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#61

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 19.02.2026 19:28
von Aspen Rios | 861 Beiträge

Hallöchen du Sportskanone

Ich hab dich mal im Fernsehen gesehen... vielleicht Bin mir nicht ganz sicher, immerhin wuseln da immer so viele herum Ich frag mich ja, wie man da den durchblick behalten kann
Da mich mein essen ein wenig ablenkt, schwinge ich auch nicht weiter irgendwelche Reden, sondern weise dir den Weg zu anderen Seite. ich hab ein paar M&M's ausgelegt, denen musst du einfach nur folgen (wait)
Aber nicht essen, die will ich zurück, das ist mein Mitternachtssnack, ich bin nämlich gerade auf Pudding Entzug (emo)



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#62

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 19.02.2026 19:36
von Aspen Rios | 861 Beiträge






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#63

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 21.02.2026 12:39
von Alessia
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・NAME ・ ALTER ・ BERUF

Alessia Santos eigtl. Maria da Silva・ 31 Jahre ・ Reinigungskraft

・ICH WOHNE IN・

Miami

・SO SEHE ICH AUS・

Eiza Gonzalez
↳ wurde der Ava reserviert? [X] Ja [ ] Nein


・MEINE STORYLINE [min 500 Wörter!]

Die Vergangenheit von Maria da Silva ist wohl alles andere als toll und eine glückliche, normale Kindheit hatte die junge Frau nie gehabt. Sie traf sich nie mit anderen Kindern zum Spielen, hatte kaum Hobbys denen sie nachging. Ihr gesamtes Leben war eigentlich ziemlich traurig und einsam gewesen. Doch das alles kann man besser verstehen wenn man ihre Geschichte von Anfang an kennen lernt.

Die kleine Maria da Silva erblickte am 7. Mai 1994 in Brasilien das Licht der Welt, doch sie wurde in Favea, den Armenviertel von Brasilien geboren. Leid und Schmerz werden hier groß geschrieben. Gewalt und Drogen sind für die Menschen hier ein täglicher Begleiter. Maria selbst ist eines von insgesamt 8 Kindern der Familie da Silva und ihre Kindheit war schrecklich. Die Familie hatte selten etwas zu Essen und Geld war dabei noch weniger vorhanden. Das kleine Mädchen musste eigentlich schon viel zu früh erwachsen werden und auch im Haushalt mitanpacken. Ihre Mutter war für das junge Mädchen damals ein sehr wichtiger Halt im Leben und einer der wenigen Menschen denen sie wiklich nahe stand. Sie half ihrer Mutter immer wo sie konnte und war auch für diese da, denn das gleiche tat sie ja auch für ihre Tochter. Es gab nur wenige Momente in denen es sowas wie Normalität gab, doch wenn es diese gab genoss Maria diese sehr. Oftmals war sie dann mit ihrer Mutter zum Eislaufen gewesen und schon sehr früh erkannte man das in Maria ein Talent schlummerte. Wie grazil und elegant sich die junge Frau auf dem Eis bewegen konnte. Es war eine eigene Welt für sie gewesen, auch wenn ihr selbst klar war das sie niemals eine von den ganz großen werden würde. Ihre Familie würde sich ein solches Training nie erlauben können um ihr so etwas möglich zu machen. Also steckte sie da zurück und tat das für ihre Familie. Ihr Vater wollte immer das seine Familie ein besseres Leben haben würde. Im Grunde war das auch kein schlechter Gedanke, doch war die Umsetzung leider nicht die beste wie er das geplant hatte. Eigentlich wollte sich Marias Vater ja auch eine Arbeit suchen, allerdings fand er keine und in seiner Verzweiflung heraus wählte er eben den falschen Weg um seiner Familie zu helfen. Maria war inzwischen auch zu einer jungen Frau heran gewachsen und dabei war sie nicht hässlich. Die Schönheit seiner Tochter war auch Papa da Silva nicht entgangen und das wollte dieser für sich nutzen. Sehr zum Missfallen seiner Frau, denn von dem Plan ihres Gatten hielt sie nichts. Doch wie genau sah dieser Plan eigentlich aus? Ja das war die offene Frage. Marias Vater verkaufte seine Tochter quasi, aber das wusste sie selbst nicht. Sie selbst bekam erzählt das sie Giovanni heiraten sollte, aber dafür musste sie eben ihre Familie verlassen. Doch es würde ihr dann besser gehen. Nun sie war sehr naiv und glaubte alles was man ihr erzählte. Die Wahrheit aber war das Giovanni einem Menschenhändlerring angehörte. Die junge Frau war damit verkauft worden und man brachte sie auf diesem Weg von Brasilien weg. Tagelang verbrachte sie ohne Wasser in einem engen Truck mit unzähligen anderen jungen Frauen. Sie hatte damals keine gehabt wohin die Reise gehen würde, doch das sollte sie erfahren als sie in Miami angekommen waren. Sie verstand inzwischen gar nichts mehr und wollte eigentlich nur wieder nach Hause zu ihrer Mama, doch das wurde natürlich nichts. Tatsächlich war der Teil mit der Hochzeit auch nicht gelogen gewesen, denn Maria sollte den Mann heiraten und erst dann würde ihr Vater das Geld erhalten. Schweren Herzens fügte sie sich ihrem Schicksal, doch Giovanni zeigte sehr schnell sein wahres Gesicht. Er war ein Monster und schlug die junge Frau. Dabei war er bösartig und brutal. Maria litt sehr darunter was man ihr antat und die Vorstellung ein Leben mit diesem Ekel zu verbringen bereitete ihr große Angst. Tief in ihrem inneren wusste sie einfach das sie sich ihrem Schicksal besser fügen sollte, denn ihre Familie im Stich zu lassen war falsch. Aber diesen Weg konnte sie nicht gehen. Maria beschloss in einem Moment in dem sie alleine war zu fliehen. Das war mehr als riskant gewesen, denn wenn Giovanni sie in die Finger bekommen würde dann würde sie das sicherlich nicht überleben. Dieser Mann war gnadenlos.

