dich warten


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Du bist mein bester Freund, jemand der mich versteht und nicht direkt von sich stößt, wenn er erfährt, dass ich angefangen habe einen Mann zu daten.
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Ich möchte hier gar nicht viel vorgeben, denn im Endeffekt kannst du deinen Charakter gestalten und bauen, wie du es möchtest und vor allem auch, dich damit wohlfühlst. Den ein oder anderen Denkanstoß zu unserer Verbindung werde ich dir dennoch geben, damit hier nicht nichts steht. Ich mein, du brauchst ja auch ein bisschen etwas, wo du ansetzen kannst. Also, wie du meiner Story entnehmen kannst, war ich für ein paar Jahre in Miami, ehe ich zurück nach Fort Lauderdale kam. Damit gäbe es schon mal zwei Möglichkeiten, wo man sich begegnet sein könnte, mit denen man starten kann. Entweder wir kennen uns demnach noch aus meiner Kindheit und wir waren ggf. gemeinsam in einer Klasse oder mindestens derselben Schule. Was bedeuten würde, du kennst mich noch als moppeliger kleiner Junge, mit einer dicken Brille auf der Nase, die an der einen Ecke gebrochen war und mit zerzausten Haaren. Nur hatte ich, trotz meines Aussehens, trotzdem Freunde auf meiner Schule. Freunde, die immer mit mir spielen wollten. Vielleicht gehörtest du dazu? Falls ja, hätten wir einen kurzen Kontaktabbruch von zwei Jahren, zwischen meinem 11. und 13. Lebensjahr, dank des Umzugs nach Miami. Zweite Möglichkeit wäre natürlich, dass man sich auch erst in Miami begegnet sein könnte. In dem Fall hättest du eine Zeit miterlebt, wo ich von Beginn an gemobbt wurde. Eben wegen meines Aussehens und weil ich laut den neuen Mitschülern nicht zu ihnen passte. Gut möglich, dass du einer von denen warst, die an meiner Seite standen, damit ich nicht allein da durch musste. Wenn wir aber doch zu Möglichkeit 1 zurückkehren, würden wir uns nach 2 Jahren in Miami endlich wiedersehen. Jedoch bin ich dort ein völlig anderer Mensch geworden. Du und die anderen erkennt mich gar nicht wieder und zunächst hattet ihr auch Schwierigkeiten an mich heranzukommen. Immerhin wurde ich von meiner Mutter weggezogen und musste zu einem, mir damals unbekannten, Mann ziehen, der sich mir plötzlich als mein leiblicher Vater vorgestellt hatte. Wie die schlechten Seiten meines Lebens, lernst du wenig später aber auch wieder meine guten Seiten kennen. Vor allem wie ich die High School meistere und meine Stiefmutter, bis dato, mich überredete aufs College zu gehen. Sie hat mich wirklich viel unterstützt und ich kann mir gut vorstellen, dass du bei uns zu Hause gern gesehen warst. Vielleicht sind wir ja auch zusammen als College gegangen. Ich mein, ich habe Kunst studiert, das könntest du natürlich auch gemacht haben, aber es steht dir auch frei, etwas anderes studiert zu haben. Vom Studium bin ich zum modeln gelangt, eigentlich als Nebenjob, um mir das College zu finanzieren, aber inzwischen lebe ich davon doch recht gut. Auf dem College waren wir bestimmt auf so vielen Partys. Ob du wohl genauso wenig was anbrennen lassen hast, wie ich? Auch wenn es für mich nur Ablenkung vom offensichtlichen Thema war: Das ich nicht auf Frauen stehe, sondern auf Männer. Wie hast du wohl reagiert, als ich es dir kurz nach meiner Schwester gebeichtet habe?

↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

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Vielleicht eine Situation aus unserer Kindheit? Oder die Situation, als wir uns nach meiner Zeit in Miami wiedergesehen haben? Gerne auch eine aktuelle Situation. Das darfst du dir gern aussuchen. Sollte mich die Story aber bereits überzeugen, wäre ich auch bereit auf einen Probepost zu verzichten.
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Aspen Rios drückt dir die Daumen!
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#11

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 13.03.2026 18:58
von Alexei Nico Volkov | 99 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Alexei Mikhailovich Volkov ・ 30 yrs ・ Rettungstaucher・Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Willi Willwohl

・MEINE STORYLINE・

Die Geschichte der Familie Volkov begann im kalten Winter 1993 in Sankt Petersburg, als Mikhail Volkov, ein aufstrebender Soldat der Bratva, die junge Elena heiratete. Es war keine Verbindung aus reiner Liebe, sondern eine politische Notwendigkeit, um zwei einflussreiche Viertel der Stadt unter einer Flagge zu vereinen. Elena war die Tochter eines Waffenmeisters, eine sanftmütige Frau, die zeitlebens versuchte, die Grausamkeit ihres Mannes mit Poesie und Musik auszugleichen. Als Alexei im Jahr 1995 als Erstgeborener zur Welt kam, sah Mikhail in ihm nicht nur einen Sohn, sondern ein Projekt – das Fundament für eine Dynastie.

Alexeis Kindheit war ein permanenter Krieg der Erziehungsmethoden. Während seine Mutter ihm in den späten Abendstunden heimlich russische Klassiker vorlas und ihm beibrachte, dass Mitgefühl kein Zeichen von Schwäche ist, zerrte sein Vater ihn im Alter von sechs Jahren bereits in die kalten Boxkeller der Sankt Petersburger Vororte. Mikhail wollte einen Kämpfer, einen Anführer, der keine Skrupel kannte. Als 1999 sein Bruder Dmitri und 2003 seine Schwester Polina geboren wurden, übernahm Alexei instinktiv die Rolle des Beschützers. Er fungierte als Puffer zwischen der Härte des Vaters und der Unschuld seiner Geschwister. Er ließ die Schläge des Vaters über sich ergehen, um Dmitri zu verschonen, und lernte, seine Emotionen hinter einer Maske aus Eis zu verbergen.

Im Jahr 2017 wurde Alexei mit Katerina Sokolov verlobt, der Tochter des mächtigsten Rivalen seines Vaters. Die Ehe sollte einen jahrzehntelangen blutigen Konflikt beenden. Katerina war eine Frau, die ebenso faszinierend wie furchteinflößend war. Sie war besitzergreifend, eifersüchtig und hatte eine Vorliebe für Gewalt, die selbst gestandene Männer der Bratva zurückschrecken ließ. Doch Alexei sah in den seltenen Momenten der Ruhe, dass ihr Blutdurst nur eine Rüstung war. Tief in ihrem Inneren war sie ein vernachlässigtes Mädchen, das in einer Welt aus Verrat aufgewachsen war und Liebe nur als absoluten Besitzanspruch kannte. Da Alexei ihr diese Art von Zuneigung nicht geben konnte, verwandelte sich ihre Sehnsucht in eine gefährliche Obsession.

Der Wendepunkt seines Lebens ereignete sich im Frühjahr 2021. Mikhail befahl seinem Sohn, seinen engsten Kindheitsfreund Nikolai hinzurichten, der angeblich Informationen an die Behörden verkauft hatte. Alexei wusste, dass Nikolai unschuldig war – er war lediglich ein Sündenbock für ein internes Versagen. In diesem Moment traf Alexei die Entscheidung, die sein bisheriges Leben beenden sollte. Er plante seinen Ausstieg über Monate hinweg akribisch. Er unterschlug Gelder aus den Schwarzmarktkonten seines Vaters und beschaffte sich gefälschte Papiere über Kontakte in Prag. Seine Geschwister Dmitri und Polina waren seine einzigen Verbündeten; Polina, die ein Genie am Computer war, löschte digitale Spuren, während Dmitri ihm half, eine Yacht mit Sprengstoff zu präparieren.

An der Küste von Sotschi täuschte Alexei im Juni 2021 den Mord an Nikolai vor. Er verhalf seinem Freund zur Flucht auf einen Frachter nach Südamerika. Kurz darauf löste Alexei eine Fernzündung auf der präparierten Yacht aus, auf der er sich angeblich befinden sollte. Er hinterließ DNA-Spuren und verbrannte Kleidung, die keinen Zweifel an seinem Tod lassen sollten. Während die Bratva um den verlorenen Erben „trauerte“ und Katerina in einen Amoklauf aus Schmerz und Rache verfiel, schlüpfte Alexei unter dem Namen Nico Rossi über die Grenze nach Finnland.

Sein Weg führte ihn zuerst nach Helsinki, wo er sechs Monate lang untertauchte und als einfacher Hafenarbeiter schuftete, um seinen russischen Akzent zu neutralisieren und sein Äußeres zu verändern. Von dort aus zog er 2022 nach London und 2023 nach Toronto. Er blieb nie länger als ein Jahr an einem Ort, immer getrieben von der Paranoia, dass Katerina oder sein Vater die Täuschung durchschaut haben könnten. Miami war ursprünglich nur als Zwischenstopp für ein paar Wochen geplant, um von dort aus weiter nach Panama zu verschwinden. Doch das Meer hielt ihn fest.

