#46

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 15.04.2026 02:25
von Aspen Rios | 1.060 Beiträge

Hallo ihr zwei ❤️🧚

Was stimmt denn bei euch nicht? Habt ihr mal auf die Uhr gesehen? Es hat Schlafenszeit 😱 Hat das Sandmännchen euch einfach übersehen? Also ich war ja schon lange im Land der Träume, aber dann hat @Carlos Rios mir einfach dreist die Bettdecke entrissen, mich dabei noch halb auf den Boden gekickt, während meine Tochter meinte, es wäre lustig ihren Schnuller ans andere Ende des Zimmers zu werfen. Und dann anstatt das ihr Daddy diesen suchen darf, musste ich das tun😱 Die Motte wollte ihn nämlich nicht aufstehen lassen🙄 Nach minutenlanger Schnuller suche und wieder Eroberung der Decke, war ich gerade eingekuschelt, als dann meine Blase auch noch meinte mir den Krieg zu erklären 😓 Die haben sich alle gegen mich verschworen, demnach hatte ich kurz Zeit euch das Einhorn Gummitier zu zuwerfen - das müsst ihr euch teilen. Und leider müsst ihr im Meer herum schippern bis euch morgen früh einer von uns rauszieht. Weil ich muss mich jetzt weiter meinen Schönheitsschlaf widmen, vorausgesetzt, mein Mann und mein Baby haben mir überhaupt noch Platz gelassen 🫪 Wenn nicht müsst ihr noch enger zusammen rücken, denn dann hab ich mich auf dem 🦄 schon breit gemacht🤣



zuletzt bearbeitet 15.04.2026 02:29 | nach oben springen

#47

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 15.04.2026 05:33
von Pasha V. Sadykov | 2.677 Beiträge






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Du hast dich umgesehen und möchtest nun ein Teil vom sonnigen Florida werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Ein Admin wird sich schnellstmöglich um dich kümmern, bis dahin habe bitte etwas Geduld. Wir sind gespannt auf deinen Charakter und erwarten dich mit einem Cocktail an der Strandbar

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#48

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 17.04.2026 19:43
von kein Name angegeben • ( Gast )
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・NAME ・ ALTER ・ BERUF

Isadora De Luca ・ 24 Jahre ・ Werbe-Model

・ICH WOHNE IN・

Miami

・SO SEHE ICH AUS・

Camila Mendes
↳ wurde der Ava reserviert? [X] Ja [ ] Nein


・MEINE STORYLINE [min 500 Wörter!]

Isadora Vittoria De Luca erblickte am 31.10 das Licht der Welt. Schon früh hat das kleine Mädchen deutlich gemacht, dass das Familienleben nun turbulent werden würde. Ihre Mutter, die strikt alles durchplant, hattet für diesen Abend eine atemberaubende Halloweenparty geplant. Alles was Rang und Namen hatte, fand sich wie jedes Jahr im Hause De Luca ein und wie jedes Mal übertraf sich Amanda De Luca bei der Deko, dem Essen, den Spezialeffekt und bei ihrem Kostüm. Alles verlief genau so, wie sie es angedacht hatte, alles bis auf... Isadora! Die Bauch- und Rückenschmerzen, die Amanda schon den ganzen Tag über verspürte, verschlimmerten sich stündlich, gegen 22 Uhr brach die Blondine im Badezimmer vor Schmerzen zusammen und hielt nur 10 Minuten später ein schreiendes und blutverschmiertes Baby im Arm. Surprise! Die Geburt ihrer Tochter hatte Amada für einen vollkommen anderen Tag geplant. Denn ja, natürlich hatte sie alles genaustens durchdachte. Isa machte ihr einen gehörigen Stich durch die Rechnung sodass sie das erste Mal vollkommen Sprachlos und Planlos war. Anders als erwartet ging es ihr, aber weniger um das Überraschungsbaby, sondern viel mehr darum, dass ihre Party gesprengt werden würde, wenn sie nun gehen würde, um ins Krankenhaus zu fahren. Sie entschloss sie also dafür weiterhin die Gastgeberin zu bleiben, so zu tun als, wenn dieser 'Vorfall' gar nicht passiert wäre, um sich dann später in einem Krankenhaus einzufinden.
Der Familienzuwachs wurde schnell in die Mitte der Familie aufgenommen und sehr zügig hatte Amanda auch schon einen Plan für ihr zweites Kind. Bis ins kleinste Detail plante sie schon die Zukunft ihrer einzigen Tochter voraus, von Kindergartenbesuch hin zur Schulanmeldung, welchen Job sie erlernen sollte, wann sie heiraten sollte und sogar welcher Spross aus ihrem Bekanntenkreis dafür infrage kommen würde. Wirklich nichts wollte sie bei ihr dem Schicksal überlassen, wie immer musste sie die Kontrolle über alles haben.
Allerdings machte ihr Isa auch hier einen Strich durch die wohldurchdachte Planung. Sie war nicht das Vorzeigekleinkind, das ihre Mutter sich erhofft hatte, nicht das perfekte kleine Mädchen mit Zöpfchen, Lackschuhen und Kleidchen. Nein, Isa ähnelte eher ihrem 5 Jahre älteren Bruder und tobte mit ihm und seinen Freunden viel lieber durch den Garten oder auf den Spielplätzen umher. Das hatte zufolge, dass sie sich im Alter von 5 Jahren schon zweimal den Arm gebrochen hatte, außerdem ein Loch im Kopf ihr eigenen nennen dufte und unzählige aufgeschürfte Knie und Ellenbogen vorzuweisen hatte. Der kleine Wirbelwind hätte auch locker als Junge durchgehen können, was ihren Vater oftmals zum Schmunzeln brachte, denn dieser konnte eh viel mehr mit Jungs anfange als mit Mädchen. Amanda hatte sich aber in den Kopf gesetzt, Isadora die Flausen auszutreiben, um aus ihr eine kleine Dame zumachen, die sich nicht die Zöpfchen raus riss und ihr Kleidchen nicht schmutzig machte, weil es ihrem großen Bruder in die Matschepfütze folgen wollte. Das Unterfangen gestaltete sich als sehr schwierig, denn der dunkelhaarige Engel hatte einen ziemlichen Sturkopf, aber zum Glück konnte man ja auch auf gedrillte Nannys zurückgreifen.
Es war harte Arbeit den kleinen Sonnenschein zu disziplinieren, oftmals setzte Amanda sogar als Strafe den Liebesentzug ein. Während ihrem großen Bruder kleine Aufmerksamkeiten wie z. B. das streichen über den Kopf, ein knappes Lächeln oder oder zum Teil würde, fing Amanda an, ihre Tochter mit Nichtachtung zu strafen, wenn sie in ihren Augen etwas falsch machte. Das Herumzappeln bei einem erneuten Schönheitswettbewerb oder gar eine Niederlage sorgten sogar dafür, dass sie mit einer der Nannys nach Hause fahren musste, anstatt mit ihrer Mutter. Selbst bei Essen musste sie in die Küche beim Personal sitzen, während ihr älterer Bruder das volle Aufgebot an Aufmerksamkeit bekam, was ihm selber absolut nicht willkommen war.
Es fruchtete, sorgte aber auch dafür, dass Isa sich einen Trost suchte, Süßigkeiten waren, da doch das Beste, was es gab. Vor allem konnte man diese auch super unterm Bett, in den Spielkisten und Schränken verstecken. Isadora fing an sich selber zu belohnen, je härter der Tag war. Mit dem Druck konnte so besser umgehen, anstatt auf eine liebevolle Geste ihrer Mutter zu hoffen, belohnte sie sich mit einer Tafelschokolade, wenn sie eine gute Note schrieb oder aber sie mal wieder einen der Wettbewerbe gewonnen hatte. Leider blieb dies nicht sehr lange unbemerkt, eine der Haushälterinnen entdeckte ihre Verstecke und prompt bekam Amanda davon Wind. Nach diesem Vorfall kontrollierte ihre Mum ganz genau ihr Essverhalten, kein Gramm zu viel darf auf ihren Körper. Je weniger sie wog, umso besser war es, grade als Vorzeige -Tochter musste die Figur stimmen, doch auch um die anderen Mädchen bei Schönheitswettbewerben auszustechen musste sie die perfekte Figur vorweisen. In den Augen ihrer Mutter gibt es eben das Vorzeigebild einer perfekten jungen Frau. Damit ihre Tochter dies auch erreichte, erhöhte sie den Druck auf sie nur noch mehr, sie ging sogar so weit ihr zu zeigen, wie man es umsetzte, mit sehr drastischen Mitteln.
Im Alter von 13 Jahren hatte Isa genau das erreicht, was sie erreichen sollte, sie war das perfekte Mädchen. Von allen beneidet, von allen geliebt, hatte sie das geschafft, was ihre Mutter immer für sie wollte. Beliebtheit, einen gewissen Ruf, der ihr hinterher einige Türen öffnen könnte. Zugegeben, es hatte anfänglich seinen Reiz, sie mochte die neidischen Blicke der anderen Mädchen, die Schwärmerei der Jungs und vor allem die Anerkennung, die sie für ihre Noten und Leistungen bekam. Doch immer nur brav sein und das tun, was von einem verlangt und erwartet wird? So war vielleicht das Leben und die Art von anderen, zu ihr passt das allerdings nicht so. Sie war schon immer anders, es reizten sie ganz andere Dinge. Um ein wenig aus ihrer perfekt zu geschneiderten Rolle auszubrechen, hatte sie kleine 'Spiele' erfunden. Niemand außer sie kannte die Spielregeln und niemand außer sie wusste, dass sie von ihr kamen. Einmal musste ihre beste Freundin mit dem größten Nerd und Ekelpaket auf das Schulfest gehen, hätte sie abgelehnt, hätten ihre Eltern erfahren, dass sie ihre Unschuld in der Jungenumkleide verloren hat. Isa hatte natürlich ihr tiefstes Mitgefühl kundgetan und ebenso bestürzt und sauer getan wie der Rest der Mädels. Niemand ahnt, dass sie es war, die den Zettel in das Schließfach ihrer Freundin gesteckt hatte. Ein anderes Mal schmückten die Klotüren des Jungen WC`s die Telefonnummer einer ihrer Lehrerinnen mit dem Verweis, dass sie für unmoralische Nachhilfe jederzeit zu haben wäre und das alles nur, weil sie sich nicht auf die anonyme Nachricht einließ und eine angekündigte Arbeit absagte. Solche und noch viele weitere kleine `Spielchen`vertrieben ihr die Zeit in der HighSchool, natürlich, ohne dass jemals ein Verdacht auf sie fiel. Geschickt lenkte sie auch hier die Fäden in eine vollkommen andere Richtung. Irgendwann aber war die Schulzeit vorbei, als Jahrgangsbeste ging sie natürlich von der Schule ab, etwas anderes hätten ihre Eltern auch gar nicht toleriert. Nach der Schule hatten ihre Eltern auch direkt sehr konkrete Pläne mit ihrer Tochter. Ihre Mutter wollte sie unbedingt in die Modebranche stecken, während ihr Vater ihr wegen eines Studiums in den Ohren lag. Ein wahres Tauziehen begann zwischen Amanda und Cosimo, wer würde die Oberhand behalten, wer würde über die Beruflichelaufbahn ihrer Tochter entscheiden. Und während die beiden ihre Macht zelebrierten, ihre Stärken nutzen, um die Schwächen des jeweils anderen auszunutzen, konzentrierte sich Isa darauf, unter dem Radar ihrer Eltern zu bleiben. Und das, indem sie so wenig Zeit wie möglich Zuhause verbrachte. Mittlerweile war es dem jungen Mädchen egal, wenn die Öffentlichkeit sie nicht mehr als den braven Engel ansah, sie liebte es schon zur Schulzeit, die Schule und die Flure zu kontrollieren. Die Mädels, die zu ihr aufsahen, sie beneideten herumzukommandieren, sie Dinge tun zu lassen, die sie so sicherlich sonst nicht getan hätten. Sie liebte das Machtgefühl, was dadurch in ihr wuchs. Das, was ihre Mutter sie zu Hause spüren ließ, konnte sie nun an andere weiter geben, perfekt! Und noch perfekter wurde es, als sie auf einer Party das berauschende Gefühl von Alkohol kennenlernte.
Doch warum nur dabei bleiben, wenn es da noch so viel zu entdecken gab? Für jemanden wie sie, mit dem nötigen Kleingeld war es kein Problem immer und immer wieder an gewisse Drogen zu kommen. Sie genoss das Gefühl in vollen Zügen, aber sie wollte ja nicht egoistisch sein und es nur für sich alleine genießen. Genauso wuchs der Kreis ihrer angeblichen Freunde, kostenlose Drogen... wer sagte dazu schon nein?! Doch nicht alles was glänzt, ist auch Gold, denn so schlichen sich die Schattenseiten ein. Drogen... ein Teufelszeug was niemals unterschätzt werden darf. Eine Sucht, aus dessen Fängen man nicht einfach wieder verschwinden kann, sie nimmt Besitz von einem, es fängt einen zu beherrschen, fängt an einen zu verändern.......
Mit 24 Jahren hat Isa schon einen Aufenthalt in einer Entzugsklinik hinter sich, natürlich inoffiziell, den noch immer darf nichts an ihrem angeblich so perfekten Images kratzen. Ihre Eltern erzählten eine ausgeschmückte Geschichte, wieso ihre Tochter grade nicht greifbar war. Austauschschülerin um den Horizont zu erweitern, Praktika in Frankreich um die besten Berufschancen zu haben, das und noch vieles mehr. Aber die Wahrheit war eine ganz andere. Isa litt Höllenqualen in dieser Klinik, die ihr angeblich dabei helfen sollte, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Ha, als wenn das so einfach wäre, denn sie hatte es erst dann im Griff als der Alkohol und die Drogen ihr Bewusstsein berauschten und veränderten. Im klaren Kopf, Drogen und Alkoholfrei war sie wieder eine Marionette ihrer Mutter. Der Aufenthalt wiederholte sich ganze zweimal, dass Isa den Absprung nicht wirklich schaffte. Sobald ihre Mutter zu Hause zu viel Erwartungsdruck ausübte, knickte sie ein und griff zu Alkohol und Drogen. Ihr letzter Aufenthalt liegt jetzt mehr als zwei Jahre zurück. Im Moment ist sie stabil, was auch daran liegt, dass sie sich bis zu einem gewissen Grad von ihren Eltern bzw ihrer Mutter gelöst hatte. Wir geschafft hat sie das jedoch nur durch ihren Bruder und ihren Ex Freund. Beide standen ihr zu jeder Stunde zur Seite und zeigten ihr, dass sie auch andere Möglichkeiten hatte. Heute bewohnte sie eine kleine, schnuckelige Wohnung am anderen Ende der Stadt. Weit weg von der prunkvollen Villa ihrer Eltern. Weit weg von ihrer Kontrolle, die sie sich doch nicht ganz entziehen kann. Jeden Sonntag muss sie pünktlich um 12 Uhr zum Familienessen auf der Matte stehen. Jede Veranstaltung, die in den Kreisen der Reichen und Schönen abgehalten wird und bei denen auch ihre Eltern zu Gast sind, muss sie erscheinen. Doch zumindest konnte Cosimo sich durchsetzten und es seiner Tochter ermöglichen zu studieren, anstatt als Fotomodell etliche Plakatwände Miamis zu bewohnen. Obwohl, der neue Lippenstift, in der Farbe Weinrot sich mit ihrem Gesicht perfekt macht. Eins der wenigen Werbeplakate, dem sie freiwillig zugestimmt hat. Das Studium, von dem ihr Vater ausgeht, dass sie es noch immer belegt, hat sie auf Eis gelegt. Ärztin... nein, das ist kein Job für sie. Nichts, was sie erfüllt. Doch was erfüllt die Dunkelhaarige wirklich? Was will sie mit ihrem Leben anfangen? Ehrlich? Sie weiß es nicht. Ihr Leben wurde immer fremdbestimmt, sodass sie jetzt mit all den Möglichkeiten überfordert ist. Sie braucht Zeit, um sich einen Plan zu überlegen. Solange muss sie weiter die perfekte Vorzeigetochter mimen, damit ihr nicht der Geldhahn abgedreht wird. Denn das würde bedeuten, wieder zurück in die Villa ihrer Eltern zu ziehen. Sie ist frei und doch immer noch an einer Kette festgebunden. Noch immer muss sie eine Maske tragen, noch immer ein Schauspiel aufführen. Doch irgendwann wird ihre Zeit kommen, eine Zeit, in der die Maske fällt und Isa einsieht, dass sie ihre Familie nicht braucht, um wirklich zu leben. Geld öffnet einem zwar Türen, doch wirklich glücklich macht es nicht.