Die Flucht gelang Maria, doch sie wusste nicht wirklich wie es nun weiter gehen sollte. Schließlich musste sie aufpassen, denn ihr Leben war nun in Gefahr gewesen. Außerdem hatte sie nicht weiter gehabt als ihre Kleidung am Körper. Noch nicht mal Schuhe hatte sie getragen. In einer dunklen Gasse versteckte sie sich und war vollkommen eingeschüchtert. Maria wusste gar nicht sicher wie lange sie dort verharrt hatte, bis sie eine ältere Dame fand. Diese Frau war sehr freundlich und wollte Maria helfen. Jedenfalls wollte sie die junge Frau nicht alleine lassen und sie ihrem Schicksal überlassen. Sie gewährte Maria Unterschlupf in ihrem zu Hause. Natürlich war es nicht riesig, aber immerhin war das besser als nichts gewesen. Maria hatte so ein Dach über dem Kopf gehabt. Doch sie konnte und wollte der alten Frau natürlich nicht auf der Tasche liegen. Außerdem fand sie es furchtbar nur rumzusitzen und untätig zu sein. Sie musste etwas arbeiten, aber wie bekam sie bloß einen Job wo sie einfach so etwas Geld bekommen würde. Maria konnte ja schließlich nur schwarz arbeiten und keiner normalen Arbeit nachgehen. Doch auch da hatte die Frau, welche sich Maria als Eleonore vorgestellt hatte, eine Idee gehabt. Sie hatte eine Freundin welche als Reinigungskraft in Haushalten reicher Leute arbeitete. Den meisten davon war die Bezahlung egal, solange die Wohnung sauber war. Da keimte Hoffnung in Maria auf, denn sie brauchte unbedingt Geld. Also wurde sie vermittelt und bekam eine Anstellung bei einem reichen Geschäftsmann. Er zahlte gut, auch wenn die Arbeitsbedingungen alles andere als toll waren. Maria war natürlich schlimmeres gewohnt und da sie vollkommen eingeschüchtert war, ließ sie alles über sich ergehen und machte auch alles mit. Sie ging einfach nur ihrer Arbeit nach, bekam dafür Geld und mehr wollte sie gar nicht.

Maria hatte nebenbei immer heimlich Kontakt zu ihrer Mama gehabt und wann immer es ihr möglich war, da hatte sie Geld an ihre Familie gesendet. Die junge Frau hatte kein leichtes Leben gehabt. Jeden Tag hatte sie Angst, denn Giovanni suchte noch immer nach ihr und ihr Arbeitgeber war ebenfalls ein Tyrann. Sie hatte also wirklich keine Ahnung wie ihr Leben weiter gehen sollte. Tag ein und Tag aus in Angst zu leben wünscht sich wohl niemand. Aber irgendwie schien es das Leben doch gut mit ihr zu meinen, denn eigentlich war es nur Zufall. Aber es war trotzdem passiert das sie in Jalen Prescott reingerannt war. Maria hatte überhaupt keine Ahnung gehabt warum dieser Mann sie so anzog. Aber es war ein Blick gewesen und sie war von ihm angezogen. Ob das gut war wusste sie selbst nicht, aber es machte ihr auch Angst. Immerhin konnte sie in dieser Welt keinem vertrauen. Aber trotzdem ließ sie es zu und folgte ihm. Er brachte sie zu sich nach Hause, wo sich um sie gekümmert wurde. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sich die junge Frau sicher und hatte das Gefühl keiner würde ihr was tun. Dort lernte sie auch Kyree kennen und irgendwie wusste sie das nun alles anders war. Sie fühlte es in ihrem inneren und so kam es auch. Damit man sie nicht sofort finden würde, bekam sie eine komplette Veränderung und sogar eine neue Identität. Das musste sein, denn unter dem Namen Maria würde man sie viel zu einfach finden können. Jalen und Kyree halfen ihr dabei das aus Maria da Silva am Ende Alessia Santos wurde. Sie bekam neue Papiere, ein neues Leben. Aber arbeiten wollte sie weiterhin. Es war für sie keine Option gewesen sich aushalten zu lassen. Eigenes Geld wollte sie verdienen, also arbeitete sie weiterhin als Haushälterin für die beiden. Natürlich war da immer noch Angst, denn Giovanni war nicht ungefährlich. Aber sie hatte auch das Gefühl gehabt das alles gut werden würde und sie eine bessere Zukunft haben würde.



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Minghao Shiroza nimmt das Ruder in die Hand!
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#64

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 21.02.2026 12:57
von Minghao Shiroza | 1.097 Beiträge

Hallo hallo & schön das du da bist!

Hab gesehen @Jalen Prescott & @Kyree Blackridge habens dir abgetan? Gut - die beiden dürfen gleich deine Koffer tragen.
Als wahre Gentlemans sollte es den beiden auch überhaupt nicht schwer fallen!

Jetzt aber zu dir:

Deine Angaben stimmen, ich hab die das Meer geteilt wie Jesus - aber ich sah besser aus hehe - und du darfst den trockenen Spalt im Ozean überqueren, um zu uns zu gelangen!

Beeil dich, werd schon von den fliegenden Fischen attackiert - also hopp!

Bis Gleich






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#65

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 21.02.2026 13:13
von Minghao Shiroza | 1.097 Beiträge






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#66

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 22.02.2026 23:05
von kein Name angegeben • ( Gast )
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・NAME ・ ALTER ・ BERUF

Navya Warren ・ 27 ・ Adelige

・ICH WOHNE IN・

Miami

・SO SEHE ICH AUS・

Simone Ashley
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・MEINE STORYLINE [min 500 Wörter!]