Ende 2024 kam er in Florida an. Er nutzte seine erstklassige militärische Ausbildung und seine gefälschten Referenzen, um sich bei einer diskreten, privaten Sicherheitsfirma zu bewerben, die spezialisierte Bergungsteams für wohlhabende Klienten bereitstellte. Durch seine Kaltblütigkeit unter Wasser und sein technisches Verständnis stieg er schnell zum Rettungstaucher auf. Er kaufte sich ein schrottreifes Hausboot in einer abgelegenen Marina in Coconut Grove, das er seither eigenhändig saniert. Es ist sein privates Refugium, ein Ort, der jederzeit ablegen kann. Inzwischen lebt er seit über einem Jahre in Miami – länger als an jedem anderen Ort seit seiner Flucht. Vertraute hat er in dieser Welt keine; sein einziger Kontakt zur Vergangenheit sind verschlüsselte Nachrichten, die er zweimal im Jahr von Polina erhält, die ihm versichert, dass die Welt in Sankt Petersburg ihn immer noch für tot hält – während Katerina im Stillen weiterhin nach einem Geist sucht.


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Reingeschaut wird täglich über Handy. Gepostet wird, je nach RL, auch täglich. Mind. aber 1/2x die Woche. Durchschnittliche Wortzahl beträgt ca. 500 Wörter. Kürzer und wesentlich länger geht aber auch. Ansonsten ganz entspannt. Ich habe auch keine Trigger und schreibe Dinge gerne aus, also wenn du damit ein Problem hast, ist das Gesuch vielleicht nicht das Richtige für dich.
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・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Das Gesuch ist wichtig für Nicos Storyverlauf, weshalb es dir damit ernst sein sollte. Jemanden der nach einer Woche verschwindet - am Besten ohne ein Wort zu sagen - ist hier definitiv fehl am Platz. Ich würde es bevorzugen, wenn du dich auch nicht nur auf Nico konzentrierst, sondern dir auch ein eigenes Umfeld aufbaust. Wenn es sinnvoll ist und passt, dann darf das Gesuch gerne mit einem anderen verknüpft werden. Regelmäßiges Posten ist erwünscht, 1x / Woche sollte doch machbar sein, mindestens. RL geht immer vor und wird von mir auch nie vorgehalten. Ich erwarte aber auch ein Verständnis Deinerseits. Kommunikation ist wichtig und mit mir kann man über alles sprechen, bin ziemlich unkompliziert. Ebenfalls sollten die Charaktere regelmäßig in Kontakt stehen, das muss nicht Zwangsläufig ein Play sein, GB Einträge und Spiele zähle ich ebenfalls dazu. Ansonsten hab einfach Spaß daran deinen Charakter auszubauen und ihn sich weiterentwickeln zu lassen. Ich warte gespannt auf dich.


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

Dmitri Mikhailovich Volkov ・ 27 Jahre (*1999) ・ Offizieller Erbe & "Saubermann" der Familie ・ Sankt Petersburg, Russland

・SO SIEHST DU AUS・


Thomas Doherty (Behalte mir ein Veto!)

・UNSERE VERBINDUNG・

jüngerer Bruder
Dmitri war derjenige, der erkannte, dass Alexei unter der Last der bevorstehenden Ehe mit Katerina und dem Erbe ihres Vaters "zerbrechen" würde. Er half Alexei bei der Planung des "Unfalls" bis ins kleinste Detail. Er war es, der die gefälschte Leiche am Unfallort platzierte und dafür sorgte, dass die Spurensicherung (die auf der Gehaltsliste der Volkovs steht) den Tod offiziell bestätigte. Dmitri übernahm freiwillig den Platz als Erstgeborener und Erbe, obwohl er dieses Leben genauso hasst wie Alexei. Er opferte seine eigene Chance auf Freiheit, damit sein Bruder gehen konnte. Einmal im Monat führen sie ein kurzes, hochgradig verschlüsseltes Telefonat (dank Polina). Dmitri gibt Alexei Updates über die Bewegungen ihres Vaters und die Jagd von Katerina. Er ist Alexeis einzige Verbindung, neben der Schwester, zur Realität seiner Herkunft und sorgt dafür, dass Alexei finanziell unabhängig bleibt, ohne dass die Geldflüsse nach Miami zurückverfolgt werden können.

↳ Wie stehen eure Charaktere zueinander?

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Dmitri ist der "Schachspieler" der Familie. Er besitzt eine aristokratische Kälte und eine messerscharfe Beobachtungsgabe. Während Alexei früher die physische Macht der Volkovs repräsentierte, ist Dmitri das diplomatische und strategische Gesicht. Er trägt maßgeschneiderte Anzüge wie eine Rüstung und verbirgt seine Emotionen hinter einer Maske aus Arroganz und geschäftlicher Effizienz. Er ist loyal bis zur Selbstaufgabe, aber nur gegenüber seinen Geschwistern – für den Rest der Welt ist er ein unberechenbarer Machtmensch.


↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

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・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Dmitri hat gerade ein Gespräch mit seinem Vater hinter sich, bei dem er den loyalen, eiskalten Erben spielen musste. Er fühlt sich wie ein Verräter an seinen eigenen Werten, doch er weiß, dass jede Schwäche Alexei in Miami gefährden könnte. Er blickt auf eine alte, kaputte Taschenuhr – ein Relikt aus ihrer gemeinsamen Kindheit.

Beschreibe Dmitris inneren Monolog: Wie fühlt es sich an, die Rolle des "Monsters" für den Vater zu spielen, um der "Schutzschild" für den Bruder zu sein?
Er erhält eine Nachricht von Polina auf einem verschlüsselten Kanal: Ein kurzes Signal, dass das nächste Telefonat mit Alexei (Nico) vorbereitet ist.
Zeige Dmitris kontrollierte Fassade und den Moment, in dem sie bröckelt, wenn er allein ist.


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#12

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 16.03.2026 21:03
von Pasha V. Sadykov | 2.541 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Pasha V. Sadykov ・ 26 Jahre ・ noch ・ arbeitet in einer Bar zum Übergang, zukünftig Musiker・ Miami