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Natürlich

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Rion Myung nimmt das Ruder in die Hand!
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#49

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 17.04.2026 19:48
von Rion Myung | 1.957 Beiträge

Ach du meine Güte. Ich bringe mich in Sicherheit, bevor der Wasserfall voller Wörter mich verschlingen kann!


Hi Isa - oder Dora? Kennst du Dora?
Wo ist der Wasserfall? Hm?

Ich sehe ihn nicht.. Wo? Wo?
WO???

Aaaahh, genau da! In der Bewerbung!



Kleiner Scherz. Bin ja nicht so.. und ich fass mich kurz, hehe.
Willkommen zurück!

Schwing deinen Hintern rüber, @Jimin Bae wird ihn dir für dein verschwinden versohlen und @Pasha V. Sadykov wird ihn danach mit seinem ärztlichen Fachwissen behandeln und medizinisch versorgen!

Flitz rüber, ich sammel dich natürkich sofort ein

Bis Gleich






Pasha V. Sadykov salutiert: "Special Officer Doofy meldet sich zum Dienst"
Jimin Bae nimmt das Ruder in die Hand!
Jimin Bae geht in Position: "my body is ready!"
Jimin Bae legt dich über's Knie!
Pasha V. Sadykov bekommt den Lachflash des Todes
Pasha V. Sadykov gönnt sich einen Drink!
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#50

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 17.04.2026 19:52
von Rion Myung | 1.957 Beiträge






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#51

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 18.04.2026 00:47
von Sergei Ivanov
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・NAME ・ ALTER ・ BERUF

Sergei Ivanov ・ 30 Jahre alt ・ CEO einer Baufirma | Bratwa Oberhaupt

・ICH WOHNE IN・

St. Petserburg | Russland (noch) -> Miami | Amerika | Loft (das wahre Zuhause)

・SO SEHE ICH AUS・

Stefano Milatos
↳ wurde der Ava reserviert? [X] Ja [ ] Nein


・MEINE STORYLINE [min 500 Wörter!]

Kühle braune Augen lagen auf der jungen Ukrainerin, die mit verängstigtem Blick zu ihm aufschaute. Ein zartes Lächeln auf den Lippen, Irden die sich wild bewegten, unruhig wirkten während sie versuchte ihren Vater zu fokussieren. Stattdessen jedoch fing Sila Ivanov den Blick immer wieder mit dem seinen ein. Ruhig, gelassen, keine Mimik verzogen – strahlte Sila eine Autorität aus die man in dem jungen Alter kaum vermutete. Kein Zucken mit den Mundwinkel, kein zucken mit den Muskeln. Eine ruhe die einnehmender war als man annehmen würde, eine Art die mehr ausstrahlte als es Worte tun würden. Sein Vater erst vor drei Tagen von ihm gegangen lag es nun an ihm das Fortzusetzen was er ihm hinterlassen hatte. Das Erbe anzunehmen und dieses in ein neues Zeitalter voran zu treiben. Zarte 20 Jahre und er soll Ivanskaja Bratwa führen, er soll diese Frau vor ihm heiraten – sie zur Frau nehmen! All das war bereits geplant gewesen als er noch nicht einmal geboren worden war. Seine beiden Brüder waren an seiner Seite, während die Eltern der jungen Dame an ihrer Seite standen. Keiner traute sich ein Wort zu sagen, erst als er die Hand ausstreckte und nun alles an ihr lag zeigte sich deutlicher das sie unruhig wurde. Ihr Blick fuhr zur Hand und wieder zu ihm, schlussendlich reichte sie ihm ihre Hand. Womit sie nicht nur ihr Leben nun in seine Hand legte, sondern auch ihre Welt in die von ihm!

Drei Jahre mussten ins Land ziehen bis ein Nachkomme von Sila und Darya das Licht der Welt erblickte – Jaroslaw! Der älteste Sohn, der Nachfahre von Sila, derjenige der die Bratwa irgendwann übernehmen sollte, ein gesunder Junge – der bereits bei seiner Geburt zeigte was in seiner Kehle steckte. Er schrie so laut das selbst Sila, der bei der Geburt nicht anwesend sein durfte Bescheid gewusst hatte. Darya lag ganze 20 Stunden in den Wehen bis Jaroslaw endlich geboren wurde. Als Sila ins Zimmer kam lag der Junge an der Brust seiner Frau – glücklich sah sie ihrem Mann entgegen, die Anstrengung war ihr anzusehen, ihre Augen waren halb geschlossen als schlussendlich sie einschlief und Sila ihr den Jungen abnahm. Mit Jaroslaw war nun die Zeit für die kleine Familie angebrochen. Zwei Jahre später warteten die Ivanov´s auf ihr zweites kleines Wunder – Sergei! Diesmal jedoch klappte das ganze nicht so wie geplant, zwei Monate zu früh kam der Junge auf die Welt. Viel zu klein, viel zu schmächtig und nicht so fit und munter wie sein älterer Bruder! Sila sah und urteilte ihn abzugeben, ihn nicht in seiner Familie willkommen zu heißen. Es war Darya die sich das erste Mal gegen die Entscheidung ihres Mannes stellte, die sich für Sergei entschied, für einen Jungen der in einem Brutkasten lag und mit seinen kleinen Fingerchen ihre Hand festhielt. Sila besuchte seinen Jungen kaum, es war Darya die nicht von seiner Seite wich, Jaroslaw der auf ihrem Schoss saß und immer wieder mit dem Finger gegen den Kasten tippte. Es verging ein ganzer Monat bis Sergei soweit war endlich aus dem Kasten geholt zu werden, bis er soweit war das Leben zu entdecken. Kein Ton kam über seine Lippen, kein schrei würde diese Lippen jemals verlassen. Ruhig lag er in den Armen von Darya, ruhig in denen seines älteren Bruders. Sila hingegen wollte ihn nicht nehmen, wollte ihn nicht sehen, wollte nicht eine Schwäche haben die Sergei in ihm auslöste. Doch als Darya nach Hause kam mit ihm blieb ihm nichts anderes übrig und auch diesmal liebte er seinen zweiten Sohn genau wie den ersten.