Navya wurde in eine Welt hineingeboren, die eigentlich schon längst der Vergangenheit angehört und von der die Mädchen heute meist nur noch in alten Romanen oder romantisierten Filmen träumen, doch für sie war dieser goldene Käfig die absolute Realität. Als Tochter eines einflussreichen Marquess und einer indischen Prinzessin, der Tochter eines stolzen Maharajas, vereinte sie zwei Welten in sich, die beide von Tradition, Etikette und einer fast schon erdrückenden Erwartungshaltung geprägt waren. Ihr Zuhause war kein gewöhnliches Haus, sondern Blickling Hall, das geschichtsträchtige Anwesen, das einst Anne Boleyn beherbergte und dessen rote Backsteinfassade auch heute noch einen unvergleichlichen, fast magischen Charme versprüht, während die langen Flure Geschichten aus Jahrhunderten flüstern. In diesen weitläufigen Hallen wuchs Navya auf, umgeben von Antiquitäten und dem Duft von altem Holz, und als sie im Alter von fünf Jahren noch einmal große Schwester wurde, festigte sich ihr Schicksal endgültig, da von diesem Moment an feststand, dass sie als Erstgeborene eines Tages das Erbe antreten und den Titel sowie die Verantwortung für das riesige Anwesen übernehmen würde. Ihr Vater war in ihrer Kindheit kaum präsent, da er als loyaler Diener der britischen Krone ständig auf diplomatischen Reisen in fernen Ländern unterwegs war, weshalb es ihre Mutter war, die die Erziehung fast allein übernahm und Navya all die Werte beibrachte, die in ihrer privilegierten Welt als unumstößlich galten, von Haltung und Diskretion bis hin zum Pflichtbewusstsein gegenüber dem Familiennamen. Trotz des materiellen Überflusses und der liebevollen Unterweisung ihrer Mutter fühlte sich Navya oft unendlich einsam, da sie die Rolle der perfekten Erbin nie für sich gewählt hatte und die Erwartungen wie schwere Gewichte auf ihren schmalen Schultern lasteten. Erst als sie mit zwölf Jahren auf ein Elite-Internat geschickt wurde, begann sie zum ersten Mal so etwas wie Freiheit zu spüren, auch wenn diese Freiheit immer noch durch strenge Regeln und einen vollen Lehrplan begrenzt war. Wie nicht anders zu erwarten war, enttäuschte sie ihren Vater nicht und erfüllte jede einzelne Anforderung mit Bravour, indem sie die Schule mit einem exzellenten Notendurchschnitt abschloss, der ihr theoretisch alle Türen der Welt hätte öffnen können. Doch statt eines Studiums an einer Universität ihrer Wahl oder einer Reise um die Welt musste sie mit achtzehn Jahren nach Blickling Hall zurückkehren, wo man bereits damit begann, sie auf den nächsten großen Schritt vorzubereiten: eine standesgemäße Ehe, die den Fortbestand der Linie sichern sollte. Über Jahre hinweg gelang es ihr mit Geschick und kleinen Ausflüchten, dieses drohende Schicksal immer wieder hinauszuzögern, doch als die Pläne ihres Vaters vor einem halben Jahr schließlich konkret wurden und ein geeigneter Kandidat feststand, packte sie die nackte Angst. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion bekam sie kalte Füße, packte das Nötigste ein und floh so weit weg wie möglich, bis sie schließlich im pulsierenden, heißen Miami landete. Warum es ausgerechnet Miami sein musste, wusste sie selbst nicht so genau, doch vermutlich waren die brennende Sonne und das beständig gute Wetter der perfekte Kontrast zum grauen, regnerischen England, und vor allem kannte sie dort niemanden, was ihr die Chance gab, völlig von vorn zu beginnen, ohne dass jemand in ihr die zukünftige Lady von Blickling Hall sah. Ihr Vater war außer sich vor Zorn und versuchte mit all seinem Einfluss, sie sofort nach Hause zu beordern, doch ihre Mutter, die Navyas Freiheitsdrang vielleicht besser verstand, als sie zugeben wollte, konnte eine Gnadenfrist für sie aushandeln. Zwei Jahre Zeit bekam Navya zugestanden, zwei Jahre, in denen sie ihr Leben in Amerika führen darf, ehe sie nach England zurückkehren und ihren rechtmäßigen Platz sowie die damit verbundene Rolle in der High Society einnehmen soll. Und was tut Navya nun mit dieser kostbaren, geliehenen Zeit? Sie tut genau das, was ihr bisher immer verwehrt blieb: Sie genießt ihr Leben in vollen Zügen, stürzt sich in das bunte Treiben der Stadt, macht Fehler, die sie früher nie hätte begehen dürfen, und handelt oft einfach nur aus einem flüchtigen Instinkt heraus, ohne an die Konsequenzen für den Ruf ihrer Familie zu denken. In den Straßen von Miami, zwischen Strandbars und neonbeleuchteten Nächten, lernt Navya sich endlich selbst kennen, fernab von Stammbäumen und Erbpflichten, und entdeckt eine Frau, die viel mutiger und eigensinniger ist, als sie es in den stickigen Salons von Norfolk je hätte sein können. Während die Uhr unerbittlich tickt und die zwei Jahre langsam verstreichen, bleibt es das große Geheimnis ihrer Zukunft, ob sie nach dieser Zeit der Selbstfindung je wieder den Weg zurück nach England und in die strengen Mauern von Blickling Hall finden wird oder ob sie die alte Welt für immer hinter sich lässt.



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Yes I do

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN・

Ich freue mich


Minghao Shiroza nimmt das Ruder in die Hand!
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#67

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 22.02.2026 23:13
von Minghao Shiroza | 1.097 Beiträge

helloo helloo Navya

eine Adelige?
Bist ja fast meine gleichgesinnte.. höhö...


Kleiner Spaß. Wäre gerne Adelig, aber steht mir nicht.

Auf jeden Fall passen all deine Angaben. Ich hab @Lumi Grace Beaumont bereits arrangiert, um deine Koffer zu tragen. Bezahl sie großzügig, sie macht das nur für nen dreistelligen Bereich!

Schwing dich schnell rüber, ich sammel dich dann auch ein

Bis Gleich






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#68

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 22.02.2026 23:23
von Minghao Shiroza | 1.097 Beiträge






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#69

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 23.02.2026 06:14
von kein Name angegeben • ( Gast )
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・NAME ・ ALTER ・ BERUF

Jaevin Ko ・ 25 ・ Künstler / Freiberufler

・ICH WOHNE IN・

Miami

・SO SEHE ICH AUS・

Byeon Woo-seok
↳ wurde der Ava reserviert? [ ] Ja [ ] Nein


・MEINE STORYLINE [min 500 Wörter!]

Jaevin Ko kam im Februar 2001 zur Welt, in einem Krankenhaus in Incheon, das nach alten Teppichböden und Desinfektionsmittel roch. Nicht Seoul. Das ist wichtig. Incheon ist nicht Seoul. Nicht für die, die wissen, was der Unterschied bedeutet – und Jaevin weiß es. Deshalb sagt er heute, wenn jemand fragt: „Ich bin aus der Nähe von Seoul." Ein Satz, der nicht lügt und trotzdem nicht die Wahrheit ist.

Sein Vater, Ko Sung-jin, führte eine Autowerkstatt am Stadtrand. Kleine Hütte, fettiger Betonboden, ein Radio das immer dieselbe Station spielte. Hände immer schwarz. Stimme immer zu laut. Lob immer zu selten – nicht weil er es nicht fühlte, sondern weil ihm niemand beigebracht hatte, wie man es sagt, ohne sich dabei zu schämen. Jaevins Mutter, Park Hyejin, putzte Büros. Zweimal die Woche, manchmal bis Mitternacht. Sie kam nach Hause nach Putzmittel riechend und lächelte trotzdem, wenn Jaevin noch wach war. Er tat immer so, als würde er schlafen. Weil er wusste, dass ihr Gesicht anders wurde, wenn sie sah, dass er gewartet hatte – schuldiger. Und er wollte ihr kein schlechtes Gewissen machen. Also schloss er die Augen und wartete trotzdem, im Dunkeln, bis er ihre Schritte den Flur entlang hörte.
Er war ein stilles Kind. Zeichnete auf alles, was er fand – Schulhefte, Speisekarten, die Rückseiten von Einkaufszetteln. Sein Lehrer in der dritten Klasse sagte seiner Mutter, Jaevin sei „talentiert, aber abwesend." Er meinte es nicht böse. Es stimmte. Jaevin war immer ein bisschen woanders. In Farben, die er noch nicht kannte. In Räumen, die er sich ausgedacht hatte, weil die echten zu eng waren.

Die Mittelschule war der erste Ort, an dem er lernte, was Scham ist. Nicht seine eigene – die der anderen für ihn. Wie Klassenkameraden Markenturnschuhe trugen und er nicht. Wie sie über Familienurlaube auf Jeju redeten, über Skifahren in Pyeongchang, über Restaurants, die er nicht mal googlen musste, um zu wissen, dass seine Familie dort nie essen würde. Er saß dabei und nickte. Und irgendwann fing er an zu reden. Kleine Lügen zuerst. „Wir fahren diesen Sommer ans Meer." Dann größere. „Mein Vater hat gerade das Geschäft erweitert." Dann wurde aus dem Lügen eine Fähigkeit – so selbstverständlich wie Atmen, so automatisch wie der Griff nach einem Bleistift. Er formte sich eine Version von sich selbst, die besser klang. Die aus einer Familie kam, über die man nicht nachdenken musste.