・SO SEHE ICH AUS・



・MEINE STORYLINE・

Life doesn't get easier, you just get stronger! - Pasha Vadim geboren in Charkiw, der wohl 2t größten Stadt der Ukraine war das erste Kind der ärmlichen Familie Sadykov. Schon im Unterleib musste sich der Ukrainer mit der Tatsache der mangelnden Liebe seiner Mutter abfinden, denn statt das gewünschte Mädchen hatte er ein Y Chromosom zu viel und erblickte als Junge, am 18.05. in der Nacht um 03.28 Uhr das Licht der Welt. In den schützenden Armen seiner Mutter entlassen, driftete diese nach und nach zurück in ihr herkömmliches Suchtverhalten, während sein Vater sich quer durchs Land schlug, um die kleine Familie, mit dem schlechten Verdienst als Trucker Fahrer, über Wasser zu halten. Mangelnde Nahrung, Hygienische Probleme und die allgemeine Vernachlässigung. Der kleine hatte es also schon vom ersten Tag an nicht unbedingt leicht und doch handelten die Behörden zu Anfang nicht. Ganze 3 Jahre hatte es gedauert und was am Ende hin der zündende Funken war, der die Behörden zum Handeln zwang, blieb offen und war bis dato nicht nachvollziehbar, doch kurz nach seinem 3ten Geburtstag landete der junge Sadykov im Pflegesystem. 2 Monate verbrachte er seine Zeit hinter kahlen Wänden, umgeben von unzähligen weiteren Kindern, die entweder nicht gewollt, oder aber, wie er auch, aus der Familie geholt wurde, weil gewisse Zustände katastrophal waren. 4 weitere verbrachte er bei einer Familie am Stadtrand, die ihm weit aus mehr Aufmerksamkeit schenkte, als es seine eigenen Eltern getan haben. Sie kümmerten sich um ihn, wollten ihn bei sich behalten und mit der Zeit begann der junge Ukrainer aufzutauen, fand sein Lächeln wieder und konnte einfach nur Kind sein. Es gab jeden Tag genug zu Essen, er konnte sooft Baden und Duschen wie er wollte und doch war es seine kindliche Naivität, als er ein klares und freudigen Ja von sich gab, kaum das der Richter bei einem Sorgegerichtprozess fragte, ob er denn wieder zu seiner Mama nachhause wollte.
Eine Mama blieb eben immer eine Mama und er war der Sohn, der anfänglich vielleicht nicht gewollt war, doch nach unzähligen Versprechungen, freute sich der kleine Kauz sogar wieder nachhause zu dürfen. Das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn besserte sich, war aber noch lange nicht, wie es bei einer voll funktionierende Familie war. Sei es drum. Pasha war glücklich, immerhin erntete er nun mehr Liebe als noch zuvor.
Als er das 6te Lebensjahr erreichte und kurz davor war, in die Schule zu gehen, bekam er einen ziemlich lautstarken Streit zwischen seinen Eltern mit. Damals verstand er die Beschimpfungen seines Vaters nicht, wusste nicht, was genau das bedeutete, wenn man fremd vögelte, aber was sein kleines Hirnchen verarbeitete war die Tatsache, dass es etwas so schlimmes war, dass genau das der Tag war, an dem er seinen Papa das letzte Mal gesehen hatte. In seiner kindlichen Naivität hoffte er jeden Tag, dass sein Papa wieder kam und so lange würde er der Mann im Haus sein. Er war bereit, half seiner Mum im Haushalt und war sogar schon so groß, dass er alleine zuhause bleiben konnte. Wenn er nur brav genug war, vielleicht würde sein Papa ihn ja besuchen kommen und ihn für das Loben, was er hier machte, doch die Tage blieben aus. Wenn er mal fragte, wo der ältere Saykov war, wurde seine Mutter stets böse. Einmal, in einem Gefühlsausbruch heraus, erhob sie sogar die Hand gegen ihn. Beim zweiten Mal war er darauf vorbereitet, beim dritten hatte er noch geweint, dass sie doch aufhören sollte und beim vierten Mal, ließ er es über sich ergehen. Viel zu oft rief sie dabei, dass er nur weg war, weil er ein scheiß Junge geworden ist und das er sich zum Teufel scheren sollte.
Pasha's Geist erlitt durch die emotionale Misshandlung die ein oder andere Problematik, so äußerte er sich in der Schule oft mit aggressiven Verhalten. Seine Mutter pflichtete seinem Verhalten aber nicht viel Gewicht zu, denn sie war viel zu sehr damit beschäftigt, sich durch die Probleme der erneuten Schwangerschaft zu winden, denn ihr Ehebruch trug Früchte.
Pasha wird dem Blick seiner Mutter niemals vergessen, als sie mit seiner kleinen Schwester auf dem Arm aus dem Krankenhaus kam. Sie sah so glücklich aus. Als könne keine Probleme dieser Welt ihr je was anhaben und als würde es den Erstgeborenen nicht geben. Egal wie sehr er versuchte die Aufmerksamkeit seiner Mutter zu ergattern, es war stets flüchtig und sofern seine Schwester schrie, war sie sofort dort zur Stelle und die Probleme des jungen Ukrainers belanglos. Seine Mutter war so von Glück getrieben, dass sie nicht realisierte, wie unglücklich der junge Mann war. Vielleicht war es ihr aber auch egal, denn für sie rundete der neue Mann in ihrem Leben, ihr eigenes ab. Wie sollte ein junger Mensch dann an die Liebe seiner Eltern glauben?
Vom Vater verlassen, der Mutter emotional verkrüppelt und vom Stiefvater abgelehnt war es zu diesem jungen Zeitpunkt schon voraus zu sehen, dass er in Zukunft weder an Liebe, noch an einer wirkliche Bindung zwischen zwei Menschen glauben würde. Es spiegelte sich schon in dem Verhalten wieder. Er akzeptierte es. Er akzeptierte seine Rolle innerhalb der Familie, akzeptierte die Tatsache, dass Sofija, seine Schwester, stets bevorzugt werden würde und fand sich auch damit ab, dass seine Mum ihn niemals so ansehen würde, wie Sofija. Mit Glück und Liebe.
Ab dem Moment an, wo er seine Rolle annahm, wurde sein Leben auch schon viel leichter. Er buhlte nicht mehr um die Aufmerksamkeit seiner Mum, versuchte auch nicht weiter, seinem Stiefvater zu gefallen oder wiederum ihn zu akzeptieren. Stattdessen zog er sein eigenes Ding durch. Er spielte Football, um sich von der Verzweiflung abzulenken und die Wut im gewissen Maße los zu werden und gerade, als Pasha glaubte, jetzt würde es besser werden, wurde es noch viel viel schlimmer.
Der Bürgeraufstand zwang die junge Familie in einer Nacht und Nebelaktion nach Amerika. Ohne Hab und Gut, ohne das, was ihnen wichtig war, verließen sie ihre Heimat, um in Jacksonville zu leben. Wieso ausgerechnet Jacksonville? Der neue Mann seiner Mum, also sein Stiefvater, war Amerikaner und hatte seine Familie an diesem Fleckchen Erde. Fortan wohnten sie in einem riesigen Haus mit 5 Badezimmern. Jeder hatte sein eigenes Zimmer und auch, wenn das Essen zu Anfang recht gewöhnungsbedürftig für den Ukrainer war, verliebte er sich schnell in das fetthaltige Essen. Allerdings haperte es noch mit der Sprache, etwas was sich natürlich auch im schulischen Auszeichnete. Er hatte Schwierigkeiten Freunde zu finden, den Unterricht zu verfolgen und sich in der Sprache einzufinden. Einzig das, was auch ohne Worte in jedem Land funktionierte, half ihn über all der Verzweiflung hinweg: Der Sport.
Stets alles gegeben, wurde die Schulmannschaft auf ihn aufmerksam und lud ihn zu einem Probespiel ein. Auch dort glänzte der kleine Ukrainer, weshalb er schnell ein Teil des Ganzen wurde. Nach und nach bauten sich Freundschaften und Bindungen auf und das erste Mal in seinem Leben schien er am richtigen Fleck zu sein. Sich wohl zu fühlen, denn mit dem Eintritt in die Mannschaft stieg sein Ansehen im gesamten Schulhof rapide an. Mit einem Mal schien jeder zu wissen, wer er war, jeder wusste, wie er hieß und er wurde zu allen Geburtstagen eingeladen. Zu Anfang waren es noch die Kindergeburtstage, mit dem zunehmenden Alter wurden es die ersten Partys mit Mädchen und dann diese, wo es auch Alkohol gab. Von Jahr zu Jahr schien er reifer zu werden, legte sogar die Differenzen daheim bei, die immer mal wieder aufgekommen waren. Selbst wenn er seinen Stand in der Familie akzeptierte, war auch er nur ein Junge, der irgendwann in die Pubertät kam.
Die Pubertät brachte auch die ersten Mädchen und auch die erste Liebe mit sich. Er glaubte, dass sich sein Leben doch noch zum Guten wenden würde, doch in der Zeit, in welcher er zuhause auf seine Schwester aufpassen musste, schien es seine Freundin nicht wirklich gut mit ihm zu meinen. Sie führte den Ukrainer an der Nase rum, traf sich an den Tagen, wo er nicht aus dem Haus kam, mit einem anderen. Als Pasha seinem besten Freund das erste Mal die Vermutung unterbreitete, dass er glaubte, dass seine Freundin ihm fremd ging, bestätigte er dies nur, redete ihm ein, er solle sie verlassen, weshalb Pasha selbst ziemlich unsicher wurde. Erst später, als er sich Nachts unverhofft doch wieder raus schleichen konnte und damit den Weg auf die Party fand, wusste er, wieso sein bester Freund so auf ihn eingeredet hatte: Weil er selbst es war, der die junge Frau vögelte.
Er war tief verletzt. Von seinen engsten Freunden hintergangen, von seiner ersten Liebe so ausgenutzt, war dies der Abend, an welchem sich der Ukrainer das erste Mal richtig die Kante gab. Es war so schlimm, dass er direkt an dem Abend noch im Bett einer Schulfreundin landete. Den verpflichtenden Sex sagte ihm zu, weshalb er sich natürlich immer mehr dem Gedanken hingab, dass er ja doch Sex bekam, dafür aber nichts geben musste. Zu mindestens nicht in Sachen Emotionen. Genau da wurden die Anfänge seines Rufes geboren. In der Highschool.