Ihre Erziehung war geprägt von einer harten Strenge, liebevollen Disziplin und Training die den Jungs von Anfang an eingetrichtert wurde. Wärme bekamen sie von ihrer Mutter, während ihr Vater eine gewisse kühle an den Tag legte – jedoch eher eine liebevolle, beschützerische Kühle. Als Sergei vier war bekam er noch eine Schwester geschenkt – das Geschenk für alle. Anastasia wurde geboren. Ein gesundes kleines Mädchen! Das die Familie Ivanov auf Trab hielt. Sie kam eindeutig eher nach ihrem älteren Bruder – wild, ungezügelt und nur schwer zu bändigen. Eine Art die man bei einem Mädchen noch weniger schätzte als bei einem Jungen! Was sich auch darauf auswirkte wie man Anstasia erzog, sie bekam ebenfalls eine eher kühle Erziehung zugestanden. Ihre Mutter war strenger zu ihr, wobei dennoch immer ein liebevolle Fürsorge da war. Ihr Vater liebte sie wie seine Prinzessin und doch war stets ein strenger Ton in seinem Unterton dabei wenn er mit ihr sprach. Allgemein war das Zuhause der Ivanov ein Zwiespalt für sich, zwischen all dem Training, der Disziplin und der Strenge gab es diese warmen Momente, Momente in denen man eine gewisse Wärme verspürte. Die ersten Charaktereigenschaften festigten sich bei Sergei und auch bei seinem älteren Bruder – man merkte einen deutlichen Unterschied zwischen beiden. Während Sergei stets der ruhige, besonnenere Junge war. War Jaroslaw der ungestürmte, impulsive Junge. Derjenige der alles am liebsten mit Fäusten klärte, derjenige der sich nichts gefallen ließ und manchmal zu schnell handelte anstatt nachzudenken. Jemand der sich viel zu schnell provozieren ließ. Sergei hingegen war derjenige der jede Provokation stumm ertrug, der nicht einmal auf diese wirklich einging. Er ging mit weit aus mehr Weitsicht vor, zeigte in seinen Handlungen stets gewisse Züge seines Vaters wieder. Etwas das auch Jaroslaw nicht verborgen blieb und ihn gleichermaßen erzürnte wie es ihn unweigerlich auch eifersüchtig auf seinen jüngeren Bruder werden ließ. Nicht selten kam es zu Prügelein zwischen beiden Partein, nicht selten war es Jaroslaw der diese anzettelte. Umso mehr sich zeigte das Sergei eher nach Sila kam umso mehr hasste ihn Jaroslaw und umso mehr versuchte er ihn in allen Dingen zu übertreffen. Jedes Lob von den Männern von Sila, jedes Lob von ihm an Sergei machte Jaroslaw rasend vor Wut.

“JAROSLAW!“ Der schrille Schrei von Darya kam bei Sergei viel später an als er sollte, wie durch einen Schleier. Kein Ton war über seine Lippen gekommen, kein Ton als er die Treppe runter gefallen war und sich am Ende dieser nun befand. Kein Schrei als er merkte das sein Bein verdreht war, das ein Knochen abgestanden war. Kein Ton als er seinem Bruder ins Gesicht sah auf dessen ein fieses Lächeln zu erkennen war, eines dieser die man nur in Horrorfilmen sah. Nicht einmal dann als seine Mutter auf ihn zugestürzt kam und ihn in ihre Arme zog. Hoch nehmen war nicht mehr dafür war Sergei mit zarten elf Jahren immerhin doch zu schwer und zu groß. Seine kleine Schwester kam ebenfalls angerannt, eine Puppe in der einen Hand, schockiert blieb sie am Türrahmen stehen. Ihre Augen versuchten die Situation aufzunhemen. „Shh... Ana“ Kam es über die Lippen von Sergei, während der Schmerz ihm deutlich machte das etwas an seinem Körper nicht stimmte. Jaroslaw sah unbeteiligt zu ihm hinab, unbeteiligt dabei zu wie Männer ihres Vaters angerannt kamen, wie Anton Sila holen ging. All das wirkte so als ob Jaroslaw nichts damit zu tun hatte, bis Sila die Halle betrat. Sein Blick gefärbt von Wut, während er all das schnell aufnahm und noch bevor Jaroslaw verschwinden konnte deutete er nur mit dem Finger an das er runter kommen sollte. Er beugte sich zu seiner Frau. „Anton, Boris und Jakow fahr ihn ins Krankenhaus!“ Kam es kompromisslos von Sila, der Sergei kurz durch das Haar fuhr und ihm nur kurz zunickte. Auch er nickte seinem Vater ruhig, besonnen zurück. Boris nahm ihn hoch, ohne beschwerden, ohne sich etwas anmerken zu lassen ohne wirkliche Vorsicht. Ana war direkt an seiner Seite, nahm die Hand ihres Bruders in ihre und ging mit.

Einer von vielen kleineren Unfällen die während der Zeit im Haus Ivanov immer wieder vorkam. Manche waren dem Oberhaupt der Familie bekannt, andere hingegen blieben stillschweigend zwischen Sergei und seinem Bruder. Jeder Blick von dem Älteren Bruder war von tiefem Hass geprägt, jede Auseinandersetzung war eine reine Provokation von diesem, jede Trainingsstunde gemeinsam war reine Schikane – die jedoch kaum klappte. Denn Sergei durchschaute seinen Bruder, durchschaute jeden Schritt und jeden Angriff direkt. Sergei wurde nicht laut egal wie laut Jaroslaw wurde, er wurde auch nie von sich aus handgreiflich, nie angriffslustig auf ihn. Sergei war dafür nicht der Typ und noch einmal zeichnete sich ab das Sergei eher nach seinem Vater kam. Der Hass auf den jüngeren Ivanov wuchs in Jaroslaw bis dieser mit einem Messer eines Nachts wirklich an dem Bett von Sergei stand. Nur dem Jahrelangen Training war es zu verdanken das dieser aus seinem Schlaf rechtzeitig hoch fuhr und den Angriff abblocken konnte. Der Hass in den Augen seines Bruders war so gewachsen, das dieser rot sah und nicht einmal dann von Sergei abließ als Ana im Türrahmen erschienen war. Diese Aufschrie als sie sah wie Jaroslaw und Sergei regelrecht kämpften, der eine aus purer Verteidigung der andere aus purem Hass. Glas splitterte, Wände wurden in Mitleidenschaft gezogen, der Laptop ging kaputt und noch einige andere Dinge gingen in diesem Moment im Zimmer zu Bruch. Sila trat ein – nur leicht im Schlaf – die Atmosphäre änderte sich direkt. Man spürte seine Ankunft auch wenn beide Jungs so mit sich beschäftigt war. Darya stand neben ihm, die Hände an der Schulter der Jüngsten, diese sich an sie kuschelte. Sila trat auf beide Jungs zu, Anton in seiner unmittelbaren Nähe, eine Hand ergriff Jaroslaw im Nacken zog ihn zurück und schleuderte ihn direkt zu Anton hin. Dieser den Jungen – 15 Jahre alt – mit einem festen Griff hielt. Sergei stockte seinen Angriff, stand ruhig vor seinem Vater. Kein Hass, keine Wut in seinem Blick, einfach nur eine Ruhe die er ausstrahlte.

Jaroslaw wurde von Anton mit gezogen, sein Protest war vergeblich, seine Gegenwehr lächerlich in Anbetracht dessen das er es mit der rechten Hand ihres Vaters zu tun hatte. Darya verließ mit Ana den Raum, brachte sie zurück in ihr Zimmer. So neugierig das junge Mädchen war, war dieses Gespräch nicht für ihre Ohren. Sila und Sergei blieben zurück, stumm schauten sie sich an bis Sila ihm andeutete er solle sich setzen. Sergei horchte und setzte sich ohne wenn, ohne aber. Er gehorchte so wie es Sila immer wollte. „Igor wird dich in zwei Stunden abholen, du wirst in seiner Obhut bleiben bis du 18 bist! Danach wirst du in London auf die Uni gehen. Jurij wird dich ab da an in seine Obhut vor Ort nehmen. Ich möchte das du dein Wirtschaftsstudium dort machst, Jurij wird dich einweisen in die Geschäfte vor Ort und du wirst erst zurück kommen wenn Jaroslaw seinen Platz endlich gefunden hat!“ Worte die ruhig waren, verständlich und doch stockte alles in Sergei selbst. Er wusste das sein Bruder diesen Platz bekommen würde, ihm war es immer klar gewesen und er hat nie ein Kräftemessen daraus gemacht. Dies war Jaroslaw gewesen, doch er sollte nun darunter leiden – er sollte seine Familie zurück lassen und zu seinem Onkel ziehen. Danach sogar das Land verlassen, sein Blick blieb ruhig auf seinem Vater. Seine Worte sammelte er, bedacht um nicht etwas zu sagen was er bereuen würde. „Darf ich mich von Ana verabschieden?“ Keine Widerworte auch wenn ihm so einiges auf dem Herzen lag, kein Streit den er entfachte – wie so oft blieb Sergei still. Ließ die Anweisungen seines Vaters unkommentiert, stellte diese nicht in Frage auch wenn es in seinen Augen ein falsches Zeichen war. „Ana soll nun schlafen, du packst jetzt.“ Damit wendete sich Sila ab, wissend das er gerade jemand weg schickte der nichts dafür konnte. „Sergei! Das ist keine Strafe, seh es als deinen ersten Auftrag von mir an. Du wirst verstehen wenn du soweit bist.“ Erst dann verließ er das Zimmer, schloss die Tür und somit jedes weitere Wort.

Sergei blieb sitzen, brodelnd unter der ruhigen Oberfläche, das erste Mal das er schreien wollte, das erste Mal das er gegenüber seinem Vater protestieren wollte und doch stand er nur auf um seine Sachen zu packen. Nicht ohne sich noch einmal an den Schreibtisch zu setzen und seiner kleinen Schwester einen Brief zu schreiben, keine Erklärung wieso er gehen musste nur das er ihr schreiben würde. Das sie nicht sauer sein soll über diese Entscheidung. Gerade mal 13 Jahre jung und bereits erwachsener als manch anderer Mensch. Igor holte ihn zwei Stunden später ab! Er verließ das Haus mitten in der Nacht, ohne sich von seiner Mutter, seiner Schwester und ja auch von seinem Bruder verabschieden zu können. Nur Sila, Anton und die Männer um Sila waren da. Pskow war der nächste Stop von Sergei – sein neues Zuhause bei seinem Onkel, Tante und seinen Cousin und Cousinen! Auch wenn Sergei wütend darüber war, wenn er nicht verstand wieso er gehen musste, zeigte er es nicht, sagte nichts darauf als sein Onkel danach fragte. Er erwähnte auch nicht den Umstand vor seiner Tante oder seinen Cousin – drei Stück an der Zahl, ebenso wenig seinen zwei Cousinen! Neugierde war oft tödlich und das wussten alle, dennoch versuchten sie alle rauszufinden was im Hause von ihnen los war. Nur das Sergei nie jemand war der sich über so etwas auslassen würde. Pskow war anders als St. Petersburg, die Stadt war zwar groß und der Name Ivanov nicht unbekannt dennoch brauchte Sergei zeit bis er sich wirklich heimisch fühlte. Zeit bis sein Heimweh verflog und er sich einlebte. Doch auch unter Igor stand Training ganz mit vorne dabei, er wurde mit seinen Cousin trainiert – darauf vorbereitet ebenfalls in der Bratwa zu dienen wie es in der Familie brauch war. Auch wenn es neu für ihn war nun mit seinen drei Cousin zu trainieren, erschuf dies eine Bande zwischen ihnen – ein enges Bündnis das er mit seinem Bruder kaum hatte. Maxim, Oleg, Roman und Sergei waren ein unschlagbares Team. Gemeinsam unterstützten sie sich, gingen für jeden einzelnen durchs Feuer, brachten sich weiter als es ein einzelner jemals tun würde. Igor war zufrieden mit seinen Söhnen aber auch mit Sergei. Dieser trieb jedoch auch die Jungs immer bis zum äußeren, nicht nur was das Training betraf sondern auch was die Schule betraf. Denn die Schulischen Noten waren ihm ebenso wichtig wie seinem älteren Bruder! In den fünf Jahren durfte er kein einziges Mal seine Familie besuchen, Igor war der Meinung das es gerade Jaroslaw gut tun würde ebenso wie Sergei selbst. Umso weniger Kontakt er zu ihnen haben würde umso sicherer konnte Jaroslaw seine Rolle annehmen und akzeptieren. Doch gänzlich den Kontakt verweigern konnte weder Igor noch Sila – beide standen ihm Telefonate zu. Fünf Jahre vergingen in dem Jaroslaw langsam in seine Rolle hinein wuchs, während Sergei selbst in die Rolle des zukünftigen Beraters seines Bruders hinein gezwungen wurde.