2016, mit fünfzehn, sah er zum ersten Mal eine echte Kunstausstellung in Seoul. Schulexkursion, die er beinahe geschwänzt hätte. Er stand vor einem großformatigen Acrylgemälde – grob, fast wütend in seinen Strichen, aber so präzise in dieser Wut – und etwas in ihm verschob sich. Nicht romantisch. Nicht wie in Filmen. Eher wie ein Schlüssel, der in ein Schloss passt, das man nicht wusste, dass man es hat. Das will ich können, dachte er. Das will ich sein. Nicht Künstler als Traum. Künstler als Beweis. Als Ausweg. Als etwas, das niemand ihm nehmen konnte, auch wenn er nie Geld für Farben hatte und sich Acryltuben vom Taschengeld zusammensparte, eine nach der anderen.

Die Highschool verbrachte er damit, sich selbst auszubilden. YouTube-Videos, Bibliotheksbücher, gestohlene Stunden. Er schlief wenig. Lernte, dass Erschöpfung sich anfühlt wie Kontrolle, und Kontrolle sich anfühlt wie Sicherheit. Bewarb sich 2019 an Kunsthochschulen. Absagen. Noch eine Absage. Dann eine Zusage – Teilstipendium, Miami, USA. Eine Stadt, die er nur aus Musikvideos kannte. Palmen, Neon, Ozean.
Er sagte seiner Mutter, er gehe. Sie weinte kurz, dann nickte sie. Sein Vater gab ihm die Hand beim Abschied. Keine Umarmung. Aber der Griff war fester als sonst, eine Sekunde länger als nötig. Das musste reichen. Jaevin sagte sich, dass es reicht. Im Flugzeug schaute er auf die Wolken und sagte sich, dass das hier der Anfang ist. Dass er zurückkommen wird als jemand, den sie stolz macht. Er sagte sich das sehr oft, in dieser Nacht. Weil er es sehr nötig hatte.

Miami, 2020. Das Stipendium deckte die Hälfte ab. Den Rest lieh er sich von einem Onkel, dem er sagte, er zahlt es zurück, ohne zu wissen wie. Das erste Semester war ein Schock – nicht wegen dem Studium. Wegen allem anderen. Wie teuer Farbe ist. Wie teuer Leinwände sind. Wie Kommilitonen beiläufig über Atelierbesuche in New York redeten, über die Ausstellung, die ihre Eltern letzten Sommer in Paris gesehen hatten. Jaevin nickte. Tat als ob er es kannte. Kaufte seine Leinwände im Angebot, dreimal so günstig, und trug sie um halb sechs Uhr morgens nach Hause, damit niemand die Supermarkt-Tüten sah.

Er fand ein Zimmer in Little Havana. Wegen der Miete – 480 Dollar, das Billigste, das er finden konnte. Erzählt Leuten, er wohne dort wegen der Energie, dem Flair, der Inspiration. Das stimmt inzwischen auch ein bisschen. Aber damals: wegen der Miete. Das Zimmer war 14 Quadratmeter. Bett, Schreibtisch, eine Stange statt Kleiderschrank. Der Kühlschrank im Gemeinschaftsflur war oft leer auf seiner Seite. Er lernte, dass Stolz eine bestimmte Art von Hunger ist, die man ignorieren kann, wenn man wütend genug ist.
Und er war wütend. Die Wut kam nicht dramatisch – sie saß einfach da, ruhig und konstant, wie ein Unterton. Wenn ein Kommilitone ein neues Zeichentablett auspacktes – das teure, das Jaevin sich nicht leisten konnte und sich deshalb nie öffentlich angeschaut hätte. Wenn jemand im Seminar ein Werk präsentierte und der Professor nickte auf eine bestimmte Weise, diese anerkennende, langsame Art. Jaevins Kiefer spannte sich an. Nicht weil er eifersüchtig war – oder nicht nur. Sondern weil er dachte: Ich müsste da oben stehen. Ich bin besser. Ich arbeite härter. Ich habe mehr geopfert. Er wusste nicht, ob es stimmte. Aber er hörte nicht auf, es zu denken.

Er wurde laut. Nicht von Natur aus – er wurde es. Lernte, dass eine starke Meinung mehr Raum einnimmt als Unsicherheit, zumindest am Anfang. Fing an, Professoren zu widersprechen, nicht immer mit Recht, aber immer mit Überzeugung. Übernahm automatisch die Führung in Gruppenarbeiten, bevor ihn jemand fragte. Die anderen Studenten hielten ihn für arrogant. Manche für brilliant. Beides war bequemer als die Wahrheit: Er hatte einfach Angst, dass, wenn er leiser wurde, jemand sehen würde, was darunter lag. Ein Junge aus einer Werkstatt in Incheon, der sich Leinwände im Angebot kaufte und Reismahlzeiten zählte wie Atemzüge.
Sein Instagram in dieser Zeit war eine andere Person. Goldene Stunden, ein Espresso auf einem Café-Tisch, Nahaufnahmen von Pinseln auf Leinwand, sein Profil immer von der richtigen Seite. Nie sein Zimmer. Nie sein Kühlschrank. Nie die leeren Wochen, die er mit Straßenessen überbrückte, das nach Öl und Abgas schmeckte und das er trotzdem liebte, weil er es sich leisten konnte.

2021 begann er wirklich aufzufallen. Im Seminar. In Ausstellungen. Er hatte Stil – nicht den erlernten, aufgesetzten Stil von jemandem, der Kunstbücher liest und Aesthetics kopiert. Sondern etwas Eigenes, etwas Rohe, das Leute anzog, ohne dass sie sagten, warum. Eine Professorin schaute ihn nach einem Seminar nach und lobte. Er dachte eine Woche darüber nach. Änderte nichts. Redete weiter. Weil Schweigen sich immer noch anfühlte wie Verschwinden.
Der Wettbewerb in diesem Jahr hatte keinen offiziellen Rahmen. Es gab keine Rankings, keine Jurys, keine Gewinner. Und trotzdem führte Jaevin ihn täglich. Gegen Paul, der eleganter malte. Gegen Serena, die besser vernetzt war. Gegen alle, die Lob bekamen, das er nicht bekam, die Blicke zogen, die an ihm vorbeigingen. Er sagte sich, er beobachte nur. Analysiere. Lerne. Aber er wachte nachts auf und dachte an Serenars Seminararbeit, die der Professor *„außergewöhnlich"* genannt hatte, und lag dann einfach da, und die Decke war zu nah und das Zimmer zu klein und er arbeitete bis vier Uhr morgens, nicht weil er eine Deadline hatte, sondern weil er das Gefühl kannte, das kam, wenn er aufhörte: dass jemand gerade irgendwo weiterarbeitet, während er schläft.