Dennoch rieben es ihm sein ehemals bester Freund – welcher ihm aus dem Team geworfen hatte, weil Pasha 'angeblich' Drogen besitzen sollte – und seine Exfreundin gehörig unter die Nase, dass sie ihn so verarscht haben. Einige Wochen ließ er es über sich ergehen, bis er eines Tages völlig ausrastete. Wutentbrannt ging er auf den Jungen los, der ihm die Freundin mehrfach ausgespannt hatte. Immer und immer wieder schlug er auf ihn ein, prügelte ihn bis zur Bewusstlosigkeit und hätte nicht aufgehört. Erst als mehrere Schüler ihn von dem blutenden Jungen runter zogen, war er gezwungen seine Schläge einzustellen. Die Schmerzenslaute des Verletzten waren so laut, die klingen an manchen Tagen noch heute bei dem Ukrainer nach. Er kam ins Krankenhaus und Pasha? Nun, er besuchte das erste Mal das örtliche Revier. Natürlich in einer Zelle, zu mindestens so lange, bis seine Eltern ihn da raus holten. Die Anklage stand nicht wirklich gut um ihn und es würde wahrlich ein richtiger Schandfleck in seiner Akte sein und nur nach unzähligem guten Zureden seines Stiefvaters – welcher btw. ein recht hohes Ansehen genoss – wurde diese Teil der Akte vorerst geschwärzt und nachher gelöscht. Dennoch bekam Pasha eine auferlegte Strafe von seinen Eltern. Hausarrest, Babysitting und das Austragen von Essen an Pflegebedürftige. Eine geglaubte endlos lange Zeit, in welcher er aber unter anderem eben auch sehr viel mehr Zeit mit seiner Schwester verbrachte. Natürlich hasste er es, auf sie aufzupassen, aber er musste auch zugeben, dass er das junge Mädchen wirklich über alles liebte. Er war vielleicht unbeholfen mit Worten, aber er waren ehren- und heldenhaft, denn immer, wenn sie ein Problem, oder ein anderes Kind sie geärgert hatte, war er zur Stelle. Jeden Tag. Immer und immer wieder.
Vielleicht war es die pubertierende Naivität, oder reine Dummheit, als er wieder einmal genervt war, kaum, dass es wieder hieß, er solle auf seine Schwester aufpassen. Dadurch verpasste er nur die geilste Party des Jahres! Er war Nachlässig, verfolgte seine – noch bestehenden Freunde – via sozialen Medien und war daher unachtsam seiner Schwester gegenüber, die draußen im Garten spielte.
Glücklich einer Biene nachgelaufen, kam sie den Rand des Pools einfach zu Nahe. Auch das plätschern pflichtete Pasha erstmal nichts bei, doch als er nach 5 Minuten nur noch Stille vernahm, lief er raus und sah seine Schwester im Pool. Sie bewegte sich nicht mehr. Ohne Nachzudenken, sprang er rein, holte sie raus und redete auf sie ein, dass sie wieder zurück kommen sollte.
Eine Welt blieb für ihn stehen... Sein Herz schmerzte mit jeder Minute, die verging. Mit jedem verzweifelten Wort, was ihm über die Lippen kam. Angst, Hass, Wut... was der dominierende Gedanke war, wusste er nicht. Vielleicht die Verzweiflung, die er glaubte packen zu können...
Ein Blackout. Nach dieser Situation hatte er einen kompletten Blackout und kann sich erst wieder an die ersten Momente im Krankenhaus erinnern. Genauer gesagt an den Moment, an welchem der Arzt ihnen sagte, dass sie alles versucht haben, aber jede Hilfe kam zu spät. Seine kleine Schwester war gestorben. Tod. Würde niemals mehr mit ihm reden, oder ihn auslachen. Niemals würde sie Erwachsen werden, niemals ihre erste Liebe finden. Was machte diese Last der Schuld mit der Psyche eines Kindes? Erst recht, wenn er in den Augen seiner Mutter stets den Wunsch sah, es hätte ihn statt ihrer treffen sollen? Auch wenn sie niemals die Worte aussprach, wusste er, dass ein Teil von ihr ihn ewig hassen würde. Eine weitere Last, die er bewältigen musste. Es war verwunderlich, dass er nicht unter all dem zusammen gebrochen war. Vielleicht waren es die Züge von Alkohol, die ihn auf jeder Party vergessen ließ, vielleicht die fuck-off Einstellung, als ihn sogar seine sogenannten Freunde hängen ließen. Freunde waren eben doch nicht Freunde. In schweren Zeiten zeigte sich oft, wer ein wirklicher Freund war, wer einem Beistand. Pasha standen nur 2 Leute bei. 2 von beinahe 100. Eine weitere Lektion, die er schmerzlich lernen musste.
Bald schon entwickelte er eine Schein Persönlichkeit. Einen Kerl, dem nichts aus der Haut fahren ließ. Jemand, der cool war, immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Flirtete gerne und mimte das Arschloch, was ihn in der Beliebtheitsskala wieder schnell nach oben brachte – erstaunlich, dass ihn ausgerechnet DAS beliebt machte! - gleichzeitig aber hing er sich in der Schule rein und schrieb seitdem sehr gute Noten. Jedes Mal, wenn man ihn darauf ansprach, wank er ab und meinte, dass ihn das Thema einfach gelegen hatte.
Nachdem er sich selbst mit seinem ehemals besten Freund wieder anfreundete, wurde er sogar wieder ein Teil des Footballteams. Natürlich ließ er auch diesen keineswegs mehr wirklich an sich ran. Alles was er hatte, war nur noch Oberflächlich und er bemerkte schnell, dass er auf diese Tour weit aus besser fuhr. Bald schon vergaßen alle, dass Pasha auch eine ganz andere Seite hatte. Er war der Schulschwarm geworden. Der Playboy und jedes junge Mädchen, was glaubte ihn bekehren zu können, wurde schnell eines besseren belehrt. Er wurde zu einem Arschloch durch und durch. Nach dem Schulabschluss hielt er diesen Titel bei. Auch wenn er seinen Abschluss mit sehr guten Noten machte, entschied er sich vorerst, ein Jahr auszusetzen. In diesem Jahr machte er eine Rundreise, sah sich die Kulturen anderer Länder an, entdeckte seine musikalische Ader und lernte schnell seinen Frust in Songs nieder zu schreiben. Songs, die niemals jemand zu Gehör bekommen würden, denn das war einzig für ihn bestimmt. Etwa 7 Monate, bevor er die Uni antrat, arbeitete er ehrenamtlich für eine Einrichtung, welche sich mit Pflegebedürftige Kinder beschäftigte. Jeden Tag verbrachte er Stunde um Stunde dort, um mit den Kindern zu spielen, ihnen vorzulesen oder ihnen beim Essen zu helfen. Vielleicht war dies ein Appell an Entschuldigung für seine Schwester, die er immer im Herzen tragen würde. Niemals würde er sich verzeihen, was passiert ist, niemals über diese Sache hinweg kommen. Es würde auf Ewig ein Laster sein, was er auf seinen Schultern lastete. Vielleicht war es daher auch sehr viel besser, als sein Stiefvater ihn zu einem Deal überredete. Er bezahlte die Uni, dafür würde er aber auch auf den Campus ziehen und den Kontakt zu seiner Mutter auf ein Minimum reduzieren. Er wollte und konnte ihr so oder so nicht mehr in die Augen schauen, was also hielt ihn davon ab? Nichts. Er willigte ein, zog von zuhause auf den Campus und schrieb sich für das Studienfach Eventmanagement in Miami ein. Der erste Tag an der Uni, war der letzte an dem er seine Mutter gesehen hatte. Eine Win- Win Situation? Es blieb fraglich, gleichzeitig aber auch hinfällig, denn kaum hatte er den ersten Tag hinter sich gebracht, setzte er seines Siegeshymne, die er in der Highschool angefangen hatte, fort.
Schnell brachte er sich in einer Clique ein, fand einen coolen Typen, mit dem er definitiv auf einer Wellenlänge war. Ohne es wirklich zu ahnen, wurden sei die besten Freunde, agierte wie Brüder und ließen nichts über den anderen kommen. Partys standen nach wie vor an der Tagesordnung und auch die Weiber blieben bei ihm nicht aus. Auch wenn er mittlerweile nicht mehr alles vögelte, was nicht bei drei auf den Bäumen war, hatte er seine Leidenschaft zum flirten nicht verloren. Natürlich war auch öfter mal ein ONS drin. Wie könnte es nicht? Immerhin musste er seinem Ruf doch alle Ehre machen, denn auch hier ließ er niemals jemanden wirklich an sich ran. Als sein bester Freund dann in einer Beziehung mit einer Frau endete, die ihrem Glauben offen nach außen trug, versuchte sich der Ukrainer natürlich mit dem zu engagieren. Allerdings verstand er nicht, wie man sich dieser Region unterziehen konnte. Wie an einen Gott glauben, wenn er doch so viel schreckliches geschehen ließ? Er tat also das, was er immer in einer solchen Situation tat. Er begann sie zu necken und zu hänseln. Brachte sie mit dem Kosewort Zuckerpuppe immer und immer wieder zur Weißglut. Während ihn das amüsierte, brachte es die Blondine an den Rand des Wahnsinns. Sie hegte kein wirkliches Interesse mit den Freunden ihres Freundes abzuhängen. Sicher versuchte sie es mal auf Partys, aber auch da trennten sich ihre Wege recht schnell wieder. Kein Wunder also, dass Pasha mit der Gläubigen keineswegs warm wurde. Seinen Freund trieb es in den Zwiespalt. Diese wollte Pasha Happy sehen, hatte aber schiss den Ukrainer unglücklich zu machen, wenn er von nun an mehr Zeit mit Haylie verbrachte. Natürlich vollkommen dumm, denn der Ukrainer würde sich stets seine Freuden irgendwo und irgendwie abholen. Dennoch versuchten es beide Partein immer und immer wieder.
Ein Zwischenfall änderte die Ansichten der beiden aufeinander, denn bei einer Party passierte etwas, was beide tunlichst verheimlichten. Im Besoffenen Kopf fielen sie, nach einer Partie Scrabble und ihrem – Einsatz, beim Verlieren nackt eine Runde durch den Pool zu schwimmen - , vollkommen von der Lust getrieben übereinander her, während sein bester Freund und ihr fester Freund, oben im Bett schlief. Ohne das es dem Sadykov bewusst war, hatte er die kleine Gläubige um ihre Tugend gebracht. Hatte entjungfert, was eigentlich seinem besten Freund zugestanden hätte. Das Gewissen lag schwer... Er konnte seinem besten Freund nur noch schwer in die Augen sehen... Wie sollte er damit umgehen? Wie sollte er in Zukunft damit umgehen, wenn Noah und Haylie zusammen mit ihm unterwegs waren? Er hatte es gehörig verpatzt! Er saß sowas von in der Scheiße, denn er hatte einem echt coolen Typen, der wie ein Bruder für ihn war, das angetan, was man ihn damals angetan hat.
Die Lösung darin fand er im Alkohol. Eine Tatsache, die sich schon sehr bald weiter auf sein leben ausüben würde...