London / England war nun sein erster Zwischenstopp im Ausland. Das erste Mal das ihn nicht nur mehrere Kilometer von seiner Familie trennte, sondern Ländergrenzen! Jurij , sein Onkel, war es nun der seine weitere Ausbildung innerhalb der Bratwa gewährleistete während er selbst noch die Uni nebenbei absolvieren musste. Nicht nur das er nun von seiner Familie soweit entfernt war, das es ein fremdes Land, fremde Sitten war, nein sein Onkel war auch nicht gerade zimperlich im Umgang mit ihm. Er zeigte ihm noch einmal ganz neue Grenzen auf, noch einmal wurde Sergei für sich selbst auf eine Probe gestellt. Jurij hatte keine Kinder, keine Frau – für ihn gab es nur die Bratwa, nur die Männer um sich herum, irgendwelche Nutten die immer mal wieder ein und aus gingen. Frauen waren für ihn nichts weiter als ein Beiwerk, nichts weiter als Menschen die es nicht anders verdient hätten. Sicher Igor und auch sein Vater waren nicht zimperlich im Umgang mit ihm gewesen, doch Jurij war ein anderes Kaliber. Jaroslaw würde sich viel eher mit Jurij verstehen als Sergei, denn die ruhige Art von diesem ging Jurij immer wieder auf den Geist. Die Weitsicht von ihm, seine Widerworte, gar seine Einwürfe waren etwas das seinem Onkel nicht immer zusagten. Ebenso wenig das Sergei gewisse Befehle anders anging als es Jurij gewohnt war und damit doch weiter kam als dieser.

“Wieso lebt er noch?“ Fester Blick, fester Stand, während er seinen Neffen regelrecht durchlöcherte. Der Blick war tiefer als man es gewohnt war, kälter und mit einer Aggression die man sonst nur von Männern kannte die kurz davor standen alles zu vergessen. Jurij zeigte deutlich seine Unzufriedenheit in seiner Stimmlage aber auch mit seinem Blick war Sergei dies voll und ganz bewusst. „Tod bringt er uns nichts. Wir brauchen den Zugang von ihm zu den oberen Zehntausend, dessen Vertrauen zu bekommen ist einfacherer wenn wir einen von ihnen auf unsere Seite haben. Seine Verbund...“ „DU MEINST DU HAST MEHR AHNUNG?“ Die letzte Distanz zwischen Onkel und Neffe wurde überbrückt, seine Männer blieben ruhig zurück, schauten nur zu und würden auch nicht eingreifen. Für diese Männer war das Wort von Jurij das letzte, nicht das von Sergei der in ihren Augen sowieso oft genug Ärger machte. „Das hab ich nie gesagt, ich denke nur weiter als es dir gerade vermag. Umso mehr Verbündete wir ..“ Der Schlag kam bevor Sergei es kommen sah, ein kräftiger Schlag in die Rippen ließ ihn die nächsten Worte schlucken und gleichzeitig tief Luft holen. Bevor Jurij jedoch einen weiteren landen konnte drehte sich Sergei von ihm weg, fing dessen Hand ein und sah seinem Onkel ruhig entgegen. Er hatte keinen Drang ihm eine rein zu schlagen oder gar ihn gegenüber diesen Männer nur ansatzweise ins lächerliche zu ziehen. Noch immer war Jurij ein Berater seines Vaters, stand höher in der Bratwa als er. „... dort oben haben, umso weniger können sie uns ans Bein pissen. Ich sag nicht das dein Vorschlag schlecht ist, nur manchmal muss man neue Wege gehen. London entgleitet uns, London wird bald nicht mehr unser Pflas..“ Jurij zog kräftig an seiner Hand sodass Sergei mit nach vorne gezogen wurde, er drehte ihn so das sein Neffe an seiner Brust war. Mit einem gekonnten Tritt in die Kniekehle brachte es Jurij hin Sergei einknicken zu lassen ehe sein Arm sich direkt um seine Kehle schlang und zudrückte. Sergei schloss die Augen, ehe er nun sein Training sich zu eigen machte. Nicht nur das er jünger war, er beherrschte es auch, wusste seinen Körper einzusetzen und nicht nur seinen Verstand. Die Ruhe die in ihm lag war auch darin zu sehen, alles was er tat war gekonnt. Doch er befreite sich nur von seinem Onkel, von dem Griff und ließ sich nicht von Wut leiten – etwas das ihm schwer fiel, doch Igor es ihm jahrelang eingetrichtert hatte. Ruhe bewahren, nicht sich von etwas leiten lassen. „Wenn du auf die Straßen schauen würdest Onkel würdest du sehen das unser Untergang hier bereits kurz davor steht. Wir müssen neue Wege gehen wenn wir London nicht verlieren wollen. Wenn wir hier weiterhin agieren wollen.“

Worte die im nichts endeten, denn außer das sein Onkel ihm daraufhin nur die kalte Schulter zeigte und ihn anketten ließ brachte es gar nichts. Im verregneten London, mitten im Winter wo es draußen kühl war – jedoch nicht so kalt wie in Russland, wo er bereits auch schon die ein oder andere Nacht draußen verbringen musste. Drei Tage lang ließ ihn sein Onkel nackt draußen im hintern Bereich des Anwesen angekettet, drei Tage in denen er nur Männer sahen die ihm etwas zu trinken brachte – Essen war verboten. Kein Ton kam über Sergei, keine bitte an die Männer, kein Flehen und erst recht keine Einsicht. Jurij hatte ebenso einen Hass auf Sergei, wohl auch weil er dem ältesten Bruder zu ähnlich war – weil dieser wusste wie sehr sein älterer Bruder an ihm hing. Etwas das Jurij dazu veranlasste Sergei regelrecht auszupeitschen, es soweit trieb das einer seiner Männer eingreifen musste. Der Schmerz verinnerlichte er nur stumm, das Blut ließ er sich von dem Regen abwaschen und die Narben trug er mit stolz! Selbst jetzt noch sah man Narben von damals, wobei diese sich nur zu andren gesellt hatten. Er brach nicht durch diese Erziehung von seinem Onkel, ließ sich nicht davon beirren und ging seinen Weg. Sergei beendete in London nicht nur sein Studium, er brachte es auch hin das Ivanov weiterhin dort agieren konnte. Er war es der Kontakte herstellte, der sicher ging das gewisse Geschäftsbeziehungen zustande kamen, er Abnehmer für die Ware fand und die Geschäftsbedingungen neu verhandelte. Jurij war nicht wirklich begeistert doch das interessierte den Jüngeren nicht wirklich, er wusste was er tat und dies war für die Bratwa nicht für irgendjemand anderes.

“Du kannst nun heim kommen, Sergei!“ Nach knapp zehn Jahren erlaubte Sila endlich seinem Zweitgeborenen nach Hause zu kommen. Endlich in den Schoss der Familie zurück zu kehren. Dorthin wohin er eigentlich gehörte. Zehn Jahre lang hatte Sergei sich diese Worte gewünscht, sich gewünscht nach Hause zu kommen in den Schoss der Familie zurück! Nun war es soweit er hörte diese simplen Worte und war auf der einen Seite erleichtert, auf der anderen Seite jedoch empfand er sowas wie Gleichgültigkeit bei diesen Worten. Er war still am Telefon, sagte nichts sondern wiegte seine Worte wie üblich ab. Überlegte dahin gehend was nun besser wäre seinem Vater zu widersprechen oder aber klein beizugeben. Er wusste das Oleg und Roman in Miami waren, das sie dort etwas für die Bratwa erledigten. Ihm war bewusst das wenn er nach Hause zurück kehren würde, das sein Bruder direkt in alte Muster zurück fallen würde, das er noch immer einen Hass auf ihn haben würde. Also räusperte er sich nur leicht. „Ich werde nach Miami gehen. Oleg und Roman werden mich dort brauchen, wenn wir die Bratwa weiter ausbauen wollen. In den Amerikanischen Staaten Fuß fassen wollen dann werde ich dafür sorgen.“ Er lehnte sich in dem Stuhl zurück, streckte seine Beine aus und steckte sich eine Zigarette an. Ruhig wartete er auf die Worte seines Vaters, auf den Widerspruch von ihm, darauf das er beharren würde das er zurück kommen würde. Was er nicht erwartete waren seine folgenden Worte. „Gut, dann bereite alles vor in vier Tagen werden die beiden dich dort erwarten! Enttäusche mich nicht, solltest du es hinbekommen innerhalb von drei Jahren Fuß dort zu fassen, wirst du dort derjenige sein der alles führen wird!“

Vier Tage später landete Sergei in Miami, Oleg und Roman holten ihn direkt von dort ab – ihre Freude darüber war groß, ebenso wie von Sergei. Denn nicht nur das er einen Vertrauensvorschuss von seinem Vater hatte, nein er konnte sich hier auch wirklich beweisen. Er musste keine Rücksprache mit einem seiner Onkels halten, musste nicht auf Dinge hören von denen manche keine Ahnung hatte und er konnte frei sein – ein Stück weit zumindest. Oleg und Roman brachten ihn auf den neusten Stand, er hörte ihnen geduldig zu, hörte die spielerischen Rangelei der beiden Brüder und wurde in die Villa gefahren. Die Villa die sein Vater hier gekauft hatte und in der ebenfalls einige Männer sich eingefunden hatten. Von Oleg und Roman ließ er sich Miami zeigen, ließ sich von ihnen unterrichten was gewisse Sitten betraf, ebenso in wie weit sie bereits gekommen waren. Sergei brauchte eine Woche um eine Geschäftsidee zu entwickeln, eine weitere um die nötigen Ansprechpartner heraus zu filtern und noch einmal eine um die Orte zu kennen an denen sich wichtige Personen trafen. Nach und nach entwickelte er einen Plan, wusste wie er vorgehen musste – denn immerhin hatte er auch in London schon das ganze ausprobiert. In Miami jedoch musste er von Null starten, er musste sich erst einfinden. War das Geschäft seines Vaters bereits hier angekommen, war es mit den illegalen Geschäften ein anderes. Es dauerte knapp zwei Jahre bis er wirklich den Erfolg hatte den er haben wollte, zwei Jahre lang in denen er nur für die Bratwa lebte, in denen er alles dafür tat Politiker wortwörtlich in den Arsch zu kriechen. Zwei Jahre in denen er sich in Miami mehr und mehr einlebte, sich ein eigenes Loft mit drei Stockwerken kaufte um nicht mehr in der Villa zu leben. Er weitete sein Geschäft aus, fungierte hinter den Kulissen und für die legalen Geschäfte als Ansprechpartner. Sergei machte sich einen Namen in Miami und somit auch der Bratwa selbst.