2022 hatte er seine erste Gruppenausstellung. Drei Werke. Großformatig, dunkel, mit dieser Energie, die Leute anzieht, weil sie etwas auslöst, das sie nicht benennen können. Ein lokaler Blogger schrieb drei Sätze darüber. Jaevin screenshottete es und schaute es sich Wochen danach noch an, in stillen Momenten, heimlich, wie man etwas anschaut, das man liebt und sich schämt zu lieben.
Er verliebte sich in diesem Jahr auch. Kurz. Intensiv. Mit jemandem, der ihn zum ersten Mal fragte: „Was machst du, wenn du nicht arbeitest?" Er hatte keine Antwort. Sagte etwas Witziges. Küsste sie, bevor sie nachhaken konnte. Es endete, weil er nicht wusste, wie man jemanden nah heranlässt, ohne gleichzeitig kleiner zu werden. Weil Nähe für ihn immer bedeutete: Jemand könnte sehen, was wirklich da ist. Und das war ein Risiko, das er sich nicht leisten konnte. Er sagt heute, es war „kompliziert", mit einem Schulterzucken, das Gleichgültigkeit simuliert. Manchmal glaubt er es fast selbst.

2023 war ein schlechtes Jahr, das er niemandem als schlechtes Jahr erzählt hat. Das Stipendium wurde gekürzt. Der Onkel rief an wegen dem Geld. Jaevin arbeitete nebenbei – nicht in dem coolen Café, das er seinen Kommilitonen nannte, wenn sie fragten, wo er manchmal war. Sondern in einem Diner drei Straßen weiter, das nach frittiertem Essen roch und 8,50 die Stunde zahlte. Er wischte Tische ab bis seine Hände nach Reiniger stanken – genau so, wie er die Hände seiner Mutter kannte. Er wusch sie jeden Abend sehr gründlich. Mehr als nötig.
Es gab eine Woche im Oktober, in der er drei Tage lang hauptsächlich Reis aß. Erzählte einem Kommilitonen danach, er mache gerade eine „cleane Phase". Der Kommilitone nickte. .Jaevin nickte zurück. Ließ es stehen.

Er stand einmal knapp davor aufzugeben. Saß auf dem Dach seines Gebäudes um Mitternacht, mit einer kalten Dose Cola, die er sich vom letzten Kleingeld gekauft hatte. Nicht dramatisch. Eher müde. Die Stadt leuchtete unter ihm und war schön auf eine Art, die ihn wütend machte, weil er sie nicht genießen konnte, weil er zu erschöpft war und zu stolz und zu stur. Er saß dort eine Stunde. Dann ging er runter. Riss eine neue Leinwand auf. Arbeitete bis das Licht grau wurde. Nicht weil er hoffnungsvoll war. Sondern weil er nicht wusste, wie man aufhört.

2024 lief besser. Dr. Vasquez, eine Professorin, die er anfangs zu oft unterbrochen hatte, empfahl ihn für ein kleines Residency-Programm. Er bekam es. Arbeitete drei Monate an einem einzigen Werk. Nannte es „Werkstatt" – auf dem Schild stand kein Untertitel, keine Erklärung. Alle fragten, was es bedeute. Er schwieg, dachte aber an seine Eltern. Das Werk wurde ausgestellt. Leute standen davor und schwiegen. Das war das erste Mal, dass er dachte, ohne es sich sofort wieder wegzureden: Vielleicht gehöre ich hierher.

2025 schloss er seinen Bachelor ab. Seine Mutter wollte einfliegen. Er sagte ihr, es sei nicht nötig, der Abschluss sei klein, keine große Sache. In Wirklichkeit wollte er nicht, dass sie käme – weil er nicht wollte, dass sie sein Zimmer sah. Den Kühlschrank. Die Art, wie er lebte. Er wollte ihr die Version zeigen, die er beschrieben hatte. Nicht die echte. Sie blieb in Incheon. Schickte ihm eine Sprachnachricht von drei Minuten. Er hörte sie zweimal. Hat nie geantwortet. Das schlechte Gewissen dafür saß wochenlang.
Er blieb in Miami. Weil er noch nicht fertig ist. Weil die Stadt ihn noch nicht kennt, nicht wirklich. Weil er noch etwas beweisen muss – an wen, das weiß er selbst nicht mehr so genau. An seinen Vater vielleicht, der die Hand fester gedrückt hatte als nötig. An die Klassenkameraden mit den Markenturnschuhen. An sich selbst, der nachts manchmal immer noch auf das Zimmer in Incheon zurückschaut – durch die Zeit, durch die Scham.

2026. Er ist 25. Er hat dieselbe kleine Wohnung in Little Havana – immer noch nicht teuer, aber inzwischen seine Entscheidung. Leinwände überall. Manche fertig, manche zur Wand gedreht, weil er sie noch nicht ansehen kann. Einen Spiegel, den er manchmal abdeckt, wenn es ein schlechter Tag ist, und an guten Tagen zu lange anschaut. Eine Schuhschachtel unter dem Bett mit gefalteten Zetteln auf Koreanisch – Gedanken, die zu ehrlich sind für Leinwände, zu roh für irgendjemanden außer ihm.
Er kauft sich jetzt manchmal den echten Espresso im Café, nicht den günstigen. Nicht weil er es sich leisten kann. Sondern weil er braucht, dass es normal aussieht. Weil er braucht, dass er selbst es glaubt. Postet Dinge in sein Instagram um reich zu wirken. So zu wirken wie Menschen etwas akzeptieren.
Er ruft seine Mutter jeden Sonntag an. Pünktlich. Kurz. Sagt, es laufe gut. Hört, dass sie müde klingt, und weiß, warum, und sagt nichts. Legt auf. Sitzt dann meistens einfach da, mit dem Handy in der Hand, und schaut es an, als würde er gleich nochmal anrufen. Tut es nie.
Er ist nicht fertig damit, sich zusammenzubauen. Die Collage aus Wille und Maske und echtem Talent und alter Scham. Manchmal verrutscht eine Schicht. Manchmal sieht jemand kurz durch. In diesen Momenten wird er still auf eine Art, die niemand von ihm kennt – nicht der Jaevin aus dem Seminar, nicht der Jaevin vom Instagram.



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Aspen Rios nimmt das Ruder in die Hand!
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#70

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 23.02.2026 06:18
von Aspen Rios | 861 Beiträge

Guten Morgen ❤️

Da ich eigentlich gar nicht wirklich da bin und schon auf dem Sprung zwischen Tür und Angel bin, darfst
du auf die andere Seite huschen, wenn du schnell bist kann ich dich noch einsammeln, ansonsten wirst du
leider auf die anderen drei Grazien warten müssen 🫣



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#71

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 23.02.2026 06:24
von Aspen Rios | 861 Beiträge






────── please apply here! ──────

welcome home


MIAMI | FORT LAUDERDALE | KEY WEST • SINCE MARCH 2022 • FSK 18


Du hast dich umgesehen und möchtest nun ein Teil vom sonnigen Florida werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Ein Admin wird sich schnellstmöglich um dich kümmern, bis dahin habe bitte etwas Geduld. Wir sind gespannt auf deinen Charakter und erwarten dich mit einem Cocktail an der Strandbar

Wichtige Links:  IMPORTANT LISTS   THE ISLANDERS ARE SEARCHING 


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↳ wurde der Ava reserviert? [ ] Ja [ ] Nein
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#72

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 23.02.2026 13:41
von Aurora Isabelle Prescott
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・NAME ・ ALTER ・ BERUF

Aurora Isabelle Prescott ・ 21 Jahre ・ Eiskunstläuferin

・ICH WOHNE IN・

Miami

・SO SEHE ICH AUS・

Kimmy Repond
↳ wurde der Ava reserviert? [X] Ja [ ] Nein


・MEINE STORYLINE [min 500 Wörter!]