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Ich bin jeden Tag online. Am Tag schaue ich immer wieder übers Handy rein. Über Discord weitestgehend und irgendwie immer zu erreichen. Am Abend dann am Laptop. PN's, Chat und GB's können auch zwischendurch mal beantwortet werden. Manchmal bin ich zwar online und agiere als Admin, aber nicht in Plays oder GB's. Ja, solche Tage muss es auch mal geben xD

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Ich hoffe, dass du merkst, dass mir diese Rolle mit dir wirklich wichtig ist, vor allem aber auch, dass dies eine Wichtigkeit meiner Storyline darstellt, daher die Bitte: Sei bitte bitte keine Eintragsfliege. PB ist ein Fan von Benji&Fede, daher auch die Idee dieser kleinen Band. Mir ist wichtig, dass die beiden eine Einheit bilden werden. Ja, was damals war, war scheiße, aber Pasha wird verzeihen. Es wird etwas dauern, aber gut, dass du da hartnäckig bist. Vielleicht wird auch der positive Einfluss meiner kleinen perfekten Kirchenmaus @Haylie Anderson dazu beitragen, dass das Verzeihen etwas schneller geht. Du wirst sie also auch kennen lernen und dich hoffentlich auch gut mit ihr verstehen. Um Pasha generell das Verzeihen auch zu erleichtern, habe ich angegeben, dass du noch mit der Exfreundin von ihm zusammen bist. Es ist kein Muss es dann auf Dauer auszutragen. Es kann unendliche Gründe haben, wieso es dann mit euch auf kurz oder lang auch in die Brüche gehen kann. Es würde dir also frei stehen.
Alles in allem will ich einfach, dass du Spaß an der Rolle mit bringst. Das du Bock hast und wie gesagt, nicht sofort wieder verschwindest. Übrigens wäre es vom Vorteil, wenn dein Kerlchen italienisch sprechen kann, denn Pasha komponiert seine Songs in dieser Sprache - hauptsächlich [an Gedenken und zu Ehren seiner toten Schwester - aber das wirst du nachher noch alles erfahren].

Solltest du eigene Ideen haben, dann immer raus damit! Fürs Brainstormen und und und, bin ich immer sehr gerne zu haben! Sollten Fragen aufgekommen sein, dann einfach raus hauen! Stehe da zu jeder Zeit zur Verfügung! Am Ende freue ich mich aber einfach auf dich und dein Auftauchen!




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and till the end, youre my very best friend
Die Pubertät brachte auch die ersten Mädchen und auch die erste Liebe mit sich. Er glaubte, dass sich sein Leben doch noch zum Guten wenden würde, doch in der Zeit, in welcher er zuhause auf seine Schwester aufpassen musste, schien es seine Freundin nicht wirklich gut mit ihm zu meinen. Sie führte den Ukrainer an der Nase rum, traf sich an den Tagen, wo er nicht aus dem Haus kam, mit einem anderen. Als Pasha seinem besten Freund das erste Mal die Vermutung unterbreitete, dass er glaubte, dass seine Freundin ihm fremd ging, bestätigte er dies nur, redete ihm ein, er solle sie verlassen, weshalb Pasha selbst ziemlich unsicher wurde. Erst später, als er sich Nachts unverhofft doch wieder raus schleichen konnte und damit den Weg auf die Party fand, wusste er, wieso sein bester Freund so auf ihn eingeredet hatte: Weil er selbst es war, der die junge Frau vögelte.
Er war tief verletzt. Von seinen engsten Freunden hintergangen, von seiner ersten Liebe so ausgenutzt, war dies der Abend, an welchem sich der Ukrainer das erste Mal richtig die Kante gab. Es war so schlimm, dass er direkt an dem Abend noch im Bett einer Schulfreundin landete. Den verpflichtenden Sex sagte ihm zu, weshalb er sich natürlich immer mehr dem Gedanken hingab, dass er ja doch Sex bekam, dafür aber nichts geben musste. Zu mindestens nicht in Sachen Emotionen. Genau da wurden die Anfänge seines Rufes geboren. In der Highschool.
Dennoch rieben es ihm sein ehemals bester Freund – welcher ihm aus dem Team geworfen hatte, weil Pasha 'angeblich' Drogen besitzen sollte – und seine Exfreundin gehörig unter die Nase, dass sie ihn so verarscht haben. Einige Wochen ließ er es über sich ergehen, bis er eines Tages völlig ausrastete. Wutentbrannt ging er auf den Jungen los, der ihm die Freundin mehrfach ausgespannt hatte. Immer und immer wieder schlug er auf ihn ein, prügelte ihn bis zur Bewusstlosigkeit und hätte nicht aufgehört. Erst als mehrere Schüler ihn von dem blutenden Jungen runter zogen, war er gezwungen seine Schläge einzustellen. Die Schmerzenslaute des Verletzten waren so laut, die klingen an manchen Tagen noch heute bei dem Ukrainer nach. Er kam ins Krankenhaus und Pasha? Nun, er besuchte das erste Mal das örtliche Revier. Natürlich in einer Zelle, zu mindestens so lange, bis seine Eltern ihn da raus holten. Die Anklage stand nicht wirklich gut um ihn und es würde wahrlich ein richtiger Schandfleck in seiner Akte sein und nur nach unzähligem guten Zureden seines Stiefvaters – welcher btw. ein recht hohes Ansehen genoss – wurde diese Teil der Akte vorerst geschwärzt und nachher gelöscht.


↳ Jacksonville war stets von Pasha gemieden, mit Ausnahme der Tage, an denen er nicht drum herum gekommen war. Nämlich zu den feierlichen Anlässen wie Weihnachten oder Geburtstage. Bislang hatte er es aber stets geschafft niemanden aus seinem alten Freundeskreis über den Weg zu laufen und kehrte daher auch immer wieder schnell nach Miami zurück, um das Risiko auch weiterhin so gering wie Möglich zu halten. Aber... die Welt ist ein Dorf. Ein Sprichwort, was zutrifft, denn Miami ist darin nur eine einzelne Straße. Du hast Pasha sofort erkannt, als du in den Club rein gekommen bist, in welchem der Ukrainer nebenbei jobbt. Zwar warst du mit deinen Freunden da, aber diese gerieten schnell in Vergessenheit, als all das alte von damals rauf gekommen ist, denn ein Problem brachte dein Besuch in dem Club mit sich: Pasha's Exfreundin, mit der du noch immer zusammen bist, stand an deiner Seite. Sie selbst hatte den Ukrainer noch nicht bemerkt, war nur irritiert, weil du so abwesend wirktest. Aus einem plötzlichen Gerangel wurde eine Schlägerei, bei der Pasha - natürlich - involviert war. Du kamst ihn sofort zur Hilfe und das ist der Anfang von einer neuen [alten] Freundschaft...

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Ich habe diesen Punkt bewusst umbenannt, denn wie du vom Charakter her bist, sollte ganz dir überlassen sein. Allerdings würde ich mir natürlich wünschen, dass du dich mit Pasha ergänzt. Beides Chaoten, die unglaublich viel Spaß am Leben haben und es eben leicht nehmen.
Wir werden aufarbeiten, was uns damals getrennt hat. Den großen Streit, die Resultate daraus, oder das du der bist, der Pashas's Exfreundin um den Finger gewickelt hat und ihm selbst versucht hast einzureden, dass er nur Hirngespinste sieht. Erwarte also nicht, dass er dich sofort wieder mag, oder es sofort friede Freude Eierkuchen ist, selbst wenn Pasha unglaublich glücklich mit seiner Kirchenmaus ist. Dennoch hat dein Verrat einen Teil in Pasha zu Nichte gemacht, der nun eben nach und nach wieder aufgebaut werden muss.
Es wird passieren! Die beiden werden wieder ein Herz und eine Seele (so mein Wunsch!), aber nicht nur das. Du kommst eines Abends auf den Gedanken, das gemeinsame Hobby aufleben zu lassen: Musik. Du singst für dein Leben gerne, hattest mit Pasha sogar mal eine so genannte Garagenband, aber es nie weiter gegangen, weil sich die Wege eben getrennt haben, ABER was damals schon immer gerne genommen wurde, war die Tatsache, dass man sich bei der Musik einfach frei machen konnte. Wenn es mal Stress gabt, hat einer das Mirko geschnappt, oder in Pashas Fall die Gitarre, oder sonst was, und hat angefangen zu spielen und den jeweils anderen einfach dazu gebracht mit zu machen und die Sorgen raus zu singen. Du erinnerst dich daran und beginnst auf der Bühne ein X beliebiges Lied anzustimmen und Pasha darin zu bringen, wie damals zu handeln und nach anfänglichem wehrigen Verhalten, lacht er und schnappt sich seine Gitarre. Zusammen rocken sie den laden und lösen eine Welle der Begeisterung aus. Nicht nur ein bisschen, sondern so sehr, dass der Manager des Ladens die beiden fragt, ob sie am kommenden Wochenende eine Vorband sein könnten, weil kurz vorher eine abgesagt hat. Mit Bedacht stimmen die beiden zu...

Der Anfang einer nicht nur, wieder herrlichen Freundschaft, sondern einer richtigen Karriere. Das Ziel ist es, dass sie beide nicht nur wieder Brüder im Herzen werden und blind füreinander einstehen, sondern dass sie auch berühmt werden. Dein Kerl mit seiner einzigartigen Stimme, der jeden von Pasha geschriebenen Song perfekt umsetzt und Pasha, der sich bewusst mehr im Hintergrund hält. Er komponiert die Songs und begleitet dich hauptsächlich auf der Gitarre, dem Klavier oder Schlagzeug.
Sie werden ganze Hallen mit Fans füllen, neue Musikgeschichte schreiben und sich im Ruhm suhlen. Mit der Arbeit, kommt also auch das einzigartige Vergnügen auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen.