Er war 25 Jahre alt als einer der vielen Anrufe seines Vaters ihn direkt aufforderte nach Hause zu kommen, in seiner Stimme lag eine Endgültigkeit, keine Diskussion. Sondern eine Ernsthaftigkeit die Sergei zeigte das es kein Wenn und kein Aber geben würde. Also wusste Sergei das er zu kommen hatte, mit dem Privatjet ging es also zurück nach Russland. Das erste Mal seit 12 Jahren würde er seine Familie sehen, das erste Mal würde er wieder in St. Petersburg einen Schritt hinein setzen. Von Anton und Boris wurde er abgeholt, mehrere Männer die in ihren Autos saßen folgten ihnen – nicht unauffällig sondern so das man es direkt sah. Während der Fahrt bekam er nicht wirklich raus was los war, erst als er seine Mutter und Ana sah. Beide trugen schwarze Schleier, beide hielten sich ein Taschentuch darunter vor die Augen. Ana rannte auf ihn zu als er gerade aus dem Auto gestiegen war, schmiss sich regelrecht in die Arme ihres Bruders. Sanft legte er seine eigenen um sie, drückte sie an sich und fuhr ihr sanft über den Rücken. Es brauchte keine Worte, Sergei wusste auch ohne das man ihm etwas sagte das Jaroslaw tod war – ein Blick in die Augen seiner Mutter. Dieser deutlich tiefe Trauer, wie auch Verlust preisgab, die voller Verzweiflung auf ihm lag. Er hauchte seiner Schwester einen Kuss auf, umarmte seine Mutter und auch ihr wurde ein Kuss aufgehaucht ehe er eintrat. […] Jaroslaw Körper wurde mitten im Wohnbereich aufbewahrt – alles wurde zur Seite geschoben, nichts vom ehemaligen Wohnbereich stand herum. Sein Vater war vor dem Körper, ruhig stand er da, keine Regung in seinem Körper, nichts was andeutete was in ihm vorging. Sergei ging auf ihn zu, legte seine Hand auf die Schulter von Sila und gesellte sich zu ihm. Nur er und sein Vater waren vor Ort, keiner der Männer würde sich nun trauen sie zu stören. „Bring mir den Kopf von Jegor Wolkow!“ Eine klare Anweisung, auch diesmal kam es klar und deutlich, der Nachdruck zeigte das es auch hier keinen Kompromiss gab. Eine Endgültigkeit die unumstößlich war. Sergei wusste das es ihr nichts gab was er hätte sagen können. Wolkow war schon immer jemand gewesen der ihnen alles nehmen wollte, umso mehr Einfluss sie hier in Russland bekamen – doch auch in anderen Städten und Länder. „Fedor soll so leiden wie ich leide, er soll spüren was es heißt einen Sohn zu verlieren. Jegor Wolkow wird dafür büßen! Lass ihn leiden, lass ihn bis zum Schluss alles spüren. Kein schnelles Ende, Sergei!“ Noch immer lag der Blick von Sergei auf dem Körper seines Bruders, noch damit beschäftigt es zu verarbeiten ehe er ein nicken von sich gab. „Ich erledige es noch bevor wir ihn zu Grabe tragen werden wird Jegor tod sein.“ Ein Versprechen auch gegenüber seinem Bruder.

Er gab sich nicht der Trauer hin, denn auch wenn er sich nie mit seinem Bruder verstanden hat, wenn dieser ihm ständig an die Gurgel ging, ihn sogar umbringen wollte so war es sein Bruder. Er schluckte es stillschweigend und gab sich dem Befehl seines Vaters hin, wusste das er mit Worten nichts ausrichten würde gegen Wolkow – wusste das Fedor nicht mit sich sprechen lassen würde. Dieser hatte den Befehl gegeben da war sich sein Vater sicher, doch er holte vorerst eigene Informationen ein. Maxim – derjenige der eng mit seinem Bruder zusammen gearbeitet hatte – wurde ihm an die Seite gestellt, so wie weitere Männer. Doch am Ende vertraute er den Ohren in St. Petersburg, diejenigen die alles mitbekamen selbst wenn man es nicht erwartete. So bekam er auch raus wo Jegor Wolkow so steckte, sich herum trieb und die Ehre seiner Familie beschmutzte – indem er sich mit dreckigen Strichern traf. Wahrlich Schmutz unter den Schuhen, nicht nur die Stricher sondern auch Jegor selbst. Widerliches Pack! Sergei ließ Maxim den Stricher ausfindig machen mit wem sich Jegor so traf, ließ ihn zu sich bringen in eine Wohnung die ihnen mitten in St. Petersburg gehörte – ein Rückzugsort, der sichere Hafen. Es brauchte nicht viel um gewisse Informationen aus diesem zu bekommen, noch weniger Jegor davon zu überzeugen dorthin zu kommen.

“Wieso treffen wir uns hier? Und woher kannst du ..“ Jegor kam nicht weiter als Sergei aus dem Badezimmer kam, sich gegen den Türrahmen lehnte und ihm entgegen blickte. Der kühle, ausdruckslose Blick traf den Spross der Wolkow tiefer als man meinen konnte. Er bohrte sich regelrecht in ihn hinein, dunkle Augen die sich in die eigenen bohrten. Jegor trat einen Schritt zurück, hoffte wohl durch die Tür zu entkommen – ihm zu entkommen. Sergei ließ es zu, trat nur auf den Stricher zu dieser damit gelockt wurde neben Geld auch aus der Stadt verschwinden zu können, statt dessen legte Sergei seine Hände an den Kopf und mit einem kräftigen Ruck brach er ihm das Genick. Schnell und ohne zu zögern, sodass der Tod direkt eintrat – kein leiden für den jungen Mann. Jegor rüttelte bereits an der Tür, versuchte diese aufzubekommen während sein Blick einmal zu Sergei rutschte. Dieser nur zu einem Fenster ging, sich eine Zigarette anmachte und sich dagegen lehnte. Eine ruhe in jeder Bewegung, eine Ruhe in seinem Blick und seiner Haltung. Nichts das darauf schließen ließ das er es eilig haben würde. „Ein Mechanismus, die Tür wird nicht aufgehen Jegor! Zumindest nicht bis ich den Code eingeben werde. Also setz dich dann können wir sprechen oder bist du in Panik weil ich dein Geheimnis kenne?“ Er wartete, lehnte sich gegen die Fensterbank und zog sich ein Aschenbecher her. Weiterhin wartete er mit einer Geduld und einer Ruhe die den Raum regelrecht beherrschte. „Ich hab mit dem Tod deines Bruders nichts zu tun. Der Befehl kam nicht von mir!“ Angst! Aus jeder Pore von Jegor drang Angst heraus. Zeigte sich in seinen Worten und seiner Haltung. Er war der Nachkomme der Wolkows und doch war er nicht fähig diese jemals zu leiten. „Setz dich und wir reden, von Mann zu Mann.“ Oder eher Weichei, doch Sergei verkniff sich dieses Kommentar. Mit einer Hand deutete er auf den Stuhl – dem gegenüber der Stricher saß, der Blick leer, kein Leben mehr in dem zierlichen Körper. Sergei wartete bis Jegor nur zögerlich darauf zu ging und sich setzte, den Blick nur auf ihn gerichtet nicht auf den Mann den er so gerne genommen hatte. „Erzähl mir wer für den Tod von Jaroslaw verantwortlich ist und vielleicht werde ich dich weiter dreckige Stricher bumsen lassen. Falls nicht werde ich den Befehl meines Vaters ausführen. Also überleg es dir, zwanzig Sekunden danach ist meine Entscheidung gefallen.“ Zwanzig Sekunden würden ausreichen um gemütlich die Zigarette zu rauchen, vielleicht noch kurz etwas zu kippen ehe er Jegor für das grade stehen lassen würde das man seinem Bruder angetan hatte. „17 Sekunden“ Ließ er verlauten, noch immer regte er sich nicht. „Mein Vater wollte das ich ihn umbringe … aber ich konnte es nicht … ich hab jemand angagiert, einen Auftragskiller ….“ „11 Sekunden“ Reichte ihm nicht, Auftragskiller gab es wie Sand am Meer er brauchte den Namen! „Mischa Petrov... er ist wie ein Schatten .. du wirst ihn nicht finden, das schafft keiner!“ „6 Sekunden“ Zählte er genüsslich weiter, die Kippe bereits ausgedrückt stieß er sich ab und ging nun mit langsamen Schritten auf Jegor zu. Dieser den Kopf schüttelte und aufsprang, er schnappte sich einen Brieföffner der herum lag. Sergei sah desinteressiert zu der Hand! Jegor war ein Weichei, nicht einmal einen Befehl war er fähig alleine auszuführen. „Du hast ihn gefunden, Jegor. Glaub mir ich finde jeden wenn ich es will! Jeder hat Schwachstellen, jeder hat Geheimnisse, jeder ist auffindbar selbst diejenigen die nicht gefunden werden wollen. Wieso so ängstlich? Belügst du mich?“ Er blieb vor dem Tisch stehen nahm sich das Glas in dem Wodka bereits eingeschenkt war und trank davon. „Du hast mir den Namen gesagt, ich hab keine Interesse unnötig Blut zu vergießen – erst recht nicht hier.“ Zuckte er die Achseln, schwenkte das Glas und behielt den jungen Wolkow im Auge. Dieser nicht gerade seinen Worten glaubte. „Du wirst aber verstehen das ich dich auch nicht zurück kehren lassen kann! Mein Vater will deinen Kopf, Jegor. Ich hab keine Interesse daran, hinter dir liegt ein Briefumschlag. Falsche Papiere, neue Identität, neues Land und neues Glück würde ich sagen. Leb dein leben Jegor oder entscheide dich dagegen. Deine Entscheidung.“

Jegor war ein Feigling, jemand der es nicht wert war überhaupt ein Nachkomme von einem wie Fedor zu sein! Er nahm den Briefumschlag, Sergei öffnete die Tür und Jegor verließ die Wohnung. Weit würde dieser nicht kommen, Maxim war da um ihn abzufangen und ihn in die weite Tunda von Russland zu bringen. Sergei würde folgen wenn er den wirklichen Killer gefunden hatte. Auch diesmal war er auf die Gerüchte von so einigen angewiesen, ihm lief die Zeit davon denn die Beerdigung war sein Stichtag. Bis dahin wollte er jeden vernichtet haben der seinem Bruder so etwas angetan haben könnte. Mischa Petrov war wie ein Geist und doch fand Sergei ihn zwei Tage bevor sein Limit sich dem Ende neigen würde. Er hatte genug Informationen um an diesem Abend bei seiner Freundin einzusteigen, er folterte die kleine Freundin von Mischa, ließ sie schreien, ließ sich Zeit um sie um die Ecke zu bringen. Er hatte Zeit, denn bis Mischa kommen würde war noch Zeit. Danilo würde ihm Informationen geben wenn dieser nach Hause kommen würde. Sergei hatte nicht vor ihn an diesem Abend zu töten, nicht vor ihn so schnell zu töten. Nein für Mischa hatte er etwas besonderes vorbereitet. Seine kleine Freundin jedoch bettelte ihn irgendwann regelrecht an sie zu erlösen und dies tat er nach einer Stunde in dem er sie regelrecht ausgeweidet hatte. Er hinterließ nichts als er verschwand, außer zwei mit Blut aufgezeichneten Augen – Mischa wurde gesehen.

“Vater, lass uns jagen gehen!“ Nach dem er angeklopft hatte, lehnte er nun gegen den Türrahmen. Sein Vater saß am Schreibtisch brühtet über irgendwelchen Ausgaben der Baufirma, der Blick hob sich zu seinem Sohn. Musterte ihn mit diesem typischen Blick den Sergei ebenfalls perfekt imitieren konnte. Es war ein Blick der tiefer ging, der einen direkt in die Seele blickte. Ruhig erwiderte Sergei diesen Blick, ohne ein Wort stand Sila auf schnappte sich sein Sako – das unpassender nicht sein konnte. Dann verließen beide das Büro, das Anwesen und fuhren zwei Stunden aus St. Petersburg raus. […] „Jegor befindet sich fast am Eingang des Reservates.“ Bekam Sergei von Maxim mitgeteilt als sie in der kleinen Jagdhütte von den Ivanovs eintrafen. „Den Code hat er bis auf eine Ziffer, mit Glück kann er es erraten. Mit Unglück … nun ja..“ Maxim sagte es nüchtern, ohne Wertung und ohne ein Grinsen. Sergei hingegen nickte nur stumm und sein Vater, der schaute über die Schulter von Maxim auf den Bildschirm wo es eine Live Übertragung innerhalb ihres Jagdbereiches gab. Er beobachtete Jegor, dieser noch so gekleidet war wie Sergei ihn entlassen hatte – verschmutzter, mitgenommener von den Tagen in der Wildnis. Eindeutig wirkte er müder, sein Körperlicher Zustand sagte das es ihn psychisch ebenso mitgenommen hatte. Psycho Spiele waren einfach das beste! „Gehen wir Jagen!“ Sila machte auf den Absatz kehrt, sein Sako fand Platz am Harken – seine Krawatte lockerte er ehe er das Hemd aufknöpfte und sich ein T-Shirt aus seinem Zimmer holte. Sergei holte die Jagdgewehre für ihn und Sila, so wie ein Jagdmesser dieses er sich hinten in den Hosenbund schob.