Manchmal können Träume wahr werden, vielleicht muss man einfach nur fest daran glauben. Es war der 01.01.2005 als ich um 00:01 Uhr auf die Welt kam und danach schreiend in die Arme meiner Mom gelegt wurde. Sie hat mich liebevoll angesehen und gemeint ich wäre ihr kleines Wunder, ihre kleine Prinzessin. Wahrscheinlich habe ich auch daher meinen Namen, denn sie hat mich liebevoll Aurora Isabelle genannt. Ich bin daher ein Neujahrskind und bin die einzige Tochter von Jalen Prescott und seiner Frau Deborah. Den Moment meiner Geburt ist natürlich nichts woran ich mich selbst erinnern kann, aber mein Dad hat diesen Moment auf Video aufgenommen gehabt und so eben festgehalten, einfach damit ich ihn immer wieder sehen konnte. Ich bin das einzige Kind der Familie, aber dafür bin ich eben in eine liebevolle und herzliche Familie geboren worden. Meine Eltern haben mich vom ersten Tag an geliebt und so hatte ich eigentlich eine wunderschöne Kindheit gehabt. Mir selbst hat es an nichts gefehlt und ich bin behütet in Miami aufgewachsen. Meine Mutter selbst war, bevor sie mit mir schwanger wurde, eine bekannte Eiskunstläuferin und hat sogar einige Titel gewonnen. Doch als sie schwanger geworden ist, da hat sie ihre Karriere beendet. Es war aber keine Entscheidung aus einer Verzweiflung heraus, sondern aus Liebe heraus. Für meine Mom war es wichtiger für mich da zu sein, eine gute Mutter zu sein und das war sie eben auch. Meine Eltern haben mich immer unterstützt und waren auch immer an meiner Seite. Ich hatte dabei auch eine sehr enge Bindung zu beiden Eltern, aber die Bindung zu meiner Mutter war eben doch viel inniger als zu meinem Vater. Das lag aber wahrscheinlich auch an meiner Leidenschaft, denn als ich 3 Jahre war hab ich ebenfalls die Liebe zum Eiskunstlaufen entdeckt. Ich hatte einen Ausflug mit meiner Mutter zum Eislaufen und da wusste ich es einfach. Diese Leidenschaft hatte ich von meiner Mutter geerbt und sie stand zu 100 % hinter mir. Meine Eltern haben mir meine Träume immer ermöglicht, denn sie wussten einfach wenn sie mich zu etwas zwingen würden was ich nicht wollte, dann wäre ich eben unglücklich. Ich wusste schon früh das ich Eislaufen wollte. So konnte ich bereits in jungen Jahren zum Training gehen und meine Fertigkeiten verbessern. Tatsächlich war ich wirklich gut und ich konnte mein Talent immer weiter steigern. Natürlich wusste ich auch das Eiskunstlaufen nicht alles war und nur darauf verlassen konnte ich mich auch nicht. Es war eben auch wichtig das ich die Schule besuchen würde. Ich wusste auch das meinen Eltern das sehr wichtig war und mir selbst auch. Ich kann euch aber sagen das es tatsächlich alles andere als einfach ist beides unter einen Hut zu bekommen. Die Schule und das Eiskunstlauftraining zusammen war teilweise schon extrem anstrengend. Schließlich wollte ich ja auch beim Unterricht nicht wahnsinnig viel verpassen, aber das Eislaufen war eben das was ich machen wollte. Meinen Traum wollte ich sicherlich nicht einfach so aufgeben. Es gab so manche Tage an denen ich dachte ich würde es nicht schaffen. Aber ich wusste das mein Vater immer ein offenes Ohr für mich hatte und das auch meine Mom immer für mich da waren. Mit beiden konnte ich reden, lange und ausführlich und beide haben mir Mut gemacht. Das Leben ist nicht immer leicht, man bekommt jede Menge Steine in den Weg gelegt. Aber wenn man Träume hat dann sollte man dafür kämpfen und sich niemals von seinem Weg abbringen lassen. Ich wusste das ich stark war, eine Frau die alles schaffen konnte wenn sie das wollte. Meine Eltern haben mir das auch klar gemacht, denn jeder von uns ist mal in einer solchen Situation und ja ich wollte etwas erreichen. Somit machte ich weiter, begann damit zu zeigen das ich es konnte und bereit war. Die Schule besuchte ich natürlich weiterhin und ich fand dort auch Freunde. Es war auch für mich sehr wichtig die Unterstützung aller wichtigen Menschen in meinem Leben zu haben. Jeder hielt mir den Rücken frei, was ein großer Halt für mich war. So kam es eben auch das ich im Eiskunstlaufen die ersten Wettkämpfe bestritt. Natürlich war ich anfangs keine Konkurrenz, doch zumindest hatte ich mir einen Namen gemacht und mir war klar das ich immer weiter an mir arbeiten musste. Erfolg kam nicht von alleine und Träume konnten nur wahr werden wenn man auch etwas dafür tun würde. Dank der Unterstützung konnte ich es schaffen, da war ich mir sehr sicher. Ich konnte dann auch meinen Abschluss machen, was mir extrem viel bedeutete. Das hatte ich geschafft und ja ich hatte sehr gute Noten. Obwohl ich viel trainiert hatte. Aber mir war eben auch klar das ich unbedingt weiter Eiskunstlaufen machen wollte. Das war mein Traum, auch wenn ich natürlich nebenbei noch über ein Studium nachgedacht hatte. Immer würde ich sicherlich nicht Eiskunstlaufen machen können, also brauchte ich da eine Grundlage. Doch ich würde eben schauen wohin der Weg mich führen würde und was da zu mir passen würde. Erstmal wollte ich Eiskunstlaufen machen und da kamen eben auch die ersten Erfolge. Ich konnte sogar einige Titel gewinnen und war eben am Ende auch bekannter geworden. Das war mein Erfolg, aber leider war das Leben grausam. Meine Mom hatte vor einem halben Jahr einen schrecklichen Unfall gehabt bei dem sie ums Leben kam. Das hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen und mich komplett aus der Bahn geworfen. Ihr Tod hat mich lange Zeit mitgenommen. Ich habe mich zurückgezogen, denn das war eben meine Art zu trauern. In der ersten Zeit wollte ich komplett alleine sein. Erst später vertraute ich mich meinem Vater an, welcher auch für mich da war. Ich hatte lange das Eislaufen ausfallen lassen. Dafür war ich nicht bereit, doch mein Dad machte mir klar das meine Mom es sicherlich gewollt hätte wenn ich weitermachen würde. Sie würde nicht wollen das ich aufgebe, das ich mich hängen lasse und das war mein Stichwort. Ich ging wieder aufs Eis um zu sehen wohin es mich führen würde, aber ich wusste auch das diese Entscheidung für mich die richtige war. Es wäre auch im Sinne meiner Mom gewesen.