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Haylie Anderson liebt es abgöttisch
Haylie Anderson "I don't stalk. I investigate!"
Haylie Anderson findet das Bombe!
Haylie Anderson zermatscht dich, weil du so süß bist!
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#13

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 22.03.2026 21:31
von Jo Kinney | 56 Beiträge


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Jo Kinney ・ 49 Jahre ・Cyber - Sicherheitsexperte ・Miami

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Jo Kinney ist am 20. August 1977 in Kanada zur Welt gekommen. Er lebte mit seinen Eltern und seinen drei Geschwistern auf einer Farm und hatte eine glückliche Kindheit. Kanada war rau und im Winter eiskalt. Er hatte von seinem Dad vieles gelernt, unter anderem das Jagen von Wildtieren. Er war gerne auf der Farm, doch irgendwann kam die Entscheidung, flügge zu werden. Sein Dad hätte sich sehr gewünscht, dass er eines Tages die Farm übernehmen würde. Da er der älteste war und die meiste Erfahrung hatte. Aber er entschied sich dagegen, er wollte was von der Welt sehen. So entschied er sich mit 20 Jahren, nach Amerika zu gehen. Er studierte in New York und stand mitten im Leben. Er liebte New York und war durch sein Studium gut vernetzt. Er besuchte die angesagtesten Clubs in der ganzen Stadt, hatte immer mal wieder ein heißes Mädchen am Start und führte mit der Zeit ein ganz ansehnliches Leben.
Er liebt es sich mit der Frauenwelt zu beschäftigen. Er war sich für nichts zu schade und genoss sein Leben. Unter den Frauen, lernte er eine Frau ganz besonders kennen. Sie verbrachten viel Zeit miteinander und lernten sich richtig zu lieben.
Doch am 11. Sep. 2001 veränderte sich sein Leben schlagartig. Jo hatte einen wichtigen Termin im Nordturm des World Trade Centers, zusammen mit seiner Freundin. Jedoch musste seine Freundin in die 78. Etage und er nur in die 15. Etage. Bei dem Termin ging es um die IT-Systeme und wichtige Daten, um die er sich kümmern musste. Als um 8:46 Uhr das erste Flugzeug in den Turm stürzte und alles lahmlegte, brach Chaos aus. Er versuchte, so schnell es ging, seinen Arsch zu retten und seine Freundin zu kontaktieren. Doch zu dem Zeitpunkt war sie schon längst nicht mehr am Leben. Er ahnte nicht, was passiert war, er hörte in einer Tour nur Alarm und Sirenen. Es war ein reinstes Chaos im Treppenhaus. Die Fahrstühle fuhren nicht und die Sicht war katastrophal. Als er unten ankam, verließ er so schnell es ging das Gebäude, bis er von kleinen Trümmerteilen getroffen wurde und sein Bewusstsein mitten auf der Straße verlor. Als er wieder zu sich kam, befand er sich im Krankenhaus. Er war einer der Ersten, der ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Erst durch die News im Fernsehen verstand er, was wirklich passiert war. Immer wieder versuchte er, seine Freundin anzurufen, aber niemand ging ran. Bis er im TV geschockt zusah, wie die Türme nacheinander einstürzten, und er einfach nur geschockt im Bett lag. Es war ein einschneidendes Erlebnis für ihn, das er niemals vergessen würde. Noch Monate nach dem Anschlag hatte er mit den Folgen zu kämpfen. Narben waren auf seiner Brust zu sehen, die ihn sein Leben lang daran erinnern würden. Der Verlust von seiner Freundin machte ihm sehr zu schaffen. Er hatte zusammen mit ihr Träume, sie wollten heiraten und viele Kinder bekommen. Um mit dem Verlust leben zu können, entschied sich Jo nach seinem Studium, in Miami Fuß zu fassen. Er wollte sich ein neues Leben aufbauen. Durch seinen Abschluss als Cybersicherheitsexperte fand er schnell eine Festanstellung und konnte sich so etwas Neues in der Stadt aufbauen. Aus seiner Sicht war es die beste Entscheidung, aus NY wegzugehen. Er fühlte sich wohl in Miami und lernte viele neue Menschen kennen. Hin und wieder hatte er mal ein paar Probleme mit Drogen und anderen Substanzen, aber nie so schlimm, dass er nicht mehr klarkam. Er brauchte hin und wieder diesen Kick. Mit der Zeit lernte er auch einige Frauen kennen. Er ließ es sich gut gehen, Alkohol floss, Drogen gingen über den Tisch und auch guter Sex war an der Tagesordnung. Mit der Zeit hatte er viele Frauen, manchmal auch mehrere Frauen gleichzeitig. Er ließ nichts anbrennen. Bis eines Tages ein junges Mädchen vor ihm stand und ihm beichtete, seine Tochter zu sein. (Wird noch gesucht) Natürlich fiel er aus allen Wolken. Er machte daraufhin einen Vaterschaftstest und schließlich war es eindeutig. Er war zu 99% ihr Vater. Somit fing ein weiteres neues Kapitel in seinem Leben an. Er baute ein Verhältnis zu seiner Tochter auf, was mal ganz gut lief und dann wieder rum ziemlich holprig war. Aber er bemühte sich, so gut es ging, ein guter Daddy zu sein. Zu ihrer Mutter hatte er kein so gutes Verhältnis. Er konnte nicht nachvollziehen, warum sie nicht schon in der Schwangerschaft zu ihm gekommen war und warum erst seine Tochter zu ihm kommen musste. Versteht einer die Frauen! Er tat es in den meisten Fällen nicht wirklich. Dennoch verbrachte er gerne seine private Zeit mit ihnen. Er liebte sein Leben im vollen Ausmaß.


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Ich guck hier mehr als einmal rein, ich poste wie es passt und sonst bin ich recht entspannt (RL geht immer vor)
Ich bin meist so bei 400 bis 500 Worten, kann aber auch länger.
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Ihr solltet euch wohl fühlen und euch hier was aufbauen. Wichtig ist, ihr seid kreativ und keine Schlaftabletten. Ich bin für jeden Scheiß zu haben. Ihr könnt euch frei entfalten, da habe ich nicht viel zu melden. Achtet bitte da drauf einen Namen mit J zu wählen.
-Ich würde es cool finden, wenn einer schon Vater ist. (es gibt auch schon eine Tochter)

↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

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Pasha V. Sadykov drückt dir die Daumen!
zuletzt bearbeitet 14.04.2026 21:20 | nach oben springen

#14

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 26.03.2026 20:36
von Brian BurnettBrian | 167 Beiträge


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Brian Brunet ・ 35 ・ CCO in einer Werbefirma ・Key West

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Gale Harold

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Brians Leben begann mit einem goldenen Löffel im Mund. Wie man so schön zu sagen pflegte. Er war ein Einzelkind, seine Eltern waren reich und hatte eine eigene Firma. Sie stellten Elektroteile für die Industrie her. Bauteile für Waschmaschinen und Trockner. Und viele andere elektrische Geräte. Die Firma lief gut, sie hatten viele Angestellte.
Brians Vater reiste um die Welt von einer Besprechung zur nächsten. Und seine Mutter arbeitete ehrenamtlich, sie half den Armen. Eigentlich konnten sie glücklich sein.
Brian wuchs mit Kindermädchen auf, seinen Vater sah er so gut wie nie. Wenn er mal zu Hause war, hatte er keine Zeit für ihn. Seine Mutter verbrachte ihr Zeit doch lieber bei ihren Veranstaltungen und mit ihren Freundinnen, als zu Hause bei ihrem kleinen Sohn zu bleiben.
Noch nahm der kleine Brian das nicht so wahr und hatte eine schöne Kindheit. Er bekam alles, was er haben wollte, nur eben Zeit und Liebe, die konnte man nicht mit Geld bezahlen.
Als er in die Schule kam, hatte er schnell viele Freunde, sie wusste ja aus welchem Haus er kam und er hatte immer Geld dabei, er konnte ihnen immer was ausgeben. Er hatte immer die besten Partys.
Als 7-jähriger Junge nahm er das ganze noch nicht so war. In der Schule war er gut, er kaufte sich oft die Hausaufgaben, aber im Grunde musste er das nicht, weil er ja gut war. In allem, was er tat. Die Prüfungen bestand er immer sehr gut. Als er mit 15 merkte, dass er nicht auf Frauen stand wie seine angeblichen Freunde, fing sein Leben sich an zu ändern.
Er fing an, ein Doppelleben zu führen. Er schlich sich Abends heimlich aus dem Haus, oder sagte seiner Nanny, dass er bei Freunden übernachtete. Verbrachte ganze Nächte, in der Szene. Eine Straße in der Stadt, in der sich ein Gay Club an den anderen reihte.
Als seine Mutter in eines Tages beim Küssen mit einem Jungen erwischte, gab es ziemlich viel Stress in der Familie. Sie konnten und wollten es nicht einsehen, dass ihr einziger Sohn schwul war.
Ab da ging es nur noch abwärts, der CFO, der für die Finanzen der Firma zuständig war, hatte Geld veruntreut. Es war nicht wenig, es handelte sich um Millionen. Die Firma stand kurz vor dem Bankrott. Sie konnten es ihm nachweisen und er wurde angeklagt, der CFO kam für 5 Jahre ins Gefängnis. Aber sie konnten nie herausbekommen, wo das Geld hingewandert war. Wahrscheinlich würde er sich ein schönes Leben machen, wenn er nach den 5 Jahren aus dem Knast kam.
Der Stress in der Familie wurde immer schlimmer, an dem einen Wochenende vor 20 Jahren, flogen Brians Eltern zu einer Konferenz, das Flugzeug stürzte ab und alle Insassen des Flugzeuges überlebten den Absturz nicht.
Die Firma wurde verkauft, die Schulden bezahlt. Es blieb nicht viel übrig, Brian kam in eine WG mit anderen Jugendlichen, da er für ein Heim schon zu alt war.
Ab da driftete er immer mehr in sein Doppelleben ab, er ging in die Highschool und fing dann an zu studieren. Nebenbei trieb er sich immer noch in der Gay Meile herum und fing an, mit Männern mit zugehen. Hatte Sex mit ihnen, er war wie sie so schön immer sagten Frischfleisch. Das Leben, dass er nun führte, machte ihn hart. Als er sein Studium mit Bravour bestanden hatte, bekam er einen Job in einer großen Firma, als CCO, er war gut in allem, was er tat und verdiente sehr gut.
Auch in seinem privaten Leben veränderte sich so einiges. Er war jetzt nicht mehr der schwule Junge, der herumgereicht wurde. Jetzt war er derjenige, der sich jedes Mal einen neuen Kerl suchte und nie mehr als ein mal mit einem der Männer Sex hatte. Wenn man ein mal in die Spirale hereinkam, schaffte man es nicht mehr raus.
Es gab aber auch gutes in seinem Leben, er hatte Freunde gefunden, seit dem er nicht mehr reich war, es waren nicht viele, aber er konnte sich auf sie verlassen.