Menschenjagd war neben dem Handel davon noch etwas das Sila genoss, es hinauszögerte und genau wie Sergei die psychische Veränderung von einem regelrecht in sich aufzog. Sie jagten Jegor bis dieser zusammenbrach, zwei gekonnte Schüsse hatten ihn körperlich ebenso zugesetzt wie die unbekannte Umgebung. Sergei hatte auf den Abend gewartet um Jegor es erst recht schwer zu machen, sein Schrei hallte durch die Bäume. Vereinzelt bewegte sich etwas im Dickicht ehe es ruhig wurde. Die Angst zu sehen als Sila und Sergei erschienen war kostbarer als alles zusammen, nur ein kurzer Blick zu seinem Vater verriet ihm das er ihn ausnehmen sollte – er sollte ihn wie ein Tier ausnehmen! Sergei ließ sich Zeit, er spielte noch mit der Angst von Jegor, ließ ihn sogar einmal noch die Chance zur Flucht – doch dadurch das er nun bereits fünf Tage hier war, brachte es seinen Tribut. Schlussendlich hatte Sergei am Ende den Kopf, diesen er seinem Vater präsentierte. Stolz gepaart mit Ehrfurcht von einem Mann wie sein Vater zu sehen war mehr Anerkennung als von irgendjemand sonst. Gemeinsam verließen sie das Jagdgebiet, den Kopf nahmen sie mit, die Leiche selbst würde entsorgt werden – auf dem Gebiet der Wolkow! Am nächsten Abend war die Beerdigung von Jaroslaw. Der Friedhof von St. Petersburg war gefüllt, alle Mitglieder der Bratwa waren anwesend, befreundete wie auch verfeindete befanden sich ebenfalls dort. Jeder war bereit dem älteren Bruder seine Ehrerbietung zu leisten, der letzte Akt den sie tun konnten. Die Beerdigung war jedoch nicht nur dafür gedacht Jaroslaw die letzte Ehre zu erweisen sondern auch um allen klar zu machen wer Sila nachfolgen würde. Sergei war natürlich bewusst gewesen als er von dem Tod seines Bruders erfahren hatte, das dies nun sein Posten war. Einige empfanden es als das einzig richtige, andere jedoch waren wenig von diesem Nachkommen begeistert. Nach einer ausgiebigen Feier mit einigen Männer und seinen Cousin war es das erste Mal seit langem das er im Elternhaus schlief. Das erste Mal seit zwölf Jahren! Ana hatte sich Nachts noch rein geschlichen und sich neben ihn gelegt, gemeinsam waren sie eingeschlafen. Ana unter Tränen, Sergei mit dieser Ruhe die einige der Verbündete selbst zu sehr an den seines Vaters erinnerte.

Maxim blieb als einziger der drei Cousin zurück in St. Petersburg, er hatte die Aufgabe für Sergei ein Auge auf seine Schwester zu haben und natürlich ihm alles zu berichten was es über Mischa zu hören gab. Er selbst kehrte mit Oleg und Roman zurück nach Miami, solange sein Vater noch lebte war er das Oberhaupt der Bratwa. Derjenige der in St. Petersburg alles dirigierte, sodass Sergei selbst zurück konnte. Es vergingen zwei weitere Jahre als seine Mutter unter Tränen ihn anrief, diesmal war was mit seiner Schwester und Sila! Er verstand seine Mutter kaum, sodass er Maxim anrief und nachfragte was los war. Abermals kehrte er nach St. Petersburg zurück. Sila und Ana waren beide im Krankenhaus, beide in lebensgefahr. Ana war in ein Koma gesetzt worden, Sila hingegen gab man keine Hoffnung.

Sergei stand am Fußende des Bettes seiner Schwester, sein Blick lag ruhig auf den Geräten die an ihr befestigt waren. Immer mal wieder zuckte sein Blick über das Display doch seine Haltung war die wie man es von ihm kannte. Keine Schwäche, kein unkontrolliertes Verhalten. „Ich hab deine Mutter heim gefahren, sie sitzt schon seit drei Tagen nur an der Seite von Sila..“ Kommentierte Igor als er eintrat, an seiner Seite Boris und Anton – die treusten Männer von Sila selbst. Sie schlossen die Tür , Igor trat zu ihm und legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Sila wird nicht mehr, selbst wenn er wach wird. Das Leben was er kannte ..“ Er schluckte, schloss die Augen und streifte sich kaum merklich etwas aus diesen. Sergei blickte ihn nicht verurteilend an nur wissend und mit einem stillen Mitgefühl. „Deine Mutter kann es nicht, du schon! Lass ihn sterben!“ Eine einfache Bitte, eine die ernst gemeint war und nur dazu diente das Sergei den Posten einnahm der ihm rechtmäßig gehörte. Sein Blick fuhr über die Männer, über Igor der vor ihm stand obwohl ihn die Trauer fast in die Knie zwang, Boris und Anton die beide stets hinter seinem Vater gestanden haben – gerechte Männer. Alle schauten ihn mit diesem einen Blick an das er nun an der Reihe war. Sein Blick fuhr zu Ana hinüber, ihr ging es sehr schlecht. Man hatte ihm gesagt das ihr Herz wohl selbst wenn sie wieder zu sich kommen würde, nicht mehr gänzlich funktionieren würde. Dies war auch der Grund wieso sie einfach nur da lag. Ein kaum merkliches Nicken war zu sehen.

Sergei ließ seinen Vater gehen, ließ ihn sterben und blieb in der ganzen Zeit dabei. Ruhig saß er neben ihm als die Geräte eins nach dem anderen abgeschaltet wurden, er ließ sich Zeit von ihm abschied zu nehmen, Zeit darüber nachzudenken wer dahinter stecken konnte. Ihm fiel nur ein Name ein Wolkow! Eine Rache die ihnen gleich zwei Personen nehmen sollten. Keine Agression, keine Übereilige Aktion, einfach nur Ruhe und stille die ihm in diesem Raum empfing. Sein Blick ruhig auf seinen Vater gerichtet, er wartete auf seine Mutter, die von Boris her gefahren wurde. Darya musste gehalten werden, Sergei ging an ihre Seite und hielt sie fest an sich gedrückt. Ließ sie Schreien, Weinen und zusammenbrechen. Sie verlor ihren Halt! Sila der am Anfang nur ein Mann gewesen war, war ihr geliebter Ehemann geworden. Ihr Halt in den dunkelsten Stunden, sie liebte ihn über alles und doch muss sie ihn nun gehen lassen. Es dauerte bis Darya raus gebracht werden konnte, Boris sie wieder zurück zum Anwesen fahren konnte. Währenddessen war es nun an Sergei alle zusammen zu rufen, die Bratwa in St. Petersburg zu vereinen und ihnen anzukündigen wer nun das Oberhaupt sein würde!

Anton, Boris, Darya standen auf seiner linken Seite. Rechts von ihm waren Oleg, Maxim und Roman. Vor ihm waren alle Männer darunter auch Igor und Jurij. Er selbst stand vor ihnen auf der Treppe, sah zu ihnen und überflog jeden einzelnen Kopf. Einige kannte er mehr, andere weniger. Seine Ausstrahlung glich der seines Vaters, seine Haltung, seine Art – alles erinnerte an Sila in jung. Seine Bewegungen ebenso wie auch sein Kopf, alles was Sergei war, hatte er von Sila. Unweigerlich war er das Ebenbild von ihm, äußerlich wie auch innerlich. Er überblickte alle, sagte kein Ton sondern ließ die Stille wirken, ließ den Raum um sich herum wirken. Es war Igor, Anton, Boris, Oleg, Maxim, Roman die den ersten Schritt wagten und sich hinknieten. Einige Männer folgten direkt andere jedoch wie Jurij wollten ihm nicht die treue schwören. Sein Blick lag ruhig in denen seines Onkels, er wurde nicht laut, sagte nichts bis dieser sich auf die Knie begab und auch weitere folgten. Nur vereinzelt standen noch welche – diejenigen die ihn nie akzeptieren würden und es doch müssten weil ihnen nichts anderes übrig bleiben würde. „Die Tür befindet sich hinter euch, geht wenn ihr wollt. Ihr habt freien Abzug.“ Ertönte das erste Mal seine Stimme, ruhig jedoch kompromisslos.

Es ging kein einzelner, am Ende hatten alle das Knie geneigt, alle den Kopf zu Boden gerichtet und ihm alle somit die Treue geschworen. Sergei war das neue Oberhaupt von Ivanskaja Bratwa, im zarten Alter von 27 Jahren übernahm er dies – etwas das ebenfalls ähnlich wie bei Sila war. Sila wurde ebenfalls aufbewahrt – drei Tage lang, ehe man ihn beerdigte. Und somit ging eine Ära zu ende und eine neue begann durch Sergei. Ana wurde zwei Wochen später aus dem Koma geholt, ihr Herz arbeitete nicht richtig und sie wurde auf eine Liste gesetzt. Sergei blieb für ein halbes Jahr in St. Petersburg, der Ruf nach Rache war in jedem seiner Männer verankert. Doch Sergei hielt diese zurück, hielt den Durst nach Blut zurück. Er wusste das dieser Krieg St. Petersburg weiter spalten würde, er wusste das es ein ewiges hin und her sein würde. Dennoch war es auch in seinem Interesse ein deutliches Zeichen zu setzen, eines das Wolkow vorerst zurück drängen würde. Ihn verscheuchen würde aus seiner Stadt! Weit weg, doch dies dauerte ein halbes Jahr weswegen er Oleg und Roman die Führung in Miami überließ. Maxim blieb bei ihm, an seiner Seite ebenso wie die alten Berater seines Vaters. Niemand war begeistert darüber was Sergei vor hatte, alle wollten Rache und Blut – nicht ein Kompromiss, nicht eine Lösung! Sergei hingehend hielt an seinem Plan fest – dieser klappte. Durch gewisse Gerüchte, durch falsche Indizien und einiges Geld das in gewisse Institutionen floss wurde Wolkow sein Einzugsbereich immer kleiner bis dahin das dieser sich zurück ziehen musste. Kein Blut, keine Krieg auf den Straßen, niemand der zwischen sie geraten könnte. Sergei sah das große Ganze, denn selbst wenn Wolkow zurück kommen würde, hätten sie bereits die Stadt unter ihrer Kontrolle. Schon jetzt hatten sie mehr Einfluss!

Er verließ St. Petersburg diesmal nur weil Oleg ihn brauchte, weil in Miami selbst alles gerade zum scheitern verurteilt war. Denn ansonsten würde er seine Schwester nicht zurück lassen. Diese am liebsten mitkommen wollte, doch durch das Herz durfte sie nicht fliegen – nie wieder wenn sie kein neues bekommen würde. Wo Sergei dahinter war, nichts wäre ihm zu teuer für seine kleine Schwester, so jedoch musste er erst einmal das in Miami klären. Er kehrte zurück, dort wo alles seinen lauf genommen hatte – dort wo er sich heimischer fühlte, wo er am liebsten bleiben wollte. Doch was er vorfand war bereits der Untergang von all dessen was er sich aufgebaut hatte, was er für die Bratwa getan hatte. Ein Untergang der nicht aufzuhalten war, ihnen sprangen einflussreiche Leute ab. Niemand wollte was mit ihnen am Hut haben, keiner wollte mit ihnen zusammen arbeiten. Ein enger Vertrauter von Roman hatte nicht nur ihn hintergangen, sondern auch gleich noch Sergei ans Messer der Justiz gehangen! Er wurde gesucht, man fahndete nach ihm. Das er überhaupt landen konnte lag einzig an Oleg und dem privaten Flugplatz in Fort Lauderdale – ansonsten hätte man ihn direkt am Flughafen fest genommen. In Fort Lauderdale kam er auch erst einmal ins Safehouse. Roman wurde bereits fest genommen, lebenslänglich für einen Mord der ohne leiche gewonnen worden war. Oleg war der festen Überzeugung das sie an die Ratte ran kommen würden, das sie ihn vernichten könnten, das Wolkow mit drin hing. Sergei war der selben Überzeugung, womit beide einen Plan schufen um die Ratte ausfindig zu machen und diese den Mund zu stopfen. Ohne diese Ratte würde die Justiz nichts haben, doch es war eine Falle die beide Männer nicht gesehen hatten. Neben Roman wurden vier ihrer Männer ebenfalls festgenommen, Sergei und Oleg konnten entkommen. Die restlichen Männer und sie verließen Miami noch am selben Abend. Sie ließen einige ihrer Männer zurück und Roman! Sie kehrten nach St. Petersburg zurück!