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↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]

・MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCHE?・

Ja, das von Jalen Prescott nach seiner Tochter

・WIRD EIN PP VERLANGT? ・

↳ [ ] EIN ALTER | [ ] EIN NEUER | [ ] EIN PROBEPLAY | [x] KEINER


・ICH BESTÄTIGE DIE REGELN & DAS FSK 18 ・

Beides bestätigt

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN・




Minghao Shiroza nimmt das Ruder in die Hand!
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#73

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 23.02.2026 13:48
von Minghao Shiroza | 1.097 Beiträge

Hallo hallo

Bin fast so elegant wie du daher geschlittert. Kannst @Aspen Brimbrook fragen - sah dabei aus wie ne prima Ballerina!

Schön, dass du den Weg direkt hier her gefunden hast
@Jalen Prescott wird sich bestimmt genau so darüber freuen.

Deine Angaben stimmen alle und da wir niemanden Ewig warten lassen wollen, habe ich dir dein Eis glatt ge.. ehm, geschrubbt? - auf jeden Fall kannst zu uns rüber schlittern

Bis Gleich






Aspen Rios findet du bist der süßeste Keks
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#74

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 23.02.2026 14:05
von Minghao Shiroza | 1.097 Beiträge






────── please apply here! ──────

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MIAMI | FORT LAUDERDALE | KEY WEST • SINCE MARCH 2022 • FSK 18


Du hast dich umgesehen und möchtest nun ein Teil vom sonnigen Florida werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Ein Admin wird sich schnellstmöglich um dich kümmern, bis dahin habe bitte etwas Geduld. Wir sind gespannt auf deinen Charakter und erwarten dich mit einem Cocktail an der Strandbar

Wichtige Links:  IMPORTANT LISTS   THE ISLANDERS ARE SEARCHING 


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XXX ・ XXX ・ XXX

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XXX
↳ wurde der Ava reserviert? [ ] Ja [ ] Nein
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[scroll1]Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.[/scroll1]
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BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

[farbverlauf11][b]・ICH SCHREIBE BEVORZUGT [/b][/farbverlauf11]
↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]

[farbverlauf11][b]・MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCHE?・[/b][/farbverlauf11]
XXX

[farbverlauf11][b]・WIRD EIN PP VERLANGT? ・[/b][/farbverlauf11]
↳ [ ] EIN ALTER | [ ] EIN NEUER | [ ] EIN PROBEPLAY | [ ] KEINER


[farbverlauf11][b]・ICH BESTÄTIGE DIE REGELN & DAS FSK 18 ・[/b][/farbverlauf11]
XXX

[farbverlauf11][b]・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN・[/b][/farbverlauf11]
XXX

[/style][/style][/center]
 


 










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#75

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 25.02.2026 12:27
von Eliza
avatar


・NAME ・ ALTER ・ BERUF

Eliza Solis ・ 24 ・ Studentin und Tänzerin

・ICH WOHNE IN・

Miami

・SO SEHE ICH AUS・

Margarida Corceiro
↳ wurde der Ava reserviert? [x] Ja [ ] Nein


・MEINE STORYLINE [min 500 Wörter!]

Eliza Solis wurde am 23.03.2001 in Mexico, in der Nähe von Sonora geboren. In einer der ärmsten Viertel der Stadt, in einem heruntergekommenen und baufälligen Häuschen, erblickte sie das Licht der Welt. Ihre Mutter Astrid wurde während der Geburt von einer älteren Nachbarin, die sich mit Geburten auskannte, betreut, in der Hoffnung, dass Komplikationen so besser entgegen gewirkt werden konnten. Doch es gab keine Schwierigkeiten während der Geburt, Eliza war ein gesundes, wenn auch recht kleines Neugeborenes, dass aus vollen Lungen schrie. Erst als das Baby auf Astrids Brust gelegt wurde und ihr Vater Mateo ihr über das nasse Köpfchen strich, beruhigte sie sich und wimmerte nur noch leise. Das Baby hatte das blonde Haar und die blau-grünen Augen ihrer norwegischen Mutter geerbt.
Wie es dazu gekommen war, dass eine Norwegerin und ein Mexikaner im Armenviertel lebten? Astrid hatte Urlaub in Mexico gemacht und war dort Mateo begegnet. Die Beiden verliebten sich, was der Familie von Astrid nicht gefiel. Sie weigerte sich, ihren Freund aufzugeben, woraufhin die Familie sie verstieß und sie aus dem Erbe strich.
Die Norwegerin war viel Geld gewöhnt, aber für ihren mitterweile Verlobten gab sie alles auf und lebte mit ihm in einer Armenbehausung. Er war Reinigungskraft in einigen der Anwesen in der Gegend, und Astrid arbeitete mit ihm, so dass sie zwei Gehälter hatten. Es war nicht viel, aber sie konnten damit leben.
Es verging ein Jahr und Astrid wurde schwanger. 10 Monate später wurde Diego geboren, der das dunkle Haar und die braunen Augen seines Vaters geerbt hatte.
Leider konnte die Mutter nicht arbeiten gehen, da sie sich um den Jungen kümmerte, aber nachdem dieser alt genug war, um ohne Mutter zu sein, passte eine nette Nachbarin auf ihn auf.
Es vergingen über 9 Jahre, und obwohl die Eltern von Diego nie mehr damit gerechnet hatten, wurde Astrid erneut schwanger. Die Eltern waren unschlüssig, was sie davon halten sollten, doch Diego freute sich sehr. Er wollte unbedingt ein Schwesterchen, dass er auch bekam. Er liebte sie vom ersten Augenblick an, wich nicht von ihrer Seite und überschüttete sie mit Küsschen und anderen geschwisterlichen Zuneigungen.
Wieder fiel die Mutter als Geldeinbringerin weg, da sie sich um beide Kinder kümmerte. Mateo arbeitete schon so hart, doch mit zwei Kindern? Er schuftete Tag und Nacht, hatte 2-3 verschiedene Jobs und war kaum noch Zuhause. 4 Jahre hielt er durch, bis seine Frau endlich auch wieder arbeiten gehen konnte. Die Nachbarin, die auf Diego aufpasste, kümmerte sich nun auch um Eliza.
Eliza besuchte nie einen Kindergarten, spielte aber auf der Straße oder auf Spielplätzen mit anderen Kindern in ihrem Alter.
Mit 5 Jahren dann geschah eine schreckliche Tragödie. Ihre Eltern starben bei einem Autounfall, beziehungsweise Stunden danach, während sie im Krankenhaus lagen. Die Kinder wurden erst am nächsten Morgen darüber in Kenntnis gesetzt, dass ihre Eltern tot waren. Eli verstand es nicht wirklich, aber der 15 jährige Diego begriff das volle Ausmaß von dem, was geschehen war. Eigentlich hätten beide Kinder ins Waisenhaus gesollt, aber niemand scherte sich darum, was mit ihnen passierte, also verlief die Sache im Sand. Diego begann, Drogen zu verkaufen, damit er und Eli über die Runden kamen. Während Diego Drogen für sie verkaufte, schickte er Eliza in die Schule, obwohl sie bei ihm bleiben wollte, doch er zwang sie, hin zu gehen. Zunächst war sie schüchtern und zurückhaltend, aber dank ein paar Mitschülern fühlte sie sich wohl in der Schule. Sie taute mehr und mehr auf, auch wenn es durchaus Kinder gab, die sie wegen ihres Äußeren ärgerten oder weil sie arm war.
Während ihr Bruder immer weiter und tiefer in die Welt des Kartells eintauchte, lebte sie ein gutes Leben, trotz der finanziellen Situation.
Mit den Jahren bekam sie hier und da etwas von den Geschäften mit, die ihr Bruder tätigte, aber sie tat so, als wüsste sie von nichts.