Einige Jahre später, Brian war mittlerweile 35 Jahre alt

Brian saß in seinem Loft und starrte aus dem bodentiefen Fenster auf die Skyline der Stadt. Tausende Lichter blinkten in der Dunkelheit, doch sie bedeuteten ihm nichts mehr. Die Clubs, die flüchtigen Begegnungen, die endlosen Nächte er hatte sich darin verloren. Sein bester Freund, ein Priester, hatte ihm ins Gewissen geredet, nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit ehrlicher Sorge.

Die Worte hatten sich festgesetzt. Nicht sofort, aber nach und nach fraßen sie sich durch die Mauern, die er um sich gebaut hatte. Er hatte lange verdrängt, dass er nicht glücklich war. Geld, Status, Vergnügen all das war bedeutungslos geworden.
Ein Häuschen am Strand, weit weg von der Stadt. Kein Glanz, keine Szene, keine falschen Freunde nur er, das Meer und die Möglichkeit, neu anzufangen. Er sah sich schon dort: morgens barfuß im Sand, die salzige Luft in der Lunge, die Wellen als einziger Rhythmus. Kein Lärm, keine Erwartungen. Vielleicht würde er anfangen zu schreiben, vielleicht würde er einfach leben.
Der Weg zur Arbeit war dann ein wenig weiter, aber er würde das gerne in Kauf nehmen. Vielleicht konnte er auch einiges im Home Office machen und einfach sich im Häuschen ein Büro einbauen lassen..


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Du hast einen schönen namen ・ 21 bis 30 ・ egal was du auch immer machen wilst ・ Key West oder wo du willst

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das überlasse ich dir, möchte aber ein Mitspracherecht

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Brian fühlt sich hingezogen zu Männern, die:noch ihren Platz im Leben suchen.jemanden wollen, der ihnen Halt gibt//
Brian steht auf einen jungen, ehrlichen, etwas unerfahrenen Mann, der:
neugierig ist, Nähe sucht, Orientierung braucht und sich bei Brian sicher fühlt. Ein Partner, der nicht „perfekt“ ist

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[ ] JA • [ ] NEIN • [ x] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

XXX
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben




Rion Myung drückt dir die Daumen!
zuletzt bearbeitet 26.03.2026 20:46 | nach oben springen

#15

RE: ONE "MAN CAN CHANGE THE WORLD

in THE ISLANDERS SEARCHING 29.03.2026 19:05
von Zhenyu Huang | 82 Beiträge


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN

Zhenyu Huang ・ 28 Jahre ・ Vice President Dominion Real Assets ・ Miami

・SO SEHE ICH AUS・


Qiu Ding Jie

・MEINE STORYLINE・

Huang Zhenyu wurde in Shanghai geboren, wuchs jedoch in den sonnendurchfluteten Vierteln von Miami auf. Seine Eltern gehören zur globalen Elite: Seine Mutter, Lin Mei, ist eine brillante und einflussreiche Frau – Eigentümerin einer erfolgreichen Filmproduktionsfirma und Gründerin von usAsian Models, einer der exklusivsten Modelagenturen an der Ostküste. Sein Vater, Victor Huang, war ein Immobilienmogul mit Beteiligungen in halb Florida und weiten Teilen Südostasiens. Zusammen kontrollierten sie ein Vermögen im höheren zweistelligen Milliardenbereich. Erwirtschaftet durch ihre eigenen Leistungen, aber auch durch Kapital, welches die vorangegangenen Generationen hinterlassen hatten.
Zhenyu war das erstgeborene Kind – das Aushängeschild einer Dynastie, die Glanz, Kontrolle und Macht ausstrahlte. Schon als kleines Kind spürte er, dass Leistung in dieser Familie keine Wahl, sondern eine Pflicht war. Dass nichts über dem Gefühl stehen durfte und konnte, führend zu sein, egal, was man tat. Während andere Kinder spielten, lernte er Präsentationstechniken, Körpersprache und strategisches Denken. Sein Lächeln war früh einstudiert, seine Haltung perfekt. Er repräsentierte das, was von ihm gefordert wurde in einem Maß an Hingabe, die ihresgleichen suchte. Mit sieben wurde er auf die Ransom Everglades School in Coconut Grove geschickt, eine der renommiertesten Privatschulen Miamis. Dort lernte er, dass Zugehörigkeit in seiner Welt nie von Freundschaft abhing, sondern von Status. Lehrer beschrieben ihn als „vorbildlich“, Mitschüler als „unantastbar“. Nur wenige wagten es, ihm wirklich nahe zu kommen – und auch er selbst lernte, Distanz mit Eleganz zu wahren.
Mit siebzehn wechselte er auf ein exklusives Internat in New York, bevor er später an der Wharton School of the University of Pennsylvania Wirtschaft studierte und dort auch seinen Master in International Business Management absolvierte. In jeder Stufe seiner Ausbildung schien Zhenyu makellos. Doch je weiter er aufstieg, desto deutlicher spürte er die Kälte, die ihn umgab. Es entging ihm nicht, dass andere Studenten ihr Leben genossen und die Pflicht Pflicht sein ließen, wenn sie ihr Pensum für den Tag erledigt hatten. Etwas, was er selbst sich für sich nicht mal wirklich vorstellen konnte. Und selbst wenn, alleine der Versuch wäre gnadenlos unterbrochen worden, denn die neugierigen Augen und Ohren, welche jede seiner Handlungen an die Eltern weitertrug, waren praktisch überall. Mit seiner Volljährigkeit begann eine neue Phase seines Lebens – die gesellschaftliche Inszenierung seiner Zukunft. Seine Eltern, besonders sein Vater, organisierten sorgfältig geplante Verabredungen mit den Töchtern anderer Milliardäre, Politiker oder einflussreicher Familien. Diese Begegnungen fanden in luxuriösen Restaurants, bei Polo-Turnieren oder Wohltätigkeitsbällen statt – Orte, an denen Lächeln und Schweigen oft dieselbe Sprache sprachen. Zhenyu war stets höflich, charmant, aber innerlich leer. Diese Treffen fühlten sich an wie Geschäfte, nicht wie Begegnungen. Seine Gesprächspartnerinnen waren oft schön, gebildet, elegant – doch er sah in ihnen nur Spiegelbilder des Systems, das ihn formte. Sie wirkten, genau wie er, nicht wie menschliche Wesen mit Tiefe, Emotionen, Wünschen oder Hoffnungen. Keine dieser Begegnungen berührte ihn, keine ließ ihn fühlen. Es waren eher Zwangstermine, die er hinter sich brachte, um nicht unangenehm bei seinem Vater aufzufallen oder das Gerede der anderen anzuschüren. Denn Zhenyu wusste längst, dass seine Sehnsucht woanders lag. Schon in der Highschool hatte er gespürt, dass ihn die Blicke und Stimmen von Männern faszinierten – nicht aus Konkurrenz, sondern aus etwas Tieferem, das er nie benennen durfte. Seine Mutter ahnte es wohl – sie war eine Frau, die vieles sah, aber selten aussprach. Hin und wieder meinte er, in ihren Augen Mitgefühl zu sehen, immer dann, wenn der Vater es nicht mitbekam, denn auch für sie galt, dass das Wort vom Familienoberhaupt über allem zu stehen hatte.
Victor hingegen war unerbittlich. „Ein Huang“, sagte er einmal, „trägt Verantwortung, keinen Skandal.“ Worte, die deutlicher nicht hätten sein können und vermittelten, dass es Dinge gab, die unter keinen Umständen in die Öffentlichkeit gelangen durften. Egal, wie hoch der Preis war, um das Gelingen zu sichern. Dieses unausgesprochene Gesetz prägte Zhenyus Psyche. Er lernte, zu funktionieren – tadellos, ohne Widerspruch. Jedes Mal, wenn er in einem dieser arrangierten Dinner einem fremden Lächeln gegenübersaß, baute sich in ihm eine Mauer höher. Er perfektionierte den Wechsel zwischen Charme und Kälte: Charmant, um Erwartungen zu erfüllen. Kalt, um sich selbst zu schützen.
Als junger Erwachsener wurde er zu einem Mann, der zwei Welten beherrschte: Die glänzende Welt des Erfolgs, in der er mühelos agierte, und die unsichtbare, in der er sich selbst kaum noch kannte. Seine Fähigkeit, Menschen in seinen Bann zu ziehen, war makellos, doch sie war erlernt, nicht empfunden. Seine Kälte war nicht Bosheit, sondern Überleben. Ein unumgänglicher Schutz seiner selbst, um sich nicht komplett in dem zu Gewirr zu verlieren zwischen dem, der er sein sollte und dieser kleinen, leisen Stimme im Hintergrund, die sich nie ganz geschlagen gab und alles festhielt, was an Menschlichkeit noch nicht von Vater und der Gesellschaft zerstört werden konnte.
Während er immer tiefer in die Welt der Geschäfte hineinwuchs, lernte er Daniel kennen, einen Mitarbeiter in einer der Büros, der ihm als Assistent zur Seite gestellt wurde. Er passte nicht ins Bild, so rein gar nicht. Natürlich hatte er das Wissen und die passenden Umgangsformen ebenso tadellos erlernt wie Zhenyu, aber dann, wenn keiner da war, um zu urteilen, war er ein Mensch. Ein richtiger Mensch. Etwas, was den jungen Huang zutiefst beeindruckte und auf eine Art in einen Bann zog, der er sich nur schwer und auch nur temporär entziehen konnte. Die kurze und wahrlich harmlose Episode der beiden Männer, die es wagten, zu lachen, zu leben und, ganz vorsichtig und zögernd, zu lieben, zerstörte das fragile Gleichgewicht zwischen den beiden Seiten von Zhenyu endgültig. Mit jedem Moment, in dem er er selbst sein konnte, derjenige, den er immer versteckt hatte vor der Welt, spürte er, dass er mehr davon wollte. Dass es ihm gut tat und, dass es ihm das Gefühl gab, wirklich zu leben und nicht nur die Weiterführung der väterlichen Pläne zu sein. Es war nur eine Frage der Zeit, eh leises Getuschel hinter vorgehaltener Hand sich seinen Weg bahnte durch die Reihen der Mitarbeiter. Ganz hinauf bis zu Victor, dem klar war, dass er das was dort geschah unterbinden musste und dies auch ohne Skrupel in Angriff nahm. Als dieser durch Einfluss und Geld dafür sorgte, dass der Kontakt zwischen Zhenyu und Daniel abrupt abbrach, lernte der junge Huang, dass auch Liebe in seiner Welt verhandelbar war und, dass sein eigenes Herz kein Mitspracherecht hatte. Seitdem war Nähe für ihn gleichbedeutend mit Gefahr. Und obwohl seine Mutter ihm leise Unterstützung signalisierte, konnte sie ihn nicht vor dem Schatten des Vaters schützen.
Heute lebt Huang Zhenyu in einem luxuriösen Penthouse über der Biscayne Bay, mit Blick auf das Meer, das ihm zugleich Freiheit und Gefängnis bedeutet. In der Öffentlichkeit ist er weiterhin der brillante, kontrollierte Erbe einer Dynastie. Doch in den stillen Stunden der Nacht ist er nur Zhenyu, der sich fragt, wie es wäre, einmal nicht zu funktionieren, sondern einfach zu fühlen.