“Wir müssen Miami zurück bekommen!“ Oleg war außer sich, lief im Büro von Sergei auf und ab während Maxim noch immer zu verdauen hatte das Roman im Knast saß und sie nichts ausrichten konnten. Sie nicht einmal Zugang zu ihm hatten. Noch immer lag ein Schatten auf dem ganzen Chaos. Doch Sergei musste sich um andere Dinge kümmern, darum nicht alles zu verlieren, die Kontakte aus Miami zu halten und irgendwie dafür zu sorgen das gewisse Geschäfte weiter liefen. Ebenso musste er schauen das New York ihnen nicht auch noch flöten gehen würden. Anton war dort als engster Berater von ihm, um dort alles am laufen zu halten. Jurij war immer noch in London und Igor hatte er nach Deutschland versetzen lassen. Natürlich hingen ihm alle in den Ohren, jeder einzelne wusste über Miami Bescheid. Alle sprachen sie auf ihn ein und er war derjenige der keine Lösung parat hatte. Noch nicht! Dazu kam seine Schwester, der es mal besser und mal schlechter ging. Ein Herz zu finden war nicht so einfach wie man glauben würde, die Liste endlos und die Hoffnung so gut wie verloren. „Hörst du uns eigentlich zu, Serg?“ Er zog die Augenbraue nach oben um anzudeuten das er seine Worte vernahm. Das er zugehört hatte. „Wir kommen an die Ratte nicht dran, wir haben kaum noch Verbündete in Miami. Vorerst sind die anderen Standpunkte von uns wichtig, diese müssen wir halten. Ganz vorne New York, wenn du helfen willst Oleg hör auf mich zuzulabern!“

Die Stimmung im Haus war nicht die beste, Oleg war stets gereizt, Maxim versuchte es Sergei und Oleg irgendwie recht zu machen und Sergei selbst war gestresst. Auch wenn er es nicht zeigte, nicht einmal ansehen ließ. Doch all das drückte auf seine Schultern, jede Neuigkeit, jede Aufforderung, jeder unzufriedene Mann oder Frau. All das wurde ihm zugetragen und stets sollte er etwas dazu sagen – es war kein Wunder das er sich in St. Petersburg ebenfalls ein Loft kaufte! Er brauchte Abstand zu seiner Mutter, die ihm ebenfalls stets in den Ohren lag, zu seinen Männern und zu all dem was er schultern sollte. Ein Raum nur für sich, wo er zur ruhe finden konnte. Denn während andere ausgelassen feiern ging, schätzte er die Ruhe und Stille um sich herum. Er war niemand der ständig feiern ging, niemand der ständig eine Frau um sich herum brauchte. Er genoss und wenn er wollte dann genoss er dies auch. Jetzt ist er 30 Jahre alt, seine Schwester hatte ein neues Herz, seine Mutter versuchte noch immer ihn zum einlenken zu bewegen endlich zu heiraten! Die Ratte war vernichtet, die Indizien gegen ihn und Roman nutzlos – womit es bedeutet das es nur noch um weitere Monate drehen konnte bis dieser entlassen werden würde. Oleg war bereits zurück in Miami um dort den Aufbau wieder voran zu treiben und Sergei selbst? Er war nur noch in St. Petersburg um Jakow die letzten Anweisungen zu geben! Er wollte zurück nach Miami, zurück wo sein Aufstieg begonnen hatte.



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Das Herzblatt hinter dieser hübschen Fasade wird jetzt erst einmal schlafen gehen - also bitte keine eile. Wir sollten sowieso alle schlafen gehen :D


Pasha V. Sadykov nimmt das Ruder in die Hand!
Stas Voronin macht Auge!
Stas Voronin gönnt sich einen Drink!
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#52

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 18.04.2026 06:58
von Pasha V. Sadykov | 2.677 Beiträge

Guten Morgen du Nachteule!
Ich gebe zu... Zu dem Zeitpunkt deines Auftauchens hab ich mich schön an den Hintern von @Haylie Anderson gekuschelt. Prioritäten muss man haben, wa?! aber jetzt, wo mein sexy Mäuschen schon auf ist, kann ich mich ganz in Ruhe um dich kümmern... Naja... So halb, weil der Schlaf kratzt noch immer an meinen Augen Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und vermute, wer da alles auf dich warten könnte. Lassen wir die mal nicht länger warten. Außerdem will ich mich nochmal Rum drehen, Ehe der Wecker schnellt! also los. Komm auf die andere Seite des Lebens. Da wartet sicherlich der ein oder andere, um dich am Gate zu empfangen!







zuletzt bearbeitet 18.04.2026 06:59 | nach oben springen

#53

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 18.04.2026 07:04
von Pasha V. Sadykov | 2.677 Beiträge






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MIAMI | FORT LAUDERDALE | KEY WEST • SINCE MARCH 2022 • FSK 18


Du hast dich umgesehen und möchtest nun ein Teil vom sonnigen Florida werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Ein Admin wird sich schnellstmöglich um dich kümmern, bis dahin habe bitte etwas Geduld. Wir sind gespannt auf deinen Charakter und erwarten dich mit einem Cocktail an der Strandbar

Wichtige Links:  IMPORTANT LISTS   THE ISLANDERS ARE SEARCHING 


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#54

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 18.04.2026 10:49
von Janek Rivera
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・NAME ・ ALTER ・ BERUF

Janek Rivera ・ 25 Jahre ・ Musiker

・ICH WOHNE IN・

Jacksonville - aktuell Miami

・SO SEHE ICH AUS・

Federico Rossi
↳ wurde der Ava reserviert? [x] Ja [ ] Nein


・MEINE STORYLINE [min 500 Wörter!]

Janek Rivera ist ein junger Mann, geprägt von Gegensätzen: aufgewachsen zwischen der pulsierenden Wärme Miamis und der raueren Realität Jacksonvilles, trägt er sowohl eine sensible, künstlerische Seele als auch eine stille innere Zerrissenheit in sich. Schon früh zeigte sich, dass er anders war als viele Gleichaltrige. Während andere Kinder spielten, zog es ihn wie selbstverständlich zum Klavier – als wäre Musik schon immer ein Teil von ihm gewesen, ein Rückzugsort, noch bevor er verstand, warum er ihn brauchte.
Seine Kindheit war stark von familiären Spannungen geprägt. Sein Vater, streng, leistungsorientiert und emotional schwer zugänglich, hatte eine klare Vorstellung von der Zukunft seiner Kinder: Das Bestattungsunternehmen sollte weitergeführt werden – von der nächsten Generation, ohne Diskussion. Für ihn bedeutete das Sicherheit, Stabilität und Verantwortung. Für Janek hingegen war es vor allem ein Leben, das sich nicht wie sein eigenes anfühlte.
Diese Erwartung lastete nicht nur auf ihm, sondern auch auf seiner Zwillingsschwester Abby Rivera. Die beiden verband von klein auf eine tiefe, fast wortlose Verbindung – ein Verständnis füreinander, das niemand sonst wirklich erreichte. Abby war temperamentvoller, direkter, rebellischer. Während Janek sich eher in sich selbst zurückzog, suchte sie früh ihren eigenen Weg – auch wenn das bedeutete, sich gegen den Vater zu stellen.
Als Abby schließlich nach Miami zog und begann, als Barkeeperin zu arbeiten, war die Enttäuschung ihres Vaters kaum zu übersehen. Für ihn war es ein weiterer Beweis dafür, dass keines seiner Kinder bereit war, in seine Fußstapfen zu treten. Diese Enttäuschung hing wie ein unausgesprochener Vorwurf über der Familie. Für Janek war Abbys Entscheidung jedoch auch ein stilles Zeichen von Mut – etwas, das ihm selbst lange fehlte.
Ganz anders war das Verhältnis zur Mutter. Sie blieb der emotionale Anker der Familie, die Person, bei der sich Janek gesehen fühlte, auch wenn sie oft zwischen den Fronten stand. Sie verstand seine Sensibilität, seine Zweifel und seine Musik – selbst dann, wenn sie nicht immer wusste, wie sie ihm konkret helfen konnte.
Der Tod spielte in Janeks Leben früh eine Rolle – zunächst durch das familiäre Geschäft, später auf schmerzhaftere Weise durch den Verlust seiner Großmutter. Dieses Ereignis hinterließ tiefe Spuren. Der Tod wurde für ihn greifbarer, realer, fast allgegenwärtig. Anstatt darüber zu sprechen, begann Janek, sich zurückzuziehen. Seine Emotionen verarbeitete er in seiner Musik, die zunehmend düsterer, ehrlicher und persönlicher wurde. Über soziale Medien fand er damit überraschend viel Zuspruch – eine Form von Anerkennung, die er sich im echten Leben oft vergeblich wünschte.
Eine der wichtigsten Konstanten in seinem Leben war lange Zeit sein bester Freund Pasha. Mit ihm verband ihn nicht nur die Liebe zur Musik, sondern auch ein Gefühl von Freiheit und echtem Verständnis. Gemeinsam träumten sie von einer Zukunft als Musiker, drehten Videos, entwickelten Ideen – und für eine Weile schien alles möglich. Pasha war jemand, bei dem Janek einfach er selbst sein konnte.
Der Bruch zwischen ihnen kam schleichend – und nahm in Miami eine entscheidende Wendung. Gemeinsam mit Freunden und seiner damaligen Freundin verbrachte Janek eine Woche dort. Es war eine Mischung aus Ablenkung und dem Versuch, sich selbst zu entfliehen. Er besuchte seine Schwester Abby, tauchte ein in das Nachtleben, verlor sich für kurze Zeit in Partys, Musik und einem Leben, das sich leichter anfühlte als das, das er zurückgelassen hatte.
In einem Club, in dem Abby öfter arbeitete – und in dem auch Pasha angestellt war – kam es schließlich zu einem unerwarteten Wiedersehen. Die Situation eskalierte, als eine Schlägerei ausbrach. Ohne nachzudenken ging Janek dazwischen, getrieben von einem Impuls, den er selbst kaum erklären konnte. Und dann sah er ihn: Pasha. Einen Moment lang schien alles stillzustehen.
Natürlich erkannte Janek ihn sofort – und Pasha ihn ebenso. Doch statt eines Wiedersehens folgte nur Spannung, unausgesprochene Worte und Distanz. Nach diesem Moment blieb die Funkstille bestehen. Zu viel war passiert, zu viel unausgesprochen geblieben. Vor allem aber war Janek nicht allein dort – er war mit genau der Person unterwegs, die maßgeblich dazu beigetragen hatte, ihre Freundschaft zu zerstören. Für Pasha war dieser Anblick wie ein Stich ins Herz.
Denn hinter dieser Beziehung steckte mehr, als Janek zunächst verstanden hatte. Pashas Ex-Freundin hatte bewusst seine Nähe gesucht. Anfangs glaubte er an echte Gefühle, ließ sich darauf ein, vielleicht auch aus seiner eigenen inneren Leere heraus. Doch was für ihn ehrlich war, war für sie ein kalkulierter Schritt: Sie wollte Pasha verletzen, einen Keil zwischen die beiden treiben – und es gelang ihr.
Als Janek schließlich die Wahrheit erkannte, war der Schaden längst angerichtet. Die Freundschaft zu Pasha war zerbrochen, Vertrauen zerstört, und die Erkenntnis traf ihn hart: Er war benutzt worden. Diese Erfahrung veränderte ihn nachhaltig. Seitdem hält er Abstand von Beziehungen, vermeidet emotionale Verstrickungen und richtet seinen Fokus auf das, was ihm wirklich Halt gibt – seine Musik, seine Schwester und die Hoffnung, eines Tages die Verbindung zu Pasha wiederherstellen zu können.
Die Arbeit im Bestattungsunternehmen seines Vaters wurde zunehmend belastender. Sie konfrontierte ihn täglich mit dem Tod, während er gleichzeitig das Gefühl hatte, ein Leben zu führen, das nicht seines war. Die Musik blieb sein einziger Ausweg.
Der Wendepunkt kam, als ihm klar wurde, wie viel er verloren hatte – und wie sehr ihn das alles innerlich verändert hatte. Während Abby bereits ihren eigenen Weg in Miami ging, wurde ihm bewusst, dass auch er nicht länger in Stillstand verharren konnte.
Unterstützt von seiner Mutter traf er schließlich eine Entscheidung: Er würde gehen. Nicht, weil er einen klaren Plan hatte – sondern weil er endlich anfangen wollte, auf sich selbst zu hören.
Jetzt steht Janek an einem Wendepunkt seines Lebens. Zwischen Vergangenheit und Zukunft, Schuld und Hoffnung, Angst und Mut. In Miami wartet nicht nur seine Schwester Abby, sondern auch die unausgesprochene Vergangenheit mit Pasha.
Er weiß nicht, was ihn erwartet. Aber zum ersten Mal seit langer Zeit folgt er nicht den Erwartungen anderer – sondern sich selbst.