Jahre zogen ins Land und Eliza wuchs zu einer jungen, hübschen Frau heran. Mittlerweile hatte ihr Bruder sie eingeweiht, hatte ihr gesagt, was er tat und für wen. Natürlich wollte sie wissen, wieso er für die Rios arbeitete. Er gestand ihr, dass er nach dem Tod der gemeinsamen Eltern angefangen hatte, Drogen zu verkaufen. Er war von dem Kartell erwischt worden, aber statt ihn einzuschüchtern, boten sie ihm an für sie die Drogen zu verkaufen. Er nahm an und seitdem war er für die Rios tätig. Erst als kleiner Dealer, dann arbeitete er sich weiter nach oben.
Eliza war nicht glücklich, dass ihr Bruder kriminell war, aber nachdem eine Weile verging, fand sie sich damit ab. Auch wenn sie ein wirklich schlechtes Gewissen hatte, denn er hatte angefangen Drogen zu verticken, um sie zu versorgen.
In der Schule war sie längst nicht mehr schüchtern oder zurückhaltend, sie war beliebt, stellvertretende 'Chefin' der Cheerleader und hatte sehr gute Noten. Wenn man mal von Erdkunde absah.
Nach der Schule wollte Diego, dass sie aufs College ging, aber sie weigerte sich. Um ihn zu unterstützen, nahm sie Gelegenheitsjobs an, bediente mal hier an der Theke, kochte mal da Kaffee fürs Büro. Sie jobbte auch in einer Tanzschule, als Reinigungskraft, und wenn keiner hinsah, nutzte sie die Räumlichkeiten, um selbst zu tanzen. Eine Tanzlehrerin erwischte sie, aber statt sie zurecht zu weisen, bot sie an, sie als Schülerin aufzunehmen. Ohne das sie bezahlen musste. Das Angebot konnte sich Eli nicht entgehen lassen, also willigte sie ein und trainierte seit dem Augenblick täglich.
Ihr Leben lief gut, sie verdiente Geld, durfte Tanzen -eine ihrer liebsten Hobbies- und sie hatte einen tollen Freund. Zumindest glaubte sie das, aber als sie ihn eines Abends in seiner Wohnung überraschen wollte, öffnete eine halbnackte Frau die Tür. Ihr Freund befand sich hinter der fremden Frau und war ebenfalls so gut wie nackt. Das war das Ende ihrer Beziehung. Diego bot an, ihm eine Lektion zu erteilen, aber Eli lehnte ab. Auch wenn es verführerisch war.
Danach versuchte sie es nicht noch mal mit einer Beziehung, auch wenn es hier und da Interessenten gab.
Eli wollte nicht mehr nur als Hobby tanzen, sie wollte unterrichten. Dafür besuchte sie ein College, wo sie nach 2 Jahren den Abschluss 'Associate in Arts in Dance' machte. Danach studierte sie für den Abschluss 'Bachelor of Fine Arts in Dance', für den sie 4 Jahre brauchen würde.
Zwei Jahre vergingen, Eliza lebte so vor sich hin, bis ihr Bruder ihr eröffnete, dass er umziehen würde, wegen einer Sache, die im Kartell geschehen war. Das Kartell habe sich gespaltet. Er ließ es ihr offen, ob sie mitkam oder nicht, aber sie musste nicht lange überlegen, sie würde ihren Bruder begleiten. Auch wenn das bedeutete, ihre Freunde zurück zu lassen und ihr Studium ab- oder zu unterbrechen.
Es verging keine Woche, da saß sie im Flieger Richtung Miami, wo sie eine winzig kleine Wohnung bezogen. Sie bekam das einzige Schlafzimmer, ihr Bruder schlief auf der Couch. Die Beiden bezogen die Wohnung nur, weil sie sofort hatten einziehen dürfen, aber sobald sie eine bessere Wohnung fanden, würden sie wieder umziehen.
In Miami war es einfach, Gelegenheitsjobs zu bekommen, einen nahm sie an, aber sie wollte daneben auch weiter Tanz studieren, also bewarb sie sich in einem College. Zuerst wollte das College sie nicht annehmen, aber sie ließ nicht locker, und das schien Jemanden zu beeindrucken, denn sie erhielt plötzlich ihre Zusage.

Durch ihren Bruder bekam sie mit, dass ein Club namens Siempre Nocturno Tänzerinnen und Tänzer suchte, ein Club, der zum Kartell gehörte. Eli überlegte nicht lange und zwang ihren Bruder, ein Treffen mit einer der beiden Leiter des Clubs zu arrangieren, damit sie ihn um diesen Job bitten konnte. Sie qualifizierte sich für die Stelle in dem Nobel Club, schwor noch mal, dass sie niemals ein Wort darüber verlieren würde, was sie hier drin mitbekam. Eher würde sie sterben, was nicht nur leere Worte waren, denn ihr Bruder steckte tief in den Geschäften der Gang, und sie würde ihn niemals in Gefahr bringen, niemals!



・AUF WELCHER SEITE STEHE ICH?

BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG | FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・ICH SCHREIBE BEVORZUGT

↳ [ ERSTE PERSON | DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [ HP | NP | GÄSTEBUCH | PRIVATCHAT ]

・MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCHE?・

Ja, das von Elian und Carlos Rios nach einer Tänzerin für ihren Nobel Club Siempre Nocturno

・WIRD EIN PP VERLANGT? ・

↳ [ ] EIN ALTER | [ ] EIN NEUER | [ ] EIN PROBEPLAY | [x] KEINER (bin mir aber nicht ganz sicher)


・ICH BESTÄTIGE DIE REGELN & DAS FSK 18 ・

Ich bestätige

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN・

Ich freu mich schon


Jimin Bae nimmt das Ruder in die Hand!
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