・AUF WELCHER SEITE STEHE ICH?

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・ICH SCHREIBE BEVORZUGT

↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]

・MEINE ONLINEZEITEN & POSTINGVERHALTEN・

On bin ich eigentlich jeden Tag und die Posts kommen recht zeitnah. Es kommt immer ein bisschen aufs RL und die Muse an. GB geht natürlich flotter als ein Play mit längeren und umfangreicheren Posts
↳ wann seid ihr da? wie oft postet ihr? Gebt dem Gesuchten einen kleinen Einblick

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN

Ich wünsche mir für diesen Chara jemanden, der Spaß am gemeinsamen plotten hat, der Drama im Play erträgt und eigene Ideen mit einbringt. Natürlich wären hier auch weitere Kontakte gegeben, die der Charakter durch Zhenyus Umfeld entweder bereits kennen oder aber noch kennenlernen würde, aber mir wäre es auch wichtig, dass er sich selbst Kontakte sucht, die im Forum ausreichend vorhanden sind. Oh ja und nicht wieder abhauen, das wäre natürlich auch wichtig.
Die pb sollte keine Probleme damit haben, einen Chara zu schreiben, der homo- und bisexuelle Charas in seinem Umfeld hat, dann wäre das Gesuch hier sicherlich nicht das richtige.
Ansonsten freue ich mich einfach auf dich und stehe bei Fragen bereit.


・NAME ・ ALTER ・ BERUF ・ WOHNHAFT IN・

XXX ・ 22 - 28 Jahre etwa ・ XXX ・ Miami

・SO SIEHST DU AUS・


Ich möchte dir da keine genaueren Vorgaben machen, allerdings sollte der Ava chinesisch sein. Wenn du Vorschläge haben magst, melde dich,

・UNSERE VERBINDUNG・

Wir sind Cousins
↳ Wie stehen eure Charaktere zueinander?

・DEINE ZUGEHÖRIGKEIT・

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・SO STELLE ICH MIR DEN CHARAKTER VOR・

Da habe ich zwei Bilder im Kopf, bin aber auch komplett offen für deine Ideen, so lange sie zur Geschichte der Familie passt.

Variante 1 wäre der 'superreiche' Cousin, dessen Vater, ähnlich wie Victor, finanziell mehr als gut gestellt ist. Dein Chara gleichartig aufgewachsen und gehört der Oberschicht an. Ob er nun das verquere Wertedenken der Huangs ebenfalls für sich gewählt hat, ist dir überlassen. Ich würde mir wünschen, dass der Chara, auch wenn er auf der Sonnenseite des Lebens steht, den Blick nicht vollends dafür verloren hat, dass es nur den wenigsten so geht wie ihm. Ich stelle mir ihn mutig vor, intelligent und charismatisch. Jemand, der einen starken Willen hat und weiß, wie er diesen durchsetzt, ohne dafür sprichwörtlich über Leichen zu gehen.
In diesem Fall stelle ich mir die Bindung der beiden als eher strategisch vor. Sie teilen das gleiche Schicksal, gehen damit aber sehr unterschiedlich um. Für Zhenyu könnte dein Charakter ein wichtiger Verbündeter für seinen Weg in die 'Freiheit' werden, ein Rückhalt, eine Art Sicherheitsnetz, auch wenn er das nie so titulieren würde.

Variante 2 wäre der 'bodenständige' Cousin, der zwar aus dem Huang-Clan stammt, aber sich selbst eine etwas lebensnahere Basis geschaffen hat und die Welt nicht grundsätzlich von oben herab betrachtet. Ich stelle ihn mit offen vor, humorvoll und als jemanden, der in Zhenyu nicht den milliardenschweren Huang-Erben sieht, sondern Yu, den Menschen mit seinen Stärken und Schwächen, Ecken und Kanten, Sorgen und Nöten.
In dem Fall würde ich mir eine Bindung zwischen den beiden wünschen, die inniger ist, mit viel Vertrauen, welches Zhenyu sonst zu kaum einem Menschen aufbringen kann.

Wie oben schon erwähnt, bin ich natürlich für deine Ideen offen und möchte deine Kreativität da nicht killen. Wenn dir etwas vorschwebt, was passen könnte, freue ich mich, das zu lesen.

↳ Beschreibt den Charakter ein wenig wenn ihr wollt, oder nennt ein paar wichtige Facts die hilfreich sein könnten

・ICH WÜRDE GERNE MEHR ÜBER DICH LESEN・

[x] JA • [ ] NEIN • [ ] EIN ALTER GENÜGT • [ ] ICH HÄTTE GERNE EIN PROBEPLAY

・ICH WÜRDE GERNE FOLGENDES LESEN: ・

Ein Zusammentreffen der beiden, nachdem es wieder mal zu einem Streit zwischen Zhenyu und dessen Vater gekommen ist. Hintergrund des Streits: nach einer Weihnachtsfeier hat Zhenyu, gemeinsam mit weiteren Freunden und Bekannten, bei einem Freund übernachtet. Einem Geschäftsmann, der offen homosexuell lebt. Diese Info ist an Zhenyus Vater weitergetragen worden, der daraufhin am Folgetag Zhenyu nach Singapur geschickt hat, um ihn zu isolieren. Um ihn zu strafen für etwas, was in den Augen des Vaters ein grobes Fehlverhalten war. Nach seiner Rückkehr herrscht eisige Kälte zwischen beiden und dein Chara würde ein Treffen mit Yu haben und wäre damit das erste Familienmitglied, auf welches er trifft.
↳ Falls ihr euch einen PP wünscht, könnt ihr hier ein Thema vorgeben



Aspen Rios drückt dir die Daumen!
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