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Ja, das von @Pasha V. Sadykov und das von @Brian Burnett

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ja, PB ist schon seeehr alt xd

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN・

ICH FREU MICH AUF DEN VERRÜCKTEN HAUFEN HIER


Rion Myung nimmt das Ruder in die Hand!
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#55

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 18.04.2026 11:35
von Rion Myung | 1.957 Beiträge

Einen schönen guten späten Morgen

Alle anderen sind noch in Schlummerland - oder bereits unterwegs.. Du hast also mit mir das Glück des Tages erwischt, hehe.

Also, deine Angaben passen. Name ist Frei & Ava ebenso.
Theoretisch brauche ich nur noch eine Rückmeldung von @Pasha V. Sadykov wegen eines Probeposta.
Ich Steig da nämlich nicht ganz bei allem durch & bevor ich was falsches Sage und dich durchwinke, schmeiß ich den Herren den Wecker ins Schlafzimmer und hoffe, er wacht davon auf um Rückmeldung zu geben

Bis dahin bitte ich dich noch etwas Geduld zu haben

Bis später






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#56

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 18.04.2026 11:43
von Pasha V. Sadykov | 2.677 Beiträge

ich mach's mal schnell, weil PB hat diese Woche das "Glück" den Samstagsdienst machen zu dürfen *hust*
Kannst also durch huschen, ich brauche keinen Probepost! war zwar etwas irritiert, weil du ein GIF von meinem Ava genommen hast, aber du machst das schon husch also durch.
Und danke @Rion Myung für den Wecker im Gesicht... Danach istan definitiv wach







Rion Myung hat sich bedankt!
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#57

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 18.04.2026 12:04
von Rion Myung | 1.957 Beiträge






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MIAMI | FORT LAUDERDALE | KEY WEST • SINCE MARCH 2022 • FSK 18


Du hast dich umgesehen und möchtest nun ein Teil vom sonnigen Florida werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Ein Admin wird sich schnellstmöglich um dich kümmern, bis dahin habe bitte etwas Geduld. Wir sind gespannt auf deinen Charakter und erwarten dich mit einem Cocktail an der Strandbar

Wichtige Links:  IMPORTANT LISTS   THE ISLANDERS ARE SEARCHING 


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#58

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 19.04.2026 19:10
von Kauli Vanuatu
avatar


・NAME ・ ALTER ・ BERUF

Kauli Vanuatu ・ 21 ・ arbeitet in einer Bar

・ICH WOHNE IN・

Miami

・SO SEHE ICH AUS・

Kellin Quinn
↳ wurde der Ava reserviert? [ ] Ja [x ] Nein


・MEINE STORYLINE [min 500 Wörter!]

.Miami…Mitten im Sommer, die Hitze stand über der Stadt und selbst die laue Brise vom Meer brachte da nicht viel. Am 04. August. 2004 erblickte Kauli um kurz nach Mitternacht das Licht der Welt. Seine Mutter hatte ihn im Badezimmer auf der Toilette entbunden. Sie war komplett alleine und völlig überfordert. Aber als er da war, wickelte seine Mom ihn in ein Handtuch und versuchte sich so gut es ging um ihn zu kümmern. Kaulis Dad, trieb sich zu der Zeit bei anderen Frauen herum und fickte alles, was bei drei nicht auf den Bäumen war. Dadurch entstanden seine zwei Halbgeschwister. (Zu den er aber nie Kontakt hatte. Er wusste nur mit der Zeit das er welche hatte.) Erst nach paar Stunden kam sein Dad im Vollrausch nach Hause und warf sich aufs Sofa, wo er erstmal seinen Rausch ausgeschlafen hatte. Seine Mom lag mit Kauli im Bett und schlief. Am nächsten Morgen, nicht mal sieben Stunden nach der Geburt, sprang sein Dad schon wieder über seine Mom und nahm sie so richtig ran. Sie schrie vor Schmerzen, konnte sich aber nicht wehren, da sein Dad allen überlegen war und so ließ sie es über sich ergehen.. Erst als er fertig mit seiner Mom war, sah er sich zum ersten Mal seinen Sohn an. Das ganze dauerte keine fünf Minuten, dann hatte er schon kein Bock mehr. Er nahm sich lieber ein kühles Bier zum Frühstück und setzte sich vor die Glotze.
Mit drei Jahren erfuhr er zum ersten Mal wie gewalttätig sein Dad wirklich war. Zuerst schlug er seine Mom und dann bekam er es sehr hart zu spüren. Immer, wenn sein Dad getrunken hatte, wurde er gewalttätig und wurde schnell aggressiv. Seine Mom war völlig überfordert und hatte nicht die Kraft mit ihrem Sohn aus der Wohnung abzuhauen. Sie lebte von einem Tag in den nächsten Tag und versuchte irgendwie über die Runden zukommen und die Gewalt ihres Mannes zu überstehen. Es gab Tage, da musste sich Kauli nur von trocken Brot und paar Cornflakes ernähren, da seine Eltern nicht in der Lage waren, für ihn Essen zu kochen. Mit 7 Jahren wurde er durchs Amt in die Schule geschickt, da seine Eltern es nicht hinbekamen sich wirklich um ihren einzigen Sohn zu kümmern und so hatte die Familie ein bisschen Unterstützung. Er schwänzte oft die Schule und hatte wenig Freunde. Mit 10 Jahren klaute Kauri Autos und fuhr damit durch Miami. Im Laufe seines Lebens musste der Junge alleine zurechtkommen, er ließ sich Tattoos stechen und hatte hin und wieder Konflikte mit Menschen. Auf seine Eltern konnte er sich nicht verlassen, dort bekam er nur Schläge und keine wirkliche Beachtung. Er lief mit 16 von zu Hause weg, schmiss die Schule und lebte auf der Straße. Dort kam er zum ersten Mal mit Drogen in Kontakt. Da er Geld benötigte, fand er einen Job in einer Bar und konnte so, von der Straße kommen. es kam vor das er in der Bar auch mal Musik auflegte und sich so etwas mehr Geld dazu verdienen konnte. Zu der Zeit, hatte er keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern. Kauli wollte nichts mehr von ihnen wissen. Er hatte sich durch etwas Glück ein Zimmer besorgt, was er mieten konnte. Sein Zimmer hatte ein kleines Klo und eine Kochnische. Für Kauli reichte es, um klar zukommen. Eines Tages begegnete er seinen Dad, der aus dem Haus kam, in dem er sein Zimmer hatte. Sofort schnappte sein Dad ihn und drückte ihn mit voller Wucht gegen die Hauswand. Sein Dad roch nach einer anderen Frau, die er zuvor noch in einer der Wohnungen im Haus gevögelt hatte. „Du kleiner Pisser, du kannst dich ruhig mal um deine Mom kümmern.“ Das waren die letzten Worte, die sein Dad zu ihm gesagt hatte. Kauli nahm jeden Mut zusammen, er kickte sein Knie in die Eier von seinem Dad und konnte sich so von ihm lösen. Eine andere Chance hatte er nicht, da er viel zu schmächtig war, um gegen seinen Dad anzukommen. Er fühlt sich schlecht und hatte kaum selbstbewusst sein. Sein Vater konnte seine Mitmenschen gut manipulieren und einschüchtern. Das war das letzte Mal, dass er seinen Dad gesehen hatte. Mit 22 lernte er Fynn kennen, einen Streetworker aus Miami. Fynn konnte schnell einen guten Bezug zu ihm aufbauen und half ihm im Leben besser klar zukommen. Es entsandt eine Beziehung zwischen den Beiden, die immer tiefgründiger wurde. Noch nie zuvor hatte er etwas mit einem Mädchen gehabt und erst recht nicht mit einem Mann. Aber er wurde magisch von Fynn angezogen und war froh immer mehr vertrauen zu ihm aufzubauen.



・AUF WELCHER SEITE STEHE ICH?

x BEWOHNER | RECHT&ORDNUNG |x FREIE KRIMINELLE | GANGMITGLIED

・ICH SCHREIBE BEVORZUGT

↳ [ ERSTE PERSON |x DRITTE PERSON | BEIDES ]
↳ [x HP |x NP |x GÄSTEBUCH |x PRIVATCHAT ]

・MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCHE?・



・WIRD EIN PP VERLANGT? ・

↳ [ ] EIN ALTER | [ ] EIN NEUER | [ ] EIN PROBEPLAY | [x ] KEINER


・ICH BESTÄTIGE DIE REGELN & DAS FSK 18 ・

ich bestätige die Regeln und bin weit über Ü30

・DAS HABE ICH NOCH ZU SAGEN・

Ich freue mich auf coole Leute, die Bock auf geile plays haben.


Aspen Rios nimmt das Ruder in die Hand!
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#59

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 19.04.2026 19:17
von Aspen Rios | 1.060 Beiträge

Halloooo

Da ich gerade dabei bin mir mein Essen reinzuschaufeln halte ich mich ganz locker und flockig kurz
Auf den ersten Blick sieht soweit alles top aus, ich muss also keinen tadelnden Blick aufsetzten Wobei
ich diesen gerade für meine Tochter übe. Wirklich ernst nimmt sich mich aber dennoch nicht, stattdessen wirft sie mir weiter
ihre Bällchenbad Bälle an den Kopf Wie dem auch sei, schwing dich auf die andere Seite, ich pflücke dich dann da irgendwo vom Strand



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#60

RE: I WANT TO BE A PART

in BE A PART OF OUR WORLD 19.04.2026 19:32
von Aspen Rios | 1.060 Beiträge






────── please apply here! ──────

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MIAMI | FORT LAUDERDALE | KEY WEST • SINCE MARCH 2022 • FSK 18


Du hast dich umgesehen und möchtest nun ein Teil vom sonnigen Florida werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Ein Admin wird sich schnellstmöglich um dich kümmern, bis dahin habe bitte etwas Geduld. Wir sind gespannt auf deinen Charakter und erwarten dich mit einem Cocktail an der Strandbar

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[farbverlauf11][b]・SO SEHE ICH AUS・[/b][/farbverlauf11]
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↳ wurde der Ava reserviert? [ ] Ja [ ] Nein